13 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Menschen
ehrlich gesagt, nix. wirklich nix.
die eingeleiteten Änderungen in Organisation und Kultur weiter vorantreiben und nicht nachlassen.
Sehr gut; anfänglich habe ich etwas gefremdelt mit Duzen, aber es schafft in der Tat eine unverfängliche, herzliche Atmosphäre
Kunden reagieren sehr positiv auf MADER; leistungsbezogen und -bereit
passt; das Quentchen mehr mache ich aus Spaß an der Arbeit
gab es wohl früher nicht; aktuell im drehen und in der Definition von Schulungsnotwendigkeiten.
passt; darf und kann mehr sein, aber mehr als fair.
Nachhaltigkeit im Fokus
hilfsbereit, zugänglich, sympathisch.
Alter ist nur eine Zahl..
noch nichts zu meckern :-) alles offen, transparent, wertschätzend
cooles Bürogebäude
wird wohl besser; war in den letzten zwei/drei Jahren wohl anders. Für mich sind die Informationen und Zugang zu Informationen mehr als ausreichend.
sehe keine Nicht-Gleichberechtigung
massig vorhanden
Angenehmes Miteinander im Team: Die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen war durchweg respektvoll und unterstützend. Der Umgang im direkten Arbeitsumfeld war von Hilfsbereitschaft und Professionalität geprägt.
Offenheit in der Anfangsphase: Zu Beginn gab es einen wertschätzenden Austausch und ehrliches Interesse am gemeinsamen Erfolg. Die Gesprächsatmosphäre im Bewerbungsprozess und in den ersten Tagen war positiv und motivierend.
Engagement einzelner Mitarbeitender: Trotz struktureller Schwächen zeigten viele Kolleg:innen Eigeninitiative und Einsatzbereitschaft, was den Arbeitsalltag spürbar erleichtert hat.
Intransparente Kommunikation: Wichtige Informationen wurden nicht offen kommuniziert. Auch mehrfach geäußerte Hinweise auf Kommunikationsprobleme führten zu keiner spürbaren Verbesserung.
Nichteinhaltung von Zusagen: Im Bewerbungsprozess wurden konkrete Erwartungen geweckt, die später nicht erfüllt wurden. Vereinbarte Rahmenbedingungen, insbesondere zur Einarbeitung, wurden nicht wie besprochen umgesetzt.
Mangelhafte Einarbeitung: Eine strukturierte Einführung in Prozesse und Verantwortlichkeiten fand nicht statt. Gerade in verantwortungsvollen Positionen ist dies jedoch unerlässlich für einen erfolgreichen Start.
Zentrale Entscheidungswege außerhalb Deutschlands: Strategische Entscheidungen werden von der Geschäftsführung im Ausland getroffen, ohne ausreichenden Einblick in die lokalen Gegebenheiten. Dies erschwert eine effektive und praxisnahe Umsetzung vor Ort.
Wenig Wertschätzung für Führungskräfte: Auch leitende Angestellte wurden unzureichend eingebunden und erhielten kaum Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Aufgaben oder beim Aufbau von Strukturen.
Transparente Kommunikation etablieren: Entscheidungen – insbesondere solche mit weitreichenden Auswirkungen wie Kurzarbeit – sollten offen und frühzeitig kommuniziert werden. Mitarbeitende und Führungskräfte benötigen verlässliche Informationen, um verantwortungsvoll handeln zu können.
Versprechen im Bewerbungsprozess einhalten: Eine realistische und verbindliche Darstellung von Aufgaben, Strukturen und Prozessen ist essenziell, um Enttäuschungen zu vermeiden. Erwartungen sollten klar definiert und auch eingehalten werden.
Einarbeitungsprozesse strukturieren: Eine systematische und geplante Einarbeitung schafft Orientierung, fördert die Integration und verbessert die Arbeitsqualität – insbesondere bei neuen Mitarbeitenden mit Führungsverantwortung.
Führung vor Ort stärken: Entscheidungswege sollten kürzer und lokaler gestaltet werden. Eine Geschäftsführung außerhalb Deutschlands erschwert den Zugang zu alltäglichen Herausforderungen – lokale Führungskräfte sollten mehr Entscheidungsfreiheit erhalten.
Feedback ernst nehmen: Wenn von mehreren Seiten auf Kommunikationsprobleme hingewiesen wird, sollte dies als Anlass für eine ernsthafte Reflexion und konkrete Maßnahmen genommen werden.
Kollegen top, Führung miserabel
Umwelt ja - sozial absolut nein
sitzen teils im Ausland
es wurde mehr versprochen als gehalten
Pünktlicher Lohn
Das man sich nicht in die Augen sehen kann
Weinachtsgeld und Urlaubsgeld
Kann ich nichts dazu sagen
Sehr gut,,,
Fiel Luft nach oben
Gibt es nicht
Kein Weinachtsgeld kein Urlsubsgeld ,keine Lohnerhöhung
Sehr hoch
Die Neuen werden nicht war genommen hat nur einer das Sagen,
So lange Sie noch Arbeiten
Kommt immer auf die Abteilung an,,
Bekommt alles
Immer erreichbar
Ja
Ab und zu
Arbeitsumfeld gute Kollegen Arbeitsklima ist gut.
Keine Autoritätspersonen in der Führungsetage die mit handfesten Aussagen hinter ihrem Wort stehen
Wenn man wachsen möchte und ein Ziel vor Augen hat sollte man auch Investieren können in Mitarbeiter und in das Unternehmen, ohne Angst auf Verluste mit Selbstsicherheit und eventuell Risiko im Spiel
Kollegen sind Okey
Sehr gering
Es gibt schnelle Aufstiegsmöglichkeiten aber gehaltstechnisch eher langsames steigen
Keine Frage gewesen mal für den Chef länger zu Arbeiten mit sehr guter Leistung aber über Lohnerhöhung wurde trotzdem ungern gesprochen
Von Abteilung zur Abteilung verschieden
Versprochen und Absprachen gering eingehalten
schlechte Zusammenarbeit intern
Viele Vorteile sind gegeben und auch viel wird investiert (Gebäude, Technik, Arbeitsplatz…)
Nicht immer transparent und auch nicht immer wird neutral gehandelt. Vielleicht sollte man auch mal handeln, statt immer nur leere Versprechen zu machen.
Wertschätzung und Vertrauen sollten gegeben sein, nicht nur Räumlichkeiten betiteln.
Enge Begleitung während der Einarbeitung? Welche Einarbeitung?!
Auch Schulungen sind ein guter Ansatz, wenn die Termine nicht alle verschoben/abgesagt werden.
Setzt klare Strukturen auf und erweitert den Plan, so dass nach der Einarbeitung ebenfalls das Interesse an Mitarbeiter*innen besteht. Ggf. sollten manche Vorgesetzte sich die etwas modernere Führungsqualität aneignen, den Mitarbeiter*innen mehr zu Vertrauen schenken und auch lernen gewisse Themen zu differenzieren.
HR sollte in allen Bereichen involviert sein. Denn dann werden auch mal Dinge umgesetzt.
Permanente Kontrolle und kein Vertrauen
War deutlich besser.
Mit klaren Regelungen und viel Freiraum wird einem viel ermöglicht. Langjährige Mitarbeiter*innen haben jedoch deutlich mehr Vorteile.
Man ist froh, wenn einem die ursprüngliche Tätigkeit beigebracht wird. Die nächste Stufe erreicht man nur dann, wenn man allem zustimmt. Ob die Weiterbildung folgt, ist die andere Sache.
Mehr Schein als sein.
Gruppenbildung ist angesagt. Wer dazu gehören möchte, muss zu allem „ja“ sagen, andernfalls wird man ausgeschlossen. Leider herrscht zwischen dem kaufmännischen und dem technischen Bereich oft dicke Luft, weil gegeneinander gearbeitet wird.
Man wird permanent kontrolliert und kritisiert. Eine andere Meinung sollte man nicht haben als die Vorgesetzten, denn ab dem Moment wird man ausgeschlossen, man wird nicht mehr gegrüßt und stattdessen ignoriert. Offene Worte und eine ehrliche Meinung werden als Druckmittel verwendet, man wird als Schuldiger dargestellt. Sowohl fachlich als auch disziplinarisch ist Abteilungsbedingt keine Verantwortung gegeben.
Sehr gute Ausstattung, solide Anlage.
Regelmäßiger Austausch je Bereich und auch Abteilungsübergreifend. Inhaltlich kann es jedoch deutlich besser werden.
Ganz klar: Nasenfaktor.
Interessant ist es durchaus. Man sollte Mitarbeiter allerdings schulen und nicht im Stich lassen.
Nachhaltigkeit wird tatsächlich gelebt und das man jeden Tag eine Mahlzeit buchen kann
Hierarchie, der Druck von oben (Umsatz, Umsatz, Umsatz), das Gehalt bei Übernahme (und auch so), Mitarbeiter mehr Wertschätzen und Anerkennung für jeden einzelnen, es wird viel geredet,….
Keine Azubis einstellen, wenn man sie nicht einlernen kann. Dies war der Pandemie geschuldet, jedoch hätte man aufgrund der Kurzarbeit es voraussehen können.
Es war immer sehr angespannt, zumindest in der Zeit als ich da war.
Konnte ich nicht für mich entdecken, da ich den Betrieb nach der Probezeit (auf meinen eigenen Wunsch hin) gewechselt habe.
Gleitzeit, jedoch muss man sich mit den jeweiligen Abteilungen absprechen, was mit der Gleitzeit nicht so einher geht.
Man wird nach Tarif bezahlt. Auch die VVS Karte wird übernommen.
Meine Ausbilderinnen hatten immer ein offenes Ohr für mich, sehr lieb und konnten mich gut verstehen.
War leider nicht gegeben.
Ich war sehr unterfordert. Meine Aufgaben waren dermaßen monoton, dass ich das copy and paste im Excel Programm mit geschlossen Augen erprobt habe (nur um ein bisschen Spannung reinzubringen).
Ich weiß von den anderen Azubis, dass sie immer wieder rotiert sind. Leider ist bei mir durch Corona immer wieder was verschoben worden.
Die Kollegen sind nett.
- Zusammenhalt zwischen den Kollegen und Kolleginnen
- Vorgesetztenverhalten
- Zukunftsorientiertes Unternehmen
- Aktuelles Gebäude und die Büroausstattung sind etwas in die Jahre gekommen - ich freue mich auf das neue Gebäude.
Außenauftritt und Außenwahrnehmung ist super.
Gleitzeit ist super. Über neue oder veränderte Arbeitszeitmodelle könnte man nachdenken.
Jedem wird die Chance geboten sich zu engagieren und weiterzuentwickeln. Wenn gewollt werden Weiterbildungen sogar vom Unternehmen finanziert.
Ist im Unternehmen wichtig und wird gelebt - ist selbstverständlich für alle Kollegen.
Ist super! Ich kann mich immer auf meine Kollegen und Kolleginnen verlassen.
Tolle Chefs, ein fairer und gerechter Umgang ist selbstverständlich. Ich bekomme die Unterstützung die ich brauche.
Ich freue mich auf den Umzug in das neue, moderne Gebäude im nächsten Jahr.
Innerhalb der Abteilung sehr gut - zwischen den Abteilungen gibt es Verbesserungspotenzial.
Zukunftsorientierte Ausrichtung des Unternehmens, hier wird nicht nur geredet - es wird gehandelt z.B. im Thema Digitalisierung.
Pünktliche Bezahlung von Gehalt.
Ältere und erfahrene Mitarbeiter werden aussortiert !
Wieder ein Weihnachtsgeld zahlen.
Kein Bild wie es nach aussen dargestellt wird.
Ja , alle möchten ein großes Stück Kuchen !
Arbeitszeiten sind teilweise unfair angesiedelt.
Nur in div. Bereichen.
Ja, das war bis jetzt so, was bringt die Zukunft ?
Nur der Glaube daran wird hochgehalten.
Letztendlich kehrt jeder vor seiner Türe.
Ältere Mitarbeiter werden eher aussortiert. Sind sie zu Teuer ?
Fachliches Wissen fehlt ordentlich. Zu viel andere Aufgaben ( warum ? )
Alles etwas angestaubt .
Inovation wird hoch im Kurs gehandelt ( z. B Presseberichte )
Es wird sehr unterschiedlich vorgegangen.
Zu eintönig .
Arbeitsatmosphäre, Interessante Produkte
Gehaltsniveau
Das Gehaltsniveau sollte dem der Region Stuttgart angepasst werden
Gutes Team, guter Zusammenhalt unter den Kollegen, alles sehr engagiert. Gute Firmenpolitik was Ausbildung, Marketing, Migration angeht.
Tolles Marketing, siehe Homepage, Katalogmaterial, etc.
Kaum Inovation, Firmengebäude, Gehaltsstruktur schlecht
Gehaltsstruktur an den Großraum Stuttgart anpassen, mehr Inovation auf den Markt bringen.
So verdient kununu Geld.