9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fühle mich hier wohl :-) und kann mich nicht beschweren.
in vorheriger Absprache untereinander ist Urlaub überhaupt kein Problem. Auch in Notfällen wird sehr verständnisvoll gehandelt. Top
dynamisches und kollegiales Team. Fairer und respektvoller Umgang miteinander. Kann mich auf meine Kollegen verlassen.
freundliche, gute und sachliche Kommunikation. Wenn es ein Problem geben sollte findet man hier immer ein offenes Ohr.
Total kollegiales Miteinander
Tolle Unternehmensgruppe wo MAG zugehörig ist! Alles rund um Beauty, leider wenig Austausch.
Angenehme Arbeitszeiten!
Super!
Sehr angenehme Atmosphäre unter allen Kollegen und Vorgesetzten.
Bisher habe ich keine schlechten Informationen über die MAG Cosmetics gehört.
Urlaub nach Abstimmung mit Kollegen und Vorgesetzten immer möglich.
Arbeitszeiten bewegen sich im üblichen Rahmen.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Sozialleistungen sind vorhanden.
Auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit wird im Unternehmen sehr geachtet.
Ehrlicher Umgang untereinander und guter Zusammenhalt.
Von den Vorgesetzten werden meist klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Technische Arbeitsbedingungen entsprechen voll und ganz den Anforderungen.
Alle notwendigen Informationen werden jederzeit zur Verfügung gestellt.
Einfluss auf die Bedingungen des Aufgabengebietes im Rahmen des Möglichen ist gegeben.
Den Klima war super bei den firma
Nicht zu sagen weil die Ware alle freundlich
Nicht zu sagen
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Gut
Super
Keine. Da das UN gerade im Umbruch ist, kann es sich nur verbessern. Weiter so!
In meinem direkten Umfeld gab es 2-3 Personen, mit denen ich nicht so klar kam. Sonst waren die meisten sehr nett und hilfsbereit.
Generell habe ich eher eine starke Arbeitsunzufriedenheit, gerade unter den Produktionsmitarbeitern, wahrgenommen. Viele der Leute, gerade die ältere Belegschaft, beklagten sich über zu geringe Wertschätzung und sehnten sich nach der guten alten Zeit. Es gibt mittlerweile einen Betriebsrat, bestehend aus sechs Mitarbeitern.
Was mich anbelangt, super (Befristetes Arbeitsverhältnis mit freier Zeiteinteilung).
Trotz Freiräume gab es leider niemanden in meinem Bereich, von dem ich mir fachlich etwas abschauen konnte oder gar dazulernen konnte.
Hier wieder ein deutlicher Unterschied zwischen
Produktionsmitarbeiter: Sehr gut, jeder hat dem anderen geholfen und wertgeschätzt
Restliche Belegschaft und auch gerade zwischen den Abteilungen: Ein paar Exoten gabs schon, viel Geläster über den anderen, viele böse Stimmen, Schuld wird auf den anderen abgeschoben und Streit wird vor der Geschäftsführung ausgetragen. Teilweise etwas kindisch und wenig zielführend für das Geschäft.
Deutlich positiv, hin und wieder wurde ich bisschen geschimpft aber das war ok.
Für die Ausführung meines Projektes war die Kommunikation hervorragend. Allerdings kann die Kommunikation, was die Produktionsmitarbeiter anbelangt, noch beschleunigt und verbessert werden. Soweit ich das beurteilen kann, auf dem Weg zur Besserung.
Top. Das hätte ich in keinem anderen Unternehmen so ausführen können. Viel Freiheit zur selbstständigen Arbeit und vielfältiges Aufgabenspektrum.
Das Arbeitsklima ist sehr angespannt. Macht keinen Spaß dort zu arbeiten.
Bei vielen Kunden und auch bei den meisten Mitarbeitern keinen guten und zuverlässigen Ruf. Dabei könnte man hier was richtig Gutes an den Mann bringen
Je nach Position. Wenn die Vorgesetzten einem wohlgesonnen sind, kein Problem
Weiterbildungen werden nicht angeboten. Werden bei den veralteten Techniken aber auch nicht wirklich benötigt.
Das ist Verhandlungssache. Wer sich gut verkauft, der verdient auch gut.
Es handelt sich hier um ein chemisches Unternehmen. Wie genau das mit der Umwelt läuft? ...mag ich nicht beurteilen. Was man hört, ist nicht bewiesen.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Wer anderen hilft, wird unter Umständen auch noch "bestraft".
Hier merkt man keinen Unterschied.
Es gibt keinen Betriebsrat. Also wie verhalten sich die Vorgesetzten wohl? ... Genau so...
Tja, was soll man hier sagen? Der technische Stand ist fast unzumutbar...
Es gibt Besprechungen, aber nicht um die Arbeit zu optimieren oder um die Arbeitsatmosphäre zu entspannen. Eher im Gegenteil, danach hat man noch mehr Arbeit
Gleichberechtigung? Wer nach oben gute Connections hat, ist auf alle Fälle besser gestellt.
Die gibt es, leider nicht für alle. Und die sind dann aber auch sehr anspruchsvoll und am Ende muss man den Kopf hinhalten, wenn es schief geht. Auch wenn man "Oben" Hilfe angefordert hatte.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht - das Arbeitsklima ist von Angst und Einschüchterung geprägt. Jeder kleine Fehler wird zum Anlass genommen den Mitarbeiter zu tadeln und an den Pranger zu stellen. Hierbei wird nicht davor zurückgeschreckt. in Abteilungsmeetings vor versammelter Kollegschaft einen zu rügen. 4- Augengespräche oder Mitarbeitergespräche sind ein Fremdwort.
Mobbing und eine von Angst und Kleinhalten geprägtes Arbeitsklima bestimmen den Arbeitsalltag.
Einarbeitungspläne werden großzügig versprochen. Durchkämpfen und sich über Wasser halten …Wer die erste Hürde geschafft hat, hat eine reelle Chance 2 Jahre ungekündigt zu arbeiten. Weiterbildungen werden nur auserwählten Personen genehmigt. Ansonsten werden diese abgeblockt.
Zusammenhalt und Hilfe gibt es, aber dies sind wenige Ausnahmen. Es herrscht hier eher das Motto: Gib ihm den kleinen Finger und er ninmt die ganze Hand. Übernimmt man eine Aufgabe und gibt mehr Wissen und Kenntnisse bekannt, so wird kein Fingerstreich mehr getan.
Neue Mitarbeiter werden freundlich und mit voller Euphorie begrüsst, was sich jedoch schnell ändern kann, denn Schuld ist grundsätzlich der Mitarbeiter. Zielvorgaben halten kaum einen Tag, heute links morgen rechts und übermorgen ist man weg.
60-er Jahre Bau …
Besprechungen und Meetings werden durchgeführt, allerdings kann sich die Meinung von einem Tag auf den nächsten wieder ändern. Zudem werden Anmerkungen oder Problematiken ignoriert…
Projekte gibt es genügend, jedoch werden diese grundsätzlich geblockt und als nicht wichtig erachtet. Was sich dann aber in kürzester Zeit wieder ändern kann. Schuldige sind schnell gefunden.
Führungsriege austauschen - und zwar restlos. Neue Besen kehren besser!
Sehr schlecht - das Arbeitsklima ist von Angst und Einschüchterung geprägt.
Der Ruf der MAG/Basler vorauseilt hat sich leider bewahrheitet.
Mobbing und eine von Angst und Kleinhalten geprägtes Arbeitsklima bestimmen den Arbeitsalltag.
Weder besonders gut noch besonders schlecht.. je nach Position werden viele Überstunden erwartet - Ausgleich ist persönliche Verhandlungssache.
Selbst ist der/die Mitarbeiter/in
Von MAG/Basler gibts keine Unterstützung
Nicht existent
Insgesamt eher schlecht, da jeder Angst um die eigene Haut hat.
Heute links, morgen rechts.... Zielvorgaben halten kaum einen Tag, täglich wird die Fahne neu gehisst. Man weiß nie woran man ist.
Charme der 1960-er Jahre
Die Kommunikation läuft auf undurchsichtigen Wegen... es gibt unzählige Gerüchte... Echte Informationen kommen erst dann an, wenn alles entschieden ist. Eine Mitwirkung oder Meinungsäußerung der Mitarbeiter ist nicht erwünscht.
Interessante Herausforderungen und Projekte gibt es... allerdings werden Eigeninitiative und Engagement weder geschätzt noch gewünscht.
Ich befürchte, dass sich nach drei Jahrzehnten eingefahrenen Verhaltens nicht viel ändern wird; zumal sich der "inner circle" bei Basler-Haarkosmetik und MAG Cosmetics nicht geändert hat. Es ist sicher schwer, nach so langer Zeit darüber nachzudenken, ob man nicht vielleicht doch Vertrauen zu seinen Mitarbeitern haben kann, die ja Menschen sind. Es hieße, zu neuen Ufern aufzubrechen...ob das geht? Ansonsten gelten meine o.g. Anmerkungen.
Lichtblicke sind Tage, an denen ich weiß, dass ich heute in Ruhe strukturiert und angstfrei meine Arbeit erledigen kann.
Wer Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Offenheit, Verantwortungsbewusstsein, Vertrauen und klare Ziele vorlebt, der erhält auch entsprechende Resonanz. Das gesprochene Wort (und Handschlag) sollten nach guter alter Kaufmannstradition etwas gelten. Aber auch hier lässt sich feststellen: wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Das hängt von Arbeitsplatz und Person ab - bei bestimmten Positionen sind 14 Tage schon zu viel; entsprechende Erreichbarkeit vorausgesetzt - sollte im Urlaub etwas schief laufen, sieht es für die Schuldfrage sehr schlecht aus.
Muss man sich selbst erkämpfen bzw. organisieren, passieren in der Abwesenheit Fehler, kann es schlecht aussehen (Schuldfrage, Kompetenzfrage...).
Gehaltsstrukturen oft undurchsichtig, passen nicht unbedingt zur jeweiligen Position bzw. tatsächlichen Verantwortung.
Nicht vorhanden - ebenso wenig wie einheitliche Compliance-Regeln.
Rückgrat und langfristige, offene Kommunikation und Hilfestellung beweisen nur wenige - verständlich, dass in diesem besonderen Arbeitsklima zunächst jeder an sich denkt.
Die Behandlung ist schon personenbezogen, allerdings unabhängig vom Alter zu sehen.
Moralisches Verhalten und strukturiertes, konstruktives Handeln sowie Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Offenheit und Vertrauen müssen vorgelebt werden - dann überträgt sich diese Haltung auf die Mitarbeiter und realistische - manchmal auch ambitionierte - Unternehmensziele können erreicht werden.
Standard - keine Extras, eher veraltet.
Es gibt Besprechungen, die leider im Ergebnis meistens ins Leere führen, da am nächsten Tag genau das Gegenteil angeordnet wird.
Die Behandlung ist schon personenbezogen, allerdings unabhängig vom Geschlecht zu sehen.
Genau dieser Punkt ist arbeitsplatz- und personenabhängig sehr unterschiedlich zu beantworten; da keinerlei Interesse daran besteht, diese Diskrepanz zu bereingen sowie eine vernünftige CI/Firmenphilosophie unter Mitwirkung der Mitarbeiter aufzubauen, gibt es nur ein "Befriedigend".