Beste Entscheidung, der MAHAG den Rücken gekehrt zu haben..
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehaltshöhe, verwendete Programme, teilweise nette Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gefühlt als jederzeit austauschbarer Mitarbeiter gewertet zu werden. Wenn man aus deren Sicht nicht mehr gebraucht wird, ist es schwierig, dies nicht zu spüren. Da wird dann auch mit falschen Karten gespielt.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Transparenz, mehr Wertschätzung, Anliegen (vorallem nach wiederholtem Nachhaken) ernster nehmen und dementsprechend schneller Lösungen finden
Arbeitsatmosphäre
Mir wurde zum Ende hin, trotz kommunizierter sehr schwieriger Privatsituation, die Arbeitszeit bewusst unangenehm schwer gemacht.
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten sind gerecht
Karriere/Weiterbildung
Bei Wiedereinstieg wurde versprochen, dass ich meine Zertifizierung fertig machen darf. Darum wurde sich nach mehr als einem halben Jahr und ständiger Nachfrage nicht gekümmert.
Gehalt/Benefits
Gute Gehaltshöhe durch Tarifvertrag (wobei ich nun, trotz ländlicherer Gegend, das selbe ohne Tarifvertrag verdiene), Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hatte sich etwas verbessert, allerdings Immernoch viel Ablage
Kollegenzusammenhalt
Es gab natürlich Kollegen, die zusammen gehalten haben... Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass hinterrücks schlecht geredet und im Fall der Fälle die Ellenbogen ausgefahren werden, um es sich selbst passend zu machen.
Vorgesetztenverhalten
Teilweise wirklich sehr empathielos, keine guten Menschenkenntnisse und kein Einfühlsamkeitsvermögen. Manchmal gefühlt nicht ernst genommen und zusätzlich gar spöttisch und nicht auf Augenhöhe behandelt worden. Wenn alles passt, ist der Umgang ok. Wenn nicht, hat man manchmal das Gefühl gehabt, gegen eine Wand zu sprechen und fühlte sich dadurch mit seinen Problemen im Stich gelassen. Meiner Meinung sollten diese Aspekte allerdings in einer Führungsposition selbstverständlich und das bare minimum sein.
Gleichberechtigung
Männer verdienen mehr als Frauen