4 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Ja und nein
Ja, möglich
Könnte immer mehr sein, gute Angebote für Sozialleistungen
Sehr
Mit den richtigen Leuten, 100%
Absolut
Immer korrekt!
Gute Bedingungen
Mal besser mal schlechter
Ja
Meistens ja
Sowohl das Team als auch die Arbeitsumgebung ist super
Bietet nach Bedarf flexible Lösungen.
Je nach Möglichkeit bzw Stellenbesetzung
Gehalt darf natürlich immer mehr sein. Es könnte mehr auf Leistung geachtet werden.
Neue E-Fahrzeuge als Geschäftswägen und Transporte mit der Bahn. Familienfreundlich
Ein sehr junges und motiviertes Team was sich gegenseitig unterstützt und hilfsbereit ist. Der Teamzusammenhalt wird durch diverse Events nachhaltig gefördert
Man nimmt Rücksicht auf ältere Kollegen und versucht und diesen die moderne Arbeitswelt näher zu bringen.
Kollegiales Miteinander. Es wird nicht von oben herab gesprochen. Alle Mitarbeiter sind gleichwertig.
Moderne Arbeitsplätze
Grundsätzlich wird eine ehrliche Kommunikation gepflegt
Für eine Spedition eine sehr hohe Frauenquote
Diverse Möglichkeiten sein Wissen nach Wunsch zu erweitern.
Klimaanlage vorhanden
Keine Gleichberechtigung
Lästern und gegeneinander aufhetzen
Keine Transparenz
Heuchlerei
jeden MA gleich behandeln, keine Vorteile für die ein oder anderen, ehrliches miteinander statt gegeneinander, Lösungsvorschläge werden nicht gesehen, man wird verurteilt wenn man seine eigene Meinung äußert.
Abteilungsabhängig
keine Möglichkeiten aufzusteigen, trotz hoher Motivation
Lohnerhöhungen werden versprochen aber nicht umgesetzt, mehr Verantwortung und Arbeit aber keine Anpassung
KEINE Mülltrennung
es wird viel gelästert und gegeneinander gearbeitet
kein Respekt
kein Interesse Probleme die im Team bestehen zu lösen
wichtige Informationen kommen spät bis gar nicht an
je nach Position werden die MA auch behandelt
Für die rasche Bereitstellung der technischen Möglichkeiten, um von daheim zu arbeiten.
Die gleichen Erwartungen an Führungskräfte stellen, wie zu den Zeiten vor Corona.
Homeoffice war möglich, jedoch war man als Teamleiter hier wieder in der Bredouille aufgrund der Erwartungen hinsichtlich Anwesenheit und Flexibilität.
Feedback für erbrachte Leistungen war oftmals nicht angemessen bzw. Vorgesetzte haben nicht ganzheitlich beurteilt und sind eher auf die Kernaufgaben eingegangen, statt die Themen "über dem Tellerrand" mit zu berücksichtigen. Wirkt nicht so modern, wie man es eigentlich von diesem Arbeitgeber erwarten würde.
Hier muss man differenzieren! Gehört(e) man zur Geschäftsführung oder Administration, gibt es absolut nichts zu bemängeln. Je weiter man runter geht, desto rauer wird der Ton. Dies lässt sich auch an den anderen Bewertungen gut messen. Die rein negativen Bewertungen empfinde ich aber als falsch und stellen für mich nur ein "Nachtreten" gegen den alten Arbeitgeber dar. Man sollte schon bei der Realität bleiben. Das Image ist grundsätzlich gut, auch bei Kunden und Kooperationspartnern.
Work-Life-Balance war generell gut. Problem war der Umgang mit Mitarbeitern mit besonderen Umständen. Hier hatte man das Gefühl, dass man ständig und zu jeder Zeit präsent sein muss. Eine gewisse Flexibilität wurde erwartet, aber vom Arbeitgeber selten gezeigt. Dies ist eigentlich mein zweitkritischster Punkt. Hier sollte man auch denen eine "Chance" geben, die halt besondere private Umstände haben, sofern die Arbeitsleistung darunter nicht leidet.
Leider wenig Entwicklungsspielraum. Man kommt als fertiger Betriebswirt und bringt so vieles mit, was ungenutzt und nicht voll ausgeschöpft wird. In anderen Unternehmen wird man sprichwörtlich dafür geköpft, wenn man solches "Potenzial" nicht ausschöpft.
Einstiegsgehalt ist angemessen, es findet aber keine Anpassung statt. Einen jährlichen Inflationsausgleich gibt es somit nicht, heißt in 5 Jahren würde man für 90 % vom Einstiegsgehalt arbeiten und müsste die gleiche Leistung oder sogar mehr liefern. Auch bei "Beförderung" zum Teamleiter keine Anpassung auf ein Teamleiter-Gehalt. Dafür gibt es im Umkehrschluss umfangreiche Sozialleistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Anwesenheitsprämie (sog. "Nicht-Krank-Geld") und Fahrgeld.
Der Umweltgedanke ist im Grunde vorhanden, wird aber in einer Spedition natürlich nicht bis zum Äußersten gelebt. Ist auch gar nicht so ohne weiteres möglich.
Die offene und ehrliche Art miteinander war beispielhaft. Leider hatte man immer das Gefühl, dass bestimmte Dinge hinter dem Berg gehalten werden, um sie eventuell später als Gegenargument gegen eine Weiterbeschäftigung o. ä. verwenden zu können. Innerhalb der Teams oder auch von den Teamleitern zu den Teams gab es ebenfalls wenig zu beanstanden. Bei den Teamleitern untereinander eigentlich auch nicht, da man sich hier auch regelmäßig austauscht.
Förderung älterer Kollegen findet wenig bis gar nicht statt, weshalb gerade die älteren Kollegen auch teilweise schon "dicht gemacht" haben und sich eigentlich mit dem Thema Veränderungen abgefunden haben. Kollegen, die das Unternehmen in die Rente verlassen, werden würdevoll verabschiedet und auch regelmäßig zu den Feierlichkeiten eingeladen. Das ist löblich und findet bei weitem nicht überall statt.
Dies ist mein kritischster Punkt. Es wurden definitiv zu wenige Ziele vereinbart und wenn, dann waren sie nicht "SMART". Beispiel: Ein Team, welches seit Jahren nicht richtig geführt wurde, sollte "einen neuen Wind" bekommen. Da es sich größtenteils um ältere und erfahrene Mitarbeiter handelt, kann man diese nicht mir nichts, dir nichts "umerziehen" und benötigt folglich Zeit, um das Team entsprechend zu formen. Diese Zeit wird aber nicht gewährt bzw. die Schwierigkeit der Aufgabe nicht entsprechend gesehen und gewürdigt. Dafür wurde man von seinem alten Arbeitsplatz "versetzt" und an einen scheinbar höherwertigen Arbeitsplatz verlegt. Gehaltstechnisch gab es jedoch keinerlei Veränderungen. Hinzu kam aber ein größerer Tätigkeitsbereich zzgl. Führungsaufgaben und eine erwartete höhere Präsenz und Flexibilität (s. Work-Life-Balance). Hier sollte der AG kritisch mit sich umgehen, sonst kann man die guten Leute auf Dauer nicht halten.
Technisch mangelt es an nichts. Oftmals ist nur die Beschaffung etwas mühsam, da die Wege über die Schweiz etwas länger sind.
Durch die offene Kommunikation sowie die regelmäßig stattfindenden Meetings gibt es hier wenig zu beanstanden. Lediglich bei der Anzahl und Regelmäßigkeit der Meetings hätte man etwas reduzieren können. Auch der Teilnehmerkreis war nicht immer entsprechend gewählt. Monatliche Kadermeetings fanden außerhalb der Arbeitszeit statt, wurden aber nicht auf die Arbeitszeit angerechnet. Für Pendler nicht gerade schön...Sehr gut war die offene, fast schon gläserne Kommunikation in puncto Lage und Ergebnis.
Gleichberechtigung ist größtenteils vorhanden. Aber gehörst du nicht bereits länger zur "Familie", bist du entbehrlich. Aufstiegschancen sind schwer zu beurteilen, weil es eigentlich keine größeren Hierarchiesprünge gibt, außer vom Azubi/Sachbearbeiter zum Teamleiter. Höherwertigere Stellen werden oftmals extern besetzt, obwohl das Know-How und die Kompetenz im eigenen Haus sitzt und nur an anderer Stelle eingesetzt werden müsste.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und man konnte die Ergebnisse größtenteils selbst sehen und/oder auswerten. Über die gerechte Aufteilung lässt sich streiten. Liegt auch glaube ich eher im Sinne des Betrachters und fällt individuell anders aus.