9 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Klima, die Verhältnisse, die Vorgesetzten. Im Grunde alles bis auf die Punkte die ich unten nenne.
Der Leerlauf war etwas blöd. Da gab es leider immer noch ein paar Tage wo "es nichts zutun gab" schlichtweg weil die, die mir Aufgaben geben so beschäftigt waren, das sie mir weder antworten und feedback geben konnten, noch irgendwas anderes. Dafür können besagte Mitarbeiter nichts ebenso wenig die Firma, nur ist es halt etwas schade, wenn man sitzt und darauf wartet etwas zu bekommen, falls man keine Nebenaufgabe hat.
Das Mentoring nochmal überarbeiten, vielleicht einen kleinen Zuschlag, damit der Mentor sich mit dem Praktikanten wirklich hinsetzt, am besten Wöchentlich am Freitag und alles von dieser Woche durchgeht egal ob Fortschritt gemacht wurden der nicht und den Grundstein für die nächste Woche legen und/oder bei der zurzeitigen Aufgabe helfen.
Die Tatsache, das man direkt bei Day One auf einer Wellenlänge mit allen ist und nicht auf irgendeine Art und Weise "herab" behandelt wird weil man "nur Praktikant" ist, lockert doch sehr viel auf.
Die Tatsache das mein persönlicher Weg von der Bahn dominiert wird, reisst es einwenig raus. Etwa 2:30h gehen insgesamt "verloren" und man ist doch gezwungen gewisse Züge zunehmen. Aufgrund der Sache das maihiro dafür nichts kann und es eher mein Problem ist...vier Sterne :D
Die Vorgesetzten (wie bei Punkt Arbeitsatmosphäre) verhalten sich ebenso nicht als säßen sie auf einem hohen Ross, sondern auf einer Ebene mit den Leuten. Selten, das man so etwas mitbekommt und macht die Vorgesetzten deutlich "attraktiver" sozusagen.
Man bekommt meist sofortig bescheid gesagt, wenn es irgendwelche Probleme gibt oder füllt sofort Wissenslücken auf, wenn man diese erkennen sollte.
Am Ende des Tages, auch wenn man sogziemlich Gleichberechtigt ist...übergibt man einem Praktikanten nicht eine Rolle in einem Projekt bzw. wenn dann eine unglaublich Kleine. Ist auch ehrlich gesagt nicht schlimm, würde einen Praktikanten sicher auch unglaublich überfordern :D Also es ist Vorhanden...aber dann doch mit mindestens einer Ausnahme.
Ich hätte nicht erwartet, wirklich aufgaben zu bekommen die doch etwas tiefer in die Materie gehen und was der Commercebereich von maihiro macht. Eine positive Überraschung in die ich mich jeden Arbeitstag gerne reingearbeitet habe!
Bemühte Gründer, tolle Personaler.
Die handelnden Personen in gewissen Bereichen sollten sich hinterfragen warum die Anzahl der unzufriedenen Mitarbeiter so steigt. Nicht alles schönreden. Teilweise wird unter allen Umständen an den Kunden festgehalten, auch wenn weder Know-how oder die erforderliche man power vorhanden ist um den Kunden gut zu betreuen.
Besser als es sein sollte. Know-how und gute Kollegen wurden ausgequetscht und vergrault
Kommt auf die persönliche Einstellung an. Verantwortungsbewusstsein wird gnadenlos ausgenutzt. Geschäftsbereiche die keinen Umsatz zum Ergebnis beisteuern werden so durchgefüttert.
Inhouse Seminare mit Zertifikaten die nirgends anerkannt werden. Externe Weiterbildung nur für bestimmte Personen damit der Status als SAP Partner gewonnen werden kann.
Der krampfhafte Versuch alles positiv darstellen zu wollen zeigt wie weit man sich vom Mitarbeiter entfernt hat. Nicht umsonst nimmt die Fluktuation in gewissen Bereichen stark zu.
Büros teilweise arg mitgenommen. Teilweise sehr beengt, wichtig ist aber das drei Chefs ein Büro für 6 Personen belegen.
Chefin glänzt durch Taktlosigkeit und weltfremde Aussagen. Räumliche Distanz trägt mit Sicherheit auch dazu bei.
Ich persönlich habe mich in den Gesprächen durchaus fair behandelt gefühlt. Alles könnte plausibel dargestellt werden, nach dem Austausch mit den Kollegen würde mir jedoch bewusst das alle Themen darauf abgestellt waren mich für den Moment ruhig zu stellen. Die Bezahlung liegt aus meiner Sicht unter dem Durchschnitt und das unabhängig vom Standort München. Bonus habe ich nur einmal erlebt.
Unterschiedliche Maßstäbe bei Beförderungen trotz sehr ähnlicher bis gleicher Arbeitsfelder. Beispiel, Beförderung vom Junior zum Senior im dauert im Schnitt 3-5 Jahre länger in gewissen Bereichen.
Permanente Wechsel der Verantwortlichkeit bei den Kunden. Prinzipiell wären aber interessante Themen möglich
Das Team ist sehr hilfsbereit, Atmosphäre einfach super!
siehe kununu-Bewertungen. Unser Kunde ist sehr zufrieden mit uns.
Homeoffice ist jederzeit möglich.
es werden interne Weiterbildungen angeboten.
siehe "Kommunikation".
siehe "Kommunikation".
Man kann jederzeit jeden fragen (unbahängig von Position). Kollegen nehmen sich immer Zeit für einen (auch wenn bei Ihnen Zeitdruck besteht).
Unser Entwicklungsteam: 50 / 50 = Frauen / Männer
Der Zusammenhalt und die Kollegen suchen ihresgleichen. Fasst alle Bereiche werden gut geführt, jedoch gibt es Abteilungen die systematisch kaputt gemacht
Gute Mitarbeiter werden durch fehlende Perspektive und schlechte Führung vertrieben. Bezahlung uneinheitlich und unter dem branchenüblichen Schnitt.
Ich überlege seit einiger Zeit zu gehen, da keine Besserung in Sicht ist.
Führung sollte näher an den Mitarbeitern sein und sich zudem kritisch hinterfragen ob die getroffenen Maßnahmen auf lange Sicht Besserung bringen.
Zusammenenhalt prinzipiell gut, allerdings seit einigen Jahren durch falsche Führung und schlechte Perspektiven deutlich schlechter
Besser als es sein sollte
Freiheiten wie flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice sind zwar grundsätzlich gegeben, aufgrund der Arbeitsmarkt und der unsinnigen Vorgaben hinsichtlich Fakturierung kaum spürbar
Wie bereits erwähnt werden Mitarbeiter nicht gezielt gefördert. Schulungen gibt es ausschließlich Inhouse, die Qualität lässt zu wünschen übrig und die Zertifikate bringen auf dem Arbeitsmarkt nichts
Perspektive ist nicht in allen Bereichen gegeben. Die persönliche Entwicklung des Mitarbeiters steht in meinem Bereich immer hinten an, da Zählern wichtiger sind als langfristig gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter zu haben.
Kann ich nicht beurteilen
Kollegen sind das was die Firma am Leben hält
Gleichberechtigung ist gegeben
Fakturierung geht über alles. Ständiges Nachfragen trotz guter Zahlen führen zu einem Gefühl geringer Wertschätzung.
Beengte Situation in den Büros aufgrund des Wachstums
Chef ist nicht an der Meinung der Mitarbeiter interessiert. Meinung wird zwar angehört, letzten Endes werden die eigenen Vorstellungenen durchgedrückt und im Notfall mehrfach auf den Mitarbeiter eingewirkt. Aufgrund mangelnder Unterstützung gibt man zwangsläufig irgendwann auf.
HR und weitere Bereiche sind sehr bemüht und legen größten Wert auf Gerechtigkeit und Gleichberechtigung. Manch ein Unternehmen kann sich davon noch etwas abschauen
Grundsätzlich ja, durch permanente Umplanung von Ressourcen hat man jedoch kaum eine Chance gute Arbeit bei dem
Kunden abzuliefern
Bekanntheit
Standort, Umgang mit Mitarbeitern
mehr den Bedürfnissen der Mitarbeiter entgegenkommen. Work-Life-Balance verbessern
kann nichts positives sagen, sehr starke Faktura-Orientierung, sehr viel Druck von oben.
Ist besser als es tatsächlich sein sollte. Viele der guten CRM-ler sind weg gegangen aber die Referenzen sind bei maihiro geblieben. Das hilft aber nicht, da Beratung sehr stark Personenbezogen ist und wenn die Person nicht mehr da ist, dann ist die Referenz nicht mehr viel Wert.
Viel Arbeit, sehr viel Druck, fakturierter Stunden stehen an erster Stelle.
Man kommt dort schon weiter, aber nur langsam.
Gehalt ist schon gut, aber es ist München und Gehalt ist nicht das Wichtigste.
gehört eher zum Fremdwort
Ist sehr stark Team-abhängig. Aber nur wenige Teams, die kollegial zusammen arbeiten
Kann dazu leider nicht viel sagen.
Auch sehr stark von Personen abhängig. Da Druck von öden, wird dieser auch weiter nach unten gegeben.
Standard für die Beratung, nichts besonderes, Home-Office wäre oft bessere Alternative, aber wird dort nicht gerne gesehen.
Man bekommt nur wenig mit, was außerhalb des eigenen Projektes passiert
Hierarchie ist sehr stark zu spüren.
Es gibt schon spannende Aufgaben und Kunden, aber man bekommt eher Themen, die die anderen nicht machen wollen.
Neue Themen aus dem SAP Umfeld sind vorhanden
Ungerecht verteiltes Gehalt. Miserable Gehaltssteigerung. Keine nette Arbeitsatmosphäre
Die mittlere Management-Schicht überdenken. Sich vor Augen führen was Junioren und Consultants wert sind.
Lässt zu wünschen übrig. Ab Senior-Level ist man "etwas Wert"
maihiro kennt man inziwschen
eigentlich nicht vorhanden
Nach oben wird die Luft intern dünn.
Es lohnt sich mit Kollegen zu sprechen, um festzustellen wie wenig man selbst bekommt
Ab Senior-Level lohnt sich maihiro
Egal was man nach Außen vorgibt ... jeder "kämpft" für sich
Sehr gut!!!!
Korrekt und distanziert. Man spürt die Hierarchie durchwegs wenn es um "Business geht". Beim Feiern sind alle locker und nett.
Alles ist auf Stress ausgelegt
Distanziert
Sofern man Senior ist, ist alles OK ... drunter ... naja
Ganz in Ordnung
Die Atmosphäre wie auch das soziale Engagement habe ich so noch nicht erlebt!
Work-Life-Balance ist projektabhängig meist nur schwierig zu beherrschen. Karriere ist hier zwar zum Projektleiter möglich, ab da wird es allerdings schwierig.
Massgeblich durch die Kollegen/innen bestimmt.
Grundsätzlich ist das UNternehmen fast noch zu klein, um ein Image zu transportieren. Die Firma wird aber als Spezialist im Markt wahrgenommen.
Beratung eben...
Positiv ausgedrückt: es gibt flache Hierarchien. Karriere ist da eher schwierig. Die Weiterbildung ist intern gut geregelt.
Kein Top-Gehalt, aber i.O.
Sehr hohes Engagement der Firma, das habe ich so noch nicht erlebt!
DER Faktor schlechthin für die positive Atmosphäre!
Schwer zu beurteilen, da es nur wenige Kollegen dieser Altersklasse gibt. Es scheint mir aber durchweg positiv zu sein.
Die Ziele sind weitestgehend realistisch, wenn auch recht komplex. Wie immer ist das persönliche Verhalten abhängig von der Tagesform: von der eigenen und von der des Vorgesetzten.
Projektarbeit, somit meistens abhängig von den Bedingungen bei dem Kunden.
Teilweise ist das Management nicht transparent, aber in welchem Unternehmen ist es das.
Hier gibt es nach meiner Meinung keinen Grund zu klagen.
Beratungsgeschäft eben: teilweise hohe, teilweise sehr hohe Belastung.
Man freut sich (fast:)) jeden Morgen ins Büro zu kommen; das liegt zum einen an den Kollegen und der Arbeitsatmosphäre, zum anderen an der abwechslungsreichen Arbeit bei welcher man auch als junger Mitarbeiter eine große Verantwortung trägt. Der Mitarbeiter wird ernst genommen und die Arbeit die er macht wertgeschätzt. Falls es mal Probleme gibt reagiert der Vorgesetzte bzw. die Geschäftsführung i.d.R. zeitnah darauf. Die Dienstwege sind sehr kurz und man pflegt mit allen Kollegen und der Geschäftsführung einen vertrauensvollen Umgang (z.B. alle sind per "Du", es gibt keine geschlossenen Türen, flache Hierarchie"). Die Firma bietet tolle Betriebsfeiern an, welche das Zusammengehörigkeitsgefühl noch stärken.
Schöne Betriebsfeiern (Sommerfest, Grillen, Weihnachtsfeier, Weißwurstessen usw.) kleine Büros, Bewerber die nicht in die Firmenkultur "passen" werden nicht eingestellt
Viele sehr bekannte Kunden
Urlaubsanträge werden schnell und unbürokratisch bearbeitet, Möglichkeit der Teilzeitstelle
Weihnachtsaktion für benachteiligte Personen, Firmenwägen dürfen eine bestimmten CO2 Ausstoß nicht überschreiten
Interne Schulungen aber auch externe Weiterbildungen werden unbürokratisch genehmigt
Starkes Vertrauensverhältnis, sehr gute Stimmung unter den Kollegen
Sehr kurze Dienstwege, Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und sind präsent, Anweisungen sind realistisch und sinnvoll
Falls es ein Anliegen gibt reagiert die Geschäftsführung bzw. IT in der Regel sofort und löst das Problem, Schulungen für das richtige Sitzen u.ä. werden angeboten
Wiedereingliederung nach Mutterschutz mit geminderten Arbeitszeiten stellen kein Problem dar, Frauen in Führungspositionen
Selbstständiges Arbeiten, auch jungen Mitarbeitern wird Verantwortung übertragen
Viele unterschiedliche Projekte
Kaum Work-Life-Balance bei geringem Gehalt
nicht vorhanden
Empfehlung: selbst über die genauen Kurse schlau mahcen und wissen was man will
manche Kollegen sind hilfsbereit, jedoch gibt es auch teilweise hinterlistiges Verhalten
zu wenig Kontakt
Laptops gut, Handy gut (mit Selbstanteil bei besseren Handies), Stühle normal, Tische normal, je nach Raum ist der Platz und der Lärmpegel unterschiedlich, teilweise zu viele Personen pro Raum
zu wenig Informationsfluss
nichts gegenteiliges bekannt, geringer Frauenanteil im Consultign