Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 4,5Image
- 4,2Karriere/Weiterbildung
- 4,4Arbeitsatmosphäre
- 4,1Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 4,2Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 4,3Arbeitsbedingungen
- 4,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,6Gleichberechtigung
- 4,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 58 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 58 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Diensthandy
Firmenwagen
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebsarzt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Menschlichkeit, geht auf die individuellen Bedürfnisse ein, tolle Sozialleistungen, Möglichkeit Home Office, flache Hierarchien
Das Klima, die Verhältnisse, die Vorgesetzten. Im Grunde alles bis auf die Punkte die ich unten nenne.
Die vielen Möglichkeiten die genutzt werden um dem Arbeitnehmer ein besseres Gefühl bei der Arbeit zu geben, z. B. durch flexible Arbeitszeitmodelle, höhenverstellbare Tische, regelmäßige Meetings
Der Zusammenhalt und die Kollegen suchen ihresgleichen. Fasst alle Bereiche werden gut geführt, jedoch gibt es Abteilungen die systematisch kaputt gemacht
- Regelmäßiges Feedback
- Gute Integration in das Team
- Das Gefühl, im Unternehmen etwas bewegen zu können
- Erdnüsse, Kaffee und Obst
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der Leerlauf war etwas blöd. Da gab es leider immer noch ein paar Tage wo "es nichts zutun gab" schlichtweg weil die, die mir Aufgaben geben so beschäftigt waren, das sie mir weder antworten und feedback geben konnten, noch irgendwas anderes. Dafür können besagte Mitarbeiter nichts ebenso wenig die Firma, nur ist es halt etwas schade, wenn man sitzt und darauf wartet etwas zu bekommen, falls man keine Nebenaufgabe hat.
Gute Mitarbeiter werden durch fehlende Perspektive und schlechte Führung vertrieben. Bezahlung uneinheitlich und unter dem branchenüblichen Schnitt.
Ich überlege seit einiger Zeit zu gehen, da keine Besserung in Sicht ist.
Wenig Zusammenhalt und Unterstützung
Standort, Umgang mit Mitarbeitern
Die Firma ist mit 140 Mitarbeitern nicht so groß wie andere Beratungshäuser, deshalb muss man häufig auch etwas "fremde" Aufgaben übernehmen ... andererseits ist das vielleicht sogar positiv, da man mal über seinen Tellerrand schauen kann!
Verbesserungsvorschläge
Das Mentoring nochmal überarbeiten, vielleicht einen kleinen Zuschlag, damit der Mentor sich mit dem Praktikanten wirklich hinsetzt, am besten Wöchentlich am Freitag und alles von dieser Woche durchgeht egal ob Fortschritt gemacht wurden der nicht und den Grundstein für die nächste Woche legen und/oder bei der zurzeitigen Aufgabe helfen.
Die handelnden Personen in gewissen Bereichen sollten sich hinterfragen warum die Anzahl der unzufriedenen Mitarbeiter so steigt. Nicht alles schönreden. Teilweise wird unter allen Umständen an den Kunden festgehalten, auch wenn weder Know-how oder die erforderliche man power vorhanden ist um den Kunden gut zu betreuen.
Führung sollte näher an den Mitarbeitern sein und sich zudem kritisch hinterfragen ob die getroffenen Maßnahmen auf lange Sicht Besserung bringen.
mehr den Bedürfnissen der Mitarbeiter entgegenkommen. Work-Life-Balance verbessern
Förderung ALLER Mitarbeiter, nicht nur ausgewählte
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von maihiro – Part of Accenture ist Gleichberechtigung mit 4,6 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Am Ende des Tages, auch wenn man sogziemlich Gleichberechtigt ist...übergibt man einem Praktikanten nicht eine Rolle in einem Projekt bzw. wenn dann eine unglaublich Kleine. Ist auch ehrlich gesagt nicht schlimm, würde einen Praktikanten sicher auch unglaublich überfordern :D Also es ist Vorhanden...aber dann doch mit mindestens einer Ausnahme.
Unterschiedliche Maßstäbe bei Beförderungen trotz sehr ähnlicher bis gleicher Arbeitsfelder. Beispiel, Beförderung vom Junior zum Senior im dauert im Schnitt 3-5 Jahre länger in gewissen Bereichen.
HR und weitere Bereiche sind sehr bemüht und legen größten Wert auf Gerechtigkeit und Gleichberechtigung. Manch ein Unternehmen kann sich davon noch etwas abschauen
Unser Entwicklungsteam: 50 / 50 = Frauen / Männer
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von maihiro – Part of Accenture ist Work-Life-Balance mit 3,8 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Es besteht jederzeit die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten, vorrausgesetzt es sind keine Vor Ort Tage beim Kunden geplant.
Natürlich gibt es im Projektgeschäft auch mal stressige Phasen, dennoch ist dies kein Dauerzustand.
Wenn die Arbeitslast zu hoch ist, kann dies ohne Probleme beim Projektleiter bzw. Vorgesetzten angesprochen werden. Hier wird dann gemeinsam mit dem Mitarbeiter an einer Lösung gearbeitet.
Kommt auf die persönliche Einstellung an. Verantwortungsbewusstsein wird gnadenlos ausgenutzt. Geschäftsbereiche die keinen Umsatz zum Ergebnis beisteuern werden so durchgefüttert.
Freiheiten wie flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice sind zwar grundsätzlich gegeben, aufgrund der Arbeitsmarkt und der unsinnigen Vorgaben hinsichtlich Fakturierung kaum spürbar
Viel Arbeit, sehr viel Druck, fakturierter Stunden stehen an erster Stelle.
eigentlich nicht vorhanden
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Es gibt Kriterien / Richtlinien an denen sich Vorgesetzte und Mitarbeiter für eine mögliche Beförderung orientieren können. Somit wird sicher gestellt, dass Team übergreifend einheitliche Prozesse gefahren werden. Durch diese Kriterien wird es dem Mitarbeiter auch leichter gemacht, sich selbst für eine mögliche Beförderung einzuschätzen.
Wie bereits erwähnt werden Mitarbeiter nicht gezielt gefördert. Schulungen gibt es ausschließlich Inhouse, die Qualität lässt zu wünschen übrig und die Zertifikate bringen auf dem Arbeitsmarkt nichts
Inhouse Seminare mit Zertifikaten die nirgends anerkannt werden. Externe Weiterbildung nur für bestimmte Personen damit der Status als SAP Partner gewonnen werden kann.
Man kommt dort schon weiter, aber nur langsam.
es werden interne Weiterbildungen angeboten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- maihiro – Part of Accenture wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet maihiro – Part of Accenture besser ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte).
- Anhand von insgesamt 52 Bewertungen schätzen 71% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 7 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei maihiro – Part of Accenture als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden vertrauen und Kundenorientiert handeln.


























