15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den sehr guten Einblick in das Headhunting in einer spezifischen Branche, familiäres Gefühl
Als Prakitkant schwer zu beantworten
Es findet eine sehr gute Einarbeitung für Werksstudenten statt – ich habe mich wertgeschätzt gefühlt, durfte eigene Ideen einbringen.
sehr angenehm
gehen alle offen und ehrlich miteinander um
sehr gute Kommunikation innerhalb der Teams
Man lernt viel dazu, darf vor allem Verantwortung übernehmen und ist mit den Beratern und Geschäftsführern auf Augenhöhe.
- Führungskräfte-Training
- Mitarbeiter mehr schätzen
- Maßnahmen für MA-Bindung einführen
- Versprechen einhalten
- konstruktive Kritik abgeben
- private Angelegenheiten selbst regeln und nicht über MA laufen lassen
Kollegial gibt es keinen Zusammenhalt, es passiert sehr viel hinter dem Rücken. Sehr angespanntes Verhältnis zwischen Führungsebene und Angestellten. Fragen dürfen nicht gestellt werden. Auch wenn Hilfe prinzipiell angeboten/versprochen wird, wird sie nicht gegeben.
Image nach außen hin aufgrund langjähriger Kontakte ganz gut. Das meiste ist aber nur Show, sobald Kunden im Spiel sind, ist alles mehr Schein als sein.
Bei der Einstellung wird versprochen auf die Wünsche der Arbeitnehmer einzugehen, im Sinne von Flexiblen Arbeitszeiten, evtl. Tankgutscheinen als Ausgleich für Überstunden, etc.
Eingehalten wird das keines Falls. Überstunden werden erwartet, dürfen aber nicht ausgeglichen werden. Wenn man mal pünktlich gehen möchte, wird man sofort böse angesehen. Urlaub beantragen sollte man nur wenn es einen guten Grund dafür gibt und auch ja nicht zu lange.
Es wird erwartet auch nach der Arbeit und am Wochenende sowie im Urlaub die E-Mails zu checken und zu bearbeiten.
Homeoffice wird nur sehr ungern gesehen, es herrscht großes Misstrauen.
Ist natürlich von Person zu Person unterschiedlich, dafür dass es aber so ein kleines Team ist, gibt es definitiv Luft nach oben. Es könnte viel effektiver, lockerer und besser gearbeitet werden, wenn man sich gegenseitig mehr unterstützen würde, was bei der Größe auch total möglich und vollkommen nötig wäre. Es gilt aber: Jeder kämpft für sich alleine.
Wenn mal zusammen gearbeitet wird werden gemeinsame Erfolge nicht so angesehen, es schreibt sich immer die „ranghöhere“ Positionen zu.
Am liebsten gar kein Stern. Berechtigte Fragen werden nicht geduldet, man wird sonst direkt als (ich zitiere) „blöd“ angesehen. Fehler dürfen nicht gemacht werden, auch wenn sie noch so belanglos sind. Es gibt überhaupt keine konstruktive Kritik, nur schimpfen, dies auch teilweise in einem Ton, der nicht normal sein sollte, hier aber so ist. Lob gibt es nicht und möchte man Verbesserungsvorschläge umsetzen, ist auch dies falsch.
Es wird auch erwartet, private Angelegenheiten für die FK zu regeln.
Es werden einem Tatsachen unterstellt, welche in keinster Weise zutreffen und dafür muss man sich schließlich noch rechtfertigen. Es gibt immer gerne einen „Sündenbock“, welcher an allem Schuld hat.
Relativ neue Büroräume. Es ist alles da was benötigt wird.
Es wird so gut wie gar nicht kommuniziert. Viel passiert über E-Mails, persönlicher Kontakt findet kaum statt, hierfür ist „keine Zeit“.
Nach Kündigung verweigert die FK teilweise vollständig den Kontakt und kommuniziert nur noch über Kollegen.
Im direkten Vergleich keine gute wirklich Vergütung. Überstunden werden nicht bezahlt. Im November gibt es teilweise eine kleine Bonuszahlung, mit der erwartet wird, dass damit auch alle Stunden abgegolten sind.
Es wird gern gesagt, dass man bald den geplanten und gewollten Aufgabenbereich übernehmen darf, dies ist aber nicht der Fall, auch nicht nach mehrmaligen Nachfragen.
Es gab im Unternehmen viele positive Entwicklungen in den letzten Jahren.
Toller Teamzusammenhalt.
Ruhige und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Weitere Modernisierung der Arbeitsprozesse.
Die Vorgesetzten und Kollegen haben alle eine positive Ausstrahlung. Man geht sehr offen und freundlich miteinander um. Feedback wird immer geäußert (freundlich und konstruktiv) und es besteht ein guter kollegialer Zusammenhalt.
Sehr gutes Image. Viele Kontaktanfragen entstehen auch durch Weiterempfehlungen.
Es gibt zwar feste Arbeitszeiten. Trotzdem wird immer Rücksicht auf Uni oder Familien Termine genommen.
Gegenseitige Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Eigenverantwortung werden groß geschrieben.
Erreichbarkeit und Ansprechbarkeit ist sehr gut. Vorgesetzte sind auf Augenhöhe und haben immer ein offenes Ohr.
Räumlichkeiten sind modern und gut ausgestattet. Außerdem stehen jederzeit Getränke, Obst und Snacks zur freien Verfügung.
Kommunikation findet über E-Mail, Telefon und persönlich in den Büroräumlichkeiten statt. Es existieren flache Hierarchien, so finden immer wieder nicht nur nette Unterhaltungen mit den Kollegen sondern auch mit den Vorgesetzten statt.
Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Rechte und Pflichten. Es gibt hier keine Benachteiligungen.
Sowohl als Praktikantin als auch als Werkstudentin hatte ich die Möglichkeit bei wichtigen Projekten mitzuarbeiten und auch selbst Verantwortung für eigene Aufgabenbereiche zu übernehmen.
Nette Kollegen, anspruchsvolle Aufgaben, Hilfe wenn man sie braucht
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, auch für Werkstudenten
Die Arbeitsatmosphäre bei MAISEL ist grundsätzlich locker und gut gelaunt.
Hier sind sowohl konzentriertes Arbeiten, stressige Situationen (so wie in jeder normalen Firma), als auch ein kurzer Austausch/Büroplausch mit den Kollegen möglich.
Die Firma genießt ein sehr gutes Image bei Kunden und Kooperationspartnern.
Die Arbeitszeit (08:30-17:00) ist ganz normal. Urlaub wird auch eigentlich immer genehmigt und auf Familie wird Rücksicht genommen. Überstunden sind manchmal nicht zu vermeiden, gehören aber nicht zur Normalität.
Alle Mitarbeiter haben ein offenes Öhrchen bei Fragen oder Problemen. Konstruktive Kritik wird ehrlich und direkt angesprochen, allerdings in einer freundlichen Weise.
Durch realistisch gesetzte Ziele und Aufgaben wird man von den Vorgesetzten als Werkstudent gut gefördert und in Entscheidungen mit einbezogen.
Schönes, ruhiges Büro mit Parkmöglichkeiten vorm Haus. Alles modern und mit neuster Technik ausgestattet.
Bis auf kleine Missverständnisse, die jedem mal passieren, läuft die Kommunikation sowohl persönlich als auch telefonisch und per Mail ohne Probleme und immer freundlich.
Alle Mitarbeiter sind gleichberechtigt. Es wird als Team entschieden und agiert.
Die Aufgaben als Werkstudent sind nahezu immer interessant und fordernd. Natürlich ist auch mal etwas weniger interessantes, wie z.B. Scannen, dabei, dies ist aber auch normal.
Konzentriertes Arbeiten alleine sowie reger Austausch mit den Kollegen ist stets möglich.
Falls wichtige private Ereignisse anstehen, kann dies mitgeteilt und berücksichtigt werden.
Bei Fragen haben alle Mitarbeiter jederzeit ein offenes Ohr und helfen gerne weiter.
Durch Sonderprojekte und Zusatzaufgaben wird man als Praktikant gefordert und gefördert.
Moderne Büroräume sorgen für angenehme Arbeitsbedingungen (trotz Nähe zur Autobahn sehr ruhig!)
Der Informationsaustausch verläuft sowohl per Mail oder im direkten Gespräch gut ab.
Als Praktikant hat man sowohl seine alltäglichen Aufgaben, als auch interessante Sonderprojekte.
Sehr unfreundliches, hinterhältiges Klima von allen Seiten
Unternehmen genießt einen guten Ruf, da sehr gut geschauspielert wird, sobald Externe anwesend sind
Überstunden werden gefordert, aber nicht verrechnet. Keinerlei Rücksicht auf persönliche Wünsche, wie früher anfangen oder mal etwas früher heim
Keinerlei Kollegialität. Jeder würde jedem sofort das Messer in den Rücken rammen.
Extrem unfreundlich. Alles muss nach ihrem Kopf gehen, hinterfragen ist unerwünscht. Es gibt auch keinerlei konstruktive Kritik oder überhaupt direkte Kommunikation sondern nur über Dritte.
Neues, gut ausgestattetes Büro
Keinerlei Absprachen. Es wird stumpf gemacht was gesagt wird, ohne mal zu überlegen, wie man möglicherweise Abläufe verbessern kann
Stumpfsinnige Arbeit, die jeder Grundschüler erledigen könnte
Ein herausforderndes Praktikum, für mich als erstes Praktikum im Studium eine super Möglichkeit Einblick in die Berufswelt zu bekommen.
Im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre immer gut, freundlich und hilfsbereit. Es gibt immer mal Zeiten in denen es etwas stressiger ist und denen die Atmosphäre etwas darunter leidet.
Bei den Kunden ist das Unternehmen sehr gut angesehen.
Als Praktikant hat man flexible Arbeitszeiten, wenn mal weniger zu tun ist kann man auch früher gehen, denn es gibt sicher mal Tage an denen man länger bleiben muss weil eine wichtige Aufgabe kurz vor Feierabend anfällt. Man kann Überstunden aber auf jeden Fall wieder ausgleichen.
Durch die Unternehmensgröße sind die Aufstiegschancen sehr eingeschränkt. Weiterbildungsmöglichkeiten werden bei Bedarf angeboten.
Man hat in den Kollegen immer einen Ansprechpartner, wenn man mal nicht weiter weiß stehen sie einem immer hilfsbereit zur Seite.
Die Chefin hat hohe Ansprüche an die Praktikanten und verlangt eine absolut gründliche Arbeitsweise. Dies mag auf viele sehr strikt wirken, aber im Endeffekt nimmt man dadurch nur wertvolle Erfahrungen für die berufliche Zukunft mit.
Die Räume sind super modern, lichtdurchflutet und mit einer Klimaanlage ausgestattet. Technik ist auf dem neuesten Stand.
Die Kommunikation ist weitestgehend in sehr gutem Umfang gegeben. Manchmal werden Arbeitsaufträge etwas sperrig per Mail gestellt, hier muss man dann eben etwas mehr überlegen und gegebenenfalls einen Berater um Hilfe bitten.
Bei einem Praktikum steht die Bezahlung natürlich nicht im Vordergrund und man muss bedenken, dass das Unternehmen recht klein ist. Für die Branche könnte es definitiv mehr sein. Die Unterschiede zwischen Praktikantengehältern sollten aber definitiv angepasst werden, da dies zu Unzufriedenheit führen kann.
Die Arbeitsbelastung schwankt mit der Menge der Aufträge, dabei gibt es natürlich immer Aufgaben mit höherer Priorität als andere. Die Einteilung der Arbeit findet daher größtenteils selbstständig statt, wobei wichtige Dinge selbstverständlich zu erst erledigt werden müssen.
,dass man ein vollwertiges Mitglied des Teams ist und in die meisten Prozesse voll eingebunden wird. Das ist oft sehr herausfordernd weil man in kurzer Zeit sehr schnell dazu lernen muss. Dafür ist ein Praktikum ja auch da.
,dass es kaum Teamarbeit gibt. Kreative Menschen kommen etwas zu kurz, da es einige Vorgaben gibt, die es zu beachten gilt. Gleichzeitig ist ständiges Mitdenken unabdingbar. Aber eben weniger im kreativen Sinne.
Man könnte einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess einführen. Dazu währen quartalsweise Meetings eine Möglichkeit. Allgemein könnten sich die Mitarbeiter mehr untereinander austauschen. Man könnte darüber nachdenken die Bewerbungsgespräche aufzuzeichnen mittels Kamera oder auch nur mit einem Mikrofon. Dies wäre für die Fortbildung der Mitarbeiter sicher wertvoll. Die erfahrene Chefin könnte ihren jüngeren Mitarbeitern, dann gezielt Ratschläge geben. Der Kandidat müsste natürlich befragt werden, ob er damit einverstanden ist.
Teilweise ist es sehr stressig. Viele Aufgaben kommen auf einmal und man muss sich ein strukturierten Arbeitsplan machen, um alle Aufgaben unter einen Hut zu bringen. Die Schwierigkeit besteht darin unter Zeitdruck sorgfältig zu arbeiten. In diesem Punkt kann man sehr viel lernen.
Arbeitszeit ist von 08:30 Uhr bis 17:00 Uhr. Teilweise sind Überstunden unabdingbar. Es ist immer Arbeit da. Eine Kaffeepause da, eine Kaffeepause dort ist kaum drin. Dafür sind zu viele Dinge zu erledigen. Nach der Arbeit ist man teilweise platt.
Man bekommt sehr viele Lebensläufe und Bewerbungen in die Hand und kann sich sehr viel abschauen, was gut ist und was schlecht ist. Die Türen der Berater sind immer geöffnet, sodass man alles mitbekommen kann. Es ist möglich bei Bewerbungsgesprächen persönlich dabei zu sein.
Das Team ist jung und nett und auch mal für einen Spaß zu haben.
Die Chefin ist nicht jeden Tag im Büro. Manchmal arbeitet sie im Home Office. Wenn sie da ist, kommt meist ein Haufen neuer Aufgaben dazu. Sie möchte die Praktikanten fördern und erwartet viel von Ihren Angestellten. Sie bleibt dabei immer fair.
Die Bürogebäude sind nagelneu. Man hat einen großen Bildschirm und einen eigenen Arbeitsplatz.
Wenn man eine Frage hat kann man sich immer an die Personalberater wenden. Für meinen Geschmack könnte mehr gemeinsam besprochen werden. 90% der Zeit verbringt man in Einzelarbeit.
Ich konnte ein Projekt in Eigenregie durchführen. In der meisten Zeit hat man sehr viel mit Vorgaben zu tun, an die man sich halten muss. Das kann etwas anstrengend sein, weil man eigene Ansätze nicht einbringen kann. Ich hätte mir etwas mehr Bewegungsfreiheit gewünscht.
Das nette junge Team, die Hilfsbereitschaft und der flexible Umgang mit Werkstudenten.
Die Atmosphäre im Team ist super, wie bereits erwähnt wird immer Hilfestellung gegeben. Auch wenn es stressige Phasen gibt war immer noch genug Zeit seine Fragen zu stellen.
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf bei Kunden und die Kundenzufriedenheit ist den Mitarbeitern sehr wichtig.
Als Werkstudent hat man sehr gute Möglichkeiten in Absprache die Arbeitszeiten anzupassen.
Das Team ist jung und die Kollegen sind sehr nett und immer hilfsbereit.
Sympathische Chefin welche die Werkstudenten & Praktikanten fördern möchte
Sehr schöne moderne Arbeitsplätze mit genug Platz.
Auch wenn man als Werkstudent nicht täglich vor Ort ist, läuft die Kommunikation gut, da man per Mails gut nachlesen kann wie der Stand der Dinge ist.
Faires Gehalt mit Entwicklungsmöglichkeiten.
Man bekommt sehr viel zu sehen an Bewerbungen und Lebensläufen, was die Arbeit super interessant macht und wobei man als Werkstudent viel lernen kann.
So verdient kununu Geld.