7 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
immer pünktliche Lohnzahlung ( ja als Selbstvertandlichkeit), schöne Firmenveranstaltungen (Weihnachtsfeier, Sommerfest usw.
derzeit nichts !
mehr Vorsorge fur Mitarbeiter betreiben
normal durchschnittlich bis gut
ganz gut , hast immer Ausnahmen
Baugeschäft / normale Arbeitstage / aber wenn ich frei haben will , hab ich es immer bekommen !
wird Angeboten
Durchschnittlich
teilweise noch ausbaufähig , aber es wird ja dran gearbeitet ( Mülltrennung)
bisher empfinde ich es super , entspannt und offen
super ,hab bisher immer super Kollegen gehabt auch wenn man manchmal vieleicht anderer Meinung ist
normales Verhalten , sehe ich recht enspannt
sehr gut, es ist Werkzeugtechnich alles da , sonst wird es bestellt !
gut bis sehr gut / kommt immer drauf an, mit dem ein besser als mit dem anderen!
ja , egal wer
normale Malerarbeiten / Industiebau ! in anderen Bereichen aber auch sehr anspruchsvolle Aufgaben !!!!
Wertschätzender Umgang, guter Kollegenzusammenhalt und eine offene Kommunikation. Flexible Lösungen bei privaten Anliegen, interessante Aufgaben sowie gute Entwicklungsmöglichkeiten. Auch Lohn/Gehalt und Sozialleistungen sind fair gestaltet.
Ehrlicherweise fallen mir keine gravierenden negativen Punkte ein. Natürlich gibt es im Arbeitsalltag gelegentlich stressige Phasen oder kleinere Themen, die man unterschiedlich sehen kann. Diese gehören jedoch aus meiner Sicht zu jedem Unternehmen dazu.
Die Kommunikation ist bereits offen und transparent. Vereinzelt könnten Informationen noch etwas früher oder breiter gestreut werden, um alle Beteiligten gleichermaßen mitzunehmen. Ansonsten gibt es für mich hauptsächlich Optimierungspotenzial im Detail und keine grundlegenden Kritikpunkte.
Angenehmes und wertschätzendes Miteinander. Man fühlt sich als Teil des Teams und kann sich mit eigenen Ideen einbringen.
Das Unternehmen genießt einen positiven Ruf und wird als verlässlicher Arbeitgeber wahrgenommen. Wahrnehmungen sind natürlich immer individuell. Aus meinem Umfeld höre ich jedoch überwiegend Positives, und viele Mitarbeitende empfehlen ihren Arbeitgeber sogar aktiv weiter. Das spricht für sich.
Flexible Lösungen werden nach Möglichkeit unterstützt. Werden private Termine frühzeitig kommuniziert, ist dies in der Regel kein Problem. Bei größeren Anliegen wird gemeinsam nach einer passenden Lösung gesucht.
Gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird geschätzt und entsprechende Entwicklungsschritte werden in der Regel ermöglicht. Man muss lediglich aktiv das Gespräch suchen und seine Interessen offen ansprechen.
Faire Vergütung und attraktive Zusatzleistungen. Insgesamt ein gutes Gesamtpaket.
In den letzten Jahren wurden viele Prozesse erfolgreich in Richtung papierloses Arbeiten umgestellt, wodurch Ressourcen eingespart und Abläufe modernisiert werden konnten. Insgesamt ist ein klares Bewusstsein für nachhaltiges Handeln erkennbar.
Sehr positiv. Gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft sind selbstverständlich. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Einbahnstraße – wer Unterstützung erhält, bringt sich in der Regel auch selbst ein.
Erfahrung und Wissen werden anerkannt. Auch ältere Mitarbeitende werden bis ins höhere Alter aktiv eingebunden und ihre langjährige Erfahrung gezielt genutzt. Der Wissenstransfer wird gefördert.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden respektvoll und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Insgesamt ist der Umgang fair, professionell und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Moderne Ausstattung und gute Rahmenbedingungen ermöglichen effizientes Arbeiten.
Informationen werden in der Regel zeitnah weitergegeben und der Austausch funktioniert gut. Auch in stressigen Phasen bleibt die Kommunikation überwiegend konstruktiv und transparent.
Vielfalt wird geschätzt. Die Frauenquote ist in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Zudem wird Inklusion nicht nur thematisiert, sondern aktiv gelebt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich vielfältig und bieten die Möglichkeit, unterschiedliche Themenbereiche kennenzulernen sowie Verantwortung zu übernehmen. Je nach Tätigkeitsfeld können einzelne Aufgaben natürlich auch einmal routinemäßig oder etwas eintöniger ausfallen.
sehr engagiert, bestrebt, Firma ständig weiterzuentwickeln, nicht zu stagnieren
vorschnelles Äußern, Impulsivität, fehlende Empathie
offener Kommunizieren, nicht nur fordern, nicht nur meckern, Positives hervorheben, alle sind wichtig, nicht nur Einzelne, Zeit zur Umstellung/Eingewöhnung bei Änderungen zugestehen; erst Denken dann reden
oft stressiges Miteinander, teilweise sehr unterkühlt
glaube nicht, (nichts mitbekommen), dass groß positiv über Firma nach außen gesprochen wird, eher im Gegenteil, immer wieder Erfahrung gemacht, dass Firma kein gutes Ansehen genießt, sich auf Baustellen von Fremdgewerken sich belustigt geäußert wird
Rücksicht auf Termine, familiären Hintergrund, Urlaub auch sehr frei und manchmal auch kurzfristig möglich
für den ein oder anderen sicher super, andere stecken fest
Lohnauszahlung sehr verbessert, ansonsten überall versucht, einzusparen, wenn überhaupt, nur Anpassung an Tarifvertrag, sonst bei den meisten keine spürbaren Verbesserungen im Bereich Lohn/Gehalt, Sozialleistungen
ausbaufähig
an sich gut, Gruppenbildung
sicher besser möglich, aber im Großen und Ganzen Rücksichtnahme aufs Alter
oft unrealistische Ziele, Zeit- und Leistungsdruck, Ungleichgewicht Aufgabenverteilung, keine Gleichberechtigung, Unterschiede zwischen eigentlich gleichgestellten Angestellten
Gewillt, auf jeweiligen Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen, Verbesserungen möglich
viel zu wenig, Besprechungen finden nicht mehr statt, kein Feedback zur eigenen Leistung
sehr männerlastig, Frauen werden immer weniger, Frauen, trotz verantwortungsvoller Position schlechtere Bezahlung als Männer, weniger gewertschätzt
abwechslungsreiche Projekte, allerdings kein Mitspracherecht in Verteilung
Fairness, gelebte Gleichberechtigung, offenes Ohr für unsere Belange
Nichts mehr. Was ich nicht gut fand wurde abgestellt
Translation-Inears wären super zu Zwecken der Kommunikation mit ausländischen Kollegen
Meist gute Stimmung, aber abhängig der Baustellenbesetzung
In den letzten Jahren deutlich verbessert
Aufgrund der Arbeitszeiten nicht möglich vom Arbeitgeber zu gewährleisten.
Wer will kann und darf sich bilden lassen
Faire Bezahlung mit einigen Extras
Die Firma achtet nach ihren Möglichkeiten auf Nachhaltigkeit.
Abhängig von der Besetzung fast immer top. Eine(r) hilft dem/der anderen.
Werden auf der Baustelle immer unterstützt
So gut wie immer korrekt, mit ganz wenigen Ausnahmen
Nie Probleme mit Werkzeug und/oder Material.
Fast immer in Ordnung nur manchmal ist es etwas verzögert
Es gibt keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
Die mir gestellten Aufgaben fordern mich immer wieder heraus
Umgang auf gleicher Ebene
offen für Fragen
Hilfe und Unterstützung findet man immer
man wird wertgeschätzt als Person
hohes Stresslevel
Einarbeitung optimieren
Ziele klar formulieren
Locker-freundlich-fordernd
wer abschalten kann
Arbeiten ohne Papier
das Wohl des Einzelnen zählt
Auf Anfrage immer
gut
Hilfe und Unterstützung bekommt man immer
Keine Unterschiede
dem Stresslevel angepasst
gut-digitalisiert-flexibel
kann man daran arbeiten
jeder denkt und versteht anders
Pluxee
Malerkasse
Gutes und pünktliches Gehalt
Ja
Fördern durch fordern
Er kannte mich nach drei Jahren nur gut genug um mich dauerhaft Azubi zu nennen und hat auch kein Interesse einen zu helfen.
Alles nur unter Druck, man hat sich nicht wohl gefühlt und überall haben Leute über andere gelästert
Im Handwerk ist die Ausbildungsvergütung sowieso sehr niedrig.
Je nach dem welchen Vorarbeiter man hatte war es extrem unterschiedlich, aber sobald man sich mit einem verstanden hat, kam man auf eine andere Baustelle.
Am Anfang der Ausbildung war alles noch gut aber die Firma hat sich mit der Zeit ins Negative verändert und das Spürbar für alle Arbeitnehmer.
Der Aufgabenbereich ist sehr eingerschränkt: Spachteln, Schleifen, tapezieren und Streichen. Ansonsten nur kleinere andere Tätigkeiten
Gar nichts mehr. Zumindest der Lohn kam immer pünktlich aber das ist eigentlich selbstverständlich!
Schlechter Umgang untereinander. Man ist nur eine Nummer. Stresslevel wird hoch getrieben und wer nicht mit dem Müll im Fluss mit schwimmen will und zu allen ja und Amen sagt, bekommt das auch zu spüren.
Wieder Richtung Handwerk gehen und weg vom Fließband Pfusch. Auf die Leute hören. Aktiv mitmachen und sich auch mal selbst wieder an die Arbeit machen und nicht nur vom Büro aus Meckern. Vor allem aber sozialer Umgang. Bringt nichts mit höheren Posten zu reden, aber am Ende lassen die einen nicht mal ausreden.
Die meisten bekommen das gleiche Gehalt. Aber die gleiche Arbeit leistet hier dennoch nicht jeder. Viele "dürfen" sich das scheinbar auch leisten, während andere das "selbstverständlich" abfangen müssen.
Ich höre nur selten positives von Kollegen. Viele wollen gehen aber am Ende traut sich keiner. Deutsche Bequemlichkeit ist scheinbar eine Volkskrankheit.
Geregelte Arbeitszeiten schön und gut. Aber sämtliche Fahrzeiten werden in der Freizeit abgefahren und am Tag kommen da gerne 1-2 Stunden zusammen, vor allem wenn zu anderen Städten gependelt werden muss. Mit den Öffis geht da ordentlich Zeit ins Land. Mit dem privat PKW zahlt man alles selbst
Man kann Vorarbeiter oder Meister über die Firma machen, bindet sich so aber einen ziemlichen Klotz ans Bein und den äußerst lachhaften Lohnausgleich für den extra Stress, den man ausgesetzt wird, ist es nicht wert.
Mindestlohn für Maler. Wenn es dann angepasst werden muss, heißt es gerne mal dafür muss man natürlich auch noch mehr arbeiten. Die Zusatzleistungen, die einem hoch und heilig verkauft werden, kann und sollte man sich lieber von der Steuer zurückholen. Das lohnt sich einfach mehr und gibt denen, die die Kohle scheffeln nicht noch mehr in die Börse.
Kein Kommentar. Besser ist das
Untereinander wird zwar Zusammenhalt gepredigt, aber wehe einer verlässt den Raum. Direkt Thema Nummer 1. Von Vorarbeitern und Projektleitern will ich gar nicht erst reden.
Da nimmt keiner Rücksicht ob man junge 20 oder kurz vor der Rente steht. Wer ausfällt wird mit betrübenden Aussagen gefragt, ob es wirklich so schlimm sei und man eher wieder kommen könnte, als die Krankschreibung es aussagt.
Unterirdisch. Diskussionen kann man gleich lassen. Am Ende geht man immer als der Dumme raus. Mit bestimmten Leuten braucht man gar nicht reden. Da kann man mit Kindern besser (und deutlich freundlicher) kommunizieren.
Arbeitsschutz.. ja die Arbeitssachen darf man sich erstmal komplett selber kaufen. Über die Firma zu bestellen kostet fast das gleiche als im Laden, dauert aber deutlich länger und ist mit fetter Werbung versehen. Um Atemschutz, Handschuhe usw. Muss man manchmal sogar betteln. Und das was man bekommt ist auch nur das billigste.
Viel wird versprochen und gepredigt. Am Ende wird einem nur gestreckter Wein als teurer Champus verkauft. Da wird aneinander vorbeigeredet
Sehr eintönig. Fließbandarbeiten. Kaum Abwechslung und leider kein richtiges Handwerk mehr.