Als Antwort auf die manipulierten 5-Sterne-Bewertungen aus demselben Zeitraum präsentiere ich hier meine Ehrlich Analyse
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das exzellente Training der eigenen Resilienz. Nirgendwo sonst lernt man so schnell, unter extremem Druck, bei fehlender Wertschätzung und mit veralteter Technik die Ruhe zu bewahren. Wer hier überlebt, ist für jede andere Firma auf dem Markt überqualifiziert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Chronische Überlastung: Eine Person erledigt die Arbeit von dreien.
Führung durch Druck statt durch Kompetenz.
Toxische Arbeitsatmosphäre und mangelnde Wertschätzung.
Verbesserungsvorschläge
Man muss anfangen, Mitarbeiter als wertvolles Kapital und nicht als reine Kostenfaktoren zu sehen.Hören Sie auf, das Image nach außen hin künstlich zu verschönern, und fangen Sie an, die internen Probleme an der Wurzel zu packen.Ein zufriedener Mitarbeiter ist produktiver als ein ausgebrannter. Wertschätzung kostet nichts, bringt aber alles.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist von tiefem Misstrauen und Druck geprägt,Extrem toxisches Arbeitsumfeld,Die Stimmung ist durch ständige Überlastung und schlechte Organisation extrem angespannt.
Kommunikation
Kommunikation findet hier nur als Einbahnstraße von oben nach unten statt. Feedback der Mitarbeiter wird ignoriert oder als persönlicher Angriff gewertet. Es herrscht ein Befehlston, der in der heutigen Zeit absolut unangebracht ist.
Kollegenzusammenhalt
Aufgrund des hohen Drucks und der schlechten Führung kämpft jeder nur für sich selbst.Durch die hohe Fluktuation lohnt es sich kaum, Bindungen aufzubauen. Die wenigen guten Leute gehen meist nach kurzer Zeit, zurück bleibt eine frustrierte Mehrheit, die ihre schlechte Laune an anderen auslässt.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance existiert nur auf dem Papier.Aufgrund von massivem Personalmangel und schlechter Planung ist die Arbeitslast kaum zu bewältigen.Flexibilität ist ein einseitiges Konzept: Der Mitarbeiter muss flexibel sein, die Firma ist es nicht.
Vorgesetztenverhalten
Fachlich sowie menschlich leider absolut enttäuschend. Führung wird hier mit Machtdemonstration verwechselt. Es mangelt an Empathie und moderner Management-Kompetenz.Zusagen werden nicht eingehalten und wichtige Entscheidungen werden willkürlich getroffen. Man hat das Gefühl, dass man als Mitarbeiter nicht ernst genommen wird.Extremes Micro-Management.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben an sich könnten interessant sein, aber man wird durch extremes Multitasking und Personalmangel völlig verheizt. Es wird erwartet, dass eine Person die Arbeit von drei übernimmt – natürlich bei einem Gehalt, das in keiner Relation zur Verantwortung steht.Man ist hier das 'Mädchen für alles'. Es gibt keine klaren Aufgabenbereiche; alles wird einem ohne Rücksprache auf den Tisch geworfen.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wird nur als Marketing-Instrument genutzt. In der Realität haben nur diejenigen eine Chance, die dem 'inneren Zirkel' der Geschäftsführung angehören. Es herrscht eine starke Vetternwirtschaft. Wer nicht ins persönliche Schema der Chefs passt, wird systematisch übergangen.
Umgang mit älteren Kollegen
Die aktuelle Fluktuationsrate spricht Bände über den Zustand der Firma: Allein im letzten Jahr haben mehrere langjährige Stützen des Unternehmens (10-15 Dienstjahre) sowie diverse neueingestellte Kollegen das Handtuch geworfen
Arbeitsbedingungen
Es gibt keinerlei Investitionen in eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Alles wirkt lieblos und funktional auf dem niedrigsten Niveau. Selbst bei kleinen Anfragen für bessere Arbeitsmittel stößt man auf taube Ohren. Man wird hier als reiner Kostenfaktor behandelt, nicht als Mitarbeiter, dessen Gesundheit und Produktivität wichtig sind.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Soziales Bewusstsein fängt beim Umgang mit den eigenen Mitarbeitern an – und hier versagt die Firma komplett. Wer seine langjährigen Mitarbeiter ohne Wertschätzung gehen lässt, braucht nicht von sozialer Verantwortung zu sprechen. Es gibt kein Bewusstsein für Vielfalt oder die Bedürfnisse der Angestellten. Profit geht hier vor Menschlichkeit.
Gehalt/Benefits
Das Gehaltssytem ist absolut undurchsichtig und unfair .Man wird mit leeren Versprechungen hingehalten.Wenn es um Gehaltsanpassungen geht, ist plötzlich kein Budget da, obwohl man zuvor Zusagen erhalten hat.
Image
Außen hui, innen pfuii. Wer sich von den Lippenbekenntnissen täuschen lässt, wird im Arbeitsalltag bitter enttäuscht. Es herrscht eine enorme Diskrepanz zwischen dem, was versprochen wird, und dem, was man tatsächlich erlebt. Professionell ist hier nur die Fassade, intern ist die Kultur am Boden.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird zwar im Vorstellungsgespräch versprochen, in der Realität aber systematisch abgelehnt oder ignoriert. Karriere macht hier nicht der Beste, sondern der Anpassungsfähigste.
