29 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt schon einige Benefiz wie Wasser in der Arbeitszeit. Genug Pausen.
Viele Arbeitsabläufe sind sehr kompliziert. Was Kunden natürlich nicht nachvollziehen können und sich gern darüber beschweren.
Es wurden auch mit mehr Benefiz geworben als man am Ende bekommt.
Sehr schade. Vielen Sachen muss man richtig hinterherlaufen…. Schade das sollten solche Unternehmen besser können.
Das Unternehmen könnte seine Mitarbeiter besser schätzen. Mehr auf deren Wünsche eingehen, gucken was gebraucht wird und sich dafür einsetzten.
Leider kaum was zu finden
- Arbeitsatmosphäre
- Zeiten
- angemessene Ausbilder sollten sich mehr um die Azubis kümmern
Viele Lästereien
Einstellungsstop
Keine Flexibilität
Ist in Ordnung. Obwohl es weniger ist als bei anderen Unternehmen
Es wird sich leider nicht wirklich um die Azubis gekümmert.
Eher weniger
Leider kaum Abwechslung obwohl es viele Ausbildungsinhalte gibt
Eher weniger
Es wird viel gelästert
Siehe oben
Nicht an den verkaufenden Mitarbeitern sparen! Die Leute auf der Fläche sind wichtiger als ihr denkt. Mehr vertrauen, weniger kontrollieren. Die Arbeit wertschätzen.
Das Fundament gescheit ausbauen, bevor weitere Stockwerke obendrauf gebaut werden. Irgendwann bricht es zusammen.
Die Leute, die die Dinge verkaufen, anhören. Da gibt es enorm viel Expertise.
Über den eigenen Tellerrand schauen und den Personal mehr Freiraum lassen für kreative Lösungen.
Von schönen Dingen umgeben, meist zivilisierte Kundschaft. Aber der Druck von oben nimmt immer unangenehmer Ausmaße an. Das Personal hat immer weniger Gestaltungsspielraum, kann kaum noch irgendetwas selbst entscheiden. Die eigentlich immer doch unterschiedlichen Häuser werden immer mehr gleich geschaltet. Alles wird nur noch von oben angeordnet, oft ohne Sinn und Verstand, von Menschen, die nur Zahlen in Tabellen sehen, aber eigentlich keine Ahnung haben, was auf der Fläche gebraucht wird. Die, die so etwas wissen, werden nicht mal angehört, weil sie "nur kleine Verkäufer" sind. Am Personal wird zunehmend gespart, Gehaltserhöhungen unter Inflation, Prämien werden gestrichen, immer mehr Personal eingesoart, so dass immer weniger Leute immer mehr leisten sollen - was aber gar nicht funktionieren kann. Gleichzeitig wird viel Geld für eine Unternehmensberatung ausgegeben. Wobei das Personal, das nur noch kontrolliert und angetrieben wird, eigentlich wüsste,was zu ändern wäre. Das aber nicht gehört wird. Aber für neue Warenhäuser, die irgendwo eröffnet werden, ist Geld da...
Einzelhandel. Spät anfangen, spät fertig sein, und Samstage als wichtigste Arbeitstage...
Sackgasse
Untertariflich, weil es nicht als Einzelhandel gilt
Naja, was plakativ nach außen getragen wird, kann innen anders aussehen.
Da gibt es ein paar faule Äpfel im Korb... Aber die meisten sind schon wirklich sehr nett. Unter denen, die schon länger dabei sind, sind auch echt interessante Personen mit interessanten Werdegängen, nicht nur die klassischen Verkäufer.
Es werden zwar ältere Menschen eingestellt, aber vor allem als kostengünstige Aushilfen. Kollegen, die länger dabei sind, würde man lieber los werden.
Je weiter oben, umso arroganter. Und die dazwischen kriegen von oben Druck, den sie nach unten weitergeben. Die Umsatzziele sind viel zu ambitioniert, das ist nicht zu schaffen und frustriert. Dann werden noch Prämien gestrichen, weil sie zahlen nicht stimmen, was noch weiter demotiviert. Sparen sparen sparen, aber immer an der falschen Stelle.
Die Arbeitsbedingungen sind für Einzelhandel schon ok. Es fehlt allerdings ein erträglicher Pausenraum.
Die Warenhausleiter und die, die darüber stehen, hängen eigentlich nur noch in irgendwelchen Telefonkonferenzen. Aber mit dem Personal wird nicht gesprochen.
Die werden immer weniger, weil man immer weniger eigene Kreativität einbringen kann
Tolle Produkte.
Tolle Kolleg*innen
Manchmal monoton.
Umsatzpläne sind zu hoch gesteckt. Das frustriert
Nicht am falschen Ende sparen
Das hat weniger mit dem Arbeitgeber zu tun, denn mit den angebotenen Waren, dem Angebot, den Produkten. Zudem kaufen zum Teil sehr interessante Menschen ein mit einem gewissen Bildungsniveau.
Den Vorgesetzten und Filialleiter. Leider unterirdisch. Redet schlecht über seine Mitarbeiter in deren Abwesenheit, hat stets einen sarkastischen, zynischen Ton in seiner Kommunikation und spricht Probleme nie direkt an, sondern schweigt sie zu Tode oder bespricht diese wiederum mit anderen Kollegen, außerdem dem Betroffenen.
Wie schafft man es, den Filialleiter und Vorgesetzten nachhaltig zu motivieren und professionell agieren und führen zu lassen? Das ist Aufgabe und Verantwortung der Zentrale in Waltrop. Vielleicht „stinkt der Fisch aber auch erst vom Kopf“ und das gesamte Führungskonzept muss überarbeitet werden.
Nachhaltigkeit wird auf der einen Seite groß geschrieben, die Verpackungen, in denen die Ware zum Teil ankommt ist alles andere als umweltfreundlich und nachhaltig.
Man stelle sich vor: die Zentrale in Waltrop legt ihr Veto ein zu einem Mitarbeiter, der stellvertretender Filialleiter werden möchte und eben aus den eigenen Reihen kommt, mit der Begründung, dass der MA aus der eigenen Mannschaft stammt.
Gossiping an der Tagesordnung
Siehe oben und unten
Filialle in Stuttgart befindet sich leider im fensterlosen UG. Schlechte Luftqualität.
Leider bewegen wir uns hier an den Mindestanforderungen, was ja auch irgendwie die Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern zum Ausdruck bringt.
Immer das Gleiche: auspacken, etikettieren, einräumen mit gelegentlicher Abwechslung
Gute Produkte die alle mit Sorgfalt von Hand hergestellt werden.
Kommunikation, Geschäftsleitung, Mobbing und Gerüchte, leere Versprechungen, keine Arbeitskleidung, keine Sicherheitsschuhe
Bessere Behandlung und Kommunikation . Ausserdem wäre ein Vortrag zum Thema Mobbing angebracht . Bessere und freundlichere Ansprechpartner. Keine falschen Versprechungen seitens der gesamten Geschäftsleitung. Kompetenteres Verkaufspersonal
Mobbing, Unnötiger Stress, Verletzung von Datenschutz
Das nach aussen getragende Image ist leider nur Fake
Schlecht. Nachtarbeit von 0:00 bis 8:00 aber es wird verlangt das die Bäcker auch zum Meeting um 9:30 erscheinen müssen obwohl wir müde waren und eigentlich hätten gehen müssen.
Leere Versprechungen...
Knebelverträge der Riese Otto sichert sich von allen Seiten ab.
Greenwashing vom Feinsten
Zusammenhalt nicht gut da jeder nur an sich denkt, persönliches im Vertrauen gesagtes wird weitererzählt und Gerüchte werden verbreitet
Schlecht , ein älterer Kollege wird vom Personal und Leitung abfällig behandelt.
Ganz Schlecht . Falsche Versprechungen verschlingen Bäcker im 6 oder 12 Monaten. Herablassende Behandlung seit der neuen Geschäftsleitung
Backstube OK, Viel Lauferei, Wenig Platz für Kühlung . Geräte wie Ofen und Teigmischmaschine sind nicht ohne Defekte.
Kommunikation war sehr schlecht da die Zusammenarbeit an der selbst ernannten Back und KüchenleiterIn scheiterte. Feedback nicht erwünscht
Not really
Eigentlich macht das Handwerk Spass, Gute Produkte nur wäre es schön wenn sich nicht dauernd Personal einmischen würde die keine Ahnung vom Prozess und Bäckerhandwerk haben. Schade!
Pünktliche Gehaltszahlung. Fortbildungsmöglichkeiten und Schulungsmöglichkeiten. Sortimentsauswahl sehr hochwertig
Arbeiten am Samstag.
Ab und an etwas anspruchsvolle Kunden
INFRASTRUKTUR könnte besser sein
Tolles Team und hochwertige Produkte
Tolles Führungsteam mit langjähriger Erfahrung.
Die Kollegen auf der Fläche!
Das Gehalt, die 40 Stunden Woche und das es keinen Tarifvertrag gibt!!!
Gehalt nach Tarif! Weg von der 40 Stunden Woche! Auf die Verkäufer hören! Genug Ware zur Verfügung stellen! Offene Kommunikation!
Die Kunden sind sehr nett ,das Warenhaus ist sehr vielseitig
Sehr schlechter Führungsstil ,schlechtes onboarding,schlechte Bezahlung ,hoher Druck ,wenig Spaß
Top Image ,aber nur nach außen
Pfandflaschen werden im Müll entsorgt ,Ware kommt in Plastik (wird vorher ausgepackt bevor es ins Regal kommt )
Viele alte Kollegen
Passiv aggressiv
Mindestlohn
Nette Kollegen und guter Zusammenhalt
Wenig Kommunikation, Stress, hoher Leistungsdruck da fast immer unterbesetzt.
Mehr auf die Mitarbeiter hören
So verdient kununu Geld.