16 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ruhiges Arbeitsklima
Keine Beanstandung
Am Umwickler ist eine Hebevorrichtung fuer die Jumbo Rollen von Noeten
Absolut nix
Alles von A-Z
Dazu müsste man Namen aufzählen, um etwas Gutes zu benennen. Lohn kommt pünktlich und 30 Tage Urlaub.
Alles andere, leider.
Kununu Bewertungen lesen, verstehen und umdenken. Manupackaging könnte ein guter Arbeitgeber sein. Schade eigentlich.
Kalte Arbeitsatmosphäre.
Man bemüht sich.
Zwei Sterne für 2 (befristete) Homeoffice Tage in den Büros. Nicht alle Abteilungen können teilnehmen, obwohl die BV etwas anderes sagt. Work-Life-Balance also nur für die Spitze des Eisberges. Das Top Management arbeitet gerne zu Hause.
Gute Ansätze sind da. Umsetzung fragwürdig. Präsenz im Haus ist das A und O. Auch auf Kosten der Umwelt.
Zu wenig von beidem.
Ausgetriebener Zusammenhalt. Fehlender Teamgeist wird an der Spitze vorgelebt. Man lernt von den Besten.
Mehr hü als hott. Viele haben aufgegeben und die Motivation verloren.
Klimatisierte Räume, veraltete und nicht ergonomische Ausstattung. Sicherheit in der Produktion ausbaufähig.
Alles schriftlich. Niemand traut mehr dem gesprochenem Wort.
Sehr unterschiedliche Maßstäbe. Die einen verdienen fürstlich, andere weniger. Kompetenz ist hierbei eher sekundär.
Im Unternehmen ein Fremdwort, was wohl an der südländischen Mentalität liegen mag.
Chaosbewältigung
überpünktliche Gehaltszahlung, Investitionen in neue Maschinen
die vielen Wechsel in der Führungsebene - mit zuletzt sehr ungeeignete Personen
Motivation des Teams - die sind schließlich am Kunden dran
sehr gedrückt, neuerdings narzisstisch geprägt
viele verprellte Kunden vergessen nicht wie sie teilweise behandelt wurden
man nimmt die Arbeit gedanklich mit bis in den Schlaf bzw. Urlaub
findet mehr oder weniger gar nicht statt - es geht eher nur um die Präsentation des eigenen Egos der Führungskräfte
hier sind gute Ansätze vorhanden
Kollegen werden von der Führung gegeneinander ausgespielt
der eine oder andere langjährige Kollege wurden kurzfristig gekündigt
Hauruckaktionen prägen seit mehreren Monaten den Alltag
Verunsicherungen bringt Frust
einseitig von oben
Pünktliche Bezahlung und wöchentlich frisches Obst
Statt Prozessoptimierung - Prozesse Verkomplizieren und kein Wille zur schnellen Lösungsfindung. Regelrechtes Versperren vor digitalem Fortschritt. Keine HR Abteilung. 1Mann IT-Abteilung. Kaum lebendiges Marketing.
Wertschätzung nicht als Schätzwert, sondern feste Größe einbauen. Mehr Vertrauen in die Menschen, die täglich ihre Arbeit gewissenhaft machen. Investition nicht nur in Maschinen, auch in Digitalisierung und in Menschen.
Fairness und Naivität waren von MA gefragt, als man die Firma durch die Pandemie von zu Hause aus am Leben halten musste. Seit dem Wegfall der HO-Pflicht als Gegenzug nur noch kalter, unsolzialer Umgang in schlecht klimatisierten Büros (Geräte laut oder kaputt) und Augenmerk auf Kontrolle. Sehr demotivierend.
Wird leider durch inkonsequente und ständig wechselnde Führungsebene nicht besser.
Auf dem Markt eher als teuer und nicht mehr zeitgemäß anzusehen. Marketing im Kindergartenstadium.
Interessiert leider keinen. Man hat gehofft, mit Homeoffice-Option, die man kurzerhand im März 2020 ermöglichen musste, würde sich das Unternehmen der modernen Arbeitswelt dauerhaft anpassen, aber leider macht man von Direktionsrecht auf Schritt und Tritt Gebrauch und die geänderten Lebensumstände sind dem AG schlichtweg egal.
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit stehen nur offiziell auf Papier (feste Arbeitszeiten nicht ausgeschlossen - sehr sinnvoll die Vereinbarung!). So nach dem Motto: länger geht immer, Frühaufstehen nicht gern gesehen.
Aufstiegsperspektiven gleich null.
Weiterbildung äußerst selten, wenn überhaupt. Alltag im learning by doing, was nicht immer nur Nachteile hat.
Tarif FAKU, der sich zwar an Chemie orientiert, aber ganz weit hinter ihr steht.
Gehalt kommt super pünktlich, Urlaubsgeld und Jahresleistung auch. Bei manchen MA fragliche Einstufung.
In Produktentwicklung umweltfreundlicher Verpackung möchte man Vorreiter spielen, aber ganz banale Lösungen zum Umweltschutz ignoriert man völlig, siehe zig Mitarbeiter, denen man mobiles Arbeiten verboten hat und dafür hat hunderte Liter Kraftstoff täglich verbrennen lassen. Geschweige der psycho-sozialen Konsequenzen, die ja keinen interessieren.
Sehr lobenswert. Team-spirit könnte stärker sein, aber man arbeitet dran. Regelmäßige Zusammenkünfte sorgen für regen Austausch und Klärung vielerlei Probleme.
Eher unbekannter Zustand, da kaum Kollegen im entsprechenden Alter im Unternehmen.
Respektvoll, freundlich, fair!
In höheren Etagen eher kalter Patriarchat ohne Menschenbezug.
Es ist alles vorhanden, aber in eher veraltetem Zustand. Für Belüftung sorgen offene Fenster und bei Hitze für angenehme Luft laute Klimageräte. CO2 Messgerät wurden im Zuge der Umsetzung des neuen Infektionsschutzgesetzes in den Büroräumen installiert.
Am besten über E-mails, mündliche Absprachen sind nicht handfest und können immer gegen einen verwendet werden.
Direkte Kommunikation kündigt man an und kann sie aber nicht leben, wenn man nicht präsent ist. Unter direkten Kollegen nett, unkompliziert und respektvoll.
Frauenquote eher in unteren Etagen erfüllt.
Aufstiegschancen gleich null.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und gut zu bewältigen. Man versucht, die Prozesse zu optimieren, oft endet es nur in Prozessverlängerung.
Pünktliche Lohnzahlung.
Die Vermessenheit zu glauben das die untere Ebene das Problem ist. Unfähigkeit kennt keine Grenzen nach oben und alle 6 Monate wird das noch mal übertroffen.
Weniger Selbstdarsteller und Berater. Mehr Menschlichkeit.
Sehr sehr schlecht. Mitarbeiter werden reihenweise vorgeführt. Was ist nur aus dieser Firma geworden?
Der Druck wirkt sich auf die Work-Life-Balance aus. Man nimmt den Stress und die Unzufriedenheit mit nach Hause zu seiner Familie. Mitarbeiter werden zusehends krank.
Kaum Weiterbildung. Es wird viel gefordert aber nichts dafür getan.
Jeder kämft für sich. Das ist scheinbar auch gewollt. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt und angeprangert. Der Team Spirit wurde den Leuten abtrainiert.
Kommt auf den Bereich an. Es gibt ein paar Gute aber auch viele, die in einer Führungsposition völlig fehl am Platz sind und die unterstellen Mitarbeiter noch für die eigenen Fehler verantwortlich machen.
Die Büros oder Arbeitsmittel sind nicht das Problem. Der schlechte Umgang mit den Mitarbeitern schon.
Narzistische Vorträge anstatt gemeinsamer Austausch oder Hilfestellungen.
Könnte wesentlich besser sein.
keine
keine
Es gibt Freitags Obst. Leider ist es Montag morgen bereits alle oder nicht mehr frisch. Jammern auf hohem Niveau doch Kollegen freuen sich wirklich über das Obst.
Zu viele Bestimmer und Berater die nichts bewegen sondern das Unternehmen melken.
Arroganz abwerfen, fegen, modern, fair und mit motivierten Fachkräften weiterarbeiten.
Demotivation, Ungerechtigkeit und Mißtrauen bestimmen den Tag. Man blickt nur noch in bediente Gesichter die Dienst nach Vorschrift machen. Und Vorschriften gibt's viele. Die guten Leute haben das Unternehmen verlassen.
Seit Jahren das Image einer Lachnummer im Markt. Überteuerte Produkte und als Arbeitgeber nicht mehr interessant. Daher so viel Inkompetenz im Haus. Niemand will hier mehr anfangen zu arbeiten.
Dank Abschaffung und Verteufelung der Homeoffice Tage (wegen Mißtrauens trotz Leistung) leider keine Work Life Balance mehr vorhanden. Nach dem Motto "was ich selber ständig tu, trau ich auch dem Fußvolk zu" geht man davon aus im HO wird nicht gearbeitet. Die Befehle zum Antritt in die Firma kommen selbstverständlich aus dem Homeoffice der Kommandanten. Sachen gibt's.
Weiterbildung findet nur auf dem Papier statt. Dafür haben wir schöne genormte Formulare.
Fußvolk: Faku. Für alle darüber gilt: Gutes Gehalt nur für die, die wenig können und leisten, aber Freunde an der Spitze haben.
Erste Versuche sind da. Es gibt engagiert Kollegen. Aber die Realität ist anders. Statt man Emissionen reduziert durch gelegentliches Homeoffice lässt man lieber die Kollegen teilweise 100 Kilometer anreisen und heizt die Büros hoch. Ja, früher ging es auch. Aber Guten Morgen: die Welt hat sich verändert in den letzten Jahren. Die Zukunft steht vor der Tür und sie wird nicht rosig, wenn wir nicht aufwachen.
Man kratzt sich gegenseitig die Augen aus und versucht Fehler und Verschulden auf ander abzuwälzen.
Man hofft sie fordern keine Altersteilzeit.
Je höher die Position desto unprofessioneller wird nach unten befehligt. Aber da man einen Affen besser dressieren kann als einen Fuchs ist das wohl so gewollt.
Büros ok, Meetingräume stickig und teils unbelüftet. Arbeitsmaterialien alt. Objekt: italienischer Standard à la gebaut von dem Freund eines Freundes der jemanden kennt der mal auf dem Bau war.
Kommunikation? Weitergegeben werden nur neue abersinnige Befehle oder Leistungsforderungen nach dem Prinzip: spinnt Gold aus Stroh
Null, wirklich absolut keine Gleichbehandlung. Hierarchie geht erst nach Flagge, dann kommen Freundschaften und das Geschlecht. Fachliche Eignung und Kompetenzen sind reine Nebensache.
Irgendwas mit Excel gibt es immer.
Momentan ? Eher nix
Italienische Führung nach Gutsherrenart - wer nicht spurt, kann gehen. Keine Wertschätzung.
Endlich einsehen, daß wir in Deutschland sind und nicht in Sizilien. Eine kompetente deutsche Geschäftsleitung einsetzen. Der letzte deutsche Geschäftsführer der versucht hat, etwas zum Guten zu verändern, war 7 Monate da und wurde systematisch vergrault. Den Kollegen fehlt es an Motivation und Selbstbestimmung. Letztere wurde den Mitarbeitern erfolgreich 'abtrainiert'. Überflüssigen Ballast abwerfen, wie z.B. das 'Advisory Board' und den großen Wasserkopf (für was brauchen wir so viele Geschäftsführer??? bei nicht mal 200 Leuten???)
Deprimierend! Und das liegt nicht an den Kollegen, sondern am italienischen Management!
Kaum zu erkennen.
Nach italienischer Gutsherrenart! Betriebsvereinbarungen, gesetzliche Vorschriften (Corona!), Betriebsrat ? Alles Fremdwörter für den italienischen Kapo, der nur sein großes Ego auslebt. So mußten wir während Corona alle raus aus dem Home Office und zurück in enge Büros, nur weil es dem Herrn so besser gefiel.
Stickige Büros italienischer Bauart, undichte Türen, ...
Das italienische Management pflegt den Stil 'Befehl und Gehorsam'
Bezahlung ist ok
alles andere
bessere Führung, Kommunikation, einen anstatt 4 Geschäftsführer
in der Abteilung gut, in Bezug auf das italienische Management eine Katastrophe...
mittlerweile grottig
war schon besser, die Kunden laufen uns immer öfter weg
Personalentwicklung Fehlanzeige, eine "Personalabteilung" findet die Geschäftsleitung überflüssig, das sagt doch schon alles
ok
Wird immer schlimmer
geht so...
in der Abteilung gut, ansonsten denkt jeder nur an seinen Vorteil
Moderner Standard, unser Gebäude ist noch nicht so alt
Findet quasi nicht statt, nur Gerüchte und Durchhalteparolen
na ja
das war einmal
zuverlässige und pünktliche Bezahlung, viele Freiheiten, flache Hierarchie
teilweise sehr unmotiviertes Personal
Mehr Bereitschaft für Investitionen wäre schön.
könnte besser sein. Das schwächt die Kommunikation leider in einigen Abteilungen.
Das Image hat in der Vergangenheit leider gelitten. Offenbar zu Unrecht, denn viele der Mitarbeiter arbeiten schon sehr lange hier.
durch flexible Arbeitszeiten sehr gut.
Für Weiterbildungen muss man mitunter sehr kämpfen. Grundsätzlich wird einem Wunsch nach mehr Verantwortung aber meist gerne nachgekommen.
Tarif der Kunststoffindustrie. Nicht so schlecht.
Grundsätzlich wird viel getan. Energie- und Umweltmanagementsystem sind da und werden stetig verbessert. Große Investitionen werden aber nicht getätigt.
sehr abteilungsabhängig. In den meisten Fällen jedoch sehr gut.
Das Kollegium im Büro ist sehr jung. In der Produktion wird auf gesundheitliche Einschränkungen generell Rücksicht genommen.
die direkten Vorgesetzten sind gut geschult und agieren sehr wohlwollend.
Ausbaufähig. Man arbeitet aber stetig daran. Die Ausstattung ist zweckmäßig aber noch nicht unbedingt gesundheitsfördernd.
Kommunikation ist nicht die Stärke. Man ist sich der Situation aber bewusst und arbeitet daran.
Frauen werden nicht nachteilig behandelt. Auch eine Gender-Pay-Gap gibt es nach meinem Wissen nicht.
Wer Verantwortung und neue Aufgaben übernehmen möchte, kann dies tun. Um das nötige Know-How muss man sich allerdings selbst bemühen.
So verdient kununu Geld.