11 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dazu müsste man Namen aufzählen, um etwas Gutes zu benennen. Lohn kommt pünktlich und 30 Tage Urlaub.
Alles andere, leider.
Kununu Bewertungen lesen, verstehen und umdenken. Manupackaging könnte ein guter Arbeitgeber sein. Schade eigentlich.
Kalte Arbeitsatmosphäre.
Man bemüht sich.
Zwei Sterne für 2 (befristete) Homeoffice Tage in den Büros. Nicht alle Abteilungen können teilnehmen, obwohl die BV etwas anderes sagt. Work-Life-Balance also nur für die Spitze des Eisberges. Das Top Management arbeitet gerne zu Hause.
Gute Ansätze sind da. Umsetzung fragwürdig. Präsenz im Haus ist das A und O. Auch auf Kosten der Umwelt.
Zu wenig von beidem.
Ausgetriebener Zusammenhalt. Fehlender Teamgeist wird an der Spitze vorgelebt. Man lernt von den Besten.
Mehr hü als hott. Viele haben aufgegeben und die Motivation verloren.
Klimatisierte Räume, veraltete und nicht ergonomische Ausstattung. Sicherheit in der Produktion ausbaufähig.
Alles schriftlich. Niemand traut mehr dem gesprochenem Wort.
Sehr unterschiedliche Maßstäbe. Die einen verdienen fürstlich, andere weniger. Kompetenz ist hierbei eher sekundär.
Im Unternehmen ein Fremdwort, was wohl an der südländischen Mentalität liegen mag.
Chaosbewältigung
überpünktliche Gehaltszahlung, Investitionen in neue Maschinen
die vielen Wechsel in der Führungsebene - mit zuletzt sehr ungeeignete Personen
Motivation des Teams - die sind schließlich am Kunden dran
sehr gedrückt, neuerdings narzisstisch geprägt
viele verprellte Kunden vergessen nicht wie sie teilweise behandelt wurden
man nimmt die Arbeit gedanklich mit bis in den Schlaf bzw. Urlaub
findet mehr oder weniger gar nicht statt - es geht eher nur um die Präsentation des eigenen Egos der Führungskräfte
hier sind gute Ansätze vorhanden
Kollegen werden von der Führung gegeneinander ausgespielt
der eine oder andere langjährige Kollege wurden kurzfristig gekündigt
Hauruckaktionen prägen seit mehreren Monaten den Alltag
Verunsicherungen bringt Frust
einseitig von oben
Pünktliche Bezahlung und wöchentlich frisches Obst
Statt Prozessoptimierung - Prozesse Verkomplizieren und kein Wille zur schnellen Lösungsfindung. Regelrechtes Versperren vor digitalem Fortschritt. Keine HR Abteilung. 1Mann IT-Abteilung. Kaum lebendiges Marketing.
Wertschätzung nicht als Schätzwert, sondern feste Größe einbauen. Mehr Vertrauen in die Menschen, die täglich ihre Arbeit gewissenhaft machen. Investition nicht nur in Maschinen, auch in Digitalisierung und in Menschen.
Fairness und Naivität waren von MA gefragt, als man die Firma durch die Pandemie von zu Hause aus am Leben halten musste. Seit dem Wegfall der HO-Pflicht als Gegenzug nur noch kalter, unsolzialer Umgang in schlecht klimatisierten Büros (Geräte laut oder kaputt) und Augenmerk auf Kontrolle. Sehr demotivierend.
Wird leider durch inkonsequente und ständig wechselnde Führungsebene nicht besser.
Auf dem Markt eher als teuer und nicht mehr zeitgemäß anzusehen. Marketing im Kindergartenstadium.
Interessiert leider keinen. Man hat gehofft, mit Homeoffice-Option, die man kurzerhand im März 2020 ermöglichen musste, würde sich das Unternehmen der modernen Arbeitswelt dauerhaft anpassen, aber leider macht man von Direktionsrecht auf Schritt und Tritt Gebrauch und die geänderten Lebensumstände sind dem AG schlichtweg egal.
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit stehen nur offiziell auf Papier (feste Arbeitszeiten nicht ausgeschlossen - sehr sinnvoll die Vereinbarung!). So nach dem Motto: länger geht immer, Frühaufstehen nicht gern gesehen.
Aufstiegsperspektiven gleich null.
Weiterbildung äußerst selten, wenn überhaupt. Alltag im learning by doing, was nicht immer nur Nachteile hat.
Tarif FAKU, der sich zwar an Chemie orientiert, aber ganz weit hinter ihr steht.
Gehalt kommt super pünktlich, Urlaubsgeld und Jahresleistung auch. Bei manchen MA fragliche Einstufung.
In Produktentwicklung umweltfreundlicher Verpackung möchte man Vorreiter spielen, aber ganz banale Lösungen zum Umweltschutz ignoriert man völlig, siehe zig Mitarbeiter, denen man mobiles Arbeiten verboten hat und dafür hat hunderte Liter Kraftstoff täglich verbrennen lassen. Geschweige der psycho-sozialen Konsequenzen, die ja keinen interessieren.
Sehr lobenswert. Team-spirit könnte stärker sein, aber man arbeitet dran. Regelmäßige Zusammenkünfte sorgen für regen Austausch und Klärung vielerlei Probleme.
Eher unbekannter Zustand, da kaum Kollegen im entsprechenden Alter im Unternehmen.
Respektvoll, freundlich, fair!
In höheren Etagen eher kalter Patriarchat ohne Menschenbezug.
Es ist alles vorhanden, aber in eher veraltetem Zustand. Für Belüftung sorgen offene Fenster und bei Hitze für angenehme Luft laute Klimageräte. CO2 Messgerät wurden im Zuge der Umsetzung des neuen Infektionsschutzgesetzes in den Büroräumen installiert.
Am besten über E-mails, mündliche Absprachen sind nicht handfest und können immer gegen einen verwendet werden.
Direkte Kommunikation kündigt man an und kann sie aber nicht leben, wenn man nicht präsent ist. Unter direkten Kollegen nett, unkompliziert und respektvoll.
Frauenquote eher in unteren Etagen erfüllt.
Aufstiegschancen gleich null.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und gut zu bewältigen. Man versucht, die Prozesse zu optimieren, oft endet es nur in Prozessverlängerung.
Pünktliche Lohnzahlung.
Die Vermessenheit zu glauben das die untere Ebene das Problem ist. Unfähigkeit kennt keine Grenzen nach oben und alle 6 Monate wird das noch mal übertroffen.
Weniger Selbstdarsteller und Berater. Mehr Menschlichkeit.
Sehr sehr schlecht. Mitarbeiter werden reihenweise vorgeführt. Was ist nur aus dieser Firma geworden?
Der Druck wirkt sich auf die Work-Life-Balance aus. Man nimmt den Stress und die Unzufriedenheit mit nach Hause zu seiner Familie. Mitarbeiter werden zusehends krank.
Kaum Weiterbildung. Es wird viel gefordert aber nichts dafür getan.
Jeder kämft für sich. Das ist scheinbar auch gewollt. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt und angeprangert. Der Team Spirit wurde den Leuten abtrainiert.
Kommt auf den Bereich an. Es gibt ein paar Gute aber auch viele, die in einer Führungsposition völlig fehl am Platz sind und die unterstellen Mitarbeiter noch für die eigenen Fehler verantwortlich machen.
Die Büros oder Arbeitsmittel sind nicht das Problem. Der schlechte Umgang mit den Mitarbeitern schon.
Narzistische Vorträge anstatt gemeinsamer Austausch oder Hilfestellungen.
Könnte wesentlich besser sein.
keine
keine
Es gibt Freitags Obst. Leider ist es Montag morgen bereits alle oder nicht mehr frisch. Jammern auf hohem Niveau doch Kollegen freuen sich wirklich über das Obst.
Zu viele Bestimmer und Berater die nichts bewegen sondern das Unternehmen melken.
Arroganz abwerfen, fegen, modern, fair und mit motivierten Fachkräften weiterarbeiten.
Demotivation, Ungerechtigkeit und Mißtrauen bestimmen den Tag. Man blickt nur noch in bediente Gesichter die Dienst nach Vorschrift machen. Und Vorschriften gibt's viele. Die guten Leute haben das Unternehmen verlassen.
Seit Jahren das Image einer Lachnummer im Markt. Überteuerte Produkte und als Arbeitgeber nicht mehr interessant. Daher so viel Inkompetenz im Haus. Niemand will hier mehr anfangen zu arbeiten.
Dank Abschaffung und Verteufelung der Homeoffice Tage (wegen Mißtrauens trotz Leistung) leider keine Work Life Balance mehr vorhanden. Nach dem Motto "was ich selber ständig tu, trau ich auch dem Fußvolk zu" geht man davon aus im HO wird nicht gearbeitet. Die Befehle zum Antritt in die Firma kommen selbstverständlich aus dem Homeoffice der Kommandanten. Sachen gibt's.
Weiterbildung findet nur auf dem Papier statt. Dafür haben wir schöne genormte Formulare.
Fußvolk: Faku. Für alle darüber gilt: Gutes Gehalt nur für die, die wenig können und leisten, aber Freunde an der Spitze haben.
Erste Versuche sind da. Es gibt engagiert Kollegen. Aber die Realität ist anders. Statt man Emissionen reduziert durch gelegentliches Homeoffice lässt man lieber die Kollegen teilweise 100 Kilometer anreisen und heizt die Büros hoch. Ja, früher ging es auch. Aber Guten Morgen: die Welt hat sich verändert in den letzten Jahren. Die Zukunft steht vor der Tür und sie wird nicht rosig, wenn wir nicht aufwachen.
Man kratzt sich gegenseitig die Augen aus und versucht Fehler und Verschulden auf ander abzuwälzen.
Man hofft sie fordern keine Altersteilzeit.
Je höher die Position desto unprofessioneller wird nach unten befehligt. Aber da man einen Affen besser dressieren kann als einen Fuchs ist das wohl so gewollt.
Büros ok, Meetingräume stickig und teils unbelüftet. Arbeitsmaterialien alt. Objekt: italienischer Standard à la gebaut von dem Freund eines Freundes der jemanden kennt der mal auf dem Bau war.
Kommunikation? Weitergegeben werden nur neue abersinnige Befehle oder Leistungsforderungen nach dem Prinzip: spinnt Gold aus Stroh
Null, wirklich absolut keine Gleichbehandlung. Hierarchie geht erst nach Flagge, dann kommen Freundschaften und das Geschlecht. Fachliche Eignung und Kompetenzen sind reine Nebensache.
Irgendwas mit Excel gibt es immer.
Langjährige Kollegen, die ihr Ding meist gut und willig gemacht haben, nicht beim kleinsten Aufstand rauswerfen, sondern auch mal zuhören. Generell wieder näher an der Produktion sein. Die verdienen euer Geld mit.
Es herrschte eine recht gute familiäre Kultur, wo jeder jeden kannte. Ich musste dort nie irgendwelche Konflikte austragen. Mit den Chefs war man per Du. Leider gab es zuletzt häufig Veränderungen in Führung und Struktur, wodurch Unsicherheiten entanden. Aufgrund des permanent hohen Krankenstandes und mangelnder Grundmaterialversorgung kam es oft zu Stresssituationen die die Atmosphäre gedrückt und Unzufriedenheit erzeugt haben. Es wurden, meiner Meinung nach, auch zu viele desinteressierte Mitarbeiter durchgeschliffen, bzw fähige, durch beschriebene Zustände, demotiviert und schließlich gehen gelassen oder rausgeworfen. Mit den Leuten aus der Schicht gab es oft auch private Kontakte und ein vertrauensvolles Verhältnis. Die ersten Jahre dort waren die schönsten meines Arbeitslebens, dann ging es leider stetig bergab
Wahrscheinlich kurz vorm Ruin gewesen. Dank Verkauf an Investor geht es erstmal weiter.
Viele sind unzufrieden, die meisten bleiben, so schlimm kann es nicht sein. Die Zukunft wird zeigen wohin der Weg geht.
Durch die Vollkonti verbringt man viele Wochenenden auf Arbeit. Das bringt der Beruf aber mit sich und weiss man vorher. Es gibt einen 6 Tages Rhythmus mit 2 Früh, 2 Spät und 2 Nacht, dann 3 Freischichten.
Wenn du die richtigen Worte in das Ohr der richtigen Person flüsterst, kannst du es sogar direkt vom stellvertretenden Schichtführer zum Human-Recourcess-Manger bringen und dabei noch ein paar ungeliebte Kollegen abrasieren. Wenn das keine Aufstiegsmöglichkeiten sind...lach
Im Ernst, es gab Fälle wo es vom Anlagenfahrer zum Produktionsleiter ging. Rekrutiert wird für höhere Aufgaben meist intern.
War zufrieden damit. Kein übergrosses Grundgehalt, durch Zuschläge jedoch ordentlich. Für die Region ganz gut. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es sowie eine Betriebsrente. In vielen Firmen deutlich schlechter.
War kein grosses Thema. Müll wird getrennt.
Innerhalb der Schicht super. Wie ich heute weiss, geht es in anderen Firmen deutlich distanzierter und heimtückischer zu.
Wenig Kollegen kurz vor der Rente. Die mussten ihre Arbeit aber auch alleine schaffen. Wird mal interessant wenn das Gro älter wird, da der Job doch schon relativ körperlich ist.
Ich hatte viele Jahre ein vertrauensvolles Verhältnis zu meinen direkten Vorgesetzten bzw zur Produktionsleitung. Dann wurde der Bock zum Gärtner gemacht und dieser Jemand meinte, die Leute schikanieren zu müssen.
Größter Minuspunkt. Keine vernünftige Pause außerhalb der Halle. Man horcht immer auf die Anlage auch im Rauchercontainer. Im Sommer brütend heiss. Wegen Personalsituation kaum helfende Hände bei Problemen. Ständig Materialmangel, wo man sich selbst helfen muss, was eindeutig die Anforderungen eines Maschinenführers übersteigt. Schlecht gewartet, in die Jahre gekommenen Maschinen, wo viele kleine Fehler nicht behoben werden und man ständig eingreifen muss.
Es herrschte schon Kommunikation. Man musste sich aber recht häufig mit Themen auseinandersetzen, die eher am Tagesgeschäft vorbei gingen. Nach Schichtführerwechsel gab es immer weniger Kommunikation. Für die dringenden Anliegen musste man sich selbst auf die Socken machen oder sie blieben gleich liegen. Zum Schluss fühlte ich mich alleine gelassen und überfordert.
Relativ homogene Truppe, fast alle im gleichen Alter. Keine Frauen in der Produktion. Daher auch kaum Möglichkeit zur Ungleichbehandlung. Die Neuen hatten es aber schon schwer in die Meute menschlich rein zu kommen.
Durch verschieden Anlagentypen und Folienarten, sowie Farb- und Formatumstellungen schon relativ anspruchsvolle Aufgaben. Alles konnte und wusste kaum einer. Wer noch Stapler fahren konnte/durfte hatte noch mehr Abwechslung.
Bezahlung ist ok
alles andere
bessere Führung, Kommunikation, einen anstatt 4 Geschäftsführer
in der Abteilung gut, in Bezug auf das italienische Management eine Katastrophe...
mittlerweile grottig
war schon besser, die Kunden laufen uns immer öfter weg
Personalentwicklung Fehlanzeige, eine "Personalabteilung" findet die Geschäftsleitung überflüssig, das sagt doch schon alles
ok
Wird immer schlimmer
geht so...
in der Abteilung gut, ansonsten denkt jeder nur an seinen Vorteil
Moderner Standard, unser Gebäude ist noch nicht so alt
Findet quasi nicht statt, nur Gerüchte und Durchhalteparolen
na ja
das war einmal
zuverlässige und pünktliche Bezahlung, viele Freiheiten, flache Hierarchie
teilweise sehr unmotiviertes Personal
Mehr Bereitschaft für Investitionen wäre schön.
könnte besser sein. Das schwächt die Kommunikation leider in einigen Abteilungen.
Das Image hat in der Vergangenheit leider gelitten. Offenbar zu Unrecht, denn viele der Mitarbeiter arbeiten schon sehr lange hier.
durch flexible Arbeitszeiten sehr gut.
Für Weiterbildungen muss man mitunter sehr kämpfen. Grundsätzlich wird einem Wunsch nach mehr Verantwortung aber meist gerne nachgekommen.
Tarif der Kunststoffindustrie. Nicht so schlecht.
Grundsätzlich wird viel getan. Energie- und Umweltmanagementsystem sind da und werden stetig verbessert. Große Investitionen werden aber nicht getätigt.
sehr abteilungsabhängig. In den meisten Fällen jedoch sehr gut.
Das Kollegium im Büro ist sehr jung. In der Produktion wird auf gesundheitliche Einschränkungen generell Rücksicht genommen.
die direkten Vorgesetzten sind gut geschult und agieren sehr wohlwollend.
Ausbaufähig. Man arbeitet aber stetig daran. Die Ausstattung ist zweckmäßig aber noch nicht unbedingt gesundheitsfördernd.
Kommunikation ist nicht die Stärke. Man ist sich der Situation aber bewusst und arbeitet daran.
Frauen werden nicht nachteilig behandelt. Auch eine Gender-Pay-Gap gibt es nach meinem Wissen nicht.
Wer Verantwortung und neue Aufgaben übernehmen möchte, kann dies tun. Um das nötige Know-How muss man sich allerdings selbst bemühen.
Dass die Fehler der Vergangenheit endlich erkannt wurden.
Neuem, positivem Kurs weiter folgen: Mit weniger Druck und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter gemeinsam zum Ziel kommen. Nur wenn die Mitarbeiter sich mit dem Unternehmen zu 100% identifizieren, geben sie alles, und vielleicht noch etwas mehr ;-)
Ich bin mit allen Kollegen und Vorgesetzten gut ausgekommen.
Man arbeitet daran.
Flexible Arbeitszeiten und verständnisvolle Abteilungsleiter ermöglichen eine gute Balance zwischen Familie und Arbeit.
Schulungen werden regelmäßig durchgeführt. Leider immer erst auf Drängen der Abteilungsleiter und nicht auf Initiative des Unternehmens hin.
Ok, aber es könnte natürlich immer mehr sein. Gehalt nach Kunststofftarif.
Immer deutlicher erkennbar. Die Firma ist zertifiziert nach ISO, Klimaschutz etc. und auch die Produkte entwickeln sich in diese Richtung.
Man hat immer ein paar Querulanten. Doch im Großen und Ganzen sehr gut.
Altersteilzeit wird nicht nur angeboten sondern auch praktiziert.
Für meinen Bereich hätte es nicht besser laufen können. Mein Vorgesetzter verstand sein Handwerk und hat die Abteilung mit der nötigen sozialen Kompetenz geführt.
Klimatisierte Büros (nicht überall) und SIFA passt auf, dass alles sicher ist und Unfällen vorgebeugt wird.
Früher eher schlecht. Durch einen Wechsel in der Geschäftsleitung viel besser. Man redet wieder miteinander und die Mitarbeiter kennen die gemeinsamen Ziele.
Seit dem Wechsel in der GL alles fair.
Alles ok. Es war nicht langweilig.
In der Verwaltung gibt es flexible Arbeitszeiten sowie Teilzeitmodelle. Man erhält Benefits wie Urlaubs-& Weihnachtsgeld, eine Ticket-Plus-Card & eine der Position angemessene Vergütung. Sozialleistungen wie eine betr. Altersvorsorge & kostenlose Vorsorgeuntersuchungen werden geboten. Gute Ideen werden angenommen & auch umgesetzt. Die Aufgaben sind abwechslungsreich & spannend. Als Mitarbeiter, der aktiv zum Erfolg der Firma beitragen möchte, wird man geschätzt & gefördert. Es gibt regelm. Schulungen. Im Unternehmen herrschen flache Hierarchien. Das Management ist interessiert daran, Arbeitsabläufe zu vereinfachen & die Wünsche von Mitarbeiten & der GL in Einklang zu bringen. Durch tägliche Abteilungsleitermeetings wird in dieselbe Richtung gearbeitet. Seit 2018 gibt es einen neuen Investor, der weitere Investitionen verspricht & einen sicheren Arbeitsplatz schaffen möchte. Durch den ökol. Wandel in der Branche werden neue, biologisch abbaubare Produkte entwickelt & vertrieben. Die GL erwartet viel von ihren Mitarbeitern, denn man agiert an einem hart umkämpften Markt. Doch wer die Herausforderung mag & wen geistloses Abarbeiten langweilt, der wird in Manuli einen guten AG finden.
Zu oft werden "Hauruck" Entscheidungen getroffen. Das Unternehmen sollte langfristig strategischer vorgehen.
Das Unternehmen ist etwas altbacken & man tut sich schwer, moderner & frischer am Markt aufzutreten. Aber man hat das Problem erkannt & arbeitet bereits daran.
In der Verwaltung herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Man unterstützt und versteht sich.
Leider hat das Image der Marke Manuli etwas gelitten in den vergangenen Jahren. Auch durch einen Boom an Konkurrenz. Durch den neuen Investor und die baldige Neu-Firmierung steht eine Verbesserung des Images an.
Dank flexibler Arbeitszeiten lässt sich Privatleben und Arbeit gut in Einklang bringen. In Führungspositionen wird natürlich mehr erwartet als "nine to five".
Wer im Unternehmen wachsen möchte und alle nötigen Voraussetzungen mitbringt, der wird auch gefördert.
Faire tarifliche Vergütung.
Zertifizierung nach ISO
Wie überall gibt es mal Gesprächsbedarf. Im Großen und Ganzen hält man zusammen.
Altersteilzeit wird angeboten und die Erfahrung von älteren Kollegen geschätzt.
Stets höflich und respektvoll. Auf Verbesserungsvorschläge wird eingegangen.
Moderne, klimatisierte Büros mit Maßnahmen zur Lärmreduzierung.
Durch tägliche kurze Besprechungen gibt es eine gute und ertragreiche Kommunikation.
Nach einem Wechsel im Management eine deutliche Verbesserung.
Wer "kann" und "will", der darf spannende Projekte betreuen.
So verdient kununu Geld.