R&D-Führung bleibt die größte Schwachstelle – ein Wechsel ist überfällig. Ich schließe mich den Vorrednern a
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Verpflegung ist in Ordnung, wenn auch etwas teuer
Früher das Mapal als zuverlässigen Arbeitgeber zu schätzen, leider nicht mehr möglich!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht finde ich vor allem, dass kaum gehandelt wird. Viele sind unzufrieden, es geht wenig voran und die Stimmung ist spürbar schlecht. Eine Kununu-Bewertung hat mich dazu gebracht, selbst eine zu schreiben – statt sich aber mit den tatsächlichen Problemen auseinanderzusetzen, wird tagelang versucht herauszufinden, wer sie geschrieben hat. Das zeigt deutlich: Fehlbesetzungen auf Führungsebene blockieren Fortschritt. Es wäre Zeit für grundlegende Neuerungen – hier könnten unsere C-Manager wirklich zeigen, was sie können. So wie es aktuell läuft, bleibt alles beim Alten, und es fehlt jeglicher Fortschritt.
Verbesserungsvorschläge
Kritik auf Kununu sollte man ernst nehmen – und damit meine ich nicht, dass man eine Woche lang alle verrückt macht oder versucht herauszufinden, wer etwas geschrieben hat. Ich hoffe es fühlt sich die Person auch angesprochen! Das bringt nichts es geht darum, die eigentlichen Probleme zu erkennen und zu lösen, statt nach einem Schuldigen zu suchen. Mitarbeitende sollten ernst genommen werden – wirklich ernst!!!
Und ganz dringend: Es braucht einen Austausch in der Leitung bzw. im Leitungsteam der Entwicklung. Nur so können alte Gewohnheiten durchbrochen werden und ein echtes Umdenken stattfinden. In der aktuellen Konstellation wird das nichts. Und nein, das ist kein Schwarzmalen. Ich möchte einfach das ernsthaft darüber nachgedacht wird neue Wege zu gehen – und das geht nur mit einer neuen Führung bzw. einem neuen Führungsteam in der Entwicklung . Momentan läuft vieles nach dem Motto: Das haben wir schon immer so gemacht– und genau das blockiert jede Weiterentwicklung. Endlich anpacken und loslegen, die teuren Berater wollen auch sinnvoll genutzt werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Idee unseres Chefs, eine Kegelbahn in Halle 2 zu bauen, kann man als Spaß verstehen – vielleicht würde sie sogar mehr Zulauf bringen als aktuell. Dennoch hätte man die Betriebsversammlung besser nutzen können, um über klare Pläne und die Zukunft zu sprechen, statt vage Andeutungen zu machen. Sicherlich gibt es Pläne – kein Unternehmen lebt von Monat zu Monat. Warum werden sie nicht kommuniziert? Gute Leute wandern ab, Nachwuchs geht zu Alfing – was bleibt dann noch?
Image
Inzwischen wird man schon etwas schräg angeschaut wenn man sagt man arbeitet/ist bei MAPAL. Das Bild des Unternehmens nach außen ist einfach nicht mehr was es früher mal war.
Karriere/Weiterbildung
Die Academy ist aktuell eher zum Schmunzeln. Viel kommt da nicht rum, was einen wirklich weiterbringt. Man hat allgemein den Eindruck, dass Weiterentwicklung grad nicht wirklich gewollt ist – kostet halt Geld, und überall soll gespart werden
Vorgesetztenverhalten
Man kann es mal so sagen. Der Fisch stinkt von oben! Solange die Führung nicht stimmt lässt sich nach unten nur wenig verbessern. Die aktuellen Strukturen sollte man dringend überdenken und neue Wege gehen. Wie mein Vorredner schon schrieb: Manche Personen bleiben in Positionen, nur weil sie schon immer dort sind trotz fehlender Kompetenzen…. scho alleine der Satz das Personal nicht mein Ding ist als Leiter sagt viel aus. Hier müsste konsequent und schnell gehandelt werden. Manchmal wünsche ich mir unseren Senior zurück der durchgreift und handelt. Aktuell verwalten wir nur und bekommen nichts hin.
Kommunikation
Kommunikation gibt es leider nur so viel wie unbedingt nötig von Seiten Mapal. Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Lage würde ich mir einmal im Monat eine offene Info vom Chef wünschen egal ob per Video E-Mail oder kurzer Runde. Momentan fühlt sich vieles unsicher an man weiß nicht genau, wie oder ob es weitergeht, und es kursieren ständig Gerüchte. Leider war es in der Vergangenheit oft so das in jedem Gerücht auch ein Stück Wahrheit steckte. Bei MAPAL ist die Gerüchteküche meistens besser informiert als der eigene Führungskreis und das trägt nicht gerade zur Sicherheit der Mitarbeitenden bei
Gehalt/Benefits
Gibt es nichts zuklaggen
Interessante Aufgaben
Eigentlich beschäftigen wir uns nur noch mit internen Dingen: Kosten sparen, Kurzarbeit planen und wieder absagen, Stundenkonten verwalten. Dabei verlieren wir den Kunden und seine Bedürfnisse völlig aus den Augen