240 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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240 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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240 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man erkannt hat, dass ein Wandel stattfinden muss. Dennoch ist die Umsetzung alles andere als gelungen. Er holpert nicht nur, es herrscht pures Chaos seit dem Merge vor 3 Monaten.
Gefühlt beschäftigt sich die Führungsetage hauptsächlich mit sich selbst. Man hat zwar erkannt, dass sich Dinge ändern müssen, gibt aber keine Richtung vor, oder macht Vorgaben, wie das Ganze nun umgesetzt werden soll. Stattdessen dankt man allen für die Mitarbeit und nimmt sich selbst aus der Verantwortung. Versteift man sich nur auf Kennzahlen wie Produktivität, fährt man sich in unzähligen Meetings einfach fest. Redet mal wieder mit den Leuten in den Büros und an den Maschinen wie es wirklich aussieht im Betrieb!
Man hört ständig, dass in den Standort investiert wird. Das ist auch gut, aber gehört die Belegschaft nicht zum Standort? Z.B. schaffen mehrfach nicht ausbezahlte Trafobausteine und Personalabbau im letzten Jahr Unmut und schwächen das Vertrauen in der Arbeiterschaft. Gerade jetzt könnte man ein Zeichen der Wertschätzung senden und diesen Baustein (evtl. auch anteilig) ausbezahlen, anstatt sich in Abteilungsversammlungen zu arroganten Rechtfertigungsversuchen hinreissen zu lassen warum man es nur auszahlt, wenn man muss.
Der Ton wird ruppiger. Verantwortlichkeiten und konkrete Arbeitsaufgaben sind seit dem Merge nicht mehr klar, vor allem bei Kollegen an anderen Standorten, aber auch in Aalen. Viele machen den Eindruck nur noch genervt zu sein. Oft kennt man nicht mehr die richtigen Ansprechpartner für bestimmte Themen.
Man hört aus Gesprächen mit sehr vielen Bereichen und auch Standorten negative Grundstimmung heraus. Viele sind unsicher was die Aufgabenverteilung angeht. Offizielle Kommunikation findet kaum statt. Seit dem Merge herrscht Chaos. Nach außen und in offiziellen Statements scheint alles bestens zu sein. Das ist das einzig konstante seit Jahren.
Arbeitszeiten und HomeOffice Regelungen sind in Ordnung.
Steht man nicht hinter der Vision, ist demnächst Karriereende
Noch kommt das Gehalt pünktlich. Aber Trafobausteine des Tarifvertrages werden erst aufgeschoben und dann nicht ausbezahlt aufgrund des "zu geringen" Umsatzes. Gegensprüchlich wird in Abteilungsversammlungen gesagt das Jahr läuft gut aber man weiß ja noch nicht wie die zweite Jahreshälfte aussieht. Gleichzeitig werden in neu geschaffenen Bereichen Topverdiener im mittleren 6-stelligen Bereich eingestellt. Man bekommt den Eindruck, dass der "kleine Arbeiter" nichts mehr wert ist.
Funktioniert noch, solange man sich kennt. Neue Kollegen von anderen Standorten tun sich (nachvollziehbarerweise) schwer, da sie aus gewohnten Mustern gerissen werden ohne klare Aufgabenstellung oder Vorgaben. Seit dem Merge ganz schlimm.
Seit dem Freiwilligenprogramm 2025 hat man den Eindruck man möchte die ältere Generation los werden, ohne nachqualifizieren zu wollen nach dem Motto: "Die Alten sind endlich weg. Die Jungen verdienen weniger." Wie viel Wissen da zusätzliche auf der Strecke bleibt, scheint egal zu sein.
Schwieriges Thema. Teilweise hat man den Eindruck, dass unnötigerweise Druck aufgebaut wird, oder werden soll, um sich selbst im nächsthöheren Führungskreis besser dastehen zu lassen. Im Gegenzug werden eigene Verantwortungen auf andere abgewältzt und die Ergebnisse so geschönt, dass der Eindruck entsteht es würde alles laufen. In Wahrheit läuft seit dem Merge gar nichts mehr, aber man hat Angst das auch so nach oben zu kommunizieren.
Büroräume ohne Klimatisierung. Bei hohen Außentemperaturen ab 30°C unzumutbar so zu arbeiten. Technik teilweise veraltet bzw. nicht funktionierend. Das liegt aber zum Großteil an IT und Softwarethemen, die nicht in den Griff bekommen und fortlaufend verschlimmbessert werden. Meldet man ein Problem an die IT, bekommt man die Antwort, dass diese nicht zuständig sind, teilweise ohne Lösungsvorschlag.
Flurfunk ist immer noch die sicherste Quelle der Informationsbeschaffung. Offizielle Neuigkeiten sind nicht oft nicht vollständig und kommen entweder zu spät oder gar nicht. Viele in der Belegschaft verstehen nicht, dass dies nicht geändert wird, obwohl dieses Problem seit Jahren bekannt ist. In Video Announcements geht es nur noch um "Stabilität" und "Produktivität" anstatt den wahren Problemen. Alles wird zudem nur lustlos abgelesen. Glaubwürdigkeit geht anders. Man hat den Eindruck, dass auch die GL selbst gar nicht hinter dem steht, was kommuniziert wird.
Kann ich leider nichts dazu sagen. Denke das ist ok.
Gäbe es mit Sicherheit, wenn man wüsste, was wer wie zu tun hat. Man hat alles zusammengeworfen und wundert sich jetzt wieso alles entweder doppelt oder gar nicht erledigt wird.
Das Gehalt und die Arbeitszeiten.
Bitte Vorgesetzte einstellen die auch eine geeignete Qualifikation haben.
Leider wurde es durch Vorgesetzte schlechter.
Leider gab es keine Aufstiegschancen. Bei freien Stellen wurde lieber eine Person von ausserhalb eingestellt, als die eigenen Mitarbeiter zu fördern.
Der Vorgesetzte hat nur Lieblinge und die wurden bevorzugt.
Interessante Produkte die gefertigt wurden.
flexible arbeitszeiten
Die Inkompetenz der Führungskräfte (keine Weiterbildung der Führungskräfte) und das respektlose Verhalten. wegen nicht geeigneten Führungskräften wurden stellen abgebaut. Mehr Doktoren als in jedem Krankenhaus aber Fachkräfte werden immer weniger.
Mehr Respekt gegenüber den Arbeitern zeigen. Geeignete Führungskräfte einstellen die mal wissen was sie machen.
seit dem neuen Vorgesetzten seit 2 Jahren im Keller davor sehr gut
wird immer schlechter sind sie aber selber schuld
gut
eigentlich ausgeschlossen außer man schleimt beim chef
je nach Abteilung unterschiedlich
unter aller sau redet schlecht hinter dem rücken der Arbeiter
saubere Halle. kein Gestank
nicht vorhanden
sehr gut, da Tarifvertrag
Lieblinge und ja Sager werden bevorzugt. Mit Kritik kann nicht umgegangen werden
immer das gleiche
So lala, es werden oft große Unterschiede gemacht. Kollegen picken sich die „Gute“ Arbeit raus und der Rest wird hin und her geschoben.
Azubis im Lager werden ausgenutzt und von Abteilung zu Abteilung weitergegeben, dabei wird der Lehrplan welcher extra erstellt wird 0 beachtet.
Mobbing steht auch an der Tages Ordnung.
Man sagt „dein Ruf eilt dir immer voraus“ als die Entlassungen kamen sind teils ganze Hallen zum Vorgesetzten um sich freiwillig zu melden… warum wohl
Urlaubspläne müssen rechtzeitig abgegeben werden. Ansonsten ist es okey
Gibt es keine
Ist okey
Außer komische Bemerkungen und Sprüche bekommt man von denen nichts zu hören, man wird regelrecht fertig gemacht.
Vorgesetzte sind halt da, ein wirklicher Ansprechpartner sind sie eher weniger.
Mann muss hartnäckig sein wenn man ein Problem hat damit dies in Angriff genommen wird. Sie interessieren sich nicht wirklich für die Angestellten.
Es ist warm, sauber man hat kaum dreckige oder Ölige Materialien.
Gib es nicht
Es wird alles auf Azubis übertragen, teilweise stehen diese 7 Stunden am Tag und verpacken und Etikettieren einen Artikel x 1000 Stück
Weiterbildung wird nicht unterstützt (und ist auch nicht gern gesehen) selbst wem man diese in der Freizeit macht
Ständig wechselnde Vorsetzte. Katastrophe
Früher konnte man sich einbringen. Heute wird das nicht mehr gerne gesehen
Ich bin rund um zufrieden weil ich einfach vorher aus nicht IGmetall Verhältnissen zu sehr unfairen bedingungen komme.
Es scheint als würde sich das Interesse nicht perfekt am Kunden ausrichten. Hier würde ich mir proaktiv wünschen das der Kunde wieder König ist im richtigen Verhältnis
Noch transparenter werden. Haltet uns durch unsere vorgesetzt ähnlich auf dem laufenden.
Wenn auch fehler gemacht wurden kommuniziert diese das würde den Eindruck erwecken das man sich wirklich in alle Richtungen gedanken macht. Es ist ja menschlich das Entscheidungen auch mal Falsch sind.
Einiege sehen Mapal immernoch als überteuert an wobei beim direkten Vergleich sind wir zunehmend sogar günstiger.
Mann muss aber sehr aufmerksam sein nicht zu früh zahlen weiterzugeben da Flüchtigkeitsfehler
In meinem Team perfekt. Vieles änderst sich und wir werden solange es möglich ost frühzeitig informiert.
Immer bei den Kunden was neues und spannendes nur sehr selten bin ich enttäuscht vom Arbeitstag und selbst dann merke ich das es meist an einem selbst liegt wenn man unmotiviert eingestellt ist.
Auch wenn nicht alle Kollegen welche noch nirgends anders gearbeitet haben es wirklich wertschätzen.
Die Gehaltszahlung erfolgt absolut pünktlich und zuverlässig. Zudem ist die Work-Life-Balance durch Home-Office-Optionen und flexible Arbeitszeiten sehr gut. Bei den Arbeitsbedingungen ist die Firma auf einem guten Weg (z. B. kostenloses Wasser) und auch der Wille zu sozialem Engagement sowie Umweltbewusstsein (Umweltbeauftragter) ist positiv hervorzuheben.“
Es wird einseitig bei der Belegschaft gespart, während die Führungsebene ab Teamleiter-Niveau nie hinterfragt wird. Die Strukturen werden immer undurchsichtiger und aufgeblähter – so braucht zum Beispiel eine Drei-Personen-Abteilung keine eigene Führungskraft. Diese mangelnde Effizienz macht unsere Produkte unnötig teuer und zeigt, dass wir nicht die Führungskompetenz haben, die wir für eine echte Wende bräuchten. Solange die Personalkosten oben durch ‚Wichtigtuerei‘ steigen und unten durch Kurzarbeit gekürzt wird, fehlt jede soziale Balance.“
„Die Geschäftsführung muss den Mut zum Abbau des ‚Wasserkopfs‘ in der Führungsebene aufbringen. Es ist sozial ungerecht, wenn die unteren Lohngruppen Kurzarbeit und Einschnitte tragen, während oben an starren 40-Stunden-Verträgen und Privilegien festgehalten wird. Ohne faire Lastenverteilung wird kein Frieden einkehren.
Statt sich in komplizierten Prozessen zu verlieren, muss das Management das eigene Versagen hinterfragen: Warum sind Zulieferer in Deutschland besser, schneller und günstiger? Es braucht Strategien, um Arbeit zurück nach Aalen zu holen, statt sie abzugeben. Nehmen Sie die Kritik auf dieser Plattform ernst: Echte Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit müssen endlich Vorrang vor Selbstdarstellung haben.“
„Der Start in das Jahr 2026 ist von einer großen Unsicherheit geprägt. Da für Februar bereits wieder das Thema Kurzarbeit im Raum steht, ist die Verunsicherung in der Belegschaft greifbar. Es fehlen weiterhin positive Signale oder eine langfristige Strategie, wie dem anhaltenden Arbeitsrückgang begegnet werden soll. Stattdessen bestimmen Stellenabbau und kurzfristige Sparmaßnahmen das Bild, ohne dass eine echte Perspektive für die Zukunft erkennbar ist.“
„Das Image des Unternehmens ist zurzeit leider am Boden. Die Kombination aus mangelnder Perspektive und fehlender sozialer Gerechtigkeit hat Spuren hinterlassen. Das Ansehen kann jedoch wieder deutlich gesteigert werden, wenn die Geschäftsführung endlich mutige Schritte einleitet, verkrustete Strukturen aufbricht und eine faire Lastenverteilung für die gesamte Belegschaft schafft.“
Die Work-Life-Balance ist ein klarer Pluspunkt im Unternehmen. Durch Home-Office-Optionen und flexible Arbeitszeiten lässt sich das Privatleben hervorragend integrieren.
Es herrschen große Gehaltsunterschiede, die kaum noch nachvollziehbar sind. In bestimmten Positionen wird starr an 40-Stunden-Verträgen festgehalten, obwohl der jahrelange Umsatzrückgang dies nicht mehr rechtfertigt. Hier sollte auch die Personalabteilung kritisch hinterfragen, ob diese Strukturen noch zeitgemäß sind oder ob sie lediglich dazu dienen, Positionen wichtig erscheinen zu lassen. Während andere Firmen mit 35-Stunden-Wochen zeigen, dass man effektiver arbeiten kann, fehlt hier die Einsicht, dass viele kaum noch wissen, wie sie ihre Zeit bei sinkender Arbeitslast sinnvoll füllen sollen.“
Ein Umweltbeauftragter ist vorhanden und der Wille zu sozialem Engagement ist grundsätzlich spürbar. Auch wenn hier bereits gute Ansätze existieren, gibt es noch Potenzial, diese Themen tiefer im Unternehmensalltag zu verankern.“
„Der Zusammenhalt ist aktuell noch vorhanden, bildet jedoch zunehmend Risse. Es ist deutlich spürbar: Je schwieriger die wirtschaftliche Lage der Firma wird, desto mehr rückt das gemeinschaftliche Handeln in den Hintergrund. Man merkt immer öfter, dass jeder nur noch nach sich selbst schaut. Diese Entwicklung führt zu einer verstärkten Anbiederung bei Vorgesetzten und zu Grabenkämpfen, die das Vertrauen untereinander und das gesamte Betriebsklima massiv belasten.“
„Die Wertschätzung langjähriger Erfahrung fehlt fast völlig. Ab einem bestimmten Alter gibt es kaum noch Möglichkeiten auf Gehaltsentwicklung oder den Wechsel in interessante Aufgabenbereiche. Dies führt dazu, dass viele erfahrene Kollegen nur noch ‚Dienst nach Vorschrift‘ leisten. Das enorme Potenzial an Fachwissen wird nicht genutzt, während die letzten Jahre zudem massiv vom Versuch geprägt waren, ältere Mitarbeiter gezielt abzubauen.“
„Viele Führungspositionen wirken fachlich falsch besetzt. Da oft Selbstdarstellung über Kompetenz steht, werden notwendige Veränderungen blockiert, um keine Fehler zu machen oder Mehrarbeit zu vermeiden. Dieses Festhalten an veralteten Methoden verhindert, dass der Betrieb zukunftssicher aufgestellt wird.“
„Die Bedingungen entsprechen dem gängigen Standard und die Firma ist hier auf einem guten Weg. Kostenloses Wasser ist vorhanden; bei modernen Zusatzleistungen gibt es jedoch noch Verbesserungspotenzial.“
„Die Kommunikation ist rein reaktiv. Wichtige Informationen, wie die drohende Kurzarbeit im Februar, erreichen die Belegschaft oft zuerst über den Flurfunk statt über offizielle Kanäle. Man wird meist nur vor vollendete Tatsachen gestellt und muss beschlossene Veränderungen hinnehmen, ohne dass ein Dialog über die künftige Ausrichtung stattfindet.“
Grundsätzlich ist die Gleichberechtigung im Betrieb gegeben. Dennoch gibt es noch Luft nach oben:
„Das Potenzial für abwechslungsreiche Aufgaben ist vorhanden, beschränkt sich aber leider nur auf bestimmte Bereiche. Hier sollte das Angebot deutlich breiter gefächert sein, um auch Aufgaben in den unteren Ebenen attraktiver zu gestalten. Zudem fehlen flächendeckende Produktschulungen für alle Abteilungen. Insgesamt werden viele Aufgaben durch übermäßig komplexe Prozesse unnötig aufgebläht, was die Arbeit eher erschwert als fördert.“
Leider gibt es hier keine Möglichkeit einen großen Fließtext einzufügen. Daher die (vielleicht nicht ganz themenbezogenen) Einträge in die einzelnen Felder, welche leider nur eine beschränkte Anzahl an Zeichen zulassen....
Wie es leider bei solchen Online-Bewertungsportalen leider die Regel ist, melden sich fast ausschließlich die Unzufriedenen, während die zufriedene Mehrheit schweigt.
Da sich nun schon scheinbar einige Leute im Laufe des Jahres die Mühe gemacht haben, hier anonym unsere Abteilung schlecht zu machen, dachte ich, sollte sich jetzt auch jemand aus den Reihen der Mitarbeiter zu Wort melden, die den miesen Bewertungen absolut widersprechen. Das sind, so wie ich das nämlich nach einigen Gesprächen in den letzten Tagen sehe, die absolute Mehrheit der Kollegen in der Abteilung.
Was die Kritik an der Academy angeht, kann ich und die meisten meiner Kollegen diese auch nicht nachvollziehen.
Außerdem muss man sagen, dass das gesamte Führungsteam menschlich sowie fachlich hervorragend ist. Mit absolut jedem kann man reden, falls es Probleme gibt. Hier reißt keiner einem den Kopf ab, wenn mal etwas schief geht. Wenn etwas mal schlecht läuft, kann man das auch offen kommunizieren oder im Vertrauen an die einzelnen Personen/Führungskräfte herantreten. Hier gibt es keine Unmenschen! In Puncto Kommunikation hat sich in den letzten Jahren bei uns auch sehr viel getan. Das lief eine Zeit lang nicht so gut. Das wurde aber erkannt und Fehler wurden auch offen eingestanden. Seither läuft es viel besser.
Was die globale/Mapal-weite Kommunikation angeht, denke ich, dass wir auch auf einem ganz guten Weg sind. Es muss nicht jede Änderung eines Punktes oder Kommas einer Strategie öffentlich kommuniziert werden. Wo die Reise in dieser schwierigen Zeit hingeht, sollte jedoch klar sein.
Der allgemeine Fahrplan wurde in der letzten Betriebsversammlung skizziert. Die Verschmelzung des Unternehmens liegt hier im Fokus. Sicherlich ein guter Schritt in Richtung Effizienz und Entbürokratisierung.
Natürlich hätte man Mitte des Jahres, als es um den Stellenabbau ging, einiges besser machen können. Bei solchen Dingen Kochen die Gemüter schnell über. Aber leicht sind die Entscheidungen hier sicherlich auch nicht gefallen.
Natürlich gibt es immer etwas zu bemängeln. Das ist normal. Aber das gibt es in jeder Abteilung und in jedem Betrieb. Jeder macht Fehler – Das ist menschlich. Das fängt an der Maschine an (hin und wieder ein Crash beim Einfahren, weil man sich vertippt hat) und macht auch an den Führungspositionen nicht halt. Jedoch kann man den Mangel an Fortschritt bei der Entwicklung nicht einer einzigen Person in die Schuhe schieben, da hier jeder die Möglichkeit hat, bei der Entwicklung mitzugestalten. Jeder einzelne in den Entwicklungsteams bis hin zu den Technikern an den Maschinen, welche die entsprechenden Versuche fahren, haben hier Mitspracherecht.
Der Abteilungsleiter hat eher den Job, die richtigen Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen und sich um die Kommunikation nach oben hin und alles drum herum zu kümmern. Diesen Job macht er gut!
Trotz der Höhen und Tiefen, welche natürlich auch zu einem Großteil von der globalen wirtschaftlichen Lage und des technologischen Wandels herrühren, an welche es sich als Unternehmen anzupassen gilt, arbeite ich seit über zehn Jahren immer noch sehr gern hier und spreche auch eine klare Empfehlung aus!
Dass sie sich lange an Werte gehalten haben.
Die gesamte neue Führungsriege und ihr herablassendes Verhalten!
Da ist Hopfen und Malz verloren!
Die Umstrukturierung kostet die Firma nicht nur Kunden, die Loyalität der Mitarbeiter sondern bald auch den eigenen Kopf!
Wenigstens die alten Kollegen halten noch zusammen
Es wird immer mehr beschnitten
So verdient kununu Geld.