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MAPAL 
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61 von 240 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Gut gemeint, schlecht umgesetzt. Seit Merge pures Chaos!

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG in Aalen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man erkannt hat, dass ein Wandel stattfinden muss. Dennoch ist die Umsetzung alles andere als gelungen. Er holpert nicht nur, es herrscht pures Chaos seit dem Merge vor 3 Monaten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gefühlt beschäftigt sich die Führungsetage hauptsächlich mit sich selbst. Man hat zwar erkannt, dass sich Dinge ändern müssen, gibt aber keine Richtung vor, oder macht Vorgaben, wie das Ganze nun umgesetzt werden soll. Stattdessen dankt man allen für die Mitarbeit und nimmt sich selbst aus der Verantwortung. Versteift man sich nur auf Kennzahlen wie Produktivität, fährt man sich in unzähligen Meetings einfach fest. Redet mal wieder mit den Leuten in den Büros und an den Maschinen wie es wirklich aussieht im Betrieb!

Verbesserungsvorschläge

Man hört ständig, dass in den Standort investiert wird. Das ist auch gut, aber gehört die Belegschaft nicht zum Standort? Z.B. schaffen mehrfach nicht ausbezahlte Trafobausteine und Personalabbau im letzten Jahr Unmut und schwächen das Vertrauen in der Arbeiterschaft. Gerade jetzt könnte man ein Zeichen der Wertschätzung senden und diesen Baustein (evtl. auch anteilig) ausbezahlen, anstatt sich in Abteilungsversammlungen zu arroganten Rechtfertigungsversuchen hinreissen zu lassen warum man es nur auszahlt, wenn man muss.

Arbeitsatmosphäre

Der Ton wird ruppiger. Verantwortlichkeiten und konkrete Arbeitsaufgaben sind seit dem Merge nicht mehr klar, vor allem bei Kollegen an anderen Standorten, aber auch in Aalen. Viele machen den Eindruck nur noch genervt zu sein. Oft kennt man nicht mehr die richtigen Ansprechpartner für bestimmte Themen.

Image

Man hört aus Gesprächen mit sehr vielen Bereichen und auch Standorten negative Grundstimmung heraus. Viele sind unsicher was die Aufgabenverteilung angeht. Offizielle Kommunikation findet kaum statt. Seit dem Merge herrscht Chaos. Nach außen und in offiziellen Statements scheint alles bestens zu sein. Das ist das einzig konstante seit Jahren.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten und HomeOffice Regelungen sind in Ordnung.

Karriere/Weiterbildung

Steht man nicht hinter der Vision, ist demnächst Karriereende

Gehalt/Benefits

Noch kommt das Gehalt pünktlich. Aber Trafobausteine des Tarifvertrages werden erst aufgeschoben und dann nicht ausbezahlt aufgrund des "zu geringen" Umsatzes. Gegensprüchlich wird in Abteilungsversammlungen gesagt das Jahr läuft gut aber man weiß ja noch nicht wie die zweite Jahreshälfte aussieht. Gleichzeitig werden in neu geschaffenen Bereichen Topverdiener im mittleren 6-stelligen Bereich eingestellt. Man bekommt den Eindruck, dass der "kleine Arbeiter" nichts mehr wert ist.

Kollegenzusammenhalt

Funktioniert noch, solange man sich kennt. Neue Kollegen von anderen Standorten tun sich (nachvollziehbarerweise) schwer, da sie aus gewohnten Mustern gerissen werden ohne klare Aufgabenstellung oder Vorgaben. Seit dem Merge ganz schlimm.

Umgang mit älteren Kollegen

Seit dem Freiwilligenprogramm 2025 hat man den Eindruck man möchte die ältere Generation los werden, ohne nachqualifizieren zu wollen nach dem Motto: "Die Alten sind endlich weg. Die Jungen verdienen weniger." Wie viel Wissen da zusätzliche auf der Strecke bleibt, scheint egal zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Schwieriges Thema. Teilweise hat man den Eindruck, dass unnötigerweise Druck aufgebaut wird, oder werden soll, um sich selbst im nächsthöheren Führungskreis besser dastehen zu lassen. Im Gegenzug werden eigene Verantwortungen auf andere abgewältzt und die Ergebnisse so geschönt, dass der Eindruck entsteht es würde alles laufen. In Wahrheit läuft seit dem Merge gar nichts mehr, aber man hat Angst das auch so nach oben zu kommunizieren.

Arbeitsbedingungen

Büroräume ohne Klimatisierung. Bei hohen Außentemperaturen ab 30°C unzumutbar so zu arbeiten. Technik teilweise veraltet bzw. nicht funktionierend. Das liegt aber zum Großteil an IT und Softwarethemen, die nicht in den Griff bekommen und fortlaufend verschlimmbessert werden. Meldet man ein Problem an die IT, bekommt man die Antwort, dass diese nicht zuständig sind, teilweise ohne Lösungsvorschlag.

Kommunikation

Flurfunk ist immer noch die sicherste Quelle der Informationsbeschaffung. Offizielle Neuigkeiten sind nicht oft nicht vollständig und kommen entweder zu spät oder gar nicht. Viele in der Belegschaft verstehen nicht, dass dies nicht geändert wird, obwohl dieses Problem seit Jahren bekannt ist. In Video Announcements geht es nur noch um "Stabilität" und "Produktivität" anstatt den wahren Problemen. Alles wird zudem nur lustlos abgelesen. Glaubwürdigkeit geht anders. Man hat den Eindruck, dass auch die GL selbst gar nicht hinter dem steht, was kommuniziert wird.

Gleichberechtigung

Kann ich leider nichts dazu sagen. Denke das ist ok.

Interessante Aufgaben

Gäbe es mit Sicherheit, wenn man wüsste, was wer wie zu tun hat. Man hat alles zusammengeworfen und wundert sich jetzt wieso alles entweder doppelt oder gar nicht erledigt wird.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG - HR-Team

Klare Zuständigkeiten, Orientierung, gute Zusammenarbeit und transparente Kommunikation sind wichtige Grundlagen für den gemeinsamen Erfolg. In diesen Bereichen arbeiten wir kontinuierlich an Verbesserungen. Gleichzeitig ist uns der direkte Austausch wichtig, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung und Ihre Sicht auf die aktuelle Situation.
Ihr HR Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Keine Zukunftsperspektive.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MAPAL ITS GmbH in Eppingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexible arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Inkompetenz der Führungskräfte (keine Weiterbildung der Führungskräfte) und das respektlose Verhalten. wegen nicht geeigneten Führungskräften wurden stellen abgebaut. Mehr Doktoren als in jedem Krankenhaus aber Fachkräfte werden immer weniger.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Respekt gegenüber den Arbeitern zeigen. Geeignete Führungskräfte einstellen die mal wissen was sie machen.

Arbeitsatmosphäre

seit dem neuen Vorgesetzten seit 2 Jahren im Keller davor sehr gut

Image

wird immer schlechter sind sie aber selber schuld

Work-Life-Balance

gut

Karriere/Weiterbildung

eigentlich ausgeschlossen außer man schleimt beim chef

Kollegenzusammenhalt

je nach Abteilung unterschiedlich

Vorgesetztenverhalten

unter aller sau redet schlecht hinter dem rücken der Arbeiter

Arbeitsbedingungen

saubere Halle. kein Gestank

Kommunikation

nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

sehr gut, da Tarifvertrag

Gleichberechtigung

Lieblinge und ja Sager werden bevorzugt. Mit Kritik kann nicht umgegangen werden

Interessante Aufgaben

immer das gleiche


Umgang mit älteren Kollegen

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Ansammlung überbezahlter Wichtigtuer

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Mapal in Aalen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Gehaltszahlung erfolgt absolut pünktlich und zuverlässig. Zudem ist die Work-Life-Balance durch Home-Office-Optionen und flexible Arbeitszeiten sehr gut. Bei den Arbeitsbedingungen ist die Firma auf einem guten Weg (z. B. kostenloses Wasser) und auch der Wille zu sozialem Engagement sowie Umweltbewusstsein (Umweltbeauftragter) ist positiv hervorzuheben.“

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird einseitig bei der Belegschaft gespart, während die Führungsebene ab Teamleiter-Niveau nie hinterfragt wird. Die Strukturen werden immer undurchsichtiger und aufgeblähter – so braucht zum Beispiel eine Drei-Personen-Abteilung keine eigene Führungskraft. Diese mangelnde Effizienz macht unsere Produkte unnötig teuer und zeigt, dass wir nicht die Führungskompetenz haben, die wir für eine echte Wende bräuchten. Solange die Personalkosten oben durch ‚Wichtigtuerei‘ steigen und unten durch Kurzarbeit gekürzt wird, fehlt jede soziale Balance.“

Verbesserungsvorschläge

„Die Geschäftsführung muss den Mut zum Abbau des ‚Wasserkopfs‘ in der Führungsebene aufbringen. Es ist sozial ungerecht, wenn die unteren Lohngruppen Kurzarbeit und Einschnitte tragen, während oben an starren 40-Stunden-Verträgen und Privilegien festgehalten wird. Ohne faire Lastenverteilung wird kein Frieden einkehren.
Statt sich in komplizierten Prozessen zu verlieren, muss das Management das eigene Versagen hinterfragen: Warum sind Zulieferer in Deutschland besser, schneller und günstiger? Es braucht Strategien, um Arbeit zurück nach Aalen zu holen, statt sie abzugeben. Nehmen Sie die Kritik auf dieser Plattform ernst: Echte Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit müssen endlich Vorrang vor Selbstdarstellung haben.“

Arbeitsatmosphäre

„Der Start in das Jahr 2026 ist von einer großen Unsicherheit geprägt. Da für Februar bereits wieder das Thema Kurzarbeit im Raum steht, ist die Verunsicherung in der Belegschaft greifbar. Es fehlen weiterhin positive Signale oder eine langfristige Strategie, wie dem anhaltenden Arbeitsrückgang begegnet werden soll. Stattdessen bestimmen Stellenabbau und kurzfristige Sparmaßnahmen das Bild, ohne dass eine echte Perspektive für die Zukunft erkennbar ist.“

Image

„Das Image des Unternehmens ist zurzeit leider am Boden. Die Kombination aus mangelnder Perspektive und fehlender sozialer Gerechtigkeit hat Spuren hinterlassen. Das Ansehen kann jedoch wieder deutlich gesteigert werden, wenn die Geschäftsführung endlich mutige Schritte einleitet, verkrustete Strukturen aufbricht und eine faire Lastenverteilung für die gesamte Belegschaft schafft.“

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist ein klarer Pluspunkt im Unternehmen. Durch Home-Office-Optionen und flexible Arbeitszeiten lässt sich das Privatleben hervorragend integrieren.

Gehalt/Benefits

Es herrschen große Gehaltsunterschiede, die kaum noch nachvollziehbar sind. In bestimmten Positionen wird starr an 40-Stunden-Verträgen festgehalten, obwohl der jahrelange Umsatzrückgang dies nicht mehr rechtfertigt. Hier sollte auch die Personalabteilung kritisch hinterfragen, ob diese Strukturen noch zeitgemäß sind oder ob sie lediglich dazu dienen, Positionen wichtig erscheinen zu lassen. Während andere Firmen mit 35-Stunden-Wochen zeigen, dass man effektiver arbeiten kann, fehlt hier die Einsicht, dass viele kaum noch wissen, wie sie ihre Zeit bei sinkender Arbeitslast sinnvoll füllen sollen.“

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Umweltbeauftragter ist vorhanden und der Wille zu sozialem Engagement ist grundsätzlich spürbar. Auch wenn hier bereits gute Ansätze existieren, gibt es noch Potenzial, diese Themen tiefer im Unternehmensalltag zu verankern.“

Kollegenzusammenhalt

„Der Zusammenhalt ist aktuell noch vorhanden, bildet jedoch zunehmend Risse. Es ist deutlich spürbar: Je schwieriger die wirtschaftliche Lage der Firma wird, desto mehr rückt das gemeinschaftliche Handeln in den Hintergrund. Man merkt immer öfter, dass jeder nur noch nach sich selbst schaut. Diese Entwicklung führt zu einer verstärkten Anbiederung bei Vorgesetzten und zu Grabenkämpfen, die das Vertrauen untereinander und das gesamte Betriebsklima massiv belasten.“

Umgang mit älteren Kollegen

„Die Wertschätzung langjähriger Erfahrung fehlt fast völlig. Ab einem bestimmten Alter gibt es kaum noch Möglichkeiten auf Gehaltsentwicklung oder den Wechsel in interessante Aufgabenbereiche. Dies führt dazu, dass viele erfahrene Kollegen nur noch ‚Dienst nach Vorschrift‘ leisten. Das enorme Potenzial an Fachwissen wird nicht genutzt, während die letzten Jahre zudem massiv vom Versuch geprägt waren, ältere Mitarbeiter gezielt abzubauen.“

Vorgesetztenverhalten

„Viele Führungspositionen wirken fachlich falsch besetzt. Da oft Selbstdarstellung über Kompetenz steht, werden notwendige Veränderungen blockiert, um keine Fehler zu machen oder Mehrarbeit zu vermeiden. Dieses Festhalten an veralteten Methoden verhindert, dass der Betrieb zukunftssicher aufgestellt wird.“

Arbeitsbedingungen

„Die Bedingungen entsprechen dem gängigen Standard und die Firma ist hier auf einem guten Weg. Kostenloses Wasser ist vorhanden; bei modernen Zusatzleistungen gibt es jedoch noch Verbesserungspotenzial.“

Kommunikation

„Die Kommunikation ist rein reaktiv. Wichtige Informationen, wie die drohende Kurzarbeit im Februar, erreichen die Belegschaft oft zuerst über den Flurfunk statt über offizielle Kanäle. Man wird meist nur vor vollendete Tatsachen gestellt und muss beschlossene Veränderungen hinnehmen, ohne dass ein Dialog über die künftige Ausrichtung stattfindet.“

Gleichberechtigung

Grundsätzlich ist die Gleichberechtigung im Betrieb gegeben. Dennoch gibt es noch Luft nach oben:

Interessante Aufgaben

„Das Potenzial für abwechslungsreiche Aufgaben ist vorhanden, beschränkt sich aber leider nur auf bestimmte Bereiche. Hier sollte das Angebot deutlich breiter gefächert sein, um auch Aufgaben in den unteren Ebenen attraktiver zu gestalten. Zudem fehlen flächendeckende Produktschulungen für alle Abteilungen. Insgesamt werden viele Aufgaben durch übermäßig komplexe Prozesse unnötig aufgebläht, was die Arbeit eher erschwert als fördert.“


Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG - HR-Team

Wir danken für Ihr Feedback. Wir wissen es zu schätzen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, differenziert auf positive Aspekte wie auch auf zu verbessernde Punkte einzugehen.

Wir freuen uns, dass Sie die pünktliche Gehaltszahlung, die Work-Life-Balance mit Home Office Optionen und flexiblen Arbeitszeiten sowie die grundlegenden Arbeitsbedingungen sehr positiv wahrnehmen. Auch die Hinweise zu unserem Umwelt- und Sozialengagement motivieren uns, diese Themen weiter auszubauen. Ebenso danken wir Ihnen für die positiven Rückmeldungen zum Kollegenzusammenhalt und zur Gleichberechtigung im Unternehmen.

Ihre Rückmeldungen zu Strukturen, Führungskultur und Entscheidungsprozessen sowie die Wahrnehmung, dass Hierarchien nicht effizient genug gestaltet sind oder Veränderungen zu langsam erfolgen nehmen wir sehr ernst. Auch die angesprochene Unsicherheit aufgrund der wirtschaftlichen Lage sowohl in der Automobilindustrie als auch in großen Teilen der deutschen Wirtschaft sind Punkte, die wir sehr ernst nehmen. Weshalb in regelmäßigen Abständen unter anderem durch Intranet-Meldungen, Führungskräfteinformationen und Videobotschaften unseres Eigentümers über den aktuellen Stand der Transformation bei MAPAL berichtet wird.

Ihre Hinweise auf die Besetzung von Führungspositionen und die Notwendigkeit starker fachlicher Kompetenz sind für uns wertvoll. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Führungskräfte in ihrer Rolle auch in umfangreichen Führungskräfteschulungen zu stärken und mehr Raum für eigenverantwortliches, effizientes Arbeiten zu schaffen. Zudem legen wir ein Augenmerk auf die faire Lastenverteilung und Arbeitszeitmodellen.

Gerne bieten wir Ihnen die Möglichkeit zu einem persönlichen Austausch an.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der HR Business Partner

Mehrfachbewertung

Ich muss meinen Vorrednern widersprechen!

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG in Aalen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Leider gibt es hier keine Möglichkeit einen großen Fließtext einzufügen. Daher die (vielleicht nicht ganz themenbezogenen) Einträge in die einzelnen Felder, welche leider nur eine beschränkte Anzahl an Zeichen zulassen....

Wie es leider bei solchen Online-Bewertungsportalen leider die Regel ist, melden sich fast ausschließlich die Unzufriedenen, während die zufriedene Mehrheit schweigt.
Da sich nun schon scheinbar einige Leute im Laufe des Jahres die Mühe gemacht haben, hier anonym unsere Abteilung schlecht zu machen, dachte ich, sollte sich jetzt auch jemand aus den Reihen der Mitarbeiter zu Wort melden, die den miesen Bewertungen absolut widersprechen. Das sind, so wie ich das nämlich nach einigen Gesprächen in den letzten Tagen sehe, die absolute Mehrheit der Kollegen in der Abteilung.

Work-Life-Balance

Was die Kritik an der Academy angeht, kann ich und die meisten meiner Kollegen diese auch nicht nachvollziehen.

Kollegenzusammenhalt

Außerdem muss man sagen, dass das gesamte Führungsteam menschlich sowie fachlich hervorragend ist. Mit absolut jedem kann man reden, falls es Probleme gibt. Hier reißt keiner einem den Kopf ab, wenn mal etwas schief geht. Wenn etwas mal schlecht läuft, kann man das auch offen kommunizieren oder im Vertrauen an die einzelnen Personen/Führungskräfte herantreten. Hier gibt es keine Unmenschen! In Puncto Kommunikation hat sich in den letzten Jahren bei uns auch sehr viel getan. Das lief eine Zeit lang nicht so gut. Das wurde aber erkannt und Fehler wurden auch offen eingestanden. Seither läuft es viel besser.

Vorgesetztenverhalten

Was die globale/Mapal-weite Kommunikation angeht, denke ich, dass wir auch auf einem ganz guten Weg sind. Es muss nicht jede Änderung eines Punktes oder Kommas einer Strategie öffentlich kommuniziert werden. Wo die Reise in dieser schwierigen Zeit hingeht, sollte jedoch klar sein.
Der allgemeine Fahrplan wurde in der letzten Betriebsversammlung skizziert. Die Verschmelzung des Unternehmens liegt hier im Fokus. Sicherlich ein guter Schritt in Richtung Effizienz und Entbürokratisierung.
Natürlich hätte man Mitte des Jahres, als es um den Stellenabbau ging, einiges besser machen können. Bei solchen Dingen Kochen die Gemüter schnell über. Aber leicht sind die Entscheidungen hier sicherlich auch nicht gefallen.

Kommunikation

Natürlich gibt es immer etwas zu bemängeln. Das ist normal. Aber das gibt es in jeder Abteilung und in jedem Betrieb. Jeder macht Fehler – Das ist menschlich. Das fängt an der Maschine an (hin und wieder ein Crash beim Einfahren, weil man sich vertippt hat) und macht auch an den Führungspositionen nicht halt. Jedoch kann man den Mangel an Fortschritt bei der Entwicklung nicht einer einzigen Person in die Schuhe schieben, da hier jeder die Möglichkeit hat, bei der Entwicklung mitzugestalten. Jeder einzelne in den Entwicklungsteams bis hin zu den Technikern an den Maschinen, welche die entsprechenden Versuche fahren, haben hier Mitspracherecht.
Der Abteilungsleiter hat eher den Job, die richtigen Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen und sich um die Kommunikation nach oben hin und alles drum herum zu kümmern. Diesen Job macht er gut!

Interessante Aufgaben

Trotz der Höhen und Tiefen, welche natürlich auch zu einem Großteil von der globalen wirtschaftlichen Lage und des technologischen Wandels herrühren, an welche es sich als Unternehmen anzupassen gilt, arbeite ich seit über zehn Jahren immer noch sehr gern hier und spreche auch eine klare Empfehlung aus!


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Die Vorgesetzten sind stehts bemüht...

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG in Aalen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohn kommt immer pünktlich
Kantinenessen ist frisch und schmeckt so gut wie immer

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Prozesse werden teils nicht zu Ende gebracht, bzw. werden nicht ordentlich dokumentiert

Verbesserungsvorschläge

einfachere Kommunikation in verständlicher Sprache - auch für die einfachen Arbeiter so das es jeder versteht (auch ohne Doktortitel)

Arbeitsatmosphäre

Kommt darauf an wo man arbeiten darf

Image

gut

Work-Life-Balance

top

Karriere/Weiterbildung

ok

Gehalt/Benefits

gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

immer besser

Kollegenzusammenhalt

bei uns in der Abteilung sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

passt

Vorgesetztenverhalten

je nach dem wer der Vorgesetze ist

Arbeitsbedingungen

Kommt darauf an wo man arbeiten darf

Kommunikation

ausbaufähig

Gleichberechtigung

auf jeden Fall

Interessante Aufgaben

bei uns schon

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Hier arbeite ich gerne

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei MAPAL WWS GmbH & Co. KG in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mit vernünftigen Vorschlägen und gut begründeten Argumenten kann man viel erreichen und sich sehr gut einbringen, z.B. in Arbeitsabläufen, organisatorischen Dingen usw.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich bin sehr zufrieden. Es gibt viele langjährige Mitarbeiter*innen, auch sind einige Personen nach einem Wechsel gerne wieder zurückgekommen oder haben sich zumindest wieder beworben - das zeigt doch vieles!

Verbesserungsvorschläge

Spontan fällt mir nichts ein, es gibt sicherlich immer auch Kleinigkeiten zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Guter Zusammenhalt, angenehmes Arbeitsklima

Image

Bei Kunden ein sehr gutes Image (außer den Lieferzeiten...). Auf Bewertungsplattformen wie dieser wird häufig zu schlecht bewertet. Da wird gerne Frust abgelassen anstatt die eigene Einstellung oder das eigene Verhalten zu ändern.

Work-Life-Balance

35 Stunden Woche, Gleitzeit und mobiles Arbeiten - was will man mehr? Z.B. wurden kurzfristig benötigte Urlaubs- oder Gleitzeittage auch bei viel Arbeitsaufkommen immer genehmigt, zumindest solange diese begründet waren.

Karriere/Weiterbildung

Wenn Potenzial vorhanden ist, dann wird auch gerne gefördert. Engagement, sich vernünftig einbringen und Leistung zeigen zahlt sich aus. Nach oben wird es natürlich enger und die Konkurrenz größer, es werden nicht mehr Führungskräfte benötigt als Arbeiter*innen

Gehalt/Benefits

Tarifbindung! Auch in schwierigen Zeiten wurden die Gehälter immer pünktlich gezahlt. Heutzutage übliche Sozialleistungen werden angeboten (JobRad, Essenszuschuss, Wasserspender, Elternzeit, Altersteilzeit, T-Zug Tage auch für nicht Anspruchsberechtigte usw.)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von Unternehmensseite wird viel getan, z.B. Regenwassernutzung für Toiletten, PV-Anlage, überdachte Fahrrad- und Motorradabstellplätze im Werksgelände usw.
Umweltbewusstsein von einzelnen Mitarbeiter*innen lässt manches mal zu wünschen übrig und wirft Fragen auf...

Kollegenzusammenhalt

Auch abteilungsübergreifend überwiegend sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin ein älterer Kollege und fühle mich durchaus wertgeschätzt und anerkannt. Auch spielte das Alter bei Neueinstellungen nie eine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Daran kann immer gearbeitet werden. Arbeitsaufkommen und dadurch Druck auf den Vorgesetzten ist häufig zu hoch, da ist es schwierig jeder Seite und jeder Person gerecht zu werden.

Arbeitsbedingungen

Sehr sauberes Arbeitsumfeld, auch in der Produktion. Klimaanlage auch im Verwaltungsgebäude wäre an heißen Tagen sehr schön

Kommunikation

Überwiegend gut, kann jedoch immer noch verbessert werden

Gleichberechtigung

Ich habe noch nie von wirklichen Problemen gehört und bin schon sehr lange im Unternehmen

Interessante Aufgaben

Die Produkte haben ihre Grenzen, die Anforderung liegt oft im Detail

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Probleme sind hausgemacht und selbst verschuldet - leider wird es nicht besser sondern schlimmer

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei MAPAL Fabrik für Präzisionswerkzeuge Dr. Kress KG in Aalen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kostenloses Wasser
- ausreichend Parkplätze

Verbesserungsvorschläge

- Strukturen überprüfen
- Arbeitszeiten und Output prüfen (40h / 35h - Leistung/Nutzen)
- Prozesse anpassen
- Mitarbeiter mehr an ihren Zielen messen (Real messbar nicht raten)
- Personal besser einsetzen - Mehr Projekte pro Mitarbeiter = mehr Output + mehr Einforderung von Leistung von Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Abwartende Haltung und Unsicherheit
Die Unternehmensatmosphäre ist seit den letzten Entlassungswellen angespannt und von Unsicherheit geprägt. Viele Mitarbeiter scheinen nur noch darauf zu warten, den Absprung zu schaffen, was die hohe Anzahl freiwilliger Abgänge während der Entlassungen deutlich zeigt und ein ernstes Warnsignal sein sollte.
Offiziell spricht niemand darüber, doch die Erwartung, dass Kurzarbeit in diesem Jahr wieder ein Thema wird, liegt schwer in der Luft. Die allgemeine Stimmung lässt sich am besten als "Schauen wir mal, was kommt – Hauptsache, das Gehalt stimmt" beschreiben. Eine echte Bindung oder Motivation über das Notwendigste hinaus ist kaum spürbar.

Image

Image war früher besser - ich würde den Arbeitgeber nicht mehr empfehlen.

Work-Life-Balance

Flexibilität und geringe Arbeitslast
Die Work-Life-Balance wird als positiv empfunden. Home-Office-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten tragen maßgeblich dazu bei. Die Arbeitslast ist gering, wodurch man selten gestresst den Arbeitstag beendet.

Kollegenzusammenhalt

Ist gegeben jedoch sehr Abteilungsabhänig. Dank des Kollegenzusammenhalt erträglich - hält die meisten dann doch in der Firma.

Vorgesetztenverhalten

Unklare Führung und Entscheidungsschwäche
Das Vorgesetztenverhalten scheint von mangelnder Klarheit und Entscheidungsunwilligkeit geprägt zu sein. Wenn von der Führungsebene keine konkreten Anweisungen kommen, ist es für die unteren Ebenen schwierig, effektiv zu arbeiten. Es wird viel geredet, aber wenig entschieden, was zu langen Prozessen und einem Mangel an konkreten Ergebnissen führt.
Oftmals gibt es zahlreiche Besprechungen ohne messbaren Output, anstatt die tatsächlichen Probleme anzugehen. Obwohl die Vorgesetzten bemüht erscheinen, fehlt es an der notwendigen Unterstützung von oben. Entscheidungen werden oftmals inkonsistent getroffen, was zusätzlich zur Verunsicherung beiträgt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen entsprechen dem gängigen Standard und bieten nichts Besonderes. Kostenloses Wasser wird zur Verfügung gestellt, allerdings gäbe es Potenzial für weitere Verbesserungen und Zusatzleistungen.

Kommunikation

Der "Flurfunk" ist die primäre Informationsquelle, was ein klares Indiz für strukturelle Defizite in der offiziellen Kommunikation ist.
Es fehlt an grundlegender Transparenz, insbesondere von der obersten Führungsebene. Eine offene und proaktive Informationspolitik ist unerlässlich, um das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken und die Verbreitung unbestätigter Informationen zu reduzieren. Mehr Personal für Kommunikation würde das Problem voraussichtlich nicht lösen; vielmehr bedarf es einer grundlegenden Überarbeitung der Kommunikationsstrategie und -kultur.

Gehalt/Benefits

Obwohl eine 35-Stunden-Woche für die Erledigung der Aufgaben ausreichen würde, wird eine 40-Stunden-Woche praktiziert. Dies scheint der Notwendigkeit geschuldet zu sein, die Arbeitsleistung nach oben hin umfangreich darzustellen.
Ich schätze, dass die tatsächliche Leistung pro Mitarbeiter bei maximal 40 % liegt, obwohl sie bei mind. 80 % liegen sollte aber wenn kein Druck kommt und von der Leitung nur nicht messbare Ziele abgefragt werden und die Arbeit als viel darstellt, ist das ja nicht nötig. Dies führt zu viel Freizeit während der Arbeitszeit und ermöglicht eine flexible Gestaltung der Woche – solange die Leistung nach oben als umfangreich präsentiert wird.
Diese Situation birgt Gefahren für das Unternehmen: Trotz vieler Mitarbeiter steigt die Effektivität nicht. Während die Entspannung und der fehlende Stress Vorteile für die Mitarbeiter sind, ist dieser Zustand für das Unternehmen riskant. Für einige, mich eingeschlossen, ist dies, trotz des guten Gehalts, ein Grund über einen Arbeitsplatzwechsel nachzudenken, da das Preis-Leistungs-Verhältnis (gutes Gehalt, wenig Leistung) zwar für den Einzelnen attraktiv, aber für die Gesamtentwicklung problematisch ist.

Interessante Aufgaben

Potenzial durch Komplexität gebremst
Die Aufgabenbereiche sind grundsätzlich interessant und bieten Abwechslung. Allerdings werden sie teilweise durch übermäßig komplexe Prozesse unnötig aufgebläht. Dies kann die Bearbeitung erschweren und das eigentliche Potenzial der Aufgaben trüben.

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Arbeitgeber-Kommentar

MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG - HR-Team

Vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Bewertung. Wir nehmen Ihre Rückmeldungen sehr ernst.

Es freut uns zu hören, dass Sie den Kollegenzusammenhalt, die Work-Life-Balance sowie Ihren Aufgabenbereich als positive Aspekte in Ihrem Arbeitsalltag wahrnehmen.

Zum großen Bedauern der Geschäftsführung mussten einige Stellen gestrichen werden. Die Rahmenbedingungen wurden jedoch so attraktiv ausgestaltet, dass es zu lediglich drei betriebsbedingten Kündigungen kam und sich zahlreiche Beschäftigte für eine Alternative außerhalb des Unternehmens entschieden haben.

Die interne Kommunikation hat sich unseres Erachtens durch ausführliche Intranet-Meldungen, Mitarbeiterinformationen in Präsenz während der Strukturmaßnahmen, Führungskräfteinformationen und durch Videobotschaften unseres Eigentümers verbessert. Nichtsdestotrotz nehmen wir Ihre Anregungen ernst und werden versuchen, noch mehr Informationen über die Shopfloor Meetings zur Verfügung zu stellen.

MAPAL bietet einige Corporate Benefits an: Job-Bike, preisvergünstigtes Deutschlandticket, KITA-Plätze, MAPAL-Weihnachtsmarkt, Aufzahlung zur Altersversorgung, Jubiläumsgeld, Betriebliches Gesundheitsmanagement mit diversen Angeboten, MAPAL Fanshop, überdachte Fahrrad- und PKW-Stellplätze mit Lademöglichkeiten, Weiterbildungen. Darüber hinaus Kennenlerntage, Ausflug und Sporttag für Auszubildende, etc. Gerne nehmen wir Ihre Hinweise entgegen.

Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge, besonders hinsichtlich einer Prozessoptimierung in Ihrem Aufgabenbereich, sind für uns wertvoll. Wir möchten Sie einladen, diese in einem persönlichen Gespräch zu vertiefen. Bitte wenden Sie sich dafür an Ihren zuständigen HR Business Partner.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln und schätzen Ihre offenen Worte als wichtigen Beitrag zu diesem Prozess.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der HR Business Partner

Stagnation in F&E

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Mapal in Aalen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familienunternehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Kommunikation: Wichtige Entscheidungen und Informationen werden oft erst sehr spät oder gar nicht kommuniziert, was zu Unsicherheit und Gerüchten führt.

Planlose Führung: Es gibt keinen klaren Plan oder langfristige Orientierung durch die Führungskräfte, wodurch die Arbeit oft ziellos erscheint.

Fehlende Perspektiven: Der Mangel an abwechslungsreichen und herausfordernden Aufgaben führt zu einem Gefühl der Stagnation und Demotivation.

Überflüssige Doppelarbeit: Unklare Aufgabenverteilungen und ineffiziente Prozesse führen zu unnötiger Mehrarbeit und Überlastung.

Unzureichende Wertschätzung: Es fehlt an Anerkennung und gezielter Förderung der Mitarbeiter, was zu einem niedrigen Engagement und einer geringeren Zufriedenheit führt.

Verbesserungsvorschläge

Klare Kommunikation und regelmäßige Updates
Förderung der Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit
Optimierung der Arbeitsprozesse

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung und entspricht den üblichen Standards in der Industrie.

Image

Das einstige starke Image verblasst – früher war man stolz, hier zu arbeiten, heute ist es nur noch ein Arbeitgeber.

Gehalt/Benefits

Nach IG-Metall Tarifvertrag

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird daran gearbeitet

Kollegenzusammenhalt

Trotz Gruppenbildung ist der Kollegenzusammenhalt in unserer Abteilung sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte ist oft planlos und wenig konsequent. Entscheidungen werden scheinbar ohne klare Linie getroffen – heute so, morgen anders. Ein klarer Weg oder eine langfristige Orientierung wird nicht vorgegeben, was zu einer ständigen Unsicherheit führt. Das Team lebt mehr oder weniger von Tag zu Tag, ohne eine klare Vision oder Strategie, an der sich alle orientieren können. Diese mangelnde Führung sorgt für Verwirrung und erschwert eine zielgerichtete Zusammenarbeit.

Kommunikation

Die Kommunikation ist miserabel – Entscheidungen bleiben aus, offizielle Infos gibt es kaum. Meist erfährt man alles über den Flurfunk.

Interessante Aufgaben

Früher waren die Aufgaben in meinem Bereich spannend, abwechslungsreich und boten echte Herausforderungen. Heute, in der Kurzarbeit, hat sich das leider grundlegend geändert. Statt innovativer Projekte stehen nun monotone Tätigkeiten im Fokus, oft ohne erkennbaren Mehrwert. Doppel- und Dreifacharbeit sind keine Seltenheit, und sinnvolle Aufgaben weichen zunehmend reiner Beschäftigungstherapie. Die einstige Dynamik und der Innovationsgeist in der Forschung & Entwicklung sind kaum noch spürbar.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Gutes Arbeitsumfeld mit Entwicklungsmöglichkeiten

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Mapal in Aalen gearbeitet.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen bietet Schulungen und Workshops an. Vorschläge zu Schulungen werden in der Regel auch unterstützt (finanziell und/oder mit Freistellung)

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind hilfsbereit und es herrscht ein guter Teamgeist. Man fühlt sich schnell integriert.

Kommunikation

Manchmal könnten Informationen schneller und transparenter kommuniziert werden, insbesondere bei größeren Veränderungen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unternehmen im Wandel zur Elektromobilität

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei MAPAL Fabrik für Präzisionswerkzeuge Dr. Kress K.-G. in Aalen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Der Wechsel zur modernen Führung fällt schwer ist aber in der Umsetzung
- Inhabergeführt! Dem Chef liegt das Unternehmen am Herzen.
- Weihnachtsmarkt auf dem Werksgelände für alle Mitarbeiter!
- Duzkultur hält immer mehr Einzug

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Zu viele CO's unter dem Geschäftsführenden Gesellschafter
- Kein Entlohnungssystem bei Verbesserungsvorschlägen die umgesetzt werden

Verbesserungsvorschläge

- Die Kommunikation von GF in Richtung Abteilungsleiter/Teamleiter/Mitarbeiter muss besser werden.
- Mehr Globalisierung der Prozesse aus Aalen heraus und daraus resultierend mehr globale Verantwortung
- Personen die als Chief of ... berufen werden nicht nach Sympathie sondern Können auswählen

Arbeitsatmosphäre

Sehr guter Teamspirit und (soweit möglich) rasche und ehrliche Kommunikation. 1x in der Woche gibt es gerauchte Wurst :-). Von jung bis alt alles vertreten.

Image

In der Region ein anerkanntes und erfolgreiches Unternehmen.

Work-Life-Balance

Es ist möglich bis zu 40% Mobile Work zu arbeiten ohne schief angeschaut zu werden. Bei krankem Kind, Arzttermin etc. ist man kulant, so wie es die Situation in Deutschland auch aktuell erfordert.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird angeboten

Gehalt/Benefits

Es wird nach Tarif gezahlt. Mehr geht natürlich immer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles im Rahmen des Möglichen.

Kollegenzusammenhalt

Jeder hilft jedem. Es gibt nur ein Team. Kein Bashing untereinander, was in der Vergangenheit auch schon anders war.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts negatives ausmachen. Man lernt voneinander.

Vorgesetztenverhalten

Siehe Arbeitsatmosphäre, aus diesem Grund nur vier Sterne. Ansonsten gibt es keine Beschwerden. Es wird in die Zukunft geplant und nicht in der Vergangenheit gelebt. Bei Fehlern werden diese erörtert und sachlich diskutiert wie man es besser machen kann.

Arbeitsbedingungen

Laptops, Bildschirme, Tastatur, Maus usw. vorhanden. Einziges Manko: Wir haben im Einkauf nur einen Bildschirm. Alle anderen Abteilungen haben zwei.

Kommunikation

Der Flurfunk ist leider weitaus schneller als die Kommunikation im Intranet. Direkte Vorgesetzte werden hierdurch z.T. übergangen und stehen dadurch nicht gut da.

Gleichberechtigung

Es gibt in allen Bereichen Männlein und Weiblein von den Teamleitern über die Leadbuyer bis zu den Sachbearbeitern.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreiche und z.T. auch werksübergreifende Aufgaben. Man trägt Verantwortung und darf sich z.T auch über den "Tellerrand" hinaus bewegen.

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