2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Punkte die mir während des Praktikums am besten gefallen haben ist die pro-aktive Atmosphäre und die kreative Arbeit in dem coolen und jungen Team. Jeden Mitarbeiter bei Mapify verbindet die Passion für's Reisen und dementsprechend arbeitet jeder sehr motiviert und Zielstrebig an Lösungen für den Reisemarkt ohne dabei den Spaß oder Kreativität zu kurz kommen zu lassen! Jeder Praktikant kann sich bei Mapify entsprechend seiner Erfahrungen und Ziele individuell entwickeln, sodass ich das Praktikum wärmstens empfehlen kann.
Wer gefestigte und stabile Strukturen erwartet ist beim Praktikum im early-stage Start-up an der falschen Stelle. Darüber hinaus sind mir keine Schwächen aufgefallen, die nicht mit der Größe und Industrie des Unternehmens zusammen hängen.
Alle Schwächen von Mapify entstehen nur aus der kleinen Unternehmensgröße heraus und ließen sich wahrscheinlich gar nicht verbessern.
Den Kollegenzusammenhalt und das gesamte Team.
Versprechen nicht einhalten.
Bessere Kommunikation und Planung von Internships. Versprechen einhalten bezüglich Aufgabenbereichen sowie der Förderung.
Feste Arbeitszeiten einführen.
Sehr familiär und freundschaftlich. Man wird sehr herzlich aufgenommen.
Coole Brand und Company. Man kann sich sehr gut damit identifizieren und stolz sein dort zu arbeiten.
Es gibt keine wirklich festgelegte Stundenzahl, die man arbeitet. Es geht morgens um 9 los und dann ist es nach oben offen. Man ist sehr früh dran wenn man gegen 18 Uhr geht.
Gering für Praktikum.
Keine Mülltrennung.
Zusammen frühstücken und lunchen sowie gemeinsame Aktivitäten. Wird hier groß geschrieben.
Alle sehr jung.
Sehr kommunikativ und kooperativ. Jedoch weiß man nicht immer ob alles wahr ist was kommuniziert wird.
Büro etwas zu klein, für alle Mitarbeiter. Man muss am eigenen Laptop arbeiten.
Eigentlich kann man alles ansprechen was man möchte und der Ceo kommuniziert auch alles.
Viele verschiedene Nationen, Englischsprecher und alle stehen auf einem Level. Etwas wenig Mädels.
Statt dem versprochenen Bereich, wurde ich in den Sales Bereich gesteckt, der sich nur mit der Abarbeitung von Leads beschäftigte.