66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zeiterfassung ist fair
Wertschätzung fehlt für die Leute die den Rad am Laufen halten
Management soll fair sein und der kleine Mann soll angehört werden. Ständige Wechsel von den Leute in der Zentrale die keinerlei Ahnung haben was der Gast wirklich will bringt keine Verbesserung. Filialenleiter sollen unter die Lupe genommen da stinkt es viel.
Eigentlich einigermassen ok. Ausser das die Sonntage nie frei sind entgegen der Manteltarifverrtrag. Vereinzelt unfaire Vergabe des Urlaub seitens Filialleiter aber dies wird von der Zentrale gefordert indem keinerlei Wille besteht die Betriebsleiter zu prüfen.
Maredo ist bekannt für hungerlohn. Man beschäftigt nicht als Fachkraft sondern als u gelernte Fachkraft trotzt Ausbildung. Es gibt keine Aufstiegsmoglichkeiten
Keine klare Standards und faire Behandlung für gleiche. Willkür seitens Filiallenleitung. Die Zentrale hat trotz x-zähligen hinweisen seitens Kollegen aus verschiedenen Filialen keinerlei Interesse die Probleme anzugehen. Die Menschen in operativen Bereich sind unwichtig für das Management.
In der Regel werden sie gemobbt bis die gehen.
Filialenleiter haben mitgekriegt das sie machen können was sie wollen(werden nicht für fehlferhalten gegenüber Mitarbeiter sanktioniert). Die Demotivation reden die runter da es denen gut geht. Machen nur das was die müssen und arbeiten desinteressiert. Hab oft gehört " Die Zentrale kann mich mal, sind alle ungeeignet"
Infrastruktur auf dem 70 Jahren stand. Kassen zwar neu aber keinerlei Erleichterung sondern wird ständig kompliziert. Mit etwas Kenntnisse in operativen Bereich könnte man die Umsätze steigern. Zb. Gutscheinsystem das den Service bis zu 20.minuten Zeit raubt um es abzuwickeln. In Gastronomie ist 20 Minuten zum Stosszeiten gleich 2 Stunden Arbeit. Die Suche nach Assistenten bei Stornieren die Rechnung weil nicht drauf steht bitte vorher zeigen raubt Zeit. In 20 Minuten kann man ganz viele Getränke und Desserts an den Man bringen. Wahnsinnige Bürokratie mitten drin in Stosszeiten geht ganz nicht.
Die Betriebsleiter machen willkürliche Entscheidungen und schikanieren die Mitarbeiter. Das Management ignoriert die Hinweise und fordert damit die schlechte Arbeitsklima und damit auch die unproduktivität.
Von Filiale bis Filiale unterschiedlich. Immer mehr Filialenleiter betreiben Willkür und wissen das sie für die entschtandene Schäden oder fehlende Umsätze nicht sanktioniert werden. Das ist das Problem
Hm. Eher nicht
das Einhalten der Arbeistzeiten, gute Zwischenräume zwischen den Schichten, Wunschfrei ist bei unsrer Filiale möglich,eher lockerer Umgang, Arbeitssachen werden gestellt und gewaschen, ein minimum über Mindestlohn, frische Produkte- wenn auch z.T. Convenience-produkt- Die aber schmackhaft und aus frischen Zutaten
Keine innovativ neuen Gerichte mit besserer Gestaltung und Anrichteweise. Für mich viel zu dürftig dekoriert.
Den Mitarbeiter wieder mehr schätzen und Motivationtrainings zu machen-aber echte, die ans Herz gehen! Umdenken wegen extrem verringerten Personaleinsatz, der auf Kosten der Gäste und Mitarbeiter irgendwann einmal sonst gehen wird.
Viele Mitarbeiter schimpfen eher. Einige vertrauen. Von aussen zum Teil sehr angesehen und zum Teil sicher nicht so. Ich bin besorgt über Maredo und gleichzeitig stolz drauf.
Gute Erholungszeiten in schwachen Monaten, Zu wenig eingestzte Arbeistkräfte bei zeitweisen überextremen Stoßgeschäft sind eine Zumutung für alle. Freiwünsche und Urlaub wird gut möglich gemacht.
Schulungen waren früher einmal, die aber zu allgemein und eher auf Pflichtbewusstsein aus waren. Regelmäßige Hygieneschulungen sind die Regel. Es hat keinen Einfluß auf das Gehalt-also keinen Aufstieg. Evenbtuell sind Bewerbungen als Betriebsleitung möglich.
Lohn ist in der Branche eh gering. Trotzdem leichte Lohnerhöhung vom Chef.
wie überall- einige reden schlecht hinterm Rücken- viele halten zusammen bei der Arbeit und zum Teil auch privat.
Die Belohnungen der langjährigen Mitarbeit von älteren Mitarbeitern als Bonus lässt zu wünschen übrig und ist zu gering.
Durch den Wechsel bei den direkten Vorgesetzten entstand für mich ein deutlich angenehmeres Arbeitsklima.
Es geht ab und an mal was kaputt. Ein etwas längerer Zeitraum bisher, um dies zu beheben.
Es fehlt allen an Motivation. Es ist teilweise so schlimm, dass den Mitarbeitern alles egal ist!
War mal gut, ist es aber leider nicht mehr.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
In der Gastronomie fällt das Gehalt (im Gegensatz zu anderen Branchen) leider ziemlich gering aus.
Die "kleinen" Angestellten haben immer zusammengehalten und haben sich auch gerne in der Freizeit mal getroffen!
Ständiger Wechsel in den Führungspositionen haben irgendwann dazu geführt, dass gar keine Kommunikation mehr stattgefunden hat.
Rabat auf Personalessen sonst leider nicht nicht viele
sehr schlechte Führungskräfte.. dadurch unzähllige Nachteite
QUALIFIZIERTER MANAGER...
NUR die Arbeitskleidung ( Hemd und Schürtze ) werden sauber gebracht
unehrlich, kümmert sich nie um Problemlösungen, schlechte Bezahlung... ungerecht.......
neuer Chef der wirklich qualifiziert ist
Alles OK so weit man könnte einiges besser machen
Sehr nett und viel beigebracht im großen und ganzen
Es fehlt allen an Motivation
War mal besser
Man hat quasi Bereitschaftsdienst... man muss immer erreichbar sein und irngedwelchen WhatsApp Gruppen beitreten
Gehalt ist unterdurchschnittlich daher kommt auch kein qualifiziertes Personal
Cliquenbuldung, Intrigen, Mobbing, etc...
Wenn jemand mal krank ist und ausfällt wird er schikaniert
Arrogant, überheblich und unfair
Überstunden werden nicht bezahlt
Ständiger wüchsen im Management und jeder revidiert ständig Entscheidungen
Man soll am besten alle Aufgaben übernehmen vom administrativen, Service, Lagerhaltung bis hin zum grillen und Teller spülen.
„Tolle“ Incentives, wie z.B. 1x im Jahr 10 € - Gutschein für Onlineshopping…
Konzeptlosigkeit, starre, verkrustete Strukturen, extreme Fluktuation des mittleren-top Managements, realitätsferne Führung, viel versprechen und wenig tun
weniger Verwaltung, mehr Kundennähe und Teambildung,
neue Vision finden und vorleben
resignative Arbeitszufriedenheit der gewerblichen Mitarbeiter,
hohes und ständiges Jammern
sinkende Reputation – Kundenfeedback: „früher war besser“
sehr viele Überstunden auch am Stück,
hohe krankheitsbedingte Ausfallquote der Mitarbeiter
viel Verpackung (System Gastronomie), elementares und schlecht umgesetztes Recycling
die „Melkkühe“ sind vorbei, Maredo ist ein „armer Hund“,
Management-Schlangengrube, überforderte Trainingsabteilung
fragmentiert, launenhaft
Altersdurchschnitt gewerblicher Mitarbeiter liegt bei 50!
(die Frage ist vielmehr, wie der Umgang mit jüngeren Kollegen ist...)
Betriebsblindheit
Überlastung durch erwünschte Unterbelegung der Schichten,
teilweise alte, defekte Ausstattung, Verletzungsgefahr
einseitige Top-Down Kommunikation, keine „Zuhören-Kultur“
DEHOGA-Tarifverträge (Mindestlohn),
Provisionen des operativen Managements sind in gegenwärtiger Umsatzlage reine Utopie
Rotationsprinzip – „Mitarbeiter sollen alles und möglichst gleichzeitig machen“
Sauberkeit in Allem, nur auf Profit aus, da kann man auch bei MC Donalds arbeiten
Sich mehr Zeit nehmen für Gäste und nicht nur alles Zack, Zack
Schlechtes Gehalt
nicht viel bzw nichts,war nicht so toll
hoert nicht zu,nicht offen fuer verbesserungen
zuhoeren wenn angestellte was sagen waere nicht schlecht
So verdient kununu Geld.