14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfalt, Diversität und Gerechtigkeit
Die Arbeitgeber*innen könnten sich mehr um die Azubis kümmern und Dinge erklären
-Die Aufgabenverteilung und die Einarbeitung könnte besser sein
-Auf Mitarbeiter*innen hören und keine voreiligen Schlüsse ohne das Team beschließen
Stressig, weil viele Unklarheiten im Team sind
Auf Absprache kann man übernommen werden und weitere Aufgabenbereiche übernehmen
Die Arbeitszeiten sind in Schichtdienst
14-22 Uhr ist der Regeldienst
9-14:30 ist der Frühdienst
Ab 22/23 Uhr bis 8:30 ist der Nachtdienst
Ist okay
Bei Fragen sind alle Ansprechbar, allerdings gibt es keine/keinen festen Ausbilder
Unterschiedliche Aufgaben und Aktivitäten mit den jungen Menschen sind gut, lustig und abwechslungsreich
Alltagsbegleitung
Nach dem Hilfeplan arbeiten
Die Aufgaben in dem Job sind jeden Tag anders, also nicht eintönig
Auf jeden wird Rücksicht genommen
Möglichkeit für die Kinder und Jugendlichen sowas hin zu gehen und Hilfe zu bekommen.
Möchte ich mich nicht äußern
Wie sollte Instanzen geben, die solche Einrichtungen oder beziehungsweise alle Einrichtungen überprüfen?
Es fehlte an Wertschätzung
In meiner Zeit musste man immer viel einspringen. Weil dies so organisiert wurde. Leute waren überfordert.
Wie ist es so? Ist im sozialen Bereich miserabel.
Kollegen, Zusammenhalt war da, aber die hatten Angst, den Job zu verlieren
Fehlende Wertschätzung nicht richtig kommunizieren. Druck von oben
Ich war dort sehr, sehr lange, fing super an wurde immer schlechter durch Sparmaßnahmen
Wenn Wertschätzung nicht beachtet wird, kann man nicht richtig kommunizieren
Es wurde immer wieder gespart auf Mitarbeiter. War nicht auszuhalten mit dem Klientel, wo wir gearbeitet haben.
Viele viele Punkte sind echt super! zB Kommunikation im Kollegium, zwischen den Gruppen und auch den Vorgesetzten ggü.
Auch die Ansichten bzgl pädagogischem Handeln und wie auf der Gruppe gearbeitet wird ist sehr modern und gut durchdacht. Da merkt man auch wie gut ausgebildet die Vorgesetzten und das Team ist.
Personalplanung ist naiv und teils wirklich sehr eng. Darunter leidet dann schon die pädagogische Arbeit.
Stress der Führungsebene darf nicht so viel Raum im restlichen Kollegium finden.
In manchen Punkten könnte noch geguckt werden wie man wertschätzender dem Team ggü sein könnte. zB muss man das Essen seobst zahlen wenn man mit der Gruppe unterwegs ist. Oder zB WLAN auch für Mitarbeitende.
Personalplanung muss großzügiger gestaltet werden, Leute gehen schon eher nach Hause wenn nichts los ist. Andersrum geht es leider nicht.
Man darf dazu lernen, kein falscher Perfektionismus. Trotzdem hohe Anforderungen. Auf der Gruppe ist die Stimmung echt super.
Es ist halt die stationäre Kinder- und Jugendhilfe. Die Arbeitszeiten sind dementsprechend und durch die kleinere Größe dieser Einrichtung fallen Lücken extrem auf. Grenzen werden aber akzeptiert und Freiwünsche gut berücksichtigt, so fern möglich.
Also die stat. Kinder- und Jugendhilfe ist schon insgesamt stressig genug, da ist es super, dass die Teams auf den Gruppen zusammenhalten. Noch nie einen Arbeitgeber gehabt, bei dem so wenig Missgunst war wie hier.
Kann ich wenig zu sagen.
Sie sind im Haus und mit wenigen Ausnahmen immer ansprechbar. Hohe Erwartungen und manchmal wird vergessen was man für einem Stress in so einem Alltag auf der Gruppe ausgesetzt ist. Erinnerung und Erklärung reicht aber. Der Stress der Vorgesetzten ist leider auch für die Teams spürbar und wälzt sich damit leider etwas auf die Teams ab.
Aber sonst echt super und vor allem bemüht. Ich habe mich noch nie etwas nicht getraut anzusprechen.
Ich finde die Bemühungen sind da, trotzdem ist es ein Arbeitsfeld des sozialen Bereichs und das auch noch im stationären Bereich.
Es ist schwieirig in diesem schon schnellen Arbeitsfeld. Aber es werden alle Möglichkeiten geboten: Dokumentationsprogramm, Kalender, Mails, etc.
Ich werde relativ fair bezahlt.
wenige hierarchische Stufen. Es gibt 2 Ebenen: Gruppeneitung und Einrichtungsleitung (und dann eben noch Vostandsvorsitzender).
Sonstige Gleichberechtigung bezüglich Gender, sexuelle Orientierung und Herkunft scheint es super zu sein.
Barrierefrei ist die Einrichtung nicht.
Das Berufsfeld gibt interessante Aufgaben her, aber die Realität und der Alltag der Kinder und Jugendlichen kommen oft dazwischen. Personal ist etwas eng (schon besser als in anderen stat. Einrichtungen, trotzdem nicht optimal) geplant und dann fallen die interessantesten Aufgaben als erstes weg.
Gutes Teamgefühl, flache Hierarchien
Praktikanten und „alte“ Kollegen kommen gern wieder.
Auf Außenwirkung wird geachtet
Schicht- und Wochenenddienst. Auf freie Tage wird geachtet, Wünsche finden eigentlich immer Berücksichtigung
Weiterbildungsmöglichkeiten werden gefördert nach deinen Fähigkeiten.
Regelmäßig werden Fortbildungen angeboten
Tarifangeglichen.
Ausbaufähig. Es wird aber daran gearbeitet.
Enger Austausch, offenes Ohr
Wertschätzender Umgang. Team unterstützt sich gegenseitig. Fehlerfreundliches Arbeitsklima
Durch Wechselschichtsystem manchmal erschwert, aber individuelle Wünsche wird bestmöglich umgesetzt
Regelmäßig Supervision (ca. alle 6 Wochen),Fachberatungen, mitarbeiter:innen können eigeninitiativ Fortbildungswünsche äußern, Karriere möglich
Angelehnt an Tarif, super Zuschläge für spezielle Dienste
Präsent, gesprächsbereit, gibt tolle Anregungen zur persönlichen Weiterentwicklung und Reflexion, fachlich sehr gut
Räumlichkeit könnten mit Veränderungen besser genutzt werden. Manchmal wenig Platz, um sich aus dem Weg zu gehen.
Sehr abwechslungsreich, je nach dem was die Kids mitbringen. Jeder Tag ist anders.
regelmäßige interne Fobi,regelmäßige Supervision, Leitung schnell erreichbar
Sofern es nicht belastende Faktoren (Corona) von außen gibt, arbeiten wir gut zusammen. Tolles Team
halt Schichtdienst
bemüht
top
Noch zwei Räume mehr wären gut
Unterstützung in Krisen
Transparenz untereinander, Fehler werden angesprochen und verbessert
Im Krankheitsfall kanns mal eng werden. Zusatzkräfte unterstützen um einen verlässlichen DPL zu gewährleisten
Weiterbildung wird gefördert/Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund der größe kaum gegeben
Tarif
Da ist noch Luft nach oben
Kolleg:innen sind auch gruppenübergreifend für einander da.
Entscheidungen sind transparent und fachlich begründet. Mitarbeiter:innen werden einbezogen
Alle sind bemüht Infos weiterzugeben und im kollegialen Austausch zu sein
Man kann Ideen einbringen und umsetzen
Das Mann kündigen kann
Das es solche Stiftungen gibt die Geld von den Jugendämter kassieren aber das wirkliche Wohl der Jugendlichen egal ist es geht nur darum die Jugendlichen möglich lange in der Einrichtung zu belassen um zu kassieren
Nicht nur sozial reden sondern auch sozial sein
Nicht vorhanden
Vergessen
Nur mit Zweitjob , oder alg2aufstockung
Gibt es nicht
Unter alle würde
Kommikation ist nicht gewünscht
erfahrene Führungskräfte
respektvolle und wertschätzende Haltung, funktionierender Betriebsrat, Anerkennung von Geschäftsführung und Beirat.
Arbeitszeiten können individuell angepasst werden! Die kleine Einrichtung hat strukturell weniger Spielraum, es kommt zu Arbeitsspitzen
Mitarbeiter*innen werden durch Weiterbildungen gefördert. Regelmäßige Superrevisionen und Fortbildungen fördern die Persönlichkeitsentwicklung der Mitarbeiter*innen
Für Erzieher*innen gibt es enge, tarifliche Grenzen. Studienabgänger*innen bekommen mehr Gehalt. Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt!
für diesen Punkt wäre etwas mehr Beachtung gut
gut, getratscht und gelästert wird überall
Individuelle Arbeitsanpassung möglich. Die Leitung ist offen für persönliche Wünsche. Ältere Kollegen*innen werden aufgrund ihrer Berufserfahrung geschätzt.
bemüht, immer transparent zu sein. Regelmäßige Infos wöchentlich im Team.
das Büro ist zu klein
Das Ziel sind 5 Sterne, es wird daran gearbeitet
Wiedereinstieg z.B. für Mütter problemlos möglich. Alle KollegInnen im Team sind gleichberechtigt.
Betriebsrat, Partizipation der Bewohner, Freizeitgestaltung der Bewohner, Lern- und Themenprojekte, persönliche Interessen/Stärken können in die Arbeit gut einfließen
Fort- und Weiterbildungen, regelmäßige Supervision, Fachberatung und Mitsprache.
Es gibt zu wenig Räume für Gruppenarbeit.
Momentan schwieriger wegen Corona.
Es gibt natürlich unterschiedliche Meinungen, können aber geklärt werden.
Es gibt individuelle Regelungen.
Klar, offen, transparent. Immer ansprechbar.
Mitbestimmung und Projekte möglich.
So verdient kununu Geld.