4 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele viele Punkte sind echt super! zB Kommunikation im Kollegium, zwischen den Gruppen und auch den Vorgesetzten ggü.
Auch die Ansichten bzgl pädagogischem Handeln und wie auf der Gruppe gearbeitet wird ist sehr modern und gut durchdacht. Da merkt man auch wie gut ausgebildet die Vorgesetzten und das Team ist.
Personalplanung ist naiv und teils wirklich sehr eng. Darunter leidet dann schon die pädagogische Arbeit.
Stress der Führungsebene darf nicht so viel Raum im restlichen Kollegium finden.
In manchen Punkten könnte noch geguckt werden wie man wertschätzender dem Team ggü sein könnte. zB muss man das Essen seobst zahlen wenn man mit der Gruppe unterwegs ist. Oder zB WLAN auch für Mitarbeitende.
Personalplanung muss großzügiger gestaltet werden, Leute gehen schon eher nach Hause wenn nichts los ist. Andersrum geht es leider nicht.
Man darf dazu lernen, kein falscher Perfektionismus. Trotzdem hohe Anforderungen. Auf der Gruppe ist die Stimmung echt super.
Es ist halt die stationäre Kinder- und Jugendhilfe. Die Arbeitszeiten sind dementsprechend und durch die kleinere Größe dieser Einrichtung fallen Lücken extrem auf. Grenzen werden aber akzeptiert und Freiwünsche gut berücksichtigt, so fern möglich.
Also die stat. Kinder- und Jugendhilfe ist schon insgesamt stressig genug, da ist es super, dass die Teams auf den Gruppen zusammenhalten. Noch nie einen Arbeitgeber gehabt, bei dem so wenig Missgunst war wie hier.
Kann ich wenig zu sagen.
Sie sind im Haus und mit wenigen Ausnahmen immer ansprechbar. Hohe Erwartungen und manchmal wird vergessen was man für einem Stress in so einem Alltag auf der Gruppe ausgesetzt ist. Erinnerung und Erklärung reicht aber. Der Stress der Vorgesetzten ist leider auch für die Teams spürbar und wälzt sich damit leider etwas auf die Teams ab.
Aber sonst echt super und vor allem bemüht. Ich habe mich noch nie etwas nicht getraut anzusprechen.
Ich finde die Bemühungen sind da, trotzdem ist es ein Arbeitsfeld des sozialen Bereichs und das auch noch im stationären Bereich.
Es ist schwieirig in diesem schon schnellen Arbeitsfeld. Aber es werden alle Möglichkeiten geboten: Dokumentationsprogramm, Kalender, Mails, etc.
Ich werde relativ fair bezahlt.
wenige hierarchische Stufen. Es gibt 2 Ebenen: Gruppeneitung und Einrichtungsleitung (und dann eben noch Vostandsvorsitzender).
Sonstige Gleichberechtigung bezüglich Gender, sexuelle Orientierung und Herkunft scheint es super zu sein.
Barrierefrei ist die Einrichtung nicht.
Das Berufsfeld gibt interessante Aufgaben her, aber die Realität und der Alltag der Kinder und Jugendlichen kommen oft dazwischen. Personal ist etwas eng (schon besser als in anderen stat. Einrichtungen, trotzdem nicht optimal) geplant und dann fallen die interessantesten Aufgaben als erstes weg.
erfahrene Führungskräfte
respektvolle und wertschätzende Haltung, funktionierender Betriebsrat, Anerkennung von Geschäftsführung und Beirat.
Arbeitszeiten können individuell angepasst werden! Die kleine Einrichtung hat strukturell weniger Spielraum, es kommt zu Arbeitsspitzen
Mitarbeiter*innen werden durch Weiterbildungen gefördert. Regelmäßige Superrevisionen und Fortbildungen fördern die Persönlichkeitsentwicklung der Mitarbeiter*innen
Für Erzieher*innen gibt es enge, tarifliche Grenzen. Studienabgänger*innen bekommen mehr Gehalt. Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt!
für diesen Punkt wäre etwas mehr Beachtung gut
gut, getratscht und gelästert wird überall
Individuelle Arbeitsanpassung möglich. Die Leitung ist offen für persönliche Wünsche. Ältere Kollegen*innen werden aufgrund ihrer Berufserfahrung geschätzt.
bemüht, immer transparent zu sein. Regelmäßige Infos wöchentlich im Team.
das Büro ist zu klein
Das Ziel sind 5 Sterne, es wird daran gearbeitet
Wiedereinstieg z.B. für Mütter problemlos möglich. Alle KollegInnen im Team sind gleichberechtigt.
Betriebsrat, Partizipation der Bewohner, Freizeitgestaltung der Bewohner, Lern- und Themenprojekte, persönliche Interessen/Stärken können in die Arbeit gut einfließen
Leitung austauschen, Kinder und Mitarbeiter mehr wertschätzen und ein Konzept entwickeln !
Keine Wertschätzung, Sehr schlechter Stellenschlüssel,
Durch kranke Mitarbeiter werden Bereitschaftsdienste ständig aktiviert, durch hohe Mitarbeiterfluktuation Probleme im Dienstplan.
Die Leitung bestimmt wer Fortbildungen bekommt und wer nicht!
Auszubildende werden wie Fachkräfte behandelt und verheizt.
Gehalt ist abhängig von der Laune bei der Einstellung, mal mehr mal weniger bei gleicher Qualifikation.
Billig, billig, billig ....
In den Gruppen gut, das muss auch so sein da man sonst untergeht.
Werden rausgemobbt
Unnahbar, kein transparentes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Wie man so arbeiten kann, wenn immer die Befristung im Vordergrund steht und ständig kommuniziert wird? Das schürt Angst und macht krank.
Pausen werden zwar abgezogen von dem Stundenanteil, können selten/gar nicht gemacht werden.
Die Wohngruppen sind eng und ungemütlich eingerichtet. Vieles ist alt und zerstört. Der große Garten sehr lieblos.
Von vorne freundlich, hintenherum sieht es anders aus, die Führungsebene hält zusammen. Es wird viel geplant aber nichts umgesetzt.
Zwischen Leitung und Mitarbeitern = Fehlanzeige
Könnten da sein, wenn man Handlungsmöglichkeiten bekäme.
fällt mir nicht ein, vielleicht die Lage.....
unehrliche und wenig wertschätzende Haltung gegenüber Mitarbeitern und Kindern, keine festen Arbeitsverträge, viel Druck dadurch schlechte Stimmung.
Leitung austauschen, Kinder und Mitarbeiter wertschätzender behandeln. Mehr Transparenz und wirkliches ehrliches Mitbeteiligen. Räumlichkeiten verschönern, Lebensmittelqualität verbessern.Pädagogisches Konzept entwickeln.
schlechtes Arbeitsklima, es gibt keine ehrliche Wertschätzung, der Arbeitsplatz ist auf Dauer krank machend und bedrückend.
ich wurde im Vorfeld von mehreren Seiten gewarnt dort hin zu gehen und hätte darauf hören sollen.
nicht gut da der hohe Mitarbeiterwechsel durch Unzufriedenheit entsteht. Dadurch entstehen dann immer wieder plötzliche Überstunden. Lebenszeit ist nicht planbar, persönliche private Anliegen fallen hintenüber oder werden gar nicht erst berücksichtigt.
Es gibt eine große Ungleichheit unter den Mitarbeitern wer was und wie zusätzlich an Geldern für Weiterbildungen erhält. Wer in der Gunst der Leitung steht hat gute Karten.Das Blatt kann sich jedoch schnell wenden.
ähnlich wie in anderen Bereichen, aber es gibt im Umfeld sehr viele Einrichtungen mit weit besseren Bedingungen.
Hauptsache günstig eingekauft....Umweltbewusstsein spielt so gut wie keine Rolle, schlechte Vorbildfunktion. Alles am unteren Limit.
die Unzufriedenheit schweisst zusammen. Wenig kontinuierliche Arbeitsbeziehungen durch zu viele Mitarbeiterwechsel.
wurden erfolgreich raus gemobbt.Gibt es kaum.
Nicht wertschätzend auf der ganzen Linie. Großes Machtgefälle und Hierarchie.
machen krank weil die Struktur und die Haltung auf der Leitungsebene so bedrückend ist. Räumlichkeiten sind bedrückend eng und wenig gemütlich, es ist viel kaputt. Keine wirkliche Pausenmöglichkeit. Bedrückend enge Schlaf- Bereitschaftsräume. Es ist viel kaputt Reparaturen werden nie zeitnah durchgeführt.
unehrlich, keine Transparenz, letztendlich abhängig von der Arbeitsebene.
welche Gleichberechtigung
die inhaltliche Arbeit wäre eigentlich sehr gut, wenn die Stimmung nicht so bedrückend wäre und ein Klima der Angst herrschen würde. Viele kranke Mitarbeiter.