78 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
78 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
78 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
Man hat sehr viele Möglichkeiten sich zu entwickeln. In allen Ebenen immer ein offenes und ehrliches Ohr für jegliche Themen.
Abhängigkeit als Tochtergesellschaft. Tarifwerk. Nicht einheitliche Interessenvertretung. Schwierige bzw. eingeschränkte Investitionsmöglichkeit.
Führungskräfte stärken. Identifizierung zum Gesamtteam fördern. Unternehmergeist fördern.
Insgesamt ein cooles Gesamtteam. Man könnte mehr versuchen alle mit einzubeziehen.
Liegt auch an der Gesamteinrichtung
Vieles ist möglich.
Vieles ist möglich
Hier sollte noch auf die Hierarchie geachtet werden.
Grüppchenbildung
Ganz gut im Rahmen der Möglichkeiten
Sehr vielseitig
Regelmäßig.
Bereichsleiter sind die Kings
Andere haben kein Status.
Gott bewahre.
Mies
No
Gibt es nur für Bereichsleiter
Gut
Ja
Mies
Gut
Sehr schlecht
Gut
Nicht vorhanden
Ja
Wo
- Möglichkeiten der Ausbildung, Weiterbildung
- Vielfalt der Arbeitsbereiche
- Kollegiales Verhalten
- Fachliche Standards
- Faire Arbeitsbedingungen im Fachbereich Jugendarbeit
- Toller Fachbereich Jugendarbeit
- Kritik- und Streitkultur
- Digitalisierung
An einer sinnvollen Digitalisierung arbeiten.
Der Fachbereich Jugendarbeit bietet mehrere Standorte im Landkreis Sigmaringen/Reutlingen/Zollern-Alb-Kreis.
Durch die gute Einarbeitung seitens der Fachbereichsleitung und einer Kollegin vor Ort konnte ich im Jahr 2014 gut an der Schule im Landkreis Reutlingen ankommen und eine fachliche Einführung in das Arbeitsfeld genießen.
Die Arbeitsatmosphäre war seither sehr positiv, da ein fachlicher Austausch zwischen allen Beteiligten selbstverständlich ist.
Für Außenstehende ist die Trennung zwischen der Behindertenhilfe und der Jugendarbeit schwierig. Wenn der Name Mariaberg fällt ist die erste Assoziation die Arbeit mit Menschen mit Behinderung.
Vielleicht kann hier noch ein wenig an der Außenwirkung gefeilt werden.
Es gibt immer die Möglichkeit sich bei diesem Thema an die Fachbereichsleitung zu wenden. Hier können dann Lösungen gefunden werden.
Darüber hinaus hat die Mariaberger A+S gGmbH eine Mitarbeitendenvertretung, welche über die Rechte der Mitarbeitenden informiert. Die MAV steht allen Mitarbeitenden kostenlos zur Verfügung.
Duales Studium Bachelor und Master möglich.
DH-Studium Soziale Arbeit möglich in Villingen-Schwenningen und Stuttgart. Vergütung über Mariaberg. 3jährige Ausbildung mit einem praktischen Semester im Fremdpraktikum. (Entweder anderer Fachbereich im Betrieb oder komplett neuer Arbeitgeber nach Absprache möglich)
Förderung und Unterstützung im Masterstudiengang in Soziale Arbeit an der CAS DHBW Heilbronn nach Absprache möglich.
Die Bezahlung ist im Fachbereich Jugendarbeit überdurchschnittlich hoch.
Bezahlung nach EG9 im TVÖD AVR DD.
Alles in Ordnung.
Online-Team-Sitzungen zu spät etabliert. Das Thema Digitalisierung einfach zu spät in die Hand genommen.
Analoge Prozesse teilweise zwar digitalisiert und Lösungen für Mitarbeitende angeboten, jedoch in der Praxis oft sehr unnötig lästig.
Es gibt die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachbereich auszutauschen.
So sind beispielsweise Arbeitskreise sowie Spezialteams entstanden, in denen Fälle anonym besprochen werden können. Man tauscht sich in den oft selbstorganisierten Teams aus und stärkt sich gegenseitig den Rücken.
Die Fachbereichsleitung lädt darüber hinaus zu vierteljährigen Teamsitzungen zu den jeweiligen Arbeitsbereichen ein, in denen Informationen, fachlicher Input sowie aktuelle Themen angesprochen werden.
Die MAV hat sich beispielsweise dem Thema Altersteilzeit angenommen und bietet Menschen im Alter viele Möglichkeiten.
Das Thema Digitalisierung könnte in dieser Hinsicht noch ein wenig ausgebaut werden.
Tolles Leitungsteam, welches auf Kritik eingeht und stets offene Ohren haben.
Mehr Präsenz an den Standorten wäre wünschenswert, jedoch mit der telefonischen Bereitschaft trotzdem in Ordnung. Im Stich gelassen fühlt man sich definitiv nicht.
Fachliche Kompetenz auf hohem Niveau und auch mit (zukünftigen) Visionen, die nicht unrealistisch sind.
Alles soweit in Ordnung.
Keine High-End Geräte wie z.B. die neusten Laptops oder Tablets für Mitarbeitende. Geräte mit denen gearbeitet werden kann, ja, aber bessere, zeitgemäße Modelle wären wünschenswerter.
Zugriff auf das Netzwerk des Arbeitgeber durch einen USB-Stick. Teilweise langsame Internetanbindung zum Server, da die Leitungen nicht optimal sind. Teilweise langsames Arbeiten. Wünschenswert wäre eine Optimierung der Internetverbindung nach Außen.
Die Kommunikation war zwischen Mitarbeitenden und der Fachbereichsleitung stets vorbildlich.
Bei Problemen/fachlichen Fragen oder schwierigen Fällen konnte stets die Fachbereichsleitung hinzugezogen werden. Selten hatte man das Gefühl, dass man im Stich gelassen wurde.
Ein wenig mehr Präsenz, vor allem für neue Mitarbeitende wäre noch wünschenswert. Wird in der Praxis auf Anfrage so gut es geht jedoch umgesetzt.
Die Arbeitsfelder der Schulsozialarbeit und Mobilen/Offenen Jugendarbeit sind wahnsinnig umfangreich.
Bei der Mariaberger Tochtergesellschaft A+S hat man die Möglichkeit sich als Person mit seinen individuellen Stärken einzubringen.
Ihr nehmt wirklich alle und jedem auf. echt super! Inklusion bewusst seid ihr ja irgendwo, aber nicht im eigentlichen Sinne
Ja, ich muss zugeben dass ich viel dazu geäußert habe. Aber es ist nunmal die Aufgestaute wut, die mir in den 3 Jahren in der Psyche geblieben ist. Hier PD Team ihr müsst euch nicht rechtfertigen. Laut meine erfahrungen, halten seeeeeehr viele Kollegen nicht viel über den Laden, weshalb sie auch nur das Nötigste aller Nötigste machen in ihren Job. Tut mir eher Leid für die Klienten.
Arbeitet an eurem werbe versprechen und Image, PD sollte mal aus ihrem Bubble rauskommen. Definitiv bessere Bedingungen für Azubis & BFD/ FSJ'ler. Eignungstest für Mitarbeiter und evtl. Dezimieren. Wie manche Kollegen mit ihre Klienten umgehen. Das müsst ihr mal sehen Vorstand . Keine Wertschärtschätzung, keine Zukunft. Ich kann die ganze Gen Z debatte/ Geschichte mega nachvollziehen. Ich werde den gelernten Beruf nicht mehr nachgehen, was mir die Klienten schon leid tut. Aber die Branche ist einfach fürs Mittelalter geschaffen.
Anstrengend, viel arbeit, keine Freizeit, Unwürdige arbeitszeiten. Termin reservieren fürs Öffentliche Psychiatrie nach der Ausbildung ist zu empfehlen.
dU kAnNsT hAuSlEiTuNg WeRdEn
Es gibt Zeiten die sind völlig in Ordnung, aber die Menge macht es wiiiirklich unwürdig. Vorallem gibt es in der Einrichtung "Geteilten dienste". Menschen unwürdige Arbeitszeiten. Gibt es überall nicht mehr, ausser hier natürlich.
Man bekommt schon eine gute Summe, aber wenn man doch nochmal nachdenkt, man arbeitet mehr als ein Fachkraft, dann sollte man doch eher deren Lohn bekommen.
Man muss sich schon fast alles selber bei bringen bzw. Man wird schon von Kollegen erwartet das man einige Dinge im vorhinein wissen musst. Im Seltesten fällen gibt es Kollegen die geduld mit sich bringen.
Bsp. Nach 9 Tagen durchgängiger Dienst (darunter auch mal Tagdienste/ 10std. Dienste) macht es in der Zeit keinen spaß mehr.
Ich sage es wie es nun mal ist, als Azubi. 80% Hauswirtschaftliche tätigkeiten, 15% evtl. Pflege, 4% EDV/ Doku, 1% Tätigkeiten mit Klienten (wenn man sie nicht mit ins Hauswirtschaft mitinvolviert, 0%). Man erwartet das man auch viel von Arbeit abgenommen wird und diese auch Zeitlich schaffen muss, während man jedes mal erwischt, dass manche Fachkräfte im Büro auf ihre Handys starren und die Zeit damit totschlagen. Ach! Und im 2. Lehrjahr wurde ich zum gespött, da ich mich weigerte die Medikamente der Klienten zu reichen. Tja seither musste ich diese Aufgabe ebenfalls machen trotz dass ich dies eigentlich nicht machen durfte.
Lern alle Aufgaben und du kannst sie alle alleine übernehmen und Kollegen erfeuen sich dafür
Die Wenigsten Kollegen tun "Respekt" anerkennen. Wenn dann, sind es eher die Klienten oder deren Angehörige.
Für jedes Lebensalter gibt es Angebote.
Wer Verantwortung übernehmen will wird diese finden.
Mitgestaltung ist Programm
Man kann sich gut organisieren um die Work life Balance zu erreichen
Nachhaltigkeit bei der Arbeit wird groß geschrieben
Teamarbeit ist Programm
Für jeden findet sich ein Platz der im Alter passt
sehr wertschätschätzender Umganston
Vielfalt ist Programm wer engagiert ist findet viele sehr interessante Aufgaben
Der menschliche und wertschätzende Umgang miteinander.
Immer am entwickeln.
Wenig Ressourcen für Entwicklung, Investitionen und Innovationen
4 Tage Woche,
JobCar,
Super Team das sehr gut mit einander umgeht
Hier gibt es sicherlich Verbesserungspotential
Wir sehr viel wert darauf gelegt
AVR DD ist mal ne Ansage
Jeder hilft jedem
Alle gleich
Wurde immer mit offenen Ohren empfangen
Hier kommt es darauf an an welchem Standort man beschäftigt ist
Es wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen
Hier wird viel Neues entwickelt und ausprobiert
Organisationsstruktur, Vielfalt, Unterstützung, Haltung.
Hierarchisch gesehen, Vorstand Top! Personalleitung Top! In den Zwischenebenen verbesserungspotential zu Themen wie Haltung und Umgang mit
Bereichsabhängig und von der Persönlichkeit der Leitungen.
Im gesamten gesehen meiner Meinung nach eine gesunde Mitte. 50/50% ausgeglichen.
Falls kein eigenes Wissen zur Work - Balance existiert, gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten oder Beschäftigungsangebote.
Für alle Bereiche zu vielen wichtigen Themen gibt es Fort- und Weiterbildungen, die gefördert werden. Aufstiegschancen abhängig vom Interesse sicherlich möglich. Eigene Interessen zur Persönlichkeitsentwicklung werden gesehen und berücksichtigt.
Faire Tarife, jährliche Sonderzahlungen, Halt im Krankenstand, Altersvorsorge
Gute Organisationsstrukturen, mitdenken ist eine Haltungssache von jedem einzelnen. Und nur zusammen funktioniert es.
Ist natürlich Team abhängig. Wenn man länger im Stadtteil Mariaberg lebt, arbeitet und die Menschen kennenlernt, sind die vernetzungsmöglichkeiten gegeben und es herrscht ein liebevolles und barmherziges Miteinander.
Den eigenen Möglichkeiten entsprechend, aber geschätzt und geehrt.
In den zwischen Ebenen gibt es bei näherer Betrachtung Verbesserungspotential zur Haltung. Dafür ist der Vorstand und Personalleiter, auf die es ankommt, stets fürsorglich und fair.
Modernisierte Gebäude mit angenehmen Atmosphären. Hilfsmittel jeglicher Art vorhanden. Das Hallenbad könnte noch gerichtet werden, da besteht der Bedarf an Restaurierungsarbeiten und ist mit einer der wertvollsten Orte von Mariaberg.
Es wird darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter zu allen Entwicklungen der Einrichtung auf den selben Stand gebracht werden. Probleme werden nur schwierig angesprochen.
Ich habe ein Bewusstsein in der Einrichtung darüber wahrgenommen und das Gleichberechtigung wirklich gelebt wird. Beim Wiedereinstieg habe ich allerdings auch viele Schwierigkeiten oder Stigmata mitbekommen.
Mariaberg bietet ein sehr umfangreiches Spektrum an Bereichen, mit einer großen Auswahl an Arbeitsmöglichkeiten, Weiterbildungen und Geschäftsfeldern. Die Vielfalt der Klienten in allen Altersstufen und verschiedensten Bedürfnissen ist großartig und macht Mariaberg lebendig.
Weiterbildungen werden angeboten
Viele Sonderzahlungen und Ausgleiche
Mal mehr mal weniger
Auf die die es ankommt, Vorstand und personalleitungen fair und fürsorglich. Die zwischen Leitungspositionen Bedarfs der Weiterbildungen ohne Wertungen.
Mitarbeiter sind steht’s über die innerbetrieblichen Entwicklungen geschult und informiert
Vielfalt ist vorhanden und wird unterstützt
Die Zusammenarbeit mit Klienten verschidener Generationen, Familienfreundlich, Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten, vielseitige Teams.
Das Team struggelt zurzeit und es bleibt oftmals nicht genug Zeit für die Klienten und ihre Bedürfnisse.
Besser als es vor Ort ist.
Immer zwischen Überstunden und Personalmangel.
Es gibt Aufstiegschancen und Möglichkeiten sich fortzubilden.
Das Gehalt ist in Ordnung und es gibt Zulagen wie Weihnachsgeld, Inflationsausgleich, Nachtzuschlag umd Einspringprämie. Gleichfalls steigt das Gehalt mit den Jahren, die dort gearbeitet werden.
Ist sehr schwierig wenn man mit sehr jungen Klienten arbeitet, wo das Haus immer beheizt sein sollte und aus Hygienegründen Essen oftmals weggeschmissen werden muss.
Gerade etwas schwierig. Das Team löst sich auf und es ist ein wenig wie Jung gegem Alt.
Alter spielt erstmal keine Rolle. Es ist die Persönlichkeit und der Charakter, der den Umgang miteinander ausmacht.
Nicht alle Informationem werden gleichmäßig weitergegeben und aufgrund von Personalmangel werden falsche Versprechen oder Beschönigungen eingebracht.
Der Arbeitgeber versucht es passend zu gestalten, jedoch ist der Dienstplan zeitweise eine Chatastrophe: 24h-Dienste, Personalmangel und teilweise bis zu 100 Überstunden.
Die Kommunikation mit den Koleg*innen ist meistens gut, nur die Chefetage gibt nicht immer alles angepasst heraus.
Ob Mann, Frau oder Divers ist erstmal egal, kann in den Verschiedenen Arbeitsbereichen jedoch bestimmt nicht von jedem anerkannt werden. Im Bezug auf Gehalt jedoch schon. Da bekommt jeder gleich.
Das Arbeitsfeld ist vielseitig, verlangt aber auch starke Nerven, stabile Psyche und körperliche Belastbarkeit ab.
Am Zeitgeist interessierter, sozialer Arbeitgeber, dem jeder einzelne Mitarbeitende am Herzen liegt. Schön gelegen, gute Bezahlung und an den Menschen interessiert.
Mehr Umweltbewusstsein wäre notwendig in manchen Bereichen
Angenehme und wertschätzende, dennoch konstruktive Atmosphäre
Umweltbewusstsein könnte höher sein
Vorgesetzte, die an jedem einzelnen Mitarbeitenden interessiert sind. Im Rahmen ihrer zeitlichen Ressourcen setzen sie dies bestmöglich um.
Insgesamt wird Wert darauf gelegt, möglichst transparent zu sein
This is how kununu makes money.