4 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wohnheim
Parkplatz wurde auch mit den Patienten und Angehörigen geteilt, sodass man fast immer keinen freien Parkplatz findet.
Kompletter Austausch von Angestellten in der Personalabteilung, vor allem von der Leitung. Die Leitung antwortet auf fehlenden Zuschläge mit dem Satz "Wenn man uns nicht so oft anrufen würde, dann hätten wir auch Zeit um unsere Arbeit zu tun".
Mehr arbeiten auf sozialen Verhältnissen und verstehen, dass sie die Menschen nicht als Sachen sehen dürfen, vor allem in dem Arbeitsfeld, wo man so einfach bessere Arbeitsbedingungen finden kann.
Menschen haben wegen der Arbeit sehr oft schlechte Laune, was die Arbeit noch schwerer macht.
Wenn man schon im Voraus mit Überstunden im Dienstplan eingetragen ist und zusätzlich gefragt wurde, ob er einspringen kann, ist wenig von Work-Life-Balance zu erwarten.
Nur benötigte Weiterbildung wurde gefördert(Intensiv und Stroke), für alle andere hat das Haus kein Geld.
Gehalt an sich ist nicht schlecht, wurde nach AVR Tarifvertrag ausgezahlt. Wenn man sie bekommt, da Personalabteilung seinen Job grausam macht. Bei fast jeder Abrechnung fehlt etwas, immer bei mehreren Mitarbeitenden. Wenn sie darauf angesprochen wurden, sie antworten nicht und erst nach mehreren Anrufen, Emails und Monaten bekommt man das fehlende Geld.
Keiner beschäftigt sich damit.
Je nach der Station unterschiedlich, auf Neurologie sehr schlecht aber dafür ist auch diese Station im Haus bekannt.
Besser als mit neuen und jüngeren.
Sehr angespannt, die Vorgesetze erwarten von dir, dass du Überstunde machst. "Sie müssen sich für diese Arbeitsstelle opfern" war die Aussage von Sekreteriat der Pflegedirektion.
Alles sehr traditionell eingerichtet, weit weg von Digitalisierung - Essenskarten sind immer noch auf plastifizierten Folien.
Vereinbarungen wurden nicht gehalten. Auch wenn man irgendeine Info braucht, muss man mehrere Personen ansprechen, da keine weiß genau die Information.
Kollegen wurden unterschiedlich behandelt, je nachdem wie gut sie mit den Vorgesetzten stehen.
Der Laden muss laufen - alles ist darauf ausgerichtet, und mit wenig Pflegepersonal es geht nur drum, dass die Patienten ein bisschen versorgt sind und alles in Dokumentation stimmt.
Mehr Personal, dies auch aktiv werben.
Das noch vorhandene Personal schätzen und Probleme ernst nehmen.
Offene Kommunikation
Personal wird nicht geschätzt.
Häufiges Einspringen.
Häufig keine Möglichkeit.
Lässt zu wünschen übrig. Es wird sich nicht für Personal eingesetzt.
Veraltet und nicht mehr zeitgemäß.
Es findet keine offene Kommunikation statt, ebenso ist sie nicht auf Augenhöhe.
Regelvergütung.
Nicht häufig vorhanden.
Verlässlicher Arbeitgeber während der kompletten Corona-Pandemie. Familienorientierte Problembewältigung
Kommunikationswege und Strukturen
Mitarbeiterzusammenhalt und -zufriedenheit erhöhen. Wir-Gefühl fördern. Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterentwicklungsoptionen in Aussicht stellen. Transparenz und Informationsfluss verbessern
Stressig
Verbesserungswürdig.
Fehlende Möglichkeiten der einzelnen Mitarbeiter aktiv mitzuwirken, evtl. wenn auch nur durch Verbesserungsvorschläge.
Ausbaufähig
Geringe Förderung, fehlende Personalentwicklung
AVR (Tarifwerk)
Fehlende Digitalisierung
Soziales Engagement fehlt
Ausbaufähig
Respektvoll
Unterschiedlich, je nach Abteilung
Veraltet und starr
Ausbaufähig
Unausgewogen
Für neue und bestehende Tätigkeitsfelder werden externe Mitarbeiter bevorzugt eingestellt. Personalentwicklung fehlt, dadurch kein Angebot interner Aufstiegsmöglichkeiten, gegebenenfalls Abwanderung des vorhandenen Mitarbeiterpotentials oder Einbußen der Motivation.
Sozialer Arbeitgeber
Etwas altbacken
Den Weg weiter so gehen
Es gibt neue Leitungen! Die bringen Wertschätzung und Erfahrung mit.
Es gibt jetzt Weiterbildungen. Gab es bis 2017 nicht.
Ich habe einen Top-Chef!
Der neue Gedchäftsführer interessiert sich jetzt auch für uns und unsere Arbeit.
Ist jetzt endlich vorhanden
Ich bin schwerbehindert und es gibt Gleichbehandlung