12 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gehalt (wenn die Eingruppierung passt)
- pünktliche Bezahlung
- Arbeitsplatzausstattung (fehlt etwas, wird es meist schnell nachbestellt)
- teilweise das Miteinander unter den Kollegen (vor allem viele langjährige Mitarbeiter haben ihre Sympathie und ihr Engagement beibehalten und genau deshalb geht es immer irgendwie weiter)
- Arbeitsalltag von Angst, Unwohlsein und Unzufriedenheit geprägt, daher hohe Fluktuation und hoher Krankenstand
- es zählt nur EINE Meinung
- die Kompetenz der Mitarbeiter spielt keine Rolle mehr - Hauptsache, man kann sich gut verkaufen und hat keine eigene Meinung (zumindest sollte man diese nicht an falscher Stelle äußern)
- wenig Flexibilität, wenig Vertrauen in die Mitarbeiter
- lange Wege, weil die mittlere Führungsebene kaum etwas selbst entscheiden darf - ein Satz ist mir hängen geblieben und passt perfekt: „Die Abteilungsleitungen sind hier nur besser verdienende Marionetten.“
Die Zahl der Bewerbungen sinkt und sinkt… und das liegt nicht nur am Fachkräftemangel.
Persönliche Gratulation zum Geburtstag
Das christliche Wertebild verschwindet zunehmend, zumindest in der Realität.
Die meisten Mitarbeiter in der Klinik/MVZ wirken kühl, genervt und unfreundlich.
man sollte sachliche Kritik ernst nehmen, damit umgehen lernen und nicht versuchen, die Realität mit offensichtlich aufgehübschten Gegenbewertungen, mitunter durch den Öffentlichkeitsbeauftragten, zu verschönern.
Ich erlebe oft eine Kultur von Hetze und Misstrauen.
Arbeitszeiten, Urlaub und Pausen sind o.k.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut
Bonussystem wäre wünschenswert
Dokumente werden noch doppelt und dreifach ausgedruckt und abgeheftet, obwohl es diese meist bereits als Datei gibt.
Mitarbeitervertretung hat in der Vergangenheit, offenbar unrechtmäßig nach GAMAV, Einrichtungsleiter und somit Vorgesetzten gegen Kollegen vertreten.
Von außen gesehen gibt es da keine erwähnenswerte Dinge.
Ein Kollege ist gekündigt worden, weil er eine spektakuläre mehrjährige Diebstahlserie eines anderen Kollegen entdeckt hat.
Dem betreffenden Kollegen ist nicht gekündigt worden.
Die offizielle Version klingt anders.
Rollende Köpfe, imageschaden und etwaige Strafverfolgung sollten wohl so verhindert werden?
in der Regel in Ordnung, besser geht immer
Im Sinne der Zielorientierung und Gewinnoptimierung recht professionell.
Willkür und Tagesform ist das eine, bei wem verspreche ich mir den meisten Vorteil ist das andere.
Ich kann nur von meinem Vorgesetzten sprechen.
Wie es in anderen Bereichen ist, kann ich nicht beurteilen.
Ich kann da nichts negatives berichten.
tarifliche Gehaltsstruktur, weitere Zulagen, social Benefits werden weiter ausgebaut. Gute Zusammenarbeit im unmittelbaren Team sowie mit anderen Arbeitsbereichen, attraktiver Arbeitgeber
zT wünscht man sich einen zügigeren Fortschritt von Projekten, um die Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern
Freundlicher Umgang miteinander, gutes Klima, verlässliche Zusammenarbeit im Team, auch wenn man aufgrund von (Krankheits-)Ausfällen füreinander einspringt, regelmäßiges Vorgesetzten-Feedback
Gerechtfertigt gutes Image. Es ist etwas Besonderes, im Marienstift zu arbeiten.
Verlässliche Urlaubs- und Dienstpläne, Überstunden werden ausgeglichen, i.Allg. Rücksichtnahme auf persönliche familiäre Situation
Weiterbildung wird begrüßt und unterstützt
Tarifgehalt, verschiedene Zulagen und Zuschläge, weitere Benefits
hohes soziales Engagement; mit der weiteren Digitalisierung sind bessere Effekte für die Umwelt zu erwarten
Bestes Team, das füreinander einsteht
gute Zusammenarbeit, bei Problemen auch außerhalb des regelmäßigen Turnus absprechbar, um zeitnahe Problemlösung bemüht, Unternehmensentwicklungen und Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert
regelmäßige Modernisierungen und Neuanschaffungen. Sukzessiver Austausch von älteren Geräten. Abläufe und Arbeitsbedingungen werden fortlaufend optimiert
regelmäßige Teambesprechungen und umfassende Mitarbeiterinformationen. Ich fühle mich meist gut informiert.
abwechslungsreich, Mitgestaltung möglich und erwünscht, Einbringen von Ideen und Verbesserungsvorschlägen wird honoriert
attraktive Vergütung und gute Rahmenbedingungen; toller Zusammenhalt unter den Kollegen; wertschätzender Umgang untereinander
Weiterhin an Digitalisierung arbeiten um die Arbeitsbedingungen stetig zu verbessern und Mitarbeitende zu entlasten
Gutes Betriebsklima mit wertschätzendem Umgang auf allen Ebenen; Regelmäßiges Lob von Vorgesetzten
gutes Image, was auch seinen Grund hat
Rücksichtnahme auf Familie ist gegeben, allerdings erschwert der Fachkräftemangel die Situation; Arbeitgeber ist aber sehr engagiert zum Schutz der eigenen Mitarbeitenden; gesetzliche Regelungen zur Arbeitszeit werden strikt eingehalten
sehr offen gegenüber Weiterbildungen; engagierte Mitarbeitenden werden sehr gefördert und Perspektiven aufgezeigt
Tarif AVR und weitere zusätzliche Angebote, wie BGM
Sehr guter Kollegenzusammenhalt-starkes Team, so dass man gern dort arbeitet und sich aufeinander verlassen kann
wertschätzender Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden; regelmäßige MItarbeiterveranstaltungen und Gratulationen bei Jubiläen
ständige Kommunikation mit Vorgesetzten; jederzeit bei Problemen ansprechbar
Arbeitsbedingungen werden stetig verbessert; Digitalisierung ist derzeit ein großes Thema
Kommunikation hat sich stark verbessert; regelmäßige Mitarbeiterinformationen zu allen Themen-besonders während der Coronapandemie sehr vorbildlich; regelmäßige Besprechungen und Abstimmungen
sehr vielseitiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet; man lernt jeden Tag dazu
Dass es Mitarbeiter gibt, die die Hoffnung auf Besserung noch nicht aufgegeben haben und sich entsprechend engagiert einbringen.
Den ausschließlich wirtschaftlichen Gedanken in der Umsetzung der Leistungen. Die ineffektive Arbeitsweisen und Prozesse. Die Heuchelei und Verlogenheit auf allen Ebenen.
Wertschätzung der Leistungen der Mitarbeiter, strategische Planung zu zukünftigen Entwicklungen, Agieren, statt Reagieren. Authentisch sein!
Ein Umweltbewusstsein entwickeln.
Altmodisch und ineffizient
Mehr Schein als Sein...
Ist möglich....wenn es der Leitung passt...
Tarifvertrag mit 40 Std./Woche
Kaum vorhanden
Nur vereinzelt vorhanden. Wenn es darauf ankommt, ist wenig Unterstützung zu erwarten.
Keine Ahnung
Hinterhältig, diktatorisch, narzisstisch.
Mittelmäßig
Altmodisch und ineffizient
Wird gelebt
Verschiedene offene Stellen werden mit einer Person besetzt, so dass die Person häufig stark belastet und überfordert war.
Pünktliche Zahlung des Gehalts
Viele inkompetente Führungskräfte!
Gerade zu Zeiten des Fachkräftemangels sollte man den Arbeitsplatz attraktiv gestalten.Die Zeiten der Abhängigkeiten sind vorbei.
Pünktliche Lohnfortzahlung
Konfliktmanagement
Gesetzestreue
den alten Staub ablegen,
mal nach rechts und links schauen,
realistische Selbstwahrnehmung,
Pflichtveranstaltung, kaum individuelle Möglichkeiten
Vorgabe gibt die AVR,
Individualverträge halten Marktvergleich eher nicht Stand
Geld ist das Kriterium
Haifischbecken
Gestaltungsmöglichkeiten
Führungsverhalten der obersten Leitung, welches das restliche Gefüge vergiftet
Transparente, sachliche, ehrliche und partizipative Zusammenarbeit auf allen Ebenen
Mobbing, Angst unter den Mitarbeitern vor oberster Leitung, kein Vertrauen unter den Kollegen, geheuchelte Wertschätzung durch die oberste Führung, diktatorische oberste Führung mit Hang zum Narzissmus, Überforderung der Mitarbeiter durch dauerhafte Überbelastung
Außen hui....
Geheuchelte Angebote, damit den potentiellen Bewerbern ein toller Arbeitgeber vorgegaukelt wird.
Karriere ist möglich, wenn die oberste Leitung dahinter steht. Das Gehalt ist durch den "Mittelklasse" Tarifvertrag geregelt. Darüber hinaus ist nicht viel zu erwarten.
Ressourcen v.a. Papier und Energie werden nicht gespart. An oberster Stelle besteht kaum echtes Bewusstsein dafür. Viele Mitarbeiter haben ebenfalls kein Interesse sich mit diesen Themen ernsthaft auseinander zu setzen.
Es gibt viele Kollegen, die Unterstützung und Hilfe anbieten. Die christlichen und diakonischen Werte werden kaum gelebt aber als gutes Aushängeschild präsentiert. Hinter der Fassade sieht es ganz düster aus.
Wertschätzung der Jubilare. Inhaltlich ebenfalls mehr Heuchelei als wahre Wertschätzung. Langjährige Mitarbeiter die über die Rente hinaus im Unternehmen arbeiten wollten, wurden abgelehnt.
Diktatur, Voreingenommenheiten, Personenkult, Narzissmus und Stimmungsschwankungen
Veraltete Arbeitsplätze, veraltete Immobilien, Veraltete Strukturen, ineffiziente Abläufe und Verfahren, das Unternehmen ist ganz weit weg von effektiven digitalen Arbeitsbedingungen.
Unter den Kollegen herrscht eine inhaltlich angemessene Kommunikation
Die Kommunikationsmittel (z.B. Briefe, Notizzettel) sind den stark veraltet und ineffizient
Die Kommunikation und Einbeziehung des mittleren Managements in strategische Entscheidungen der obersten Leitung ist ungenügend und ineffektiv.
Im Unternehmen bestehen große Unterschiede in der Gleichberechtigung unter den einzelnen Bereichen (Klinik vs. andere Bereiche). Entsprechend intransparent setzt sich das in den einzelnen Bereichen fort.
Es besteht die Möglichkeit sich interessante Aufgaben zu erschließen.
geringe Fluktuation beim Personal
mehr Parkplätze schaffen
Gutes Team, das füreinander einsteht. Personalschlüssel grundsätzlich ok, aber wenn Leute ausfallen (Krankheit, Quarantäne), wünscht man sich eine extra Hand.
Der gute Ruf ist gerechtfertigt. Hohe Fachkompetenz auf allen Ebenen, engagierte Mitarbeiter.
Holen aus dem Frei wird zeitlich und finanziell ausgeglichen
bei Bedarf möglich
Zahlung nach Tarif, Pünkltiche Gehaltszahlung, zusätzliche Altersvorsorge, Prämien bei Vorschlägen
weniger Papiernutzung wünschenswert. Es gibt verschiedene Mitarbeiteraktionen für soziale Projekte
gut. wenig Fluktuation
Probleme werden ernstgenommen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Flache Hierarchien, auch Führungsebene ist bei Bedarf erreichbar
Digitalisierungsprojekte sind geplant
gut. Transparente Anweisungen. Vorgesetzte bei Fragen immer ansprechbar.in Zukunft noch ein paar digitale Angebote?
Gehalt ist fair
Alles
Führungskräftetrainings, offene Kommunikations- und Konfliktpolitik, von Anfang an ehrlich mit Bewerbenden umgehen, um Missverständnisse und Demotivation zu vermeiden
Ausstattung des Arbeitsplatzes war gut.
Service und Behandlung der Patienten ist super, aber als Arbeitgeber ist das Marienstift nicht zu empfehlen
Eher mager. Pseudomäßig werden Sportkurse angeboten, um Mitarbeitenden ein betriebliches Gesundheitsmanagement vorzugaukeln. Definitiv verbesserungsfähig!
Jeder rettet seine Haut und wenn es hart auf hart kommt, stirbt jeder für sich allein. Vorgesetzte stehen nicht hinter den Mitarbeitenden.
unfair, unsachlich, mangelnde Kritikfähigkeit, keine Empathie, mangelhafte Einarbeitung, Fehler werden Mitarbeitenden untergeschoben, um diese schlecht darzustellen
Mobbing, um Mitarbeitende loszuwerden
In Ordnung, aber insgesamt verbesserungsfähig. Denn Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verhältnis schafft keine zufriedenstellende und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Keine offene und direkte Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden
Keine Kritikfähigkeit, Mitarbeitenden werden Fehler angedichtet, Mobbing erster Güte
Fair. Auch zwischendurch gibt es mal eine kleine Aufmerksamkeit für Mitarbeitende.
Ja, aber vorhandene Strukturen sind sehr eingefahren und lassen wenig Raum für eigene Ideen und Vorschläge.
So verdient kununu Geld.