8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
eine sehr offene Arbeitsatmosphäre - man begegnet jedem auf Augenhöhe!
man arbeitet in einem globalen Umfeld - es gibt immer was zu tun! Da es Vertrauensarbeitszeit gibt, muss man lernen sich abzugrenzen.
Die Weiterbildung wird gefördert, wenn man eine machen möchte. Ich habe hier viel gelernt. Für Berufseinsteiger sicherlich eine gute Adresse.
Das Gehalt ist verhandeltbar
jeder hilft hier jedem!
Es gibt, sowohl ältere wie auch junge Menschen
Die vorgesetzten sind emphatisch auf augenhöhe und fair.
Auf Mitarbeiter wünsche wird eingegangen. Es gibt kostenlos Getränke und Obst.
Viele nette Veranstaltung.
man wird rundum informiert. Es gibt monatliche Business updates und regelmäßige Teammeetings.
ein sehr gemischtes Unternehmen
Es gibt immer viel neues, wenn man will kann man sich seinen Job "selbst bauen".
Gute Kommunikation und hohe Flexibilität. Keine Kurzarbeit bisher
Alles gut
Machen sie eigentlich prima. Können alle von zuhause arbeiten, wird gut informiert, flexibel
Offene Kommunikation, positive Ausblicke, motivierende Führung
Grundsätzlich gut. Spannend zu beobachten, wie das nach der Fusion mit einem anderen Unternehmen (InMoment) wird
Hohe Flexibilität
Könnten etwas klarere Entwicklungspfade da sein
Attraktiv, auch was variable Kommissionen angeht
Gibt es nichts besonderes zu zu sagen
Sehr hohe Kollegialität, Leute kennen sich auch lange
Haben wenig wirklich alte Mitarbeiter, aber alles scheint korrekt
Offen und fair (kommt zumindest so rüber)
Coole Büros, viele Shops und Restaurants drum herum
Wird viel kommuniziert (manchmal fast zu viel). Aber auch während der Krise wurden laufend Updates gegeben, das war wirklich gut
Ja, werden eigentlich keine Unterschiede gemacht
Grunsdsätzlich ja, aber hängt natürlich auch von den einzelnen Positionen ab. Bei mir immer spannend
Durch die flexiblen Arbeitsbedingungen befindet sich die Work-Life Balance in einem guten Verhältnis. Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Fortbildungsmöglichkeiten gibt es kaum. Gehalt ist durchschnittlich - könnte etwas besser sein.
Mehr Fortbildungsmöglichkeiten. Einführung eines Bonusprogramms bei Zielübererfüllung (gemessen am Jahresgewinn). 36h Woche statt 40h.
Hervorragend
Im CX-Bereich gutes Image, sonst eher unbekannt - nur bei unseren Kunden bekannt, dort aber gutes Image
Passt gut - flexible Arbeitszeiten
begrenzt möglich
Ok, ist halt Marktforschung, da wird man nicht reich.
Sehr gut bzw. ausgeprägt
Einwandfrei
So weit ich weiß - gut
Hervorragend
Hervorragend
innerhalb des Teams sehr gut - Geschäftsleitung zu Angestellte könnte besser sein
Absolut
Manchmal ja, manchmal nein - ist projektabhängig
Großartige Arbeitsatmosphäre in einem sehr schönen Büro.
Das Unternehmen hat meines Wissens ein sehr gutes Image in der Branche.
Insgesamt ein guter Kollegenzusammenhalt. Mehr Kommunikation bzw. Austausch zwischen den verschiedenen Ebenen des Gebäudes würden das Ganze noch abrunden.
Jederzeit freundlich und auf Augenhöhe.
Offen, ehrlich und stets zielorientiert.
Sehr gerechte Vergütung für ein Praktikum während eines Bachelorstudiums.
Gute Truppe, gute Kommunikation, gutes Produkt
eigentlich nichts wirklich schlecht
Könnten manchmal noch mehr Zeit für Entwicklung von Mitarbeitern, Karriereperspektiven und so zubringen
Sehr coole Büros, mal kein Standard. Viel Platz und charmantes Fabrikgebäude
In der Branche guten Ruf, dynamisch, gewinnt ja viele namhafte Kunden
Hohes Tempo, Firma wächst, hohe Kundenanforderungen und insgesamt eine "das machen wir schon" Atmosphäre, die auch bedingt, dass manchmal lange oder auch am Wochenende gearbeitet werden muss
Machen zwar Trainings, könnte aber mehr sein
Okay, gibt Bahnzuschüsse, Fitnessclub etc. und insgesamt glaube ich okay von der Bezahlung her
Ist innerhalb der Abteilungen gut, könnte übergreifend noch etwas besser sein. Aber gibt auch einen After-Work-Club u.ä., Bemühungen sind also da
Kann ich schwer sagen, ist insgesamt eher junges Team
Unterschiedlich. Mein direkter Vorgesetzter super und Unternehmenschef prima, aber gibt auch den einen oder anderen eher "schwierigen" Abteilungsleiter (der vielleicht noch nicht wirklich gut weiß, was Management bedeutet)
Sehr transparent. In den monatlichen Updates werden sogar alle Finanzzahlen transparent kommuniziert
da werden glaube ich keine Unterschiede gemacht. Haben gefühlt Hälfte Frauen/Männer
Tolle Kunden und daher spannende Projekte. Ganz viele "Große" aus Auto, Finanzbranche, Pharma u.ä.
Tolles Gebäude und gute Arbeitsatmosphäre. Flexible Arbeitszeiten, viel Spielraum für Ideen und individuelle Weiterentwicklung. Ansprechbare Geschäftsführung.
An der Effizienz der internen Kommunikationswege kann man bestimmt noch arbeiten.
Viel Potential durch den USP. Standhafte Expertise aus Jahren der Marktforschung mit einem neuen Technologie-Vorteil. Fordert Umdenken bei den "traditionsbewussten" Marktforscher, ein Ort für innovative Teamplayer die etwas gemeinsam anpacken und verändern wollen.
Es ist was man draus macht. Mit dem Vertrauensarbeitszeitmodell liegt es an jedem Einzelnen seine Zeit eigenverantwortlich auch im Interesse einer gesunden und produktiven Work-Life Balance zu managen.
Tolle Kollegen, sehr familiär. Flache Hierarchie, sehr offene und ansprechbare Geschäftsführung.
Mein Vorgesetzter war ausschlaggebend in meiner Entscheidung den Job bei Maritz anzunehmen. Seitdem habe ich es nicht bereut. Einige Themen müssen pro-aktiv angesprochen und vom Mitarbeiter verfolgt werden in Gesprächen u.a. die persönliche Weiterentwicklung, dafür bieten Unternehmen und Kultur viele Freiheiten und individuelle Entfaltungsmöglichkeiten.
Flexible Arbeitszeiten, Option Home Office nach Absprache, gute Ausrüstung und Gebäude.
Manchmal legen wir uns noch selber Steine in den Weg. Im Vergleich zu vorherigen Arbeitgebern ist die Kommunikation jedoch nicht erheblich besser oder schlechter.
Globaler CEO ist eine Frau, ebenso einige Frauen in unterschiedlichen Führungspositionen.
Sprungbrett, Lage, einige Kollegen.
Abläufe, Kommunikation, Sicherheit.
Schulungen, Methoden/klare Pläne, bessere Kommunikation, mehr Gehalt.
Klima und Kultur wirkt häufig wie eine Fassade.
Am Bekanntheitsgrad wird gearbeitet. Wie das allgemeine Image ändert, lässt sich schwer sagen.
Balance betrifft nicht jeden. Der Gestaltungsfreiraum mancher führt auch noch dazu, dass sich Aufgaben im Kreis drehen.
Nicht offiziell vorhanden.
Geht schlechter, ist aber unter dem Durchschnitt.
K.A.
Wie in einer früheren Bewertung bereits erwähnt, hauptsächlich innerhalb Teams. Der Zusammenhalt wirkt manchmal gestellt, da einige die Möhre jagen.
Gemischte Alter, keine Aufsteiger.
Wie in einer früheren Bewertung bereits erwähnt, herrscht fast durchweg Überforderung.
Etwas hellhörig und nicht allzu modern.
Meistens zwischen Null und Oberfläche. Nicht erwarten, dass alle Fragen geklärt werden können.
Viele Frauen, durchweg Arbeitsbienen.
Gleiche Aufgaben liegen anders interpretiert mehrfach auf dem Tisch... Der Gestaltungsfreiraum mancher ist nicht zwingend ein Vorteil.
Wie in einer vorherigen Bewertung schon mal erwähnt, kann man sich manchmal eine günstige Nische schaffen. Fluktuation/Ressourcenmangel kann auch helfen...
Internationalität
Work-Life-Balance, mangelnde klare Strukturen und Organisation
Die Arbeitsatmosphäre ist gespannt, über alle Teams hinweg. Dies liegt vor allem an der Quantität der Aufgaben. Teams sind zudem chronisch unterbesetzt, es gibt - bewusst - keine Anstrengungen diesen Zustand zu beseitigen (neue Mitarbeiter kosten, was die Profitabilität schmälert).
Es wird viel darüber geredet, dass Mitarbeiter eine wichtige Ressource sind und mehr für die Zufriedenheit der Mitarbeiter getan werden soll, passiert ist hier bislang aber absolut nichts. Im Gegenteil, es wird noch schlimmer. Die eigentlich schlechten Mitarbeiterumfragen zeigen dies auch, diese werden aber schön geredet.
Work-Life-Balance ist ein Thema, dem sich MaritzCX sehr dringend annehmen muss. Die Vorgesetzten interessiert es nicht, wie lange man in der Firma sitzt und das kann sehr lange sein. Familie und Beruf sinnvoll zu vereinen wird damit
sehr erschwert.
Überstunden werden haufenweise gesammelt, ein Ausgleich - weder monetär, noch durch Abbau - wird von MaritzCX angeboten.
Drei Wochen Urlaub sind eher die Ausnahme als die Regel, zwei Wochen am Stück sind möglich. Aufgrund der schon angesprochenen Unterbesetzung sollte man sich aber mehr als gut überlegen wann und wie lange man Urlaub nimmt. Es kann vorkommen, dass man im Urlaub - teils mehrmals - angerufen wird, um Fragen von Kollegen zu beantworten.
Auf der Karriereleiter aufzusteigen wird teils erschwert, auch wenn die Qualifikation vorhanden ist. Eine neue Stufe auf der Karriereleiter sollte in der Regel auch mit einem höheren Gehalt einhergehen, vielleicht auch deshalb ein Grund für den erschwerten Aufstiegt. Bei den Gehaltssprüngen nach Beförderung hält sich MaritzCX sehr bedeckt.
Kollegenzusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams top, zwischen den Teams jedoch mangelhaft. Man kennt sich kaum, was an den wenigen Events zwischen den Teams liegt.
Es wird unnötig Druck ausgeübt, was sich kontraproduktiv zur Arbeitsmoral und damit auch Arbeitsqualität verhält.
Vorgesetzte geben und leben keine klaren Strukturen, teils chaotisches Projektmanagement.
Vorgesetzte wirken selbst überfordert, da sie selbst Druck von höheren Ebenen bekommen. Die Firmenkultur muss an dieser Stelle unbedingt angepasst werden, gepaart mit Schulungen der Vorgesetzten in Mitarbeiterführung.
Büros sind teils überfüllt, was einer angenehmen Arbeitsatmosphäre abträglich ist. Es kann damit teils sehr laut werden, worunter die Konzentration leidet.
Laptops sind meist auf einem aktuellen Stand bzw. werden nach einer gewissen Zeit durch neuere Modell ausgetauscht. Mitarbeiterhandys vorhanden.
Das Gehalt entspricht nicht der erbrachten Leistung, jährliche Gehaltserhöhungen fallen sehr mager aus, bis zu keiner Gehaltserhöhung, da das Gesamt-Firmenziel nicht erreicht wurde.
Der ohnehin schon geringe jährliche Bonus zur Beteiligung am Firmenerfolg wird oftmals sehr reduziert oder gar nicht bezahlt, da die Firmenziele nicht erreicht wurden. Möglicherweise sind die Firmenziele zu hoch gesetzt, denn die Mitarbeiter schieben schon sehr viele unbezahlte Überstunden.
Die Aufgaben könnten interessant sein, der Spielraum diese selbst interessant zu gestalten oder sich an neuen Bereichen aktiv auszutoben wird durch die Quantität der Aufgaben schnell ausgebremst.
So bleibt am Ende nur die bestehenden Aufgaben abzuarbeiten, um nicht völlig unterzugehen, was auf Dauer frustrierend ist.