14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein sehr junges Team!
Lage von der Firma ist voll im Trendviertel und man kann da mit dem Fahrrad hin. Und die sind alle echt freundlich da. Ist ja auch nicht überall immer so.
Kann nichts schlechtes sagen. Außer vielleicht das in die HR-Abteilung mal Wind müsste um auch jungen Nachwuchs zu finden. Und vielleicht weniger Listen und Tabellen und "Strukturen".
Es wäre gut wenn alle mal genauer wüssten wer der Verantwortliche ist. Dann könnte man so paar Sachen mal besprechen.
Das große Büro ist super gut für die Stimmung und es wird wirklich viel gelobt wenn viel übrig geblieben ist.
Also für mich persönlich ist das Image intern sehr gut. Alle haben das Gefühl, in einer guten Firma zu arbeiten.
War für die fast neu aber jetzt mit Corona geht das hier auch. Viel Freizeitausgleich möglich und keine Maskenpflicht im Garten.
kann ich nicht beurteilen
Zahlen tun die schnell und auch ok von der Menge.
Umweltbewusstsein wird glaube ich nicht so voll unterstützt hier. Dafür sind die Firmenautos zu groß und die machen auch zu viele Fotokopien.
Der Zusammenhalt ist gut weil man da auch schon lange zusammen hält. Ganz viele sind ja auch schon ganz lange da.
Einwandfrei. Es werden sogar überwiegend ältere Kollegen eingestellt was für die Branche echt unüblich ist. Das ist wirklich sehr sozial.
Kann ich schlecht sagen. Habe noch mit keinem gesprochen bzw. noch keinen gesehen.
Alles einwandfrei und überall sauber.
Das können die. Es wird wirklich alles lange und oft besprochen. Und man kann auch ruhig gerne alles ansprechen.
Ist nicht ganz so einfach zu überblicken. Aber es gibt jetzt sogar auch eine Frau als Boss. Das ist schon mal neu.
Aufgaben kannst Du Dir selbst gestalten. Das ist super und macht Spaß. Es gibt sozusagen keine Richtung und keine Vorgaben.
Den Mitarbeitern werden viele Mitgestaltungsmöglichkeiten im Produktionsalltag geboten. Die Teamarbeit und Teamstruktur bereitet jeden Tag aufs Neue Freude und die Markenfilm Hamburg bietet produktionsbegeisterten Mitarbeitern in einem dynamischen Arbeitsumfeld eine passende Bühne.
eine flexiblere Gestaltung der Arbeitszeiten könnte in der Zukunft die bisherigen guten Strukturen positiv ergänzen.
Fokussierte aber zeitgleich entspannte Atmosphäre
Bei der Markenfilm gibt es definitiv die Möglichkeiten in der persönlichen und beruflichen Entwicklung voranzukommen. Den Mitarbeitern wird durch Freiraum die Möglichkeit gegeben diesen Weg selbst zu finden.
Das Team ist in der Alterstruktur sehr breit aufgestellt. Bemerkenswert ist hier, wie jung und alt sich ergänzen können bzw. auch jungen Mitarbeitern immer wieder gute Chancen zum Ausprobieren und erweitern der Kompetenzen vermittelt wird.
Die Vorgesetzten verhielten sich stets absolut fair. Man kann auf einer sehr sympatischen Augenhöhe arbeiten und Herausforderungen gemeinsam lösen.
kurze Kommunikationswege unter anderem auf Grund der modernen Bürostruktur und Teamaufteilungen.
Frauen wie Männer sind gleichermaßen in Führungspositionen anzutreffen.
Es gab hier natürlich nette Kollegen und gute Leute – all das ist aber sicherlich nichts, was hier von der HR oder der Unternehmensführung in irgendeiner Art und Weise gefördert wird.
- Veraltete Strukturen mit teils sexistischen Männern und unfähigem HR Department an der Spitze
- "Nach unten treten, nach oben buckeln"-Mentalität ist hier an der Tagesordnung
-Praktikanten und Auszubildende können einem hier besonders leidtun. Nicht nur das "übliche Ausnutzen", sondern darüber hinaus
- Insgesamt das arbeitnehmerunfreundlichste Unternehmen, das ich in meinem Berufsleben kennengelernt "durfte" – und wie ich von alten Kollegen höre, hat sich daran auch nicht viel geändert
Da müsste mal sehr gründlich in Vorstand und HR aufgeräumt werden. Könnte schwierig werden. Ich hoffe eher, dass Unternehmen wie diese bald der Vergangenheit angehören bzw. sich Agenturen und Kunden auf arbeitnehmerfreundliche, faire und kreative Produktionsfirmen berufen, die es in Zukunft anders machen wollen. Vielleicht wird es aber auch die nächste Generation richten – denn ich glaube ganz sicher, dass Firmen wie diese bald ein großes Nachwuchsproblem bekommen.
Es gibt hier natürlich auch nette Kollegen und gute Leute, mit denen man viel Spaß hat, allerdings wird ein gutes Miteinander ganz sicher nicht durch die Unternehmensstruktur vorgelebt...
Jeder, der in der Branche ist, weiß, welchen schlechten Ruf die Markenfilm hat. Leider gibt es scheinbar immer noch genug Golfplatzentscheidungen und Netzwerke, die Kunden dazu bringen, diese veralteten und ohnehin überteuerten Produktionen (es gibt wesentlich bessere und kleinere Produktionsfirmen) zu bezahlen. Das ist traurig und wird sich hoffentlich irgendwann einmal ändern – aber da müsste sich leider auch einiges in der Branche ändern.
Work-Life-Balance quasi nicht vorhanden. Und wer sich familienfreundliches Arbeiten verspricht, ist hier sowieso an der ganz falschen Adresse.
Lernen tut man hier sicher etwas und wenn man viel schluckt und sich mit den richtigen Leuten gut stellt, kommt man hier auch weiter (eher unabhängig vom Können). Aber sollte das die Norm sein?
Zu meiner Zeit gab es das Minimum an Urlaubstagen (24) bei unterdurchschnittlicher Bezahlung auf fast allen Positionen, von denen ich sie kannte (außer in den Management- und Vorstands-Reihen).
Soziales Bewusstsein gleich Null.
Umweltbewusstsein? Höchstens weil es Trend ist.
Siehe oben: Gibt es natürlich, liegt aber nicht an der Führung.
Dazu kann ich nichts sagen, das weiß ich nicht.
Siehe oben: Der Vorstand war hier schon immer eine Katastrophe. Das wusste und weiss jeder, der hier arbeitet und darüber hinaus. Prollige Typen (und Söhnchen), die machen was sie wollen und die Mentalität vermitteln, dass sie sich alles erlauben dürfen.
Die Markenfilm hatte den übergreifenden Ruf ein "Schleiferladen" zu sein und enttäuscht auch nicht, wenn man hier anfängt. Die Bedingungen sind noch schlechter als in der Branche ohnehin üblich.
HR und Vorstand schon immer eine Katastrophe in der Kommunikation mit den Mitarbeitern – es wird nicht das Miteinander, sondern eher Neid und Missgunst gefördert. Das einzige was sie besonders gut können, ist sich selber zu feiern und zu entlohnen.
Wer den Laden kennt, weiß, dass hier Frauen oftmals nach Aussehen, aber nicht nach Können eingestellt werden. Vor allem wenn repräsentative Funktion nach außen.
Gibt es natürlich, denn Produktion ist ein abwechslungsreiches und spannendes Feld. Gibt es aber auch in anderen Firmen und wird da wesentlich besser und dynamischer umgesetzt.
In meiner Zeit als Praktikant bei der Markenfilm, habe ich mich sehr wohl gefühlt. Der Zusammenhalt ist deutlich spürbar und wenn man sich persönlich intigriert und öffnet, bekommt man dies zurück. Dies betrifft auch den Arbeitsbereich. Bringt man sich ein und zeigt Leistung, wird einem Vertrauen und Verantwortung entgegen gebracht.
Das Arbeiten macht sehr viel Spaß, man bekommt tiefe Einblicke in die Produktion und arbeitet mit einem wirklich freundlichen Team zusammen, dass einem den Abschied schwer fall lässt. Als Praktikant wird man sehr gefordert, aber eben nicht geschont - man ist sehr nah dran.
Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Die Führungsebene kündigt ihre Mitarbeiter oft. Eine Hire & Fire Mentalität. Vollzeitkräfte werden durch Praktikanten ersetzt, die genau so viel leisten müssen, nur eben für billigeren Lohn. Scheinheiligkeit wird hier gelebt.
Das eine interne gelassene Arbeitsatmosphäre herrscht. Keine Vorgabe an Arbeitsklamotten. Hilfsbereite Arbeitskollegen. Viele junge Leute. Sehr große Firma mit unterschiedlichen Arbeitsbereichen, sodass man hier viel lernen kann und einen Einblick in diverse Abteilungen bekommen kann.
Bezahlung ist nicht angemessen. Mehr Benefits für die Mitarbeiter.
Mehr Benefits wie z.B. ein Firmenhandy, da jeder außerhalb der Arbeitszeit noch beruflich telefonieren muss.
Mehr Urlaubstage, gerade in dieser Branche wäre das von Vorteil (z.B. 30 Tage) und effektiver für den Betrieb.
Eine umweltbewusstere Haltung, z.B. Mitfahrgelegenheiten organisieren/anbieten am schwarzen Brett.
Ernährungsbewusster sein - Obstteller für die Mitarbeiter zur Verfügung stellen oder eine Salatbar in der Kantine.
"Einstiegsheft" für neue Mitarbeiter - wo sitzt wer, bei wem melde ich mich krank, wie fülle ich einen Urlaubszettel aus und wer muss diesen unterschreiben, offizielle Arbeitszeiten, bei wem melde ich mich wenn etwas mit meinem Lohn nicht stimmt, do's und don'ts, usw.
Ich gehe gerne zur Arbeit, trotzdem könnte die Firma hier mehr tun - für mehr Identifikation mit der Firma.
Der gute Ruf leidet momentan. Trotzdem arbeite ich gerne dort und bin stolz ein Teil davon zu sein.
Die Arbeitszeiten sind ok - aber es müsste einen fairen Ausgleich dafür geben. Der fehlt komplett.
Hier muss man viel Selbstengagement zeigen - von der Firma kommt sehr wenig.
Ungenügend wenn man es mit anderen Branchen vergleicht. Es gibt keinerlei Sozialleistungen aber die Auszahlung erfolgt pünktlich.
Nur zu Weihnachten, aber das war's auch.
Alle sehr hilfsbereit und zum größten Teil sehr freundlich und respektvoll.
Es gibt 45+ Kollegen und sie werde wegen ihrer langjährigen Erfahrung sehr geschätzt.
Sie sind realistisch. Deren Ziele im Detail sind jedoch unklar - mit Ausnahme von Profit natürlich.
Belüftung - positiv.
Beleuchtung - positiv.
Lärmpegel - manchmal zu laut.
Technik - positiv.
Regelmäßige Meetings dienen zum Austausch untereinander.
Ich gehe davon aus.
Sehr interessanter Aufgabenbereich - abwechslungsreich, ausbaufähig, mit viel Potenzial für mehr....
Wer Engagement zeigt und innovative Ideen hat wird ohne wenn und aber gefördert und darf sich frei entfalten. Wer lustlos seiner Arbeit hinterher geht und immer nur das Minimum an Anforderungen erfüllt bekommt vom Kuchen des selbstständigen Arbeitens bestimmt nichts ab.
Die positiven Eigenschaften lassen sich ideal auf die negativen spiegeln. Wer keine Gehaltserhöhung, Telefongeld, Fahrtengeld, etc. erfragt dem wird es mit Sicherheit nicht einfach angeboten
So verdient kununu Geld.