9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut.
100% reichen nicht. Wer keine 150% gibt fliegt
Man sollte die Mitarbeiter selbstständiger arbeiten lassen und ihnen nicht ständig auf die Finger gucken.
großer Gestaltungsfreiraum
Interessante und vielfältige Aufgaben warten in einer Atmosphäre die man selbst mit gestaltet. Nichts für die Hängematte, dafür am Standort Top.
Mir nie langweilig :-)
unsere allgemeine Kommunikation ..
Eine schnellere Kommunikation:-)
Fair
Wenn die Vorgesetzten sich nicht ständig einmischen, macht es im Team Spaß zu arbeiten; flexible Arbeitszeiten; gutes Gehalt; Work-Life-Balance (wenn man selbst dafür sorgt)
keine klare Aufgabenverteilung;
keine Einbindung in Entscheidungen;
mangelhafte Zeitplanung
mangelnde interne Kommunikation;
zu viel Vorgaben und Kontrolle durch Vorgesetzte;
keine Motivation;
kein selbständiges Arbeiten;
Offenere Kommunikation mit den Mitarbeitern und deren Vorschläge auch ernst nehmen und umsetzen; den Mitarbeitern mehr Verantwortung und damit Motivation geben;
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter der unverbindlichen und teilweise arroganten Art der Vorgesetzten. Im Team war die Atmosphäre gut.
Das Unternehmen hat keinen guten Ruf, ich würde es nicht weiterempfehlen wenn man eine Alternative hat. Es wird viel geredet, aber es steckt nichts dahinter. Das gilt auch für kommende Projekte und Kunden. Man macht viel und dann kommt nichts bei raus.
Die meisten versuchen zumindest regelmäßig pünktlich Feierabend zu machen. Manchmal ist das nicht möglich aber es wird offiziell nicht erwartet dass man ewig arbeitet. Das habe ich schon wesentlich schlimmer erlebt. Urlaub ist auch für längere Zeit kein Problem
Das Thema wird überhaupt nicht angesprochen. Ich habe bei niemanden mitbekommen, dass irgendwelche Weiterbildungsmaßnahmen gemacht wurden.
In meinem Team wurde gut zusammengearbeitet, teilweise auch teamübergreifend. Aber es gibt jede Menge Leute, die nur an sich denken und andere anschwärzen. Man weiß nie wem man vertrauen kann.
Die Informationsweitergabe ist sehr mangelhaft, man muss alles aktiv erfragen. Es passiert viel hinter verschlossenen Türen, man weiß nie was passiert - positiv oder negativ. Vorgesetzte überprüfen jeden kleinen Schritt, es wird kein Vertrauen in die eigene Arbeit gelegt, obwohl es keinen Grund gibt, was sehr demotivierend wirkt. Viele Aufgaben werden kurz vor knapp gestellt sodass entweder Überstunden entstehen oder das Ergebnis nicht so wird, wie man es sich vorstellt. Dies wäre unnötig bei besserer Planung. Ordentliche Mitarbeitergespräche gab es zumindest in meinem Fall überhaupt nicht. Positives Feedback gab es bei mir ein einziges Mal vom Vorgesetzten.
Am Anfang hatte ich tagelang keinen Rechner obwohl schon viel Arbeit anstand. Das war dann immer so bei neuen Praktikanten/Mitarbeitern. Die Planung für Arbeitsmittel ist sehr mangelhaft. Ansonsten waren die Ausstattung, Einrichtung etc. ok
Termine werden oft kurz vorher abgesagt oder verschoben. Regelmäßige Informationen wie es wirtschaftlich (Projekte, Kunden etc.) läuft, gibt es nicht bzw. nur für Unitleiter.
Wenn man gut verhandeln, passt die Bezahlung. Sonstige Sozialleistungen gibt es nicht.
Man kann nur selten selbständig arbeiten da Vorgesetzte ständig mitreden wollen und sie sich dann wundern, dass sie so viel Arbeit auf dem Tisch haben. Es kommt vieles kurzfristig.
Wenn man sich einmal durchgekämpft hat, kann man recht selbstständig arbeiten. Projekte, bei welchen die Geschäftsführung nicht eingebunden ist, laufen meist reibungslos und mit viel Freude.
Fehlende Strukturen, keine klare Regelung der Kompetenzen, keine definierten Arbeitsprozesse, keine Einbindung in Entscheidungen, mangelnde interne Kommunikation.
Es wurden viele Vorschläge von unterschiedlichen Mitarbeitern gemacht. Diese in die Tat umzusetzen, wäre ein guter Anfang.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter der unverbindlichen und unzuverlässigen Art der Vorgesetzten. Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist aber gut.
In familiären Notsituationen kann auch mal die Arbeitszeiten anpassen. Offiziell wird nicht erwartet, dass man Überstunden macht. Durch die unstrukturierte Arbeitsweise ist dies aber oft notwendig, um wichtige Abgabetermine noch halten zu können.
Wenn man gut verhandelt, bekommt man ein angemessenes Gehalt. Vereinbarte Bonuszahlung kommen nicht zustande, Sozialleistungen werden nicht geboten.
Durch die Vielzahl an Vorgesetzten, fehlt ein zentraler Ansprechpartner. In für die eigene Arbeit relevante Entscheidungen wird man nicht eingebunden, sondern Tage später darüber informiert. Generell muss man sich aktiv um Informationen kümmern, man bekommt diese nicht automatisch mitgeteilt. Beispielsweise wird zwar ein Urlaubsantrag abgegeben, ob dieser aber genehmigt wird erfährt man durch die Geschäftsführung nie.
Sehr hohe Lautstärke durch Gruppenbüros, teilweise keine großen Bildschirme für Personen die nur einen Laptop haben, nur ein Konferenzraum und ein kleiner Besprechungstisch im Eingangsbereich, keine Rückzugsmöglichkeiten, Kaffeemaschine geht häufig kaputt
Es sollte regelmäßige Besprechungen geben, diese werden aber häufig abgesagt oder man erfährt es kurz vorher. Notwendigen Informationen für die Arbeit muss man hinterherlaufen. An Termin- und Aufgabenabsprachen wird sich nicht gehalten.
In wirklich interessante Aufgaben wird man nur eingebunden, wenn man sich quasi aufzwingt. Man wird nicht aktiv eingebunden und weiterentwickelt, sondern muss sich selber kümmern. Die Vorgesetzten binden die Mitarbeiter aber ungenügend mit in die Projekte ein, es bleiben meist nur die aufreibenden Aufgaben (Recherche, Terminkoordination und Präsentationserstellung), die interessanten liegen in anderen Händen.