12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass hier auf die Entwicklung jedes einzelnen Mitarbeiters, in fachlicher und menschlicher Hinsicht, besonderen Wert gelegt wird
fällt mir nichts ein, wirklich
Keine Leute einstellen, die sich im Nachhinein nicht ins Team integrieren können/wollen
Tolle, moderne Einrichtung, tolle Kollegen, tolles Klima. Von Beginn meiner Ausbildung war ich begeistert von diesem besonderen Geist, der die Agentur prägt.
Top. Unsere Kunden "kaufen" bei uns, weil wir deren Geschäftslage verbessern. Das spricht sich rum.
Manchmal viel zu viel - manchmal viel zu wenig.
Im Schnitt ok, würde ich sagen.
Ich bin während meiner Ausbildung top gefördert worden - nicht nur fachlich sondern auch als Mensch. Mama erkennt mich manchmal gar nicht wieder...
Könnte natürlich immer mehr sein. Dafür gibt es sehr oft Frühstück kostenlos für alle und Muckibude frei...
Mülltrennung, LED-Beleuchtung, Recyclingpapier. Kollegen schließen sich zu Fahrgemeinschaften zusammen.
Da passt kein Blatt dazwischen! Alle Kollegen, bis auf die berühmten Ausnahmen sind absolut ok. Die Ausnahmen blieben auch häufig nicht sehr lange und schmießen die Flinte schnell ins Korn.
Es gibt im Umgang keinen Unterschied zwischen alt und jung.
Der Chef ist seit 25 Jahren im Agenturgeschäft und ein absoluter Profi in der Beratung unserer Kunden. Er weiß so ziemlich auf den Punkt genau, was die brauchen, um erfolgreichere Geschäfte zu machen. Er ist streng aber immer super fair. Und - auch mich als ehemaligen Azubi fragt er immer nach meiner Meinung.
Neueste Programme, neueste Möbel, sogar die Apple-Mäuse sind da...
Direkter Blick auf den Main - wer arbeitet da nicht gerne...
Eh - wir sind eine Kommunikationsagentur! Wenn nicht bei uns - wo sonst?
Voll da - jede Meinung zählt, sogar die der Auszubildenden!
Jeden Tag was Neues. Echt. Das war zu Beginn anstrengend, aber nach kurzer Zeit liebt man diese Art zu arbeiten.
Weil ich eine sehr gute Zeit dort hatte. Es waren drei Jahre, in denen ich nicht nur viel gelernt habe, sondern von meinem Vorgesetzten immer wieder animiert wurde, Neues zu denken und zu konzipieren. Diese erlernte "Denke" erst war die Grundlage für einen riesigen Karrieresprung zu einer der renommiertesten Agenturen Europas.
Auch die Vorortarbeit und die Präsentationen mit den Kontaktern in den kleinen Filialen, die den direkten Kontakt zu den Kunden in den weiter entfernten Spots bilden, war immer sehr lehrreich: andere (Bundes) Länder, andere Sitten.
Nicht alle Mitarbeiter, die damals meine Kollegen waren, passten perfekt zur modernen Denke des Unternehmens. Hier sollte man eventuell bei der Einstellung besser die Spreu vom Weizen trennen - natürlich gelingt das besser in z.B. Frankfurt, Hamburg oder Düsseldorf, weil es dort eine quantitaviv und qualitativ höhere Dichte an geeigneten Bewerbern gibt.
Aus meiner Sicht, von einer großen Agentur blickend, gibt es natürlich einiges mehr, was uns hier geboten wird. Aber dies ist natürlich nicht 1:1 übertragbar.
Ich würde mir wünschen, dass in Hinblick auf Firmenfahrzeuge einmal nachgedacht wird.
Als ich 2012 meinen Job in der Agentur als Junior-Grafiker antrat, fand ich helle und optimal eigerichtete Arbeitsplätze vor. Die ganze Agentur war sehr loungig eingerichtet - das förderte die Krativität und das gute Gefühl bei der Arbeit.
Na ja, ich war stolz darauf, in einer solchen Agentur gearbeitet zu haben. Alle derzeitigen Kunden, zu denen wir Grafiker einen persönlichen Kontakt hatten, waren nicht nur zufrieden, sondern begeistert.
Für mich optimal: gleitende Arbeitszeit, Gleichberechtigung bei der Urlaubsplanung. Und alles bei sehr angemessener Bezahlung.
Mir wurde angeboten, ein berufsbegleitendes Studium im Bereich Digitale Medien zu absolvieren. Natürlich auf Kosten meines Arbeitgebers.
Kann natürlich immer etwas mehr sein, aber für die "fränkische Provinz" überdurchschnittlich.
Na ja, nicht jeder konnte den Plastikmüll nicht so richtig trennen :-).
Scherz beiseite: ich war derzeit in einem Team eingebunden, welches fast ausnahmslos sehr unternehmerisch gedacht und gewirkt hat.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gut bis befriedigend. Natürlich ist das auch immer davon abhängig, wie das Team besetzt ist.
Keine Ahnung - wir hatten derzeit nur Mitarbeiter unter 40 Jahren
Marketing Art ist ein inhabergeführtes Unternehmen. Das spürt man natürlich sofort: kurze Wege und null Hyrachie. Mein Chef sagte immer: wenn Du denkst, dass etwas an meiner Konzeption nicht stimmt, komm zu mir und diskutiere - ich will von meinen Mitarbeitern lernen.
Fand ich gut!
Auf mich zugeschnitten. Da ich gerne schon früh morges um 7.30 Uhr beginnen wollte, dafür aber als neugebackener Vater den frühen Abend mit meinem Kind verbringen wollte, war ich froh, dass das seitens des Arbeitgebers kein Problem war.
Wer einen Chef hat, der bereits Junior-Kreative immer wieder auffordert, seine Meinung in Frage zu stellen, weil nur so "etwas Großes" entsteht...
also - was soll ich da noch zum Thema Gleichberechtigung sagen?
Jeden Tag eine neue Herausforderung - das hat man mir bei meiner Einstellung versprochen. Und DAS wurde auch eingehalten. Zu meiner Zeit hatten wir (von Ende 2012 bis Ende 2015) haben wir Accounts von 50 Kunden gehalten. jeden Tag also eine neue Herausforderung!
Ich habe dort sehr viel gelernt.