17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass es einen Feierabend gibt
die Abwertende Haltung gegenüber den eigenen Angestellten.
Tauscht die Spitze aus, hört auf mit dem Bespitzeln der Mitarbeiter und schafft Vertrauen. Das geht aber nicht ohne Veränderung.
Ich werde nach der Elternzeit neu anfangen und habe jetzt schon Bauchweh. Habe von weiteren Kollegen erfahren das es nicht besser geworden ist.
mehr schein
mach halt deine Arbeit!
das kostet
nicht korrekt eingruppiert.
Vier Klimaanlagen für ein Gebäude mit steigender Tendenz.
Man kann hier niemandem trauen
Wer findet mit 50 leicht nen neuen Job? Das wird ausgenutzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist freundlich aber ohne Rückgrad. Eigentlich ein egoistisches Verhalten in fast jeder Abteilung.
Es gibt nicht einmal den Versuch etwas zu verbessern.
Nicht geschimpft ist Lob genug.
Such dir Freunde, Schleime, oder Kontakte zur Leitung. Trete in die Richtige Partei ein und am besten in einen Verein mit vielen Wählern. Arbeite in der Arbeit ehrenamtlich mit, Lästere über die schwachen und sei immer gut drauf, dann wird es dir gut ergehen.
Die, die etwas arbeiten bekommen immer mehr aufgebrummt. Gut dar stehen die „Jammerer“ zu denen ich nicht gehöre.
Gut ist, das man auch wieder gehen kann.
schlechter geht es kaum.
Es sind die Aufstiegsmöglichkeiten für Mitarbeiter sehr gering. Wie im Grunde in jeder kleineren öffentlichen Verwaltung
Minimales Gehalt bei 200%iger Auslastung
Als Gemeinde schaut mal natürlich im Rahmen des Möglichen darauf, heimische Betriebe zu unterstützen indem man Dienstleistungen, Produkte etc. von dort bezieht, doch viele einheimische Firmen wollen mit dem Markt Manching nicht mehr zusammenarbeiten! Komisch oder?
Auf jeden Fall muss man sehr aufpassen wem man vertraut. Es wird gequatscht, getuschelt was das Zeug hält. Vorne rum sind viele hui und hintenrum pfui.
Absolutes Disaster.
Eine zielführende Kommunikation sieht sicherlich anders aus!
Meiner Meinung nach ist es mit der Gleichberechtigung eine Väterleswirtschaft. Wenn man den Opa oder Onkel kennt dann läufts ansonsten hat man sehr zu kämpfen.
- Sicherheiten des öffentlichen Dienstes
Führungskräfte alt, verbohrt, nicht kritikfähig und keine Bereitschaft zu Veränderung (100% Klischeeerfüllung öffentlicher Dienst...)
Arbeitsatmosphäre
- viel Demotivation
- dadurch durchwachsene Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
- zu wenig Entscheidungstransparenz
- zu wenig Kommunikation vor und nach Entscheidungen
- keine Führungsqualitäten im Sinne eines motivierenden und fördernden Arbeitsumfelds
Kollegenzusammenhalt
- zu wenig teamübergreifende Möglichkeiten interner Kommunikation
- wenig Mitdenken/ Mit-Einbeziehen "über den eigenen Bereich" hinaus
- hoher Krankenstand
- viel Eigenbrödelei
- ineffektive, ineffiziente Zusammenareit (war schon immer so)
- keine Führung der Teams, daher wenig Teamstruktur
Interessante Aufgaben
- zu wenig Personalressource für die anfallenden Aufgaben
- zeitlicher Termindruck, der top-down auf die unterste Ebene ohne Unterstützungen zu geben umgelagert wird
- verständnis, aber keine Beritschaft die Bedingungen zu verändern
Kommunikation
- zu wenige strukturierte Informationsflüsse (größtes Manko: fehelnde Kommunikation und Transparenz)
- zu wenig Informationsweiterleitung und Vernetzung mit umliegenden Themenfeldern
Gleichberechtigung
- ich nehme hier sehr wohl benachteiligungen wahr, teilweise unbewusste Strategien des Führungspersonals
Umgang mit Kollegen 45+
- nehme ich öfters Benachteiligungen wahr
Karriere / Weiterbildung
- katastrophaler Umgang mit gewillten Kandidaten/innen.
Gehalt / Sozialleistungen
- Einstellungsvoraussetzungen höher als dann eingruppierte Entgeltgruppen; daher unangemessen zu niedrig, insbesondere weil sehr verantwortungsvolle Gemeinwohl-Aufgaben übernommen geleistet werden.
Image
- Außendarstellung ist besser als das Innenleben
Mehr für engagiertes Personal tun. Führungskräfte auswechseln. Führungskräfte schulen. Ellenbogenbelegschaft unterbinden durch Führungskräfte. KONSTRUKTIVEN Dialog mit den Mitarbeitern suchen. Sachlich bleiben. Mehr Geld zahlen. Mehr Präsenz Personalrat.
Gut ist die Kaffeemaschine.
Dass über statt miteinander geredet wird. Unterstellungen sind an der Tagesordnung und zum persönlichen Absichern alles nur schriftlich mitteilen. Wer ein dickes Fell hat und viel lästert fühlt sich eventuell wohl. Aber dann nur, in einem örtlichen Verein um zur Schicht der wichtigen Wählergruppen zu gehören.
Sich selbst hinterfragen
???
Von ca.150 Mitarbeitern haben ca. 24 alleine 2016 gekündigt, das spricht für sich.
Der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.
Die Leitung.
Es wird nicht entsprechend dem TVÖD gehaltsmäßig eingruppiert.
Kontrolle um jeden Preis.
Mit den richtigen Freunden kommt man weiter.
Schuld ist immer ein anderer, das eigene Verhalten oder Entscheidungen werden nicht hinterfragt.
Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter wäre ein Schritt und viele andere müssten folgen.