10 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich nichts. Das wenig Gute findet man auch woanders.
Die Kündigungsqoute sagt alles.
Es wurde alles gesagt - ohne Erfolg
die besten Schleimer kommen unbeschadet durch
Verhältnisse sind weit bekannt. Hinter vorgehaltener Hand wird gelacht
solange man mit dem Kopf am Fisch nichts zu tun hat, ok
Wenn man Liebling des ........ ist
Kommt drauf an. Man müsste in der Gunst des ........ sein
existiert nicht
Kommt drauf an? eher selten
Geht so
Es ist alles gesagt.
Wenn man mit dem Kopf nichts zu tun hat, ok.
Was ist das?
Welche Gleichberechtigung? Manche sind eben gleicher
Vereinzelt durchaus, soweit man nicht am Tropf hängt
...
Das er auf keine guten Vorschläge eingeht die etwas kosten.alles besser weiß.zu wenig Wert legt auf seine Angestellten.
Neue Führung. Es sind nicht nur die Bürger wichtig.
Außenstellen sind zufriedenstellend wenn man nicht viel mit Vorgesetzten zu tun hat.
Man hört leider nicht gerade viel gutes. Dem schließe ich mich an.
Keine Möglichkeit die Zeit sich mal ausnahmsweise anders zu gestalten um private Sachen zu erledigen. Überstunden machen fast unmöglich.
Mehr Respekt wäre wünschenswert. Herablassendes Verhalten vom Steuerkopf
Wenn man sich selber darum kümmert und nervt bekommt man schon Weiterbildungen, unter Bedingungen. Ist aber okay
Nur durch kriechen kann man dich gut riechen.
Dazu fehlen mir die Worte. Keine Anerkennung für Leistungen. Gleichgültigkeit außer man ist ein Liebling.
Viele veraltete Sachen,Systeme und Methoden.
Machen scheinbar arbeiten gerne doppelt und dreifach.
Nicht entsprechend. Funktioniert in anderen Gemeinden, hier komischer Weise nicht. Schade.
Alle werden immerhin (Gleich) klein gehalten.
Könnte besser sein. Z.B. Verbesserungsvorschlägen zuhören und auch mal annehmen.
wenn du hier nicht arbeitest
der Mensch zählt hier eigentlich nichts
Arbeitgeber sollte sich mal kritisch fragen, warum die Fluktation seit 2008
extrem hoch ist
wenn man viel glück hat, hat man nette Kollegen, wie gesagt WENN
Ansonsten zählt nur eine einzige Meinung. Du kannst schleimen und dich anpassen oder die Finger lassen
wenn interessiert das von der Führung ???????????? Niemanden
geht nur wenn dich die Nr. 1 im Haus nicht unsymphatisch findet
kommt drauf an, ob man zu den bevorzugten oder eher zum unerwünschten Volk gehört
nicht vorhanden
vereinzelt sind Kollegen - oder zumindest was man sich hier vorstellt - zu finden
kommt drauf an .....
Von den Vorrednern ist alles gesagt - eher gar keinen Stern
viel altes Zeug, das andere schon lange rausgeschmissen hätten
findet praktisch nicht statt
Fremdwort
wenige
-/-
Alles
Führung wechseln
Altes Inventar. Kein Interesse für eine Wohlfühl- Atmosphäre
Home Office nicht erlaubt trotz Vorschlag der Bundesregierung. Könnte ja jemand zwei Minuten mehr bekommen.
Sehr traurig, dass manche Kollegen immer versuchen einen eins reinzuwürgen. Zusammenhalt gibt es wirklich nur im Einzelfall
Fisch stinkt vom Kopf. Mehr braucht man nicht zu sagen
Alles wird immer unter der Hand gehalten. Mitarbeiter werden bewusst nicht informiert sondern immer vor vollendete Tatsachen gestellt
Ohje. Jahrzehnte auf dem selben Level
Auf keinen Fall. Hier sind die Ja- sager gefragt.
Pünktliche Bezahlung, Betriebsrente
Starre Hierachien, wenig Möglichkeit selbst zu entscheiden
Mitarbeiter halten
leider nicht viel
Schlecht ist, das sich für diesen Arbeitgeber sicherlich genug Opfer finden die als Nachschub für schwindende Kollegen immer wieder nachkommen.
Der Fisch stinkt vom Kopf her!
Wollten sie schon immer in einen Sumpf aus Intrigen, Spannungen und disharmonischer Intoleranz eintauchen? Dann können sie hier getrost baden gehen.
Ein kulinarisches Hinglitte für jeden der Eigenlob und Selbstüberschätzung riechen kann!
Auch wenn der ein oder andere Bereich einen Stern verdient, würde ich diesen Arbeitgeber und diese Leiter Herzens gerne mit Minussternen bewerten.
Mitleid hatte ich anfangs mit den Opfern des Systems, doch als diese reihenweise gingen wurde ich selbst zum Opfer denn eines ist hier System, die Schuldfrage wird nach unten durchgereicht. Selbst Kollegen verhalten sich wie Schlangen, lauern auf passende Gelegenheiten zu Giften um von sich abzulenken. Ich bewerbe mich gerade und kann diese Speichelleckende Kriecherei, nur um die Arbeit erledigen zu dürfen endlich hinter mir lassen.
dass es einen Feierabend gibt
die Abwertende Haltung gegenüber den eigenen Angestellten.
Tauscht die Spitze aus, hört auf mit dem Bespitzeln der Mitarbeiter und schafft Vertrauen. Das geht aber nicht ohne Veränderung.
Ich werde nach der Elternzeit neu anfangen und habe jetzt schon Bauchweh. Habe von weiteren Kollegen erfahren das es nicht besser geworden ist.
mehr schein
mach halt deine Arbeit!
das kostet
nicht korrekt eingruppiert.
Vier Klimaanlagen für ein Gebäude mit steigender Tendenz.
Man kann hier niemandem trauen
Wer findet mit 50 leicht nen neuen Job? Das wird ausgenutzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist freundlich aber ohne Rückgrad. Eigentlich ein egoistisches Verhalten in fast jeder Abteilung.
Es gibt nicht einmal den Versuch etwas zu verbessern.
Nicht geschimpft ist Lob genug.
Such dir Freunde, Schleime, oder Kontakte zur Leitung. Trete in die Richtige Partei ein und am besten in einen Verein mit vielen Wählern. Arbeite in der Arbeit ehrenamtlich mit, Lästere über die schwachen und sei immer gut drauf, dann wird es dir gut ergehen.
Die, die etwas arbeiten bekommen immer mehr aufgebrummt. Gut dar stehen die „Jammerer“ zu denen ich nicht gehöre.
- Sicherheiten des öffentlichen Dienstes
Führungskräfte alt, verbohrt, nicht kritikfähig und keine Bereitschaft zu Veränderung (100% Klischeeerfüllung öffentlicher Dienst...)
Arbeitsatmosphäre
- viel Demotivation
- dadurch durchwachsene Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
- zu wenig Entscheidungstransparenz
- zu wenig Kommunikation vor und nach Entscheidungen
- keine Führungsqualitäten im Sinne eines motivierenden und fördernden Arbeitsumfelds
Kollegenzusammenhalt
- zu wenig teamübergreifende Möglichkeiten interner Kommunikation
- wenig Mitdenken/ Mit-Einbeziehen "über den eigenen Bereich" hinaus
- hoher Krankenstand
- viel Eigenbrödelei
- ineffektive, ineffiziente Zusammenareit (war schon immer so)
- keine Führung der Teams, daher wenig Teamstruktur
Interessante Aufgaben
- zu wenig Personalressource für die anfallenden Aufgaben
- zeitlicher Termindruck, der top-down auf die unterste Ebene ohne Unterstützungen zu geben umgelagert wird
- verständnis, aber keine Beritschaft die Bedingungen zu verändern
Kommunikation
- zu wenige strukturierte Informationsflüsse (größtes Manko: fehelnde Kommunikation und Transparenz)
- zu wenig Informationsweiterleitung und Vernetzung mit umliegenden Themenfeldern
Gleichberechtigung
- ich nehme hier sehr wohl benachteiligungen wahr, teilweise unbewusste Strategien des Führungspersonals
Umgang mit Kollegen 45+
- nehme ich öfters Benachteiligungen wahr
Karriere / Weiterbildung
- katastrophaler Umgang mit gewillten Kandidaten/innen.
Gehalt / Sozialleistungen
- Einstellungsvoraussetzungen höher als dann eingruppierte Entgeltgruppen; daher unangemessen zu niedrig, insbesondere weil sehr verantwortungsvolle Gemeinwohl-Aufgaben übernommen geleistet werden.
Image
- Außendarstellung ist besser als das Innenleben
Mehr für engagiertes Personal tun. Führungskräfte auswechseln. Führungskräfte schulen. Ellenbogenbelegschaft unterbinden durch Führungskräfte. KONSTRUKTIVEN Dialog mit den Mitarbeitern suchen. Sachlich bleiben. Mehr Geld zahlen. Mehr Präsenz Personalrat.
Gut ist die Kaffeemaschine.
Dass über statt miteinander geredet wird. Unterstellungen sind an der Tagesordnung und zum persönlichen Absichern alles nur schriftlich mitteilen. Wer ein dickes Fell hat und viel lästert fühlt sich eventuell wohl. Aber dann nur, in einem örtlichen Verein um zur Schicht der wichtigen Wählergruppen zu gehören.
Sich selbst hinterfragen
???
Von ca.150 Mitarbeitern haben ca. 24 alleine 2016 gekündigt, das spricht für sich.
Der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.
Die Leitung.
Es wird nicht entsprechend dem TVÖD gehaltsmäßig eingruppiert.
Kontrolle um jeden Preis.
Mit den richtigen Freunden kommt man weiter.
Schuld ist immer ein anderer, das eigene Verhalten oder Entscheidungen werden nicht hinterfragt.
Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter wäre ein Schritt und viele andere müssten folgen.
So verdient kununu Geld.