9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verkehrsanbindung, Zuschuss zum Essen, Corporate Benefits.
Der Kontakt zum Stammhaus. Die denken sie sind was Besseres.
GL hat keinen Kontakt zum Arbeitnehmer. Spricht nur mit dem Vorgesetzten selbst wenn der Angestellte sich im gleichen Raum befindet.
Die Geschäftsleitung sollte mal von ihrem hohen Ross herunter steigen.
Arbeitnehmer die sich engagieren werden vom Vorgesetzten nieder gemacht.
Kein Kommentar.
Nicht vorhanden.
Gibt es nicht.
Geht so. Die Erhöhungen decken nicht mal die Preissteigerungen im Privatleben.
So gut wie nicht vorhanden.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Hauptsache ich stehe vorm Chef gut da.
Ich weiß was aber ich sag's nicht weiter.
Vorgesetzte eben. Keine Führungskräfte.
Schuften, da Kollegen die gehen oder gegangen worden sind nicht ersetzt werden.
Gibt es nicht.
Männerdomäne
Gibt es nicht mehr, da die Italiener die interessanten Maschinen bauen.
Der Standort der Firma, die Parkplätze für die Mitarbeiter, gut beleuchtete Büros und die Kantine
Dass man nicht ernst genommen wird und das wirklich absurde und inkompetente Verhalten der Geschäftsleitung und Abteilungsleiter. Die Kurzarbeit.
Geschäftsleitung wechseln und das Steuer jemandem überlassen, der wirklich kompetent ist
Früher war es besser, heute hingegen herrscht Unzufriedenheit im Gesicht der Arbeiter, und die Atmosphäre, die man atmet, ist immer angespannt
Wird immer schlechter...was man schon alles über die Firma hört...
Homeoffice ja, aber nicht für alle
Man muss vorher ein bisschen schleimen…vielleicht bekommt man dann etwas genehmigt
Man fängt mit einem durchschnittlichen Gehalt an, und dann kann man die Gehaltserhöhungen vergessen
Man kann wirklich niemandem vertrauen. Selbst der "gute" Kollege könnte dich überraschen
Unangebrachte Witze, Spott, man wird nicht ernst genommen...
ein fremdes Wort
Vorankommen tun nur diejenigen, die den Polizisten spielen und schleimen. Wirklich was für die Firma zu tun, wird als "selbstverständlich" angesehen und nicht anerkannt
Manchmal ja, manchmal fühlt man sich wie der Praktikant des Tages
Kaffee und Obst umsonst , FLEX Arbeitszeiten
Da reicht der Platz hier nicht
Die Führungsebene muss gewechselt werden, das ist ein Gräuel wenn jemand solange da drin sein Unheil treibt.
Vorher wird sich nichts ändern.
Es sind schon so viele Gute Mitarbeiter gegangen, andere sitzen sich die Zeit bis zur Rente bewusst ab, anders kannst es nicht nennen.
Ist OK , viele Abwechslung aber wenig Unterstützung, man muss um alles kämpfen oder schon drohen dass man weiter kommt. Alt eingesessene nehmen sich viel raus und lassen einen auch mal Auflaufen. Der Zusammenhalt lässt zu wünschen übrig. Die GF hat für den "normalo" nichts übrig, man ist ein Kostenfaktor.
Wird immer schlechter nach aussen. Irgendwann sickert alles durch.
Je nach Abteilung kann es gut sein, ist aber nicht generell gleich
So gut wie nicht vorhanden. Keine Weiterbildung , Seminar oder Schulungen. Nichts. Alles musst dir selber beibringen.
Gehalt anfangs gut - danach kommt das wahre aus der Firma heraus, jahrelang keinen Cent mehr. Immer die gleichen d*mmen Sprüche dass kein Geld bla..bla..bla..usw.die oberen und die Vertriebler stopfen sich die Taschen voll. Unverschämtheit! ..........
Sehr ungerecht die Boniverteilung
Ist im mittleren Bereich
Das einzige was ein wenig funktioniert wenn man nicht an die falschen gerät
Ist ganz ok. Aber eben nur in der Arbeiterwelt.
Es wird nur das erzählt was man hören will. Umgesetzt wird etwas anderes. Kein wirkliches Zusammenarbeiten mit der F - Ebene möglich. Türen werden versperrt, ein weiter - oder hochkommen so gut wie nicht möglich. Es werden Vorgesetzte ernannt die nur wenig bis keine Erfahrung in dem Bereich haben. Da werden gute erfahrene Mitarbeiter ausgegrenzt. Vieles würde besser laufen wenn man auf solche hören würde aber die verlassen dann eher die Firma weil es nicht zum aushalten ist.
Sind gut, könnten aber manchmal besser sein. Kaffee und Obstkorb umsonst. Essen wird subventioniert ( Hoffmannmenü)
Schlecht bis sehr schlecht von Führungsebene runter , die GF redet gar nicht mit einem. Hier herrscht strenge Hierarchie ( typisch italienisch)
Ist vorhanden.
Ja das hat man, auch wieder abhängig in welchem Bereich aber die aufgeben und Themen sind sehr vielfältig und interessant. Wer am lautesten Schreit hat die besten Karten.
Angebot an italienisch Unterricht.
Das in die nächste Marpossianer-Generation wenig bis gar nicht investiert wird.
MA die schon Rente reif sind und ihre Zeit nur absitzen, in ihren wohlverdienten Ruhestand schicken.
Insgesamt in Ordnung. Aktuell hohe Fluktuation, das erschwert stark den Arbeitsaltag.
Was man so gewöhnlich vom italienischen Unternehmen halten kann. Es war mal deutlich besser.
Großer Minuspunkt ist die Homeoffice Regelung. In den meisten Abteilungen gibt es kein Homeoffice, wenn dann nur für Vorgesetzte.
Bildungsurlaub ist nach langem Betteln vielleicht noch drin. Ansonsten alles selbst finanzieren und selbst erledigen - das interessiert eigentlich keinen. Es gibt zum Teil Veränderungsmöglichkeiten, wenn irgendwas frei wird. Als Karrieresprung oder wirkliche Entwicklung würde ich es aber nicht bezeichnen.
Die Alteingesessenen verdienen sehr gut. Bei jungen Mitarbeiter ist das Gehalt meist unterhalb dem Markt Niveau, wenig Entwicklungsmöglichkeiten.
Nicht zeitgemäß da noch keine PV.
Da der Mutterkonzern in Italien ist, wird man von den italienischen Kollegen oft in Stich gelassen. E-Mails werden einfach nicht beantwortet, Erreichbarkeit ist schlecht.
Bei Kollegen in GmbH ist es deutlich besser.
Besser wie mit den Jüngeren.
Sehr abteilungsabhängig, ich hatte Pech mit dem Vorgesetzten. Da der Vorgesetzte nach seinem Verhalten urteilte, durften die MA "Mobiles Arbeiten" nicht in Anspruch nehmen. Da ansonsten die MA genau wie er von daheim aus nix tun würden. Das Einmischen ins privat Leben und vorschreiben mit wem man sich treffen darf und im allgemeinen wie man sein Leben gestalten sollte, gehörte in der Abteilung leider dazu.
Inklusive Parkplätze, Kaffe und Äpfel. Kantine mit Hoffmann-Menü. Kein Betriebsrat.
Über Flurfunk bekommt man das meiste mit. Die Kommunikation in und zwischen den Abteilungen ist schlecht organisiert.
Gehaltstechnisch werden Frauen und die jungen MA benachteiligt.
Aufgaben sind umfangreich. da großes Produktportfolio, viele Tochterfirmen und internationale Gruppe.
Flexibilität
Investitionen in mehr Personal dringend benötigt.
Hinwegsetzten über die Bestimmungen aus dem Mutterhaus
Es wird immer mehr gespart. Gehende Kollegen werden nicht ersetzt. Arbeit wird auf direkte Kollegen zu 100% abgewälzt.
Nicht vorhanden. wenn man fragt, wird es meist abgelehnt.
Gut
Gut
zunehmend forscher und aggressiver
wäre so, wenn man dazu kommen würde. Tagesgeschäft hält einen von seinen tatsächlichen Aufgaben ab
Verkehrsanbindung,
Es ist nie Geld vorhanden. Alle Gewinne gehen ans Stammhaus nach Italien um finanzielle Löcher zu stopfen.
Mal mehr auf die normalen Mitarbeiter hören. Da es keinen Betriebsrat gibt, wäre eine Teilnahme eines Vertrauensmitarbeiters bei den Führungskreis Treffen sinnvoll.
Mitarbeiter welche wegen Krankheit ausfallen, werden vom Personalverantwortlichen gezielt unter Druck gesetzt oder schikaniert. Man kommt sich vor wie bei Tesla.
Maschinen werden oft mangelhaft vom Stammhaus ausgeliefert und müssen beim Kunde mit viel Einsatz fertig gebaut werden.
Mobiles Arbeiten gibt es offiziell, viele können nicht (Fertigung), viele dürfen nicht (kaufm. Abteilungen)
Unterdurchschnittlich.
Im technischen Bereich gut
prozentual weniger Lohnerhöhung als bei jüngeren Mitarbeitern
Beim direkten Vorgesetzten meistens korrekt.
Neue Werkbänke und Arbeitstische.
Kein Betriebsrat, keine ungefilterten Informationen
Gibt es nicht. Nasenfaktor ist angesagt,
Im technischen Bereich sehr abwechslungsreich
Internationales Unternehmen, dynamisches Marktumfeld, Transformation schlägt zu!
Krisenbedingt wurden einige Versprechungen nicht eingelöst oder langfristig verschoben was zu Unmut führte. Teilweise kam so in den letzten Jahren die Stimmung auf, dass das Gras beim Nachbar grüner sei, was natürlich nicht unbedingt stimmt - aber die Großkonzerne legen die Latte hoch.
Wenn es die Arbeitslast zulässt kein Problem.
Intern kann gewechselt und aufgestiegen werden. Externe Schulungen und Weiterbildungen gibt es praktisch nicht.
Verhandlungssache. Allgemein wird getreu dem schwäbischen Motto "über Geld spricht man nicht" agiert, keine Transparenz. Inhomogenes Gehaltsgefüge mit grossen Unterschieden und gereiztem Klima bei der Belegschaft zu diesem Thema.
Für Zertifizierung erforderliche Massnahmen werden umgesetzt. Darüber hinaus wenig
Ein, zwei schwierige Charaktere gibt es immer aber im grossen und ganzen wird einem seitens der Kollegen uneigennützig geholfen.
Altersteilzeit wurde angeboten, manche Kollegen konnten intern wechseln wenn es die körperliche Verfassung erforderlich machte. Habe keine negativen Geschichten gehört.
Chefs sind (inzwischen) in eigentlich allen Abteilungen OK
Man kriegt was man braucht. Homeoffice ist nur eingeschränkt und manchen Bereichen möglich.
Sehr unterschiedlich je nach Bereich. In meinem Fall sehr abwechslungsreich mit viel Handlungsspielraum.
Arbeitnehmer können kostenlosen Kaffee und Äpfel erhalten
Es gibt keinen Betriebsrat, sondern nur Vertrauensmitarbeiter (daher wenig Freiheit, sich zu äußern und sein Unbehagen zum Ausdruck zu bringen).
Führungskräfte, die ohne Studium Karriere gemacht haben, sollten so schnell wie möglich in den Ruhestand gehen.
Das Arbeitsumfeld ist ruhig, dank der Kollegen, mit denen eine freundliche Atmosphäre herrscht
Die Beziehung zur italienischen Mutterfirma ist oft komplex und schwierig. Sie arbeiten nicht als ein Team, was das Image des Unternehmens und der Arbeitnehmer in den Augen der Kunden beeinträchtigt.
Man arbeitet 38 Stunden pro Woche und der Urlaubsantrag wird fast immer angenommen.
Wenn man in einer Position anfängt, ist es fast unmöglich, sich zu verbessern und aufzusteigen.
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich. Alle Kollegen erkennen dies an. Prämien werden nicht nach Leistungsgesichtspunkten vergeben.
Man schafft es fast immer, eine freundschaftliche und loyale Beziehung zu den Kollegen aufzubauen
Überhebliche Führungskräfte, die sich nicht um das Personal kümmern
Sie haben kein Interesse daran, das Personal über ihre Entscheidungen aufzuklären oder zu informieren.
Null! In einigen Abteilungen gibt es keinen Jour-Fix, um Probleme in der Abteilung zu besprechen.
Stattdessen haben einige Abteilungen einen monatlichen Jour-Fix, bei dem nichts Relevantes besprochen wird.
Tätigkeiten auf dem Bereich der Messtechnik für die Automobilindustrie
Freiheiten im Vertrieb um erfolgreich zu sein
Die Erfüllung von Prozessen sind wichtiger als Kundenbedürfnisse.
Die Außenbüros schneiden im Vergleich zur Zentrale deutlich schlechter ab, zB was Support angeht. Mangelnde Wertschätzung.
Die Prozesse sind veraltet, die Mitarbeiter und Kunden mehr in den Fokus nehmen.
Unter Kollegen gut
Die Stimmung ist nicht gut. Das Wirgefühl bleibt auf der Strecke.
Sehr konservativ
Kaum Möglichkeiten aufzusteigen, 95 % der Mitarbeiter bleiben auf der Position zum Start. Weiterbildung durch Mitarbeiter, insgesamt lieblos und es darf nichts kosten. Hauptsache durchgeführt, Qualität spielt keine Rolle.Die
Unter dem Marktdurchschnitt
Ist kein Thema
Ist in Ordnung
Ist in Ordnung
Führung sehr hierarchisch.
Arbeitsprozesse sind antiquiert. Verbesserungsbedarf ist bekannt wird aber nicht umgesetzt.
Informationen werden schlecht kommuniziert.
Es gibt deutliche Unterschiede zwischen der Zentrale und den Aussenbüros