10 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dauerhaft angespannt
Alle Mitarbeiter, außer die höheren, reden schlecht über das image, und das image ist auch schlecht, da die Firma regelmäßig wegen Betrugs vor Gericht muss
Wird kein Wert drauf gelegt
Wenn der Vorgesetzte einen Mag bekommt man etwas mehr
Absolut kein Wert
Die Produktion hält gut zusamen
Altgesellen werden immer respektiert
Schrecklich. Jeder Vorgesetzte denkt er wäre der größte und behandelt dich demnach
Auf Arbeitssicherheit wird kein Wert gelegt und Instandhaltungen werden so lange hinausgezögert bis ein Unfall passiert, damit so lange wie möglich Geld gespart wird
Gibt es kaum bis garnicht, hauptsächlich hinter dem Rücken
Wenn man niemanden kennt ist man nicht gut dran, alles läuft mit Vitamin B
Jeden Tag neues
Die großen Vorgesetzten sollten nicht immer erzählen sondern auch mal machen
Kaum mehr Zusammenhalt, jeder besinnt sich auf sich selbst
Ist der Ruf mal ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert.
Grüppchenbildung überall
Standardspruch: Zuhause würde das auch keiner machen!
Klar ich habe zuhause auch kein Industrieunternehmen mit 1500 Mitarbeitern.
Der Betriebsrat hat auch zuviel Geheimnisse, keine Einigkeit untereinander. Außerdem wird nicht objektiv entschieden. Am Besten hat man einen türkischen Pass, dann klappt es auch.
GM macht das Arbeiten schwierig
GM erwünscht 24/7 von allen Bereichsleitern
Kollegen halten bestens zusammen.
Wichtige Dinge werden vernachlässigt. Unwichtiges wird getan
Kommunikation nicht gewünscht. Informationen werden zurückgehalten
Sehr spannend. Leider kein Geld um die Dinge richtig zu tun
- Gehalt nach Tarif
- Sonderleistungen wie Bike-Leasing
- Inkompetente Führungskräfte werden zu lange geduldet und demotivieren die Mitarbeiter
- verloren gegangene Menschlichkeit und Team Gedanke
- Betriebsklima was größtenteils nur noch aud Druck und Angst besteht
- mehr auf die Mitarbeiter eingehen
- Ergebnisse aus Mitarbeiterbefrahungen detaillierter kommunizieren
- Schichtgespräche um die wichtigsten Themen zu kommunizieren
Es herrscht nur Abteilungsdenken. Teilweise arbeiten die Abteilungen gegeneinander. Vorgesetzte verursachen absolutes Chaos durch unstrukturierte Arbeitsweise. Von Produktionsmitarbeitern wird eine fehlerfreie Arbeitsweise verlangt, jedoch halten sich die direkten Vorgesetzten selber nicht an Vorgaben.
Image könnte durch mehr Öffentlichkeitsarbeit und Projekte die den Menschen zugute kommen verbessert werden.
Druck und psychische Belastung durch Arbeitspensum und dem Umgang durch die Vorgesetzen geht auch ins Privatleben über. Mitarbeiter die Vorgesetzte kennen oder mit diesen gut klar kommen müssen weniger Leisten als andere Mitarbeiter.
Nasenfaktor. Es werden zu viele Mitarbeiter in Führungspositionen befördert, die keinerlei Ahnung von Mitarbeiterführung haben. Darunter leidet das Betriebsklima. An Weiterbildungen wird seit Jahren gespart.
Gehalt ist angemessen. Allerdings erhalten Mitarbeiter die mehr leisten oder Ideen zu Verbesserungen haben den gleichen Lohn wie Mitarbeiter die weniger Leisten.
Hier ist noch deutlich Luft nach oben. Es wird nur das nötigste gemacht. Es gibt hier andere regionale Unternehmen, die deutlich mehr machen.
Kollegenzusammenhalt ist in den meisten Abteilungen gut. Von der Vorgesetztenebene ist jedoch wenig Respekt für die "normalen" Mitarbeiter da. Meinungen wollen auf bestimmten Führungsebenen nicht gehört werden.
Führungskompetenz ist in vielen Abteilungen nicht vorhanden. Beschwerden über Führungskräfte werden ignoriert. Prozesse laufen völlig chaotisch, es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen und wenn etwas schief geht, sind die Mitarbeiter an der Basis die Schuldigen. Kritik an Führungspersonen wird nicht ernst genommen und ignoriert.
Teilweise wird Ordnung und Sauberkeit stark vernachlässigt. Es ist keine Umgebung in der man sich wohl fühlt.
Kommunikation ist nicht transparent. Viele Informationen bekommt man nur über viele Ecken oder über Kollegen. Teilweise werden auch Informationen auf gewissen Ebenen bewusst zurückgehalten.
Es wird nach außen dargestellt, dass alle gleich behandelt werden, aber dies ist in keinem Fall so. Hier zählt eindeutig der Nasenfaktor und Kritik ist nicht erwünscht.
Einseitige Aufgaben und man möchte auch nicht dass Prozesse besser laufen und man Ideen einbringt.
Wie bereits gesagt, dieses Unternehmen bietet interessante Produkte und Prozesse und die Arbeit könnte Spaß machen.
- Schlechte Selbstreflektion
- ein großer Anteil an ungeeigneten Führungskräften. -> ES GIBT AUCH SEHR GUTE!
- Leistungsträger werden verbrannt
- Karriere ist in vielen Bereichen schwer zu beeinflussen, da der Nasenfaktor zählt
- Kantine ist leider über die Jahre aufgrund von Sparmaßnahmen einseitig und ungesund geworden. Als Schichtarbeiter ist es kaum noch möglich sich während der Pause eine Mahlzeit zu holen (Imbissmobil defekt und wegrationalisiert, Imbiss überfordert und nur noch Junkfood)
Endlich einmal aufwachen. Man muss doch merken, dass in den letzten Jahren viele gute Kollegen und Kolleginnen das Unternehmen verlassen haben. Man sollte sich hier nicht selbst belügen und behaupten, dass die Fluktuation nicht hoch sei. Ja in der Summe mag dies stimmen, aber splittet man die Zahlen einmal auf und betrachtet wie viele Mitarbeiter in Schlüsselpositionen das Unternehmen verlassen haben, dann sähe die Welt ganz anders aus. Aber man feiert sich lieber selbst indem man nur das sieht, was man sehen will.
Leider wurden in den letzten Jahren Personalentscheidungen getroffen, besonders in der Führungsebene, die ganz nach dem Motto „Wer gut schmiert, der gut fährt“ getätigt wurden. Es kommt einem leider wirklich so vor, als würden Qualifikationen nichts wert sein. Das spiegelt sich leider auch in der Atmosphäre wieder. Unmotivierte Führungskräfte, die keine Entscheidungen treffen. Mitarbeiter werden wie Menschen zweiter Klasse behandelt und die wenigen, die noch als Leistungsträger fungieren, werden dermaßen mit Arbeit überschüttet, bis sie letztendlich resignieren oder das Unternehmen verlassen.
Wie schon oben beschrieben, hat man einen gewissen Anspruch an sein Arbeitsergebnis und macht daher seine Arbeit Gewissenhaft, wird man damit bestraft, dass man noch mehr Aufgaben erhält und die "faulen Kartoffel" durchgeschleppt werden. Wer am lautesten jammert wird entlastet und wer einfach seinen Job erledigt, wird belastet. Auch hier eindeutig ein Zeichen für Führungsschwäche.
Karriere und Weiterbildung gibt es nicht. Das sogenannte Talentmanagement ist nur eine Show um Mitarbeiter zu halten. Positionen werden lediglich nach dem Nasenfaktor vergeben. Meiner Meinung nach wird HR hier auch in den meisten Entscheidungen von anderen Positionen überstimmt.
Unter den Kollegen, zumindest war dies bei mir so, herrscht Loyalität.
Hier kann ich nichts bemängeln.
In meinem Fall katastrophal. Ein Vorgesetzter, der im Gespräch mit seinem Mitarbeiter lieber auf seinem Firmenhandy hin und her scrollt, ist an Respektlosigkeit nicht zu übertreffen. Themen, die in diesem Gespräch thematisiert wurden, werden schlichtweg vergessen oder wurden mangels fehlender Teilnahme am Gespräch gar nicht wahrgenommen. Leider ist auch hier eher das Motto "Kein Anschiss ist mir Lob genug".
Die Bürogebäude sind in die Jahre gekommen und die Instandhaltung der Infrastruktur lässt massiv nach. Die IT-Technik ist auch nicht auf dem modernsten stand und beim Thema mobiles Arbeiten gibt es Vorgesetzte, die eher mit Misstrauen an das Thema herangehen und mobile Arbeit nicht zulassen. Ohne jemanden etwas unterstellen zu wollen, aber wahrscheinlich projizieren sie hier ihre Leistung während der mobilen Arbeit auf ihre Angestellten. Aber dies ist eine rein subjektive Einschätzung.
Ich möchte nicht alle Führungskräfte über einen Kamm scheren, aber bei den meisten hat man in der Kommunikation das Gefühl, dass ganz nach dem Credo "Ich Chef du nix" gehandelt wird. Eine offene Kommunikation herrscht leider schon lange nicht mehr.
Kulturell würde ich sagen herrscht bei Honsel Gleichberechtigung. Lediglich Frauen werden nicht besonders gefördert. Der Anteil an Frauen in Führungsposition ist verschwindend gering und ist meines Erachtens auch nicht erwünscht.
Das Unternehmen hat ein wirklich interessantes Produktportfolio und beeindruckende Prozesse. Würden wieder alle an einem Strang ziehen und mit Begeisterung in den Projekten arbeiten, würden die Aufgaben wirklich Spaß machen. Leider bedeutet TEAM des Öfteren eher “Toll ein anderer macht´s”
Das hohe Gehalt wer was anders sagt belügst dich selbst
Die Liste ist zu lang für so was
Die Liste ist sehr lang
Mehr Schein als sein es werden explizit die Arbeiter auf Internen Bildschirmen angesprochen doch bitte Energie zu sparen aber viel von Firmen Seite sieh man auch nicht
Kommt drauf an in welcher Abteilung man ist es ist von Schicht zu Schicht unter schiedlich
Werden mehr geschätzte respektiert und beachtet als Jüngere Mitarbeiter
Klimatisierungen in einer Gießerei sollte funktionieren sowie Pausenraum nicht aussehen wie eine Abstellkammer
Kann man nichts zu sagen zu wenige Frauen in der Produktion
Sehr Monotone Arbeit auf Wünsche wird meisten auch nicht eingegangen
Durch die Gleitzeitvereinbarung kann man das Arbeits- und Privatleben gut unter einen Hut bringen. Man arbeitet auch mal (im gesetzlichen Rahmen) über die Sollzeit hinaus, bekommt aber jede Minute auf dem Zeitkonto gutgeschrieben.
Eingruppierung erfolgt nach ERA. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld und weitere tarlifche Zusatzzahlungen.
Super Team. Sehr kollegial. Niemand hetzt gegen den anderen, alle helfen untereinander.
In den Räumlichkeiten sehe ich schon noch Potenzial. Man könnte etwas mit der Zeit mitgehen und die Räumlichkeiten etwas moderner gestalten.
Die Aufgaben könnten tatsächlich noch etwas umverteilt werden, was nach Absprache sicherlich auch ermöglicht wird. Sofern neue Aufgaben hinzukommen, ist man auch nach Rücksprache recht frei in der Umsetzung.
Sehr nette Arbeitskollegen
1 Punkt ist schon zu viel
Die machen was sie wollen reden bringt nix!
Marketing, Orientierung des Markts und präsent und auffällig sein gegenüber der eigenen Produkt Qualität
Nichts djdkdjfkfkekkekekdkxixkifid
Die Regelt man alle intern mit vorgesetzten
Familiärut
Sehr gut
Gut
Talente müssen gefördert werden
Gut
Verbesserungsfähig
Familiär
Respekt
Fair
Gut
Immer
Routine
Das einzig gute an der Arbeitgeber ist es die Bezahlung alles andere sind dringend verbesserungswürdig.
Verbesserung der Kommunikation
Sozialkompetente Vorgesetzen
MA Wertschätzung Gefühl geben...
Die normale Arbeiter, die in der Produktion arbeiten sind einfach nur eine Nummer. Man wird kein bisschen wertgeschetzt.
Man hat kaum Freizeit. Man muss einfach nach der Pfeife des Vorgesetzen tanzen...Wenn man Urlaub braucht bekommt man nur kurzfristig Bescheid...
Ist gegeben, aber meistens unter der Nationalitäten.
Fachlich können die besser sein, aber viele haben überhaupt kein Sozialkompetenz.
Hauptsache den Arbeitgeber geht gut, Arbeitnehmer ist für den egal... Es wird immer groß gelabert wegen Arbeitssicherheit, man wird sehr unter Druck gesetzt, dass man daran kaum denkt.
Kommunikation unter der Führungsebene und MA ist kaum gegeben.. Selbst wenn man Arbeitsmittel braucht muss man ständig hinterher rennen.
So verdient kununu Geld.