5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Zu viel alles aufzulisten
Alles. Chef ist launisch und manipulativ.
Die Kollegen.
Zu Beginn wirst du mit offenen Armen empfangen und du denkst, du bist bei einem offenen und freundlichen Arbeitgeber gelandet, der einem viele Möglichkeiten lässt. Fehlanzeige! Schon nach ein paar Wochen fällt langsam die Maske ab und deine Grenzen werden Schritt für Schritt getestet. Es fängt mit (noch harmlosen) sinnfreien Kommentaren an, aber mit der Zeit werden die Sticheleien immer mehr. Aus Mücken werden plötzlich Elefanten gemacht.
Machen den Umständen entsprechend aus meiner Sicht keinen Sinn.
- Es herrschte oft eine bedrückte Stimmung, weil viel negative Kritik, Abwertung und unrealistische Erwartungen den Arbeitsalltag dominierten. - Die Arbeitsatmosphäre kann nicht gut sein, wenn Kollegen während ihrer Krankschreibung (u.a. pandemiebedingt) ihre Kündigung erhalten.
- Es gibt kaum Anerkennung oder Wertschätzung. Erledigte Dinge sind entweder selbstverständlich oder nicht gut genug.
- Andere MitarbeiterInnen sind mysteriös gegangen oder von jetzt auf gleich nicht mehr zur Arbeit erschienen. Sie hätten in ihrer Zeit dort nichts auf die Kette bekommen. Schnell wird klar... kein Mitarbeiter ist gut genug (ganz unabhängig von der Qualifikation und Berufserfahrung) und jederzeit ersetzbar.
Eine sehr hohe Fluktuation für eine so kleine Firma.
Gibt es nicht, wenn auch dein Privatleben unter der Arbeitssituation leidet und dich die extremen Missstände in der Firma beschäftigen und bedrücken.
Mein „teures“ Gehalt wurde thematisiert.
Die Kollegen haben unter sich stark zusammengehalten. Die meisten hatten jedoch Angst etwas zu sagen oder sich zu wehren, wenn das Verhalten unter der Gürtellinie war. Es hätte sowieso nichts gebracht.
Wenn man zu allem ja und Amen sagt und alles über sich ergehen lässt, ist alles gut. Wenn man andere Sichtweisen hat oder etwas hinterfragt, wird man unabhängig vom Alter und Geschlecht respektlos behandelt.
Alles hier aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen, aber anhand der Gesamtbewertung kann man sich ein gutes Bild darüber machen.
- Schlechtes Sozialverhalten, starke Stimmungsschwankungen, Spielchen, manipulativ und unprofessionell.
- Peinliches Verhalten auch gegenüber Partnern.
- Dinge wurden nicht selten persönlich genommen (Optimierungsvorschläge, Probleme etc.)
- Kollegen wurden (vor anderen Kollegen) bloßgestellt und erniedrigt. Wenn man das Gespräch sucht und die Geschehnisse thematisiert, werden sie schöngeredet und zurechtgelegt.
- Die eigenen Worte wurden einem im Mund verdreht und gegen einen verwendet.
- Bei eigenen Fehlern oder vergessenen Deadlines wurde die Schuld den Kollegen in die Schuhe geschoben und sie mussten dafür geradestehen
- An einem Tag wurde uns genervt mitgeteilt, dass wir unser eigenes Spülmittel für die Küche mitbringen sollen.
- Mein „teures“ Gehalt wurde thematisiert, da ich innerhalb der ersten drei Monate Probezeit nicht die gewünschten Ergebnisse erreichen konnte.
- Ein Fremdwort.
- Gab es gerne, um kurz Dampf beim Team oder bei einzelnen Kollegen abzulassen
- Katastrophal, wenn es um wichtige Dinge ging.
- E-Mails wurden kaum beantwortet. Meist wurden sie nur beantwortet, wenn es um Kunden- oder Geldangelegenheiten ging. Alles andere wurde mir kommentarlos selbst überlassen.
- Für Freigaben mussten wir teilweise wochenlang betteln und hinterherrennen, schriftlich und mündlich. Je nach Stimmung, wurde unsere Arbeit oberflächlich als „gut“ oder „schlecht“ bewertet. Es gab kein konstruktives Feedback. Freigaben waren jedoch keine Garantie, auch schriftliche nicht. Hinterher wurde man spontan bloßgestellt, wenn etwas Freigegebenes umgesetzt wurde, was dann doch nicht mehr den Vorstellungen entsprach. Abgesprochenes wurde vergessen oder es war immer die Schuld der Mitarbeiter - ob nicht ausführlich genug oder nicht gut genug erklärt. Bemühungen, den Vorstellungen gerecht zu werden, waren oft umsonst. Die Fähigkeiten der Mitarbeiter wurden dann abgewertet und kritisiert.
Das Verhalten gegenüber einzelnen Kollegen oder Kolleginnen, die sich aufgrund von geringen Deutschkenntnissen nicht wehren oder erklären konnten, fand ich ungerecht. Eine Mitarbeiterin wurde aufgrund eines Fehlers von jetzt auf gleich nachhause geschickt.
Es werden unrealistische Erwartungen an einen gestellt. Am besten kann man als Mitarbeiter alles leisten und Aufgaben aus anderen Bereichen übernehmen, die nichts mit dem eigenen Job zu tun haben.
Im ersten Moment kam mir die Geschäftsführung sehr nett und fair vor, allerdings bemerkte ich schnell, dass es dort sehr hinterlistig und fies vorging. Grundsätzlich wird dort auch alles persönlich genommen (Geschäftsführung) und die Leistung die erbracht wird nicht gewürdigt. Wie bereits erwähnt habe ich mich überwiegend negativ kritisiert gefühlt und diese Kritik auch unprofessionell vermittelt bekommen.
Nicht das wichtigste Gut eines jeden Unternehmens verheizen: DIE MITARBEITER
Unter den Kollegen herrschte ein gutes Klima, jedoch kam von der Geschäftsführung häufig negative Kritik
Das Team hielt gemeinsam zusammen gegenüber der Geschäftsführung
unprofessionell, launisch, manipulativ, wechselte ständig die Meinung, rechthaberisch
Die Geschäftsführung wurde gegenüber einer Mitarbeiterin, nach meinem Verständnis von Zwischenmenschlichkeit und Berufsverhältnis, unprofessionell, da diese scheinbar einen Fehler beim Drucken gemacht hatte. Sie gab der Person aber keine Möglichkeit sich zu erklären oder zu verteidigen. Da diese Mitarbeiterin wenig deutsch sprach hatte sie keine faire Chance sich zu verteidigen. Man schickte sie unter Tränen nach Hause. Das war das letzte Mal, dass sie in der Firma gesehen wurde.
Ein weiterer Vorfall führte ebenfalls zu Tränen bei einer anderen Mitarbeiterin, nachdem die Geschäftsführung auf sie eingeschimpft hatte, weil etwas nicht so funktioniert hatte wie die Geschäftsführung es wollte, es aber nicht so von der Mitarbeiterin verlangt und erreicht werden konnte bzw. die Mitarbeiterin auch gar nichts dafür konnte, dass die gewünschten Ziele nicht erreicht wurden.
Mir kam es oft so vor, dass etwas von mir verlangt wurde, das ich genauso umsetzte, die Geschäftsführung dann aber behauptete, dies gar nicht so gewollt zu haben.
Die Geschäftsführung versuchte ein Entgegenkommen der Regierung zum Wohle der Arbeitnehmer zur eigenen Bereicherung zu nutzen, anstatt dieses dem Arbeitnehmer zu zahlen. Weitere Leistungen zum Wohle der Arbeitnehmer wurden auch nicht akzeptiert oder angeboten, solange die Geschäftsführung nicht durch irgendeine Art und Weise davon profitierte.
Ich empfand das Verhalten der Geschäftsführung fragwürdig gegenüber einzelnen Kolleg(innen) mit Sprachbarrieren oder weniger Selbstbewusstsein.
Urlaub wird schnell genehmigt, auch längerer Urlaub möglich, Arbeitszeiten sind normal, nur wenn nötig Überstunden, die erfasst werden
Schulung für HP, Ausbilderschein
Betriebliche Altersvorsorge, pünktliches Gehalt
Der Zusammenhalt ist super!
Fehler werden besprochen, aber nicht nachgetragen
große Bildschirme, ergonomischer Stuhl
Sehr vielseitig und immer wieder was Neues. Verschiedene Bereiche. Social Media, Digital, Print, Verpackungsdesign, Verpackungserstellung