5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein schön eingerichtetes Restaurant, mehrere Stationen zum arbeiten wo man täglich eine Präferenz äußern kann
Der Laden hat ein gutes Image in der Stadt. Gerade im Sommer ist das Restaurant sehr gut besucht und ich habe nur positive Rückmeldungen dahingehend erhalten
Bei einem Minijob hat man eine feste Schicht in der Woche und auf die restlichen kann man sich drauf bewerben. Dementsprechend super anpassbar an das einige Leben, zudem humane Arbeitszeiten
Es wird einem in der Zeit sehr viel beigebracht, was die Gastronomie angeht. Man kann vieles lernen, was man im weiteren Leben anwenden kann. Viele Möglichkeiten auf eine Weiterbildung gibt es nicht.
Man arbeitet hier immer noch in der Gastronomie, demnach kann man hier nicht Unmengen von Geld verdienen. Es wird dennoch immer geschaut, wo unterstützt werden kann und mit dem Trinkgeld ist es ein humaner Verdienst
Durch das anbieten ausschließlich Veganer, vegetarischer Speisen finde ich das Umweltbewusstsein hoch. Zudem wird immer geschaut, wie man den Laden besser anpassen kann, um auf die besser Umwelt einzuwirken. Es wird sich für gute Zwecke eingesetzt und je nachdem Spendenaktionen betrieben
Das Team ist sehr offen und tolerant, Teamarbeit wird hier groß geschrieben. Freundschaften entstehen hier, da es eine sehr entspannte Atmosphäre untereinander gibt
Jede/r hat einen vollwertigen Platz im Team, demnach wird nicht nach dem Alter geschaut. Man unterstützt sich gegenseitig wo man kann, hier wird Teamarbeit groß geschrieben
Die Chefs sind beide jung, sehr nett und nahbar. Man arbeitet je nachdem zusammen und hat somit die Möglichkeit auf ein besseres Kennenlernen und kann sich jederzeit melden falls etwas einem auf dem Herzen liegt
Die Gastronomie ist ein anstrengender Arbeitsbereich, dennoch wird hier sehr auf die Sicherheit der Arbeitnehmer/innen geschaut. Man kann sich eine Pause nehmen und Essen. Alles fair und gut gehandhabt
Man kann über alles reden, was einem am Herzen liegt. Konstruktive Kritik ist erwünscht und man kann zusammen an Lösungswegen arbeiten. Alles in allem immer eine sehr offene und gute Kommunikation
Jeder im Laden ist auf der selben Ebene und wird gleichberechtigt. Es gibt keine große Hierarchie und jede/r hat einen vollwertigen Platz in dem Team
Da es mehrere Stationen gibt, ist immer Abwechslung vorhanden. Man kann nach Tagesstimmung entscheiden, wo man besser arbeiten kann. Alles ist natürlich auf die Gastro ausgerichtet
Besonders gefallen hat mir gefallen, dass auf Frische und Qualität des Essens, einschließlich nachhaltigen Grundsätzen geachtet wurde. Und das Essen ist unglaublich lecker!
Außerdem mochte ich meine Kolleg*Innen sehr gerne, was sehr dazu beigetragen hat, dass ich Spaß an der Arbeit hatte.
Es herrschte immer ein offener toleranter Umgang.
Für mich war es schwierig, die Arbeit mit meinen restlichen Tätigkeiten zu vereinbaren, da zum Einen der Schichtplan schon sehr früh festgelegt wurde und zum Anderen auch flexibles Einspringen mal nötig war.
Beides finde ich grundsätzlich nicht schlimm, war aber für mich persönlich schwer mit meinen restlichen Tätigkeiten zu kombinieren.
Meine Erfahrung war, dass jeder und jede bemüht war, den anderen ihre Arbeit möglichst leicht zu machen und zu unterstützen, wenn jemand mal nicht mit allem hinterherkam.
Mir hat die offene und freundliche Kommunikation mit meinen Vorgesetzten gut gefallen.
Wenn ich einen bestimmt Arbeitsablauf noch nicht kannte oder noch Frage dazu hatte, wurde mir von meinen Kolleg*Innen geduldig weitergeholfen.
Außerdem durfte ich in fast jeder Schicht Wünsche äußern, in welchem Bereich ich an diesem Tag am liebsten arbeiten würde.
Mir hat die Arbeit gerade im Service viel Spaß gemacht und gelangweilt habe ich mich nie. Als interessant würde ich sie trotzdem nicht beschreiben.
Ich habe mittlerweile in einigen Gastronomien gearbeitet und bei Mashery hat es mir mit Abstand am besten gefallen. Die Atmosphäre habe ich als positiv und wertschätzend erlebt und auch in den stressigeren Phasen hat man als Team durchgepowert.
Das Restaurant bietet eine qualitativ hochwertige und einzigartige Speisenauswahl der orientalischen Küche an und hat einen sehr guten Ruf dadurch.
Als Job in der Gastronomie habe ich diesen zwar als anstrengend empfunden, dafür bin ich aber gerne hingegangen, weil mir die Arbeit dort grundsätzlich Spaß gemacht hat. Abends haben wir als Team gemeinsam den Laden zu gemacht und dadurch wurde es schon spät manchmal, vor allem in der Hochphase im Sommer.
Da kann ich keine Aussage zu machen, ich habe nur als Minijobberin gearbeitet und selber nicht erlebt, dass jemand z.B. ausgebildet wurde im Betrieb.
Als Minijobberin habe ich den aufgerundeten Mindestlohn pro Stunde erhalten, eine faire Bezahlung.
Das Restaurant arbeitet unter anderem mit Rebowl und bewirbt auch einen bewussten Umgang mit den Lebensmitteln.
Ich hatte immer Spaß mit meinen Kolleg*innen und durch diverse Teamevents wurde der Zusammenhalt gut gestärkt. Wenn man mal spontan seine Schicht nicht antreten konnte, hat man sich oft gegenseitig ausgeholfen.
Alle sind sich immer respektvoll begegnet, ich habe nicht einmal erlebt, dass jemand aufgrund seines Alters diskriminiert wurde und das würde auch nicht toleriert werden.
Meine Vorgesetzten waren immer freundlich und uns Mitarbeiter*innen zugewandt und wertschätzend! Das Mitarbeiter*innen-Wohl war eine Priorität
Als Minijobberin habe ich eher die kürzeren Schichten unter 6 Stunden gearbeitet. Trotzdem stand mir immer eine Pause zu, in der ich mich entspannt hinsetzen und essen konnte (immer umsonst). Meine Schichten habe ich mir flexibel selber ausgesucht, neben einer festen Schicht in der Woche.
Ich wurde dazu ermutigt, Fragen zu stellen und meine Meinung anzumerken. Ich konnte bei Problemen auch zu meinen Vorgesetzten gehen und habe da ein offenes Ohr gefunden.
Auch wenn es in jeder Schicht eine verantwortliche Schichtleitung gibt, hieß das nicht, dass es eine strikte Hierarchie gab. Alle waren auf einer Augenhöhe und auch das Trinkgeld wurde immer gerecht unter allen aufgeteilt.
Da alle immer alles können sollen (Produktion, Service, Spülen) kann man am Anfang jeder Schicht im Team besprechen, worauf man Lust hatte. So war die Arbeit immer recht abwechslungsreich!
-Hilfsbereit in Notfällen, freundlich
-Gut erreichbar
-Coole Teamevents
-Auch selbst im Laden tätig
Top
Die Kommunikation und Transparenz zwischen chef:in und Arbeitnehmer:innen
Bessere Bezahlung, aber das gilt insbesondere der ganzen gastronomiebranche