2 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv sind der starke Kollegenzusammenhalt, die wertschätzende Unternehmenskultur und die teils komplexen aber sehr interessanten Aufgaben. Das Unternehmen bietet moderne Arbeitsbedingungen und gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Sehr großes Portfolio - dadurch sind viele und aufwändige Schulungen etc. nötig. Wichtige Abläufe könnten einfacher und schneller sein.
Interne Prozesse und Kommunikationswege teilweise noch weiter vereinfachen und Entscheidungen schneller umzusetzen.
Angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre mit einem guten Miteinander im Team.
Solides und positives Unternehmensimage innerhalb der letzten Jahre - sehr gutes Standing in der Branche.
Gute Balance zwischen beruflichen Anforderungen und privatem Alltag, mit Verständnis für individuelle Bedürfnisse.
Gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Faire Vergütung und attraktive Sozialleistungen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen eine zunehmende Rolle.
Teamgeist ist vorhanden – Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen gemeinsam an einem Strang.
Sehr respektvoller Umgang mit erfahrenen Mitarbeitenden, auch ehemalige Kolleginnen und Kollegen werden wertschätzend eingebunden.
Vorgesetzte sind ansprechbar, lösungsorientiert und unterstützen die Mitarbeitenden wo es möglich ist.
Moderne Arbeitsbedingungen und eine gute Ausstattung unterstützen die tägliche Arbeite. Digitale Prozesse werden stark vorangebracht - sei es auch mit Schwierigkeiten und Verzögerungen.
Die Kommunikation ist überwiegend klar und transparent, Informationen werden in der Regel gut weitergegeben - Technischen Unterlagen zur Weiterverarbeitung fehlen manchmal.
Wertschätzender Umgang und faire Behandlung unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben mit Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.
Verständnis für die Situation des Mitarbeiters und meist schnelle und spontane Lösungen.
Fehlende "Verpflegung" (Speisen und Getränke) aber das ist dann auch schon meckern auf hohem Niveau.
Potenziale sollten erkannt und gefördert werden.
Offensichtlich negativ auffällig gewordene Kollegen sollten die Konsequenzen aufgezeigt werden.
Die Kollegen kümmern sich um ihre Aufgaben. Ausnahmen bestätigen die Regel. Hirachie oftmals Lasch
Das Image ist durchwachsen, es wäre möglich dieses deutlich zu verbessern wenn man bessere Zulieferer wählen würde. Leider liegt dies nicht immer in "deutscher" Hand
In der Regel ist es immer möglich seine privaten Pflichten zu erfüllen und leben in Berufung unter einen Hut zu bekommen. Die Stunden in der Zentrale sind aber doch etwas viel.
Wenn man weiterkommen möchte muss man das schon durchzusetzen wissen. Der Wunsch auf Verbesserung wird aber leider oft nicht zum Erfolg führen. Der Grund ist mir aber nicht ersichtlich.
Die Sozialleistungen sind ok der Verdienst ist in der unteren Hälfte des auf dem Markt möglichen
Es wird auch hier alles gemacht um über die rechtlichen Pflichten hinaus zu wachsen.
Eine ausgewogene Mischung, oft als Team aber oft auch t.e.A.m
Die älteren haben ein recht hohes Ansehen und weitgehend Respekt obgleich diese oftmals in alten Fahrwasser navigieren. Viele der Kollegen im gehobenen Alter sind schon sehr lange im Betrieb 20-30 Jahre+ , das bestimmt nicht weil es dort so schlimm ist.
99% der Vorgesetzten sind sehr angenehm und weitgehend kollegial. Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Manch einer muss sich halt um alles kümmern und hat immer Recht und wenn nicht liegt der andere falsch.
Es wird versucht alles zu erfüllen damit die Arbeit angenehm und einfach zu erfüllen ist obgleich die letzte Modernisierung der Büros etwas besser hätte sein können.
Könnte durchaus besser sein.
Es wird bestimmt nicht zwischen den Geschlechtern unterschieden, der Mangel an weiblichen Kollegen im Service/in der Technik ist den auch in anderen Betrieben ausbleibenden Bewerbern geschuldet. Also Mädels...nur keine Scheu.
Anfangs mit Sicherheit aber auch hier wiederholt sich am Ende des Monats eine Recht einheitliche Richtung.