17 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produkte und den Außendienstjob
Man steht dann doch alleine da. Am Telefon bekommt man Tipps was man tun soll, doch der Vorgesetzte kann es selbst nicht. Wenn mal jemand da war, dann wird nur viel geredet und Motivationstipps gegeben. Infos zu Produkten habe ich mir bei Kollegen selbst geholt. Diese sind sehr hilfsbereit.
Sich mehr um neue Mitarbeiter im Vertrieb kümmern. Unterstützung geben.
Wie soll ich es können, wenn ich es nicht gezeigt bekomme? Ich hatte mehr Betreuung vor Ort erwartet.
Der Außendienstjob an sich ist super. Geniale Produkte, kann man überall verkaufen, super Qualität. Die Produkte machen wirklich Spaß.
Das es endlich vorbei ist!
Alles!
Alles!
Gibt es nicht! Zu teuer!
Da sollte geschult werden!
den Umgang mit dem neuen Kollegen während des Bewerbungsverfahrens, den Ablauf des Grundseminars und die Ausstattung für den Verkauf.
Ich kann nichts schlechtes über den Arbeitgeber sagen.
Ich hab mich leider kurzfristig während der Probezeit dazu entschieden das Unternehmen
aus Privatgründen zu verlassen. Das tut mir Leid, denn die Einarbeitung und die Vorbereitung für mein Verkaufsgebiet hat Zeit in Anspruch genommen.
Wer Erfahrungen und Spaß am Verkauf/Vertrieb hat ist bei dieser Firma gut aufgehoben.
Bewusst sollte einem aber sein, dass die noch aktuelle Coronasituation die Ausführung des Jobs erschwert was sich am Ende natürlich finanziell bemerkbar machen könnte,
besonders wenn man neu in dieser Branche ist.
Ich bedanke mich bei der Matecra für die Chance und den angenehmen, vertrauensvollen Umgang während des Bewerbungsverfahrens und die Zeit im Grundseminar. Ich wünsche dem Unternehmen viel Erfolg und alles Gute.
beim Grundseminar hätte ich mir etwas mehr Produktvorstellungen gewünscht,
aber ansonsten effektive Schulung
Es wird einem jede Hilfe gegeben die man braucht. Vorraussetzung man fragt.
Die Politik mit den neuen Kollegen. Gibt den Leuten die Chance ihre Gebiete ordentlich aufzubauen. Viele von denen stehen in den Scherben der Vorgänger.
Mehr auf den Außendienst hören, wir sind es die, die Hand am Puls haben.
Man ist alleine unterwegs.
Keins Vorhanden - es gibt zu viele Leute die noch nie was von der matecra gehört haben, mehr auf Werbung setzten. Vorallem zur aktuellen Lage.
Man kann sich den Tag selber einteilen und hat ziemlich freie Hand, wenn die Zahlen stimmen.
Eher weniger. Häuptlinge gibt es genug.
Relativ hohes Grund Gehalt aber das provisionsmodel muss überarbeitet werden
Umwelt...naja wie gesagt alles Bier Brief zu schicken und die Diesel Flotte.
Da würde ich sagen im Jahr 2020 ankommen. Ja einfach mal umstellen auf Tablets und Co und die Flut von Papier abstellen. Jede Info die man per email bekommt, bekommt man gleichzeitig auch als Brief zugeschickt.
Erfahrungsgemäß kommt es da auf den Vorgesetzten an.
Wenn man Hilfe braucht, bekommt man diese auch.
Provisionsmodel
Im Jahr 2020 ankommen und endlich auf Tablets und Co umsatteln. Die Kunden schauen einen nur unglaubwürdig an, wenn man dort mit seinem Riesenkoffer ankommt. Zudem Funktioniert das System Kaltaquise so wie wir es machen und es gewünscht ist nicht mehr. Der Kunde möchte, vorallem in der jetzigen Zeit nur mit Termin Arbeit.
Produkte:
Die Produkte sind wirklich gut und viele Kunden schwören auch auf diese, wären da nicht diese Apothekenpreise.
rückblickend gesehen und vergleichend mit der neuen Tätigkeit kann ich leider gar nichts gutes am Arbeitgeber finden.
Mitarbeiterbehandlung sowie Kontrolle
Nicht vorhandene Work Life Balance (Der eine Vorgesetzte sagt einem man soll frühs um 06:30 beim Kunden sein, der andere Vorgesetzte sagt man soll abends um 19 Uhr beim Kunden sein)
Nicht wirklich vorhandene Hierarchieebenen werden von den Führungskräften nicht eingehalten.
Anrufe am Wochenende und am Abend!
Wenig Produktinnovation
Mitarbeiter die nachweislich einen schlechten Job machen weil Sie die Kunden über den Tisch ziehen werden in den Himmel gelobt weil Sie die gesetzten Ziele erreichen.
Andere Mitarbeiter werden öffentlich bei Meetings darauf angesprochen das Sie Ihre Ziele nicht erreicht haben, entsprechend werden diese bloßgestellt.
Im Jahr 2019 ankommen und Digitalisierung vorantreiben. Vertriebswege überdenken! Mitarbeiterbehandlung um 180° drehen und Vertrauen aufbauen statt Misstrauen zu schüren.
An Absprachen muss sich gehalten werden, man kann Mitarbeitern nicht neue Autos versprechen und wenn der Mitarbeiter sein Ziel erreicht dann vertrösten.
Innerhalb der einzelnen Teams wird versucht gute Stimmung aufrecht zu erhalten, aber man wird schneller verkauft als man glaubt.
Während meiner Zeit als Führungskraft hatte ich etwas wie Work-Life Balance nicht. Es ging Montag Morgen los und Freitag Abend wieder nach Hause. Am Wochenende gab es unendlich viel Papierkram zu erledigen. Frühstück im Hotel fiel grundsätzlich aus da immer Vorgesetzte zu dieser Zeit kontrolliert haben ob man auch wach ist.
Man kann sehr schnell aufsteigen! Allerdings muss man genau abwägen ob man diesen Schritt gehen möchte da man in diesem Falle sein Privatleben auf jeden Fall vernachlässigen wird. Man hat gar keine Lust mehr am Wochenende vor die Türe zu gehen weil man nur damit beschäftigt ist von der Arbeitswoche zu recovern und den unendlichen Papierkram zu erledigen.
Das Gehalt war gekoppelt an das vom Unternehmen gesetzte Umsatzziel. Dieses war aufgrund der hohen Reisetätigkeit sowie der Mitarbeiterentwicklung nicht möglich.
Aufgrund der gigantischen Massen an Papier kann von Umwelt Bewusstsein nicht die Rede sein.
Die Kollegen sind alle ausnahmslos auf den eigenen Erfolg aus. Es herrscht große Ellenbogen Mentalität.
Die älteren Kollegen werden zumindest gleich schlecht behandelt.
Trotz des Versuchs von ehrlicher Kommunikation und dem Versuch Differenzen auszuräumen wollte der Arbeitgeber das Verhalten nicht justieren. Ziele die nicht zu schaffen waren wurden gesetzt, solange diese nicht erreicht wurden war man leider der Prellbock.
Es gibt alles nur in Papierform. Alle Produktdokumente wurden in einer gigantischen Mappe gesammelt die zum Kunden geschleppt werden musste. Mitarbeiter die alle Dokumente digitalisiert haben wurden hierfür massiv gerügt.
Es wird im Grunde nur versucht die Mitarbeiter zu mehr Umsatz zu drängen obwohl Umsatzziele bereits erreicht wurden!
Die Führungsebenen bietet Mitarbeitern sowie Ihren Führungskräften das "Du" als Zeichen des "wohl-wollens" an. Andere denen dieses nicht angeboten wird werden somit automatisch ausgegrenzt.
Die Produkte sind nicht schlecht aber nichts was es auf dem Markt nicht schon geben würde. Der Markt ist gigantisch und dementsprechend auch die Auswahl. Innovation gab es leider fast nie. Bei Meetings werden Produkte als gigantische Innovation angepriesen, und es wird einem gesagt das niemand auf dem Markt ein vergleichbares Produkt hat. Voller Freude geht man am kommenden Tag zum Kunden und möchte das Produkt vorstellen, das der Kunde allerdings schon von mehreren Mitbewerbern kennt und dort auch noch preiswerter einkauft.
Der Verkauf ist leider nie langfristig da man als Aussendienst kaum Möglichkeit hat größere Rahmenverträge abzuschliessen aufgrund der starren Preisgestaltung.
Tolle Produkte
soviel kann ich nicht schreiben
alles
Viele Versprechen aber nichts wird gehalten, was man schriftlich will kriegt man schon gleich garnicht
Weniger kann man nun wirklich nicht verdienen
Manche verkaufen einen schneller als man denk
Man soll Entscheidungen treffen, aber es ist immer die falsche Entscheidung
Gleichberechtigung gibts nur wenn man seine Kollegen verkauft
Vertrieb macht einfach Spass