22 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsführung sollte endlich das Unternehmen führen, für Ziele sorgen! Kümmert euch mehr um eure Kunden. Die meisten brauchen/wollen Unterstützung und nicht nur Programmierknechte.
Man ist nett miteinander, aber alles dümpelt irgendwie vor sich hin. Keine Ziele, keine Motivation (außer Rechnungen zu stellen). Hire-and-fire.
Weitgehend unbekannt. Die Namensgebung ist ungeschickt, da immer nach "Mathematik" gefragt wird.
Bis auf wenige Ausnahmen gute Planbarkeit und auch wenig Hochlast, es gibt Gleitzeitkonten.
Spende für die Ukraine. Sonst nichts wahrnehmbar.
Nicht systematisch. Habe in Einzelfällen davon gehört.
Es gibt verschiedene Teams, in den der Zusammenhalt gut ist. Darüber hinaus vermisse ich ein "Wir sind Mathema"-Gefühl. Es scheint auch, so, dass nicht alle in dieselbe Richtung laufen.
Konnte bisher keine Unterschiede feststellen.
Die meisten Führungskräfte sind hauptsächlich Verwalter ihres Teams. Es wird ein Karrieremodell eingeführt, dass aber völlig überdimensioniert ist und wiederspiegelt, dass die Führungskräfte ihre Mitarbeiter nicht bewerten können oder wollen.
Nette Räume mit Zimmern für 3 bis 6 Mitarbeiter.
Seitens Geschäftsführung viel zu wenig Informationen. Man weiß weder, wo das Unternehmen steht, noch wo es hin will. Wenn etwas nicht läuft, wartet man bis zur Explosion, die dann meist die Trennung von Mitarbeitern ist.
Wenig Transparent. Ich bin zufrieden. Aktuell das zweite Mal Kurzarbeit während Corona. (Während bei den meisten Unternehmen das Geschäft brummt.)
Eher nicht. Die meisten Leute sind im Bodyleasing und machen für Kunden die Arbeiten, die Kundenmitarbeiter nicht machen wollen.
Das Büro hat eine gute Lage und die Räume sind schön, wenn man nicht gerade einen Platz in der Mitte hat.
Vieles wurde schon geschrieben. Es gibt viel Misstrauen und Unverbindlichkeit von ganz oben. Es ist eine typische hire & fire Firma. So viele Leute, die in letzter Zeit gefeuert wurden, da haben mittlerweile viele Angst um ihren Arbeitsplatz. Es hängt so viel schief, dass es eine hohe Fluktuation gibt. Sogar ein erheblicher Teil der Führungskräfte hat in den letzten Monaten selbst gekündigt, das verunsichert viele.
Der große Reset. Wie schon andere geschrieben haben: Der Fisch stinkt vom Kopf. Die Geschäftsleitung gibt sich oft arrogant und aggressiv. Das größte Problem ist aber, dass impulsiv gehandelt wird ohne verschiedene Handlungsmöglichkeiten und die jeweiligen Konsequenzen vorher zu durchdenken. Da bleiben Mitarbeiter nicht selten auf der Strecke. Und gut für das Unternehmen generell ist das nicht.
Bewerber_innen sollten sich nicht von der „Möglichkeit zu remote work“ täuschen lassen. Klar, man kann wirklich mal von zu Hause aus arbeiten, aber gern gesehen wird es von der Geschäftsleitung nicht. Ich beziehe mich auf den Teil, bei dem Homeoffice normalerweise möglich sein sollte und das ist, sofern kein Kundenwunsch besteht, in einem IT-Unternehmen normalerweise jede_r jederzeit. Also das „soweit es die jeweilige Tätigkeit erlaubt“ wird von Mathema sehr konservativ interpretiert. Auch bei Corona war man nicht großzügig und ist nur der Mindestpflicht nachgekommen. New work ist noch lange nicht bei Mathema angekommen und ich glaube auch nicht dran, dass das in naher Zukunft passiert. Es wird in vielen Bereichen an Standarts von vor 10-20 Jahren festgehalten. Manch tolle Veranstaltung ist freiwillige Pflicht bis nach Feierabend oder auch am Wochenende. Macht man doch gerne für die Firma.
Bewerber_innen sollten sich nicht täuschen lassen von großen Mitgestaltungsmöglichkeiten oder Aussicht auf gute Position. Wenn es keine Einarbeitung, keine Strategie und keine Ziele gibt, nützt der größte Einsatz nichts. Man kämpft immer gegen Windmühlen und kann am Ende nur verlieren. Ich kenne viele Beispiele (keine Einzelfälle) von anfangs hoch gejubelten Hoffnungsträgern in tollen Positionen, die aus den eben genannten Gründen nie eine Erfolgschance hatten und dann sehr tief gefallen sind. Man sollte sich wirklich überlegen, ob man hier anfangen will. Und nicht alles glauben, was im Vorstellungsgespräch erzählt wird. Es gibt keine schöne Unternehmenskultur und es ist eine hire & fire Firma, egal was man euch erzählt.
Manche können sich alles erlauben, sorgen für schlechte Arbeitsbedingungen und kommen damit durch. Intrigantes Verhalten gegenüber mehreren Personen war bekannt, jahrelang wurde nichts dagegen unternommen. Wenn man viel im Projekt ist bekommt man zum Glück nicht immer alles mit, aber Dinge sprechen sich trotzdem rum.
Nette Kollegen gibt es aber auch bei Mathema. Man sollte sich nur nicht zu sehr an andere gewöhnen, er/sie könnte morgen schon weg sein (freiwillig und unfreiwillig). In letzter Zeit wurden so viele Leute gefeuert, das kann unmöglich sein, dass alle davon schlecht waren.
Das gute Bewertungen hier teilw. von oben kommen hat sich rumgesprochen. Geschäftsleitung bekommt 0 Sterne
Auf der einen Seite wird Geld in Luftschlösser gepumpt und für unsinnige Dinge ausgegeben. Oder für Berater, deren wichtige Impulse aber letztendlich wieder mal im Sande verlaufen werden, es ist am bequemsten weiter zu machen wie vorher, hat ja vorher auch irgendwie funktioniert. Auf der anderen Seite ist aber kein Geld da für die wichtigen Dinge. Im unnormalen Maß sollen Angestellte möglichst viel einbringen, aber möglichst wenig kosten (Geld sowieso, aber auch Zeit für bspw. Einarbeitung spart man sich). Früher mag Mathema dem Branchenstandart entsprochen haben, aber die Welt hat sich weitergedreht und das ist vorbei. Glücklich sind die, die so lange dabei sind, dass sie das nicht mitbekommen haben.
In einer Rezension hier steht "Man redet sehr viel über die Leute und sehr wenig mit ihnen." das gibt es sehr gut wieder.
Wurde schon vorher geschrieben: Verhandelt ein möglichst hohes Jahresgehalt, der Rest ist unterdurchschnittlich, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Bonusmöglichkeiten u.ä. Altersvorsorge, VAG Abo, Jobrad sind kein Pluspunkt, sondern überall schon so selbstverständlich wie flex. Arbeitszeiten und kostenloses Wasser. Man fängt mit 27 Tagen Urlaub pro Jahr an, mit dem „jährlich steigenden Urlaubsanspruch“ ist man nach 3-5 Jahren auf dem Niveau, das andere Unternehmen von vorn herein als Standart bieten. Dann ist man gezwungen von Hl. Abend bis Silvester (Tage nicht vom AG geschenkt) frei zu nehmen, gewünscht ist auch die erste Januar Woche. Es wäre ja o.k. etwas weniger zu verdienen, wenn der Rest passen würde. Der berühmte Obstkorb macht ein gutes Unternehmen nicht schlechter, wenn er fehlt, einen miserablen Arbeitgeber aber auch nicht besser wenn es ihn gibt. Es stimmen ja nicht nur Gehalt und Add-ons nicht, auch die Atmosphäre, Aufgaben, Bedingungen und die Unternehmenskultur sind keine Argumente, die für Mathema sprechen. Man hat halt nen Job, aber sonst fällt mir kein Argument mehr ein.
Mehr Vertrauen in die MA
Wechsel der Geschäftsführung
Schmeißt das Geld nicht für kopflose Projekte raus
Umsatzgetrieben gleichzeitig inkonsequent bzw. unstrukturiert, Lästerei und Lügen, endlose Diskussionstiraden, Misstrauen, bei Fehlern erhält man Feedback, sonst kein Lob, aggressive Atmosphäre
Keine große Reichweite, wenig Bekanntheit.
Man geht mit Mindeststandards hausieren und hält diese dann am Ende nicht mal ein.
Es gibt die Möglichkeit zu Home-Office, das wird von der Geschäftsführung aber nach wie vor skeptisch gesehen. Urlaub wird in den meisten Fällen genehmigt.
Nespressokapseln, keine Mülltrennung...
Wird als wichtig suggeriert. Man erhält 5 Tage pro Jahr für Weiterbildung, das war's auch schon.
Es gibt nette Kollegen, die meisten bleiben aber nicht lange oder hängen in externen Projekten fest. Einzelne Mitarbeitende sorgen für schlechte Stimmung und terrorisieren andere Kollegen, werden aber nicht gestoppt.
Die Geschäftsleitung ist eine Katastrophe: Unberechenbare Entscheidungen. Mehr Schein als Sein. Es wird viel versprochen oder einem verkauft, aber am Ende nicht eingehalten. Es gibt bei vielen Mitarbeitenden eine ständige Angst vor Kündigungen. Gesundheitliche Probleme werden nicht gern gesehen. Vereinbarungen werden nicht eingehalten bzw. im Nachgang verdreht. Beratungsresistenz und Starrsinn. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und muss die Suppe dann als MA leider auslöffeln...
Moderne Büroräume und Einrichtung.
Es gibt eine monatliche Infoveranstaltung
keine Benefits, Gehalt unterdurchschnittlich
Der Fokus auf gemeinsame Weiterbildung und Ausbildung der Mitarbeiter ist super und sollte beibehalten werden.
Impfen auf Arbeitszeit als Anreiz für mehr Impfquote fand und finde ich einfach großartig.
Mehr Transparenz was die aktuellen Ziele der Firma sind und wie es der Firma aktuell geht.
Angepasste Gehaltsstrukturen, es ist Schade, wenn Mitarbeiter nur wegen Geld gehen.
Insgesamt herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Man arbeitet gerne zusammen, die Vorgesetzten kümmern sich um ihre Teammitglieder und man achtet aufeinander.
Gelegentlich könnte den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen gebracht werden.
Selbst ehemalige Mitarbeiter reden noch gerne über die Zeit bei der Mathema.
Es gab einige holprige Wegesabschnitte, aber man hat erkannt, dass Dinge schief gehen und versucht gerade zu korrigieren.
In meinem Fall kann ich über die Work-Life-Balance nichts negatives sagen, Urlaub klappt auch kurzfristig, Arbeitszeiten waren sehr flexibel.
Das hängt allerdings auch von den Projekten und Kunden ab bei denen man eingesetzt wird.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind super: 10% der Arbeitszeit als Teamzeit um sich gemeinsam mit den Kollegen weiterbilden zu können, plus weitere 5 Tage Weiterbildung mit (natürlich von der Firma bezahlten) Workshops, Trainings, Konferenzen, ...
Die beste Weiterbildung erhält man allerdings dadurch, gelernte Dinge tatsächlich im Projekt einzusetzen. Hier kann man Glück oder Pech haben.
Karriere: Noch sind die Kriterien für einen beruflichen Aufstieg etwas schwammig und gefühlt case-by-case unterschieden. Es wird aber daran gearbeitet, feste und verlässliche Kriterien zu schaffen und zu dokumentieren.
Es werden Sozialleistungen, VWL, betriebliche Altersvorsorge etc. geboten. Die Gehälter sind in Ordnung, könnten und sollten aber etwas höher sein.
Umweltbewusstsein: Als IT-Dienstleister schwierig, nachdem es schlussendlich auch sehr vom Kunden abhängt. Natürlich gibt es Projekte die gut für die Umwelt sind, wenn sie vom Kunden gefordert werden.
Der Nespresso-Alu-umwickelte Kaffee gehört aber tatsächlich einfach in die Vergangenheit.
Sozialbewusstsein: Die Firma versteht sich auch und vor allem als eine Firma, die Chancen gibt wenn sie Potential sieht. Es werden auch Mitarbeiter eingestellt, bei denen der Lebenslauf vielleicht nicht ganz passt man aber das Potential sieht, ihre Aufgaben zu meistern und sich weiterzuentwickeln.
Ich würde immer noch sehr gerne mit den Kollegen zusammenarbeiten und habe die Zusammenarbeit sehr genoßen.
Gerade ältere und langdienende Kollegen werden sehr geschätzt und gut behandelt.
Mein Teamlead hat realistische Ziele gesetzt und mich häufig in seine Entscheidungsfindung einbezogen.
Gelegentlich hätten Entscheidungen anderer Führungspersonen mehr Erklärung bedürft, zumindest meiner Meinung nach.
Mehr oder weniger freie Gerätewahl für den eigenen Arbeitslaptop ist super.
Die Räumlichkeiten werden Coronabedingt kaum mehr genutzt, sind aber sehr schön. Auf den großen Flächen in der Stockwerksmitte kann es ziemlich laut werden, wenn mehr Leute da sind.
Man hätte beim Wechsel ins Homeoffice mehr darauf achten sollen, dass die Arbeitsbedingungen beim Mitarbeiter zuhause auch in Ordnung sind.
Die - bis auf Januar & August - monatlich stattfindende Infoveranstaltung ist ein super Mittel um den aktuellen Ist-Stand der Firma zu erfahren, zumindest was Projekte und Verteilung der Mitarbeiter auf Projekte betrifft. Gelegentlich gibt es auch einen Ausblick auf kommende Projekte.
Generelle Firmenziele oder wie die Firma derzeit gesamtheitlich dasteht, gibt es leider nicht. Das kann das Handeln im Sinne der Firma erschweren weil es an Informationen mangelt.
Als weißer Mann kann ich leider nur sagen: Ich glaube gut.
Man hat Mitspracherecht bei der Auswahl seiner Projekte, muss dieses aber auch nutzen. "Willst du dieses Projekt machen?" wird nicht unbedingt gefragt, eher "Wir haben da ein Projekt für dich."
Falls man sich nicht gemeldet hat, dass das Projekt nicht taugt macht man es jetzt auch, frei nach dem Motto "Wenn kein Nein kommt, ist es ein Ja."
Grundsätzlich kann man sehr viel Glück mit der Projektauswahl haben, ich hatte nur spannende, aktuelle Technologien und Problemstellungen.
Es gibt aber auch eine nicht geringe Chance, in ein Legacy-Projekt zu kommen.
Den Vertrauensvorschuss und die Investition in neue Mitarbeiter.
Das Betriebsklima ist im Vergleich zu meinem vorherigem Arbeitgeber perfekt. Es herrscht ein offener Umgang zwischen mir und meinem Vorgesetzten und ich kann ganz ich selbst sein.
Durch Gleitzeit eine hohe Work-Life-Balance. Jedoch Kunden- / Projektabhängig teilweise hohes Arbeitspensum.
Es gibt vertragliche vereinbarte Stunden zur Weiterbildung, welche von den Vorgesetzten auch beachtet werden.
Gehalt wird zum 15. des Folgemonats ausgezahlt. Bisher immer pünktliche Auszahlung.
Durch Corona und die unterschiedlichen Projekte ist es schwierig geworden Kontakte zu allen KollegInnen zu knüpfen. Deswegen ist der Punkt neutral bewertet.
In meinem Fall gibt es klare Kommunikation und die Erwartungen werden deutlich kommuniziert.
Das Büro vor Ort ist ansprechend.
Wie bereits erwähnt wäre es schön, wenn alle Mitarbeiter elektrisch höhenverstellbare Tische erhalten können.
Monatliche Infoveranstaltungen durch die Geschäftsführung um alle im Unternehmen auf dem selben Stand zu halten.
Zudem gibt es die Möglichkeit entweder mit dem eigenem Vorgesetzten aber auch mit der Geschäftsführung vertraulich ein Gespräch zu führen.
Ich bekomme interessante Aufgaben und sowohl die Zeit sie umzusetzen als auch die Unterstützung meines Vorgesetzten, sofern ich feststecke.
Mitarbeiter*innen zählen nichts. Persönliche/private Vorlieben werden mit dem beruflichen eng verbunden. Man hat den Eindruck der Firma geht es finanziell nicht gut, weil so viel gespart wird.
Strukturen und Prozesse wären erforderlich für effizientes Arbeiten. Es müsste eine klare Marschrichtung geben und fokussiert auf Ziele hin gearbeitet werden. Die richtigen Mitarbeiter*innen müssten gezielt eingestellt und wertgeschätzt werden. Verschiedene Investitionen sind überfällig. Insgesamt sollte einfach durchdacht und mit Plan agiert werden. Das ist alles im Moment nicht der Fall und mit der aktuellen Geschäftsleitung nicht möglich.
Kein Gefühl der Sicherheit oder Verlässlichkeit gegeben. Viel Aggressivität zu spüren.
Glaub nicht, dass die Firma gross einer kennt.
Ohne vollen Ausgleich Dinge in der Freizeit für die Arbeit tun wird eingefordert.
Keins.
Weiterbildung soll wichtig sein, aber am besten in der Freizeit machen und Geld erstmal selbst vorstrecken. Ein Firmenaccount auf einer Learning Platform ist zu teuer, man soll privat buchen.
Gibt tolle Kolleg*innen, aber auch zu viele Lästereien und Lügen.
Jasager*innen, die sich alles gefallen lassen und springen kommen am besten durch. Es gibt keine Verbindlichkeit, bloss nichts schriftlich, mündliche Zusagen kann man ja später abstreiten wenn sie nicht mehr in den Kram passen. Ich habe mich entschieden hier zu bewerten, weil sich die Führungsriege hier selbst mit voller Punktzahl bewertet. HKonkrete Personen erkennt man eindeutig am Stil. Peinlich! Macht die Augen auf und fangt endlich an die vielen Probleme anzugehen anstatt hier zu schreiben! Das ist eine Beleidigung für alle, die mit dem Ergebnis eures schlechten Managements kämpfen und auf Änderung hoffen! Auch mit 5* auf Kununu werden euch weiter so viele Leute pro Monat weglaufen!
Es wird gespart und dringend notwendige Investitionen finden nicht statt. Was Mathema bietet war früher vielleicht mal cool. Mit kostenlosem Wasser allein bekommt man keine guten Entwickler*innen mehr. Mit der Antihaltung zu vollem Homeoffice so wie so nicht. Selbst für Consulting sehr hohe Fluktuation und hire and fire. Mehrere gute Leute wurden mit nicht nachvollziehbaren Gründen gefeuert. Weggänge werden nicht nachbesetzt. Viele Juniors und Quereinsteiger, Fachkräfte sind wohl zu teuer.
Gehalt kommt nachträglich, Sonderzahlungen oder andere Benefits gibt es nicht, nicht mal Kleinigkeiten. Man spart wo es nur geht, vor allem auch am Personal.
Viel zu wenig spannenden Projekte, viel Legacy Kram.Und gefühlt zu wenig neue Kunden/Aufträge was beunruhigend ist.
Die Räume sehen gut aus.
Die so genannte Geschäfts"leitung" ist überfordert, kopflos, planlos, ziellos, tief im Tagesgeschäft anderer Mitarbeiter. Man schimpft über den Status Quo, ist aber nicht bereit, neue Wege zu gehen und was zu ändern. Mentalität "Haben wir schon immer so gemacht." Veränderungen sind zu anstrengend, also hält man am Alten fest.
Mit viel Glück überlebt die Firma noch eine Weile auf niedrigem Niveau. Die Konkurrenz aus dem europäischen Ausland (sehr gut ausgebildete Fachkräfte mit Deutschkenntnissen) bietet ein besseres Preis-Leistungsverhältnis. Das einzige Merkmal zur Abgrenzung "wir sind fränkisch-regional" reicht in der heutigen global vernetzten digitalen Welt eben nicht mehr. Mathema ist hier nicht lernwillig und in der Vergangenheit stecken geblieben.
Man kommt mit einem schlechten Gefühl rein und geht mit einem schlechten Gefühl nach Hause.
Nespressocafe (kostenpflichtig) reicht schon als Statement hierzu.
Geschäftsleitung sollte sich selbst mal in Sachen Unternehmensführung weiterbilden, das wäre für die Firma sinnvoller als Radfahren.
Wie überall gibt es auch bei Mathema nette Menschen. Die Frage ist immer, wie lange jemand noch da ist.
Arrogante und launische Geschäftsführung mit Defiziten im Denken, Zuhören und Handeln. Was heute gut ist, kann schon morgen schlecht sein, keine klare Linie. Heute Günstling, morgen Abschussliste. Geschäftsleitung lästert oft und viel über die Mitarbeiter ("bringt nichts außer Überstunden"). Günstlinge können sich alles erlauben, wen man gerade auf den Kieker hat, hat nichts zu lachen.
Ich bin aktuell auch auf Jobsuche, weil man hier nicht zeitgemäß arbeitet. Erschreckend niedrige Sicherheitsmaßnahmen. Oft Systemausfälle. Alte Infrastruktur, Hardware, Software. Nichts darf Geld kosten. Und es gibt viel Zettelwirtschaft, nichts ist digital, obwohl wir genau das dem Kunden als unsere Stärke verkaufen sollen. Besonders die Verwaltung muss auch noch jeden noch so kleinen Handgriff mit der Geschäftsleitung abstimmen. Selbst einfache Entscheidungen dauern dann ewig. Unhygienische Zustände (beispielsweise bekommt man schmuddelige, alte Hardware, wenn man was braucht) und sehr nachlässiger Umgang mit Corona. In allen Wellen viele Infektionen bei den Mitarbeitern, Long Covid Fälle. Homeoffice ist nicht gern gesehen, Leute sollen ins Büro kommen, auch in der Pandemie. Maske tragen kein Standard bei allen. Wenn alle geimpft sind, braucht man schließlich keine.
Man redet sehr viel über die Leute und sehr wenig mit ihnen.
Mathema bietet größtenteils nur das gesetzliche Minimum. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Bonus, nichts.
Man fängt heute mit 27 Tagen Urlaub an, Weihnachten und Silvester werden nicht frei gegeben, Zwangsurlaub von Weihnachten bis Neujahr und Sollurlaub bis mindestens 6. Januar sind zu nehmen. Wie viel ist dann noch übrig? Die wenigsten bleiben so viele Jahre in dieser Firma, dass man auf 30 Tage kommt, die anderswo längst Standard sind.
Als gut aussehende Frau mit zu engen Klamotten und hohen Schuhen kann man man durchaus Privilegien bekommen. Aber das ist hier wohl nicht gemeint.
Interessante Aufgaben findet man bei Mathema nicht mehr.
Die Kollegen
Geschäftsleitung
Sich überlegen ob die Geschäftsleitung (beide) so sinnvoll noch sind
Hier konnte die Firma mal gut punkten, aber das hat stark abgenommen. Corona und die Gefahr davon wurde zu Beginn vollkommen runtergespielt und die Bereitschaft für mehr Homeoffice für die Mitarbeiter kam erst sehr spät.
Wird häufig mit anderen Firmen verwechselt auf Grund des Namens. Sonst aber keine besonders postivie oder negative Assoziation
Stark davon abhängig in welches Projekt man kommt, aber im allgemeinen gibt es hier nichts zu beschweren.
Mir keines bewusst...
Von Karriere würde ich abraten, je weiter du nach oben kommst desto mehr merkst du wie viel in der Firma falsch läuft. Als einfacher Entwickler kann man aber ganz zufrieden sein. Weiterbildung gibt es 5 beliebig verwendbare Tage pro Jahr, was super ist, aber mehr halt auch nicht. Alles weitere ist private Investition von dir und das Problem dabei ist, wenn du nicht deine private Zeit in Weiterbildung investierst, wird dir das vorgeworfen.
Die Kollegen waren das Beste an der Firma und habe dort viele Freundschaften auch geknüpft
Furchtbar trifft es meistens. Damit ist nicht das vor kurzem etablierte "Middle Management" gemeint sondern die Geschäftsleitung. Mitarbeiter die nicht "geld verdienen" werden als notwendiges Übel behandelt. Leute werden wegen einer Nebentätigkeit gefeuert, die zuvor aber genehmigt wurde, gute Führungskräfte wird diese Qualität abgesprochen, so dass sie lieber wo anders hinwechseln.
Ist in Ordnung und vermutlich im Branchenschnitt.
Unter Kollegen ist es hier super, aber alles was von "oben" runterkommt ist ein graus. Wenn die Geschäftsleitung zu Corona beginn Mails schreibt die klar nach "Stellts euch nicht so an und kommts ins office" klingen ist einfach was falsch. Oder wenn eine Mitarbeiterin sich ernsthaft mit Gehirnerschütterung verletzt und dann die Geschäftsleitung schimpft, dass bloß weil die nicht schauen kann wo sie hinläuft wir jetzt eine Notbeleuchtung einführen müssen, ist das keine gute Kommunikation....
Wenn die Geschäftsleitung dich mag und du gut Verkaufbar bist kriegst du gutes Gehalt. Trifft das nicht zu hast du schwere Karten. Da ich in die erste Kategorie gehörte, war es für mich persönlich in Ordnung.
Stark abhängig von den Projekten, meist finden sich jedoch nur Projekte die stark mit Legacy Technologien zu tun haben. Moderne Projektthemen sind die Ausnahme.
Das Vorgesetztenverhalten, die Kollegen, die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten, die Wissensweitergabe, die Arbeitsatmosphäre, das man Verantwortung übernehmen kann und mit seinem Beitrag auch etwas bewegen kann.
Nichts. Ich würde die Mathema jedem weiterempfehlen der im Projektgeschäft tätig sein möchte.
Es wäre schön wenn alle Tische höhenverstellbar und alle Büros klimatisiert wären und wenn Kaffee gratis wäre. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Die Arbeitsatmosphäre ist super! Es herrscht eine Du-Atmosphäre und es gibt ein "Wir"-Gefühl in der Firma. Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe und man kann über alles reden.
Sehr gut
Sehr gut. Natürlich gibt es im Projektgeschäft immer mal wieder mehr oder weniger stressige / arbeitsintensive Phasen. Es gibt aber ein Zeiterfassungssystem und man kann die Überstunden auch abfeiern.
Es ist viel möglich. Man kann seinen Fokus auf das Technische legen, aber sich auch in Richtung Management entwickeln. Es wird bei der Vergabe von Projekten daraif geachtet, dass diese zu den Mitarbeitern passen. Die Weiterbildung spielt bei Mathema eine zentrale Rolle. Man hat ein Weiterbildungskontingent, dass man fast beliebig nutzen kann.
Ich durfte hier sehr nette, professionelle und sympathische Menschen kennenlernen. Der Zusammenhalt im Team und darüber hinaus ist super.
Einwandfrei. Die Vorgesetzten sind authentisch, offen und begegnen Ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe. Man kann über alles reden.
Die Büroräume sind schön und in einem modernen Industrial-Style. Nicht alle Tische sind höhenverstellbar und nur manche Büros sind klimatisiert. Die technische Arbeitsausstattung ist angemessen.
Es gibt monatlich eine Infoveranstaltung bei der man über aktuelle Geschehnisse informiert wird. Manche Entscheidungen / Strategien könnten besser kommuniziert werden.
Angemessen
Man kann mit seiner Arbeit viel bewegen und wenn man möchte kann man auch Verantwortung übernehmen. Die konkreten Aufgaben sind vom Projekt abhängig indem man tätig ist und welche Rolle man dort übernimmt. Natürlich sind manche Projekte interessanter als andere aber das bringt das Projektgeschäft eben mit sich.
Familiärer Kontakt mit Kollegen und Vorgesetzten; Teamatmosphäre sehr gut
Sehr gute Atmosphäre mit netten Kollegen und vielen Möglichkeiten für soziale Interaktionen (Kaffeepause / nach Feierabend)
Geregelte Arbeitszeiten mit wenig Überstunden-Notwendigkeit (von Projekt abhängig)
Vertraglich zugesicherte Fortbildungsstunden plus individuelle Verhandlung möglich
Vergleichbar mit anderen Unternehmen gleicher Größe
Sehr guter Zusammenhalt; Interne Kollegen sind als Spezialisten in verschiedenen Bereichen schnell und unkompliziert erreichbar
Sehr gut. Kein Unterschied zwischen jungen und alten Kollegen
Sehr gut. Bei Sorgen und Nöten der Mitarbeiter stets verfügbar. Immer ein offenes Ohr.
Sehr gut. Sehr schönes und zentral gelegenes Bürogebäude mit kleinen abgetrennten Büros.
Ob im Büro oder im Homeoffice über Microsoft Teams jederzeit sehr gut möglich
Sehr gut. Keine weiteren Angaben möglich, da nichts zu berichten.
Je nach Projekt/Kunde sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.