12 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsumfeld, die Mitarbeiter, das Vertrauen und die Benefits.
Die interne Kommunikation kann gestärkt werden. Mehr Austausch zwischen den Teams würde ich mir wünschen. Außerdem mehr Präsenz der Geschäftsleitung.
Die Kollegen sind alle nett, aufgeschlossen und witzig. Kaffeepausen enden in spannenden Diskussionen und es sind alle freundlich miteinander.
Die Mitarbeiter reden alle sehr gut über die Firma. Nach außen hin ist sie auch respektiert.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Home-Office, Persönliche Probleme/Herausforderungen/Anfragen werden beachtet, Workation möglich, tolle Benefits,...
Die Firma bietet generell gute Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen.
Mein Gehalt ist als fachfremde Berufseinsteigerin gut.
Der Kaffee wird direkt im Café im Erdgeschoss gekauft, Viele kommen mit den Öffis oder dem Fahrrad. Wasser wird auch lokal gekauft.
Das Team ist relativ jung und dynamisch und dementsprechend auch unterneinander sehr freundschaftlich. Man hat immer einen Ansprechpartner und weiß, dass sich Zeit genommen wird.
Kann ich bestätigen.
Mein persönliches TeamLead ist eine tolle Vorgesetzte, die immer ein offenes Ohr und hat meine Meinung wertschätzt. Ich habe auch viel positives von anderen Heads/TeamLeads gehört, allerdings gibt es auch da ein paar Kritikpunkte, die aber auch wieder Einzelpersonen betreffend sind.
Das Büro ist in einem wunderschönen, alten Gebäude, dass auch ein tolles Café im Erdgeschoss hat. Die Lage ist super, die Räume gut ausgestattet (Höhenverstellbare Schreibtische, neue Technik, ausgestattete Küche). Es ist immerzu angenehm dort zu sein und man kann gut dort arbeiten.
Die Kommunikation ist generell gut. Ab und zu gibt es Probleme aber das lag meistens an Einzelkandidaten. Man kann aber jederzeit mit solchen Bedenken auf die Verantwortlichen zugehen.
Kann ich hauptsächlich mit Ja beantworten, allerdings trifft man als weibliche Person immer mal auf Hindernisse in der Tech-Branche.
Mir wird viel Verantwortung gegeben und die Aufgaben sind meistens vielseitig. In einer Firma dieser Größe gibt es natürlich nur einen gewissen Rahmen an Aufgaben, mit der Zeit wünsche ich mir gerne noch abwechslungsreichere und größere Projekte.
Die Büroräume sehen schick aus, das wars aber auch schon.
siehe oben
Um fair zu bleiben könnte man eine schlechte betriebliche Lage schon früh an die betroffenen Mitarbeiter kommunizieren, damit sich diese rechtzeitig nach etwas Neuem umsehen können.
Alles läuft nach dem Motto "Nicht geschimpft ist auch gelobt"; Viel Flurfunk; Fehlende direkte Kommunikation zwischen Geschäftsführung und den Mitarbeitenden.
Die Firma ist nicht sehr bekannt.
27 Urlaubstage zu Beginn. Nach jedem vollen Kalender-Jahr Betriebszugehörigkeit kommt ein Tag hinzu. Fängt man im Januar an, bekommt man also erst nach zwei Jahren einen Tag mehr. Nach 3-4 Jahren Betriebszugehörigkeit ist man schließlich bei den 30 Tagen angekommen, die bei den meisten Firmen längst Standard sind.
Die jährliche Weiterbildung wurde mir nicht gewährt (siehe Work-Life-Balance). Es wurde durch Urlaube und "Vergessen" der Geschäftsführung hinausgezögert, bis zu meiner Kündigung.
Unterer Durchschnitt; Gehalt wird zur Mitte des Monats ausgezahlt; Die Frage nach einer Gehaltserhöhung um 6% nach einem Jahr wurde abgelehnt.
Es wird kein besonderer Wert auf Umweltschutz gelegt.
Mit meinen Team-Kollegen habe ich mich gut verstanden, alle waren stets hilfsbereit. Zu Kollegen aus anderen Teams hat man nicht so viel Kontakt, außer man trifft sich an der Kaffeemaschine oder Mittags beim Essen.
Dazu kann ich keine Aussage treffen. Es werden zum Großteil eher junge Leute eingestellt, ältere Kollegen gab es nur wenige.
Kündigung aus heiterem Himmel, am letzten Tag des Monats, angeblich aus betrieblichen/finanziellen Gründen. Zeitgleich wurden jedoch 5 neue Leute eingestellt.
Während der Pandemie war ich viel im Home-Office. Danach wurde jedoch Druck gemacht, dass man sich öfter im Büro zeigen solle. Dort saß ich im "offenen Bereich" im Flur, wo ständig die Tür ging, oder sich jemand laut unterhielt. Das war nicht gerade förderlich für die Konzentration und auch bei Meetings sehr störend.
Im Home-Office konnte ich um einiges produktiver arbeiten, das war jedoch nicht gern gesehen.
Bei den Infoveranstaltungen werden unangenehme Themen teils einfach verschwiegen.
Mir (als Frau) wurde die jährliche Weiterbildung nicht genehmigt, es wurde mir geraten erstmal meine Programmierkenntnisse zu verbessern.
Jedoch wurde die gleiche Weiterbildung bereits zuvor einigen männlichen Kollegen genehmigt.
Als Junior hat man keine Wahl, man wird einfach in Projekte "gesteckt".
- Benefits
- flexible Arbeitszeiten
- interessante Aufgaben
- Firmenevents (Open Spaces, Sommercampus, Weihnachtsfeier)
- Location nahe der Innenstadt, U-Bahn Station um die Ecke
- Kollegenzusammenhalt zumind. innerhalb der Teams (bei einigen sympathischen Individuen auch unabhängig von Teamzugehörigkeit), ansonsten kocht so jedes Team sein eigenes Süppchen und niemand will sich so recht für andere einsetzen
- Umgang mit Mitarbeitern (fehlender Respekt und Wertschätzung)
- Teilweise Spezlwirtschaft
- Fehlerkultur existiert nicht; in Krisensituationen wird direkt mit dem Finger der Schuldige gesucht und draufgehauen anstatt konstruktiv an Problemen zu arbeiten.
- Gibt zum Teil große Diskrepanz zwischen dem was gesagt wird und was getan wird
- Sich mal Gedanken machen wo MATHEMA als Firma hin will, was sie sein soll und was sie machen will.
- Einige der anderen Kununu Bewertungen sind teilweise sehr beschönigt. Die kritischeren Bewertungen haben durchaus berechtigte Hintergründe, die hinterfragt werden sollten, insbesondere wenn der Konsens sehr eindeutig ist.
- Als Dienstleister in Kundenteams abhängig vom Kunden. Meine persönliche Erfahrung war positiv.
- Innerhalb der eigenen Firma keinerlei Fehlerkultur. Sobald irgendwas schiefgeht, wird sofort mit dem Finger der Schuldige gesucht.
- "Nicht geschimpft ist gelobt genug"
- Gibt große Unsicherheiten weil erneut Kurzarbeit für einen Großteil der Belegschaft eingeführt wurde
- Probleme werden entweder unter den Teppich gekehrt oder totgeschwiegen. Es brodelt viel unter der Oberfläche und wenn es dann mal ausbricht, wird in Panikmodus verfallen und versucht die Löcher mehr schlecht als recht zu stopfen.
Wurde mal von einem Konferenzworkshop-Leiter mit Matlab verwechselt.
- Man soll einfach viele Stunden fakturieren.
- Ansonsten ist man relativ flexibel in seinem Arbeitsalltag auch dank Remote-Work.
- Workation ist auch zeitweise möglich (wurde von Kollegen genutzt)
- Früher gab es Interessensgruppen "Tribes" (aktuell etwas eingeschlafen), die sich mit einem Thema (inkl. Zertifizierungen) beschäftigen und weiterbilden. Muss allerdings zu 50% in der Freizeit gemacht werden.
- Ich hatte persönlich keine Probleme mich über Workshops und Konferenzbesuche meiner Wahl weiterzubilden. Gab allerdings Kollegen wo dies wohl nicht der Fall war.
- Führungskräfte kümmern sich allerdings nicht darum, es muss selbst proaktiv nachgefragt werden.
- Das in einem anderen Kommentar erwähnte Tool Carowl ist ein netter Versuch, allerdings braucht es noch sehr viele Iterationen bis es sinnvoll nutzbar ist
- Für mich okay, kann mich nicht beklagen. Gibt aber natürlich auch besser zahlende Arbeitgeber
- Gehalt kommt konsistent Anfang/Mitte des Folgemonats (Kann unter Umständen für Mitarbeiter zeitlich problematisch sein, bei denen die Finanzen etwas auf Kante genäht sind)
- Gibt betriebliche Altersvorsorge, Zuschüsse zu ÖPNV/Jobrad, ggf. Firmenwagen, Urban Sports Club und Kinderbetreuung (die Benefits sind vielen allerdings nicht bewusst s. Informationskultur)
- Darüber hinaus noch kostenfreies Obst, Wasser, Kaffee (aber das ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr)
- Nespresso Kapseln werden ausgephased und durch einen Kaffee-Vollautomaten ersetzt.
- Mülltrennung wurde abgeschafft
- Spenden für Ukraine
- Innerhalb der Teams vorhanden.
- Ansonsten arbeitet jeder Bereich/jedes Team isoliert für sich. Keinerlei Synergie-Effekte.
- Soziale Bindungen muss man zugegebenermaßen auch aktiv aufbauen. Sobald diese vorhanden sind, ist der Zusammenhalt auch unabhängig der Bereiche/Teams da.
- Grundsätzlich in Ordnung.
- Einige jüngere Kollegen, denen der schnelle Karriereaufstieg ins Middle Management zu sehr zu Kopf gestiegen ist, meinen die Erfahrung/Meinung der älteren Kollegen ist es nicht wert beachtet zu werden.
- Keinerlei Wertschätzung für die Mitarbeiter seitens der Geschäftsführung
- In Krisensituationen wird schnell ein Schuldiger gefunden
- Nettes Gebäude, Büros für 4-6 Mitarbeiter (Besprechungsräume vorhanden in die man sich zurückziehen kann). Offene Bereiche sind teilweise etwas schlecht aufgeteilt, Mitarbeiter sitzen zum Teil "verwundbar" mitten im offenen Bereich.
- Seit Pandemie ist das Büro relativ verwaist, das soziale Miteinander hat darunter gelitten. Wird langsam wieder besser.
- Einmal im Monat Infoveranstaltung mit Infos zu Projekten und Zugängen/Abgängen. Vieles wird auch einfach nicht kommuniziert ("No news is good news")
- Möglicherweise fehlen dem Middle und Upper Management auch einfach zuverlässige Informationsquellen zur Entscheidungsfindung.
Frauenanteil erstaunlich hoch für IT.
- Als Dienstleister natürlich abhängig vom Kunden, aber ich hatte das Glück immer interessante Projekte bearbeiten zu können
- Teilweise leider sehr viel Bodyleasing, wenig Team-Projekte.
- Einige Kollegen konnten auch Projekte wechseln (sofern Möglichkeiten existieren)
Viele tolle Menschen mit dem richtigen Mindset. Wer sich einbringt kann hier auch etwas bewegen.
Hier mögen mir zwar manche widersprechen, aber ich urteile aus meiner persönlichen Erfahrung: Die Vorgesetzten, sowie die Geschäftsführung sind schwer in Ordnung und hatten während meiner Zeit immer ein offenes Ohr.
Die Unruhe im Unternehmen. Gegen Ende wusste ich nicht mehr wirklich wohin sich das Unternehmen entwickeln wird und welche Perspektiven es bieten wird.
Denkt über eine Neuausrichtung nach statt zu versuchen, das Vergangene wieder auf Zwang aufleben zu lassen.
In meiner Zeit dort habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ich hatte tolle Vorgesetzte und konnte mich auch persönlich viel einbringen.
Warum ich einen Stern abziehe:
Ich lese viele Bewertungen von mangelnder Transparenz und Problemen mit Vorgesetzten. Als Kollege geht nicht an einem vorbei, dass es in anderen Teams durchaus auch schlechter lief.
Die Firma ruht sich meiner Meinung nach aktuell noch auf seinem guten Image aus. Nachdem viele Mitarbeiter gegangen sind, könnte über eine Image-Neuausrichtung nachgedacht werden.
Jährlich inkrementierende Urlaubstage, lockere Zeitregelungen ohne universelle Kernarbeitszeit.
Je nach Projekt können aber natürlich bei einem Dienstleister auch Verpflichtungen dazukommen.
Es wird angeboten, dass 1-Arbeitswoche im Jahr frei zur Fortbildung genutzt werden kann.
Leider blieb mir die Woche aus unerklärlichen Gründen verwehrt (mangelnde Kommunikation warum es abgelehnt wurde).
Ansonsten kann ich sagen, dass die Bereiche in Eigenverantwortung festlegen, wie viel Zeit sie für interne Team-Zeiten aufwenden können. Je nach Lage kann das hier also sehr variieren.
Unterer Branchen-Durchschitt.
Allerdings kann man negativ anmerken, dass kein richtiges System zu Gehaltsfestlegung existiert.
Steigende Verantwortung wird nicht automatisch mit mehr Geld entlohnt.
Habe zumindest mitbekommen, dass sich MATHEMA auch an Spendenaktionen oder sozialen Projekten beteiligt hat.
Ich habe sehr viele tolle Menschen dort kennengelernt und kann generell sagen, dass die MATHEMA wohl super Persönlichkeiten anzieht.
Es gibt auch viele ältere Kollegen, die definitiv wertgeschätzt werden.
Wie gesagt hatte ich selbst nie Probleme mit meinen Vorgesetzten, aber kann nicht abstreiten, dass ich auch von Konflikten anderer etwas mitbekommen habe.
Tolles Büro und gute Ausstattung.
Die Geschäftsführung ist bemüht die Kommunikation "richtig" zu machen und tappt dabei leider oft ins Fettnäpfchen Informationen zurückzuhalten. Viele haben das als Intransparenz aufgefasst.
Ich denke das sollte im Jahr 2022 klar sein, dass keiner benachteiligt werden darf.
Hier gibt es auf jeden Fall einen bunten Strauß an Menschen mit gleichen Möglichkeiten.
Hier habe ich tatsächlich leider einen durchwachsenen Eindruck. Ich war in einer Technologie tätig auf die im Unternehmen wohl nicht gesetzt werden sollte.
Auch in der Projekt-Akquise liegen leider einige Dinge im Argen. Die Projekt-Interviews waren kaum bis gar nicht eingeleitet und generell wurden nur Projekt aus der zimmergleichen Industrie-Sparte angekarrt.
Andererseits wurden andere Stärken von mir herausgekitzelt, die ich in für mich neuen Bereichen einbringen konnte.
Die Geschäftsführung sollte endlich das Unternehmen führen, für Ziele sorgen! Kümmert euch mehr um eure Kunden. Die meisten brauchen/wollen Unterstützung und nicht nur Programmierknechte.
Man ist nett miteinander, aber alles dümpelt irgendwie vor sich hin. Keine Ziele, keine Motivation (außer Rechnungen zu stellen). Hire-and-fire.
Weitgehend unbekannt. Die Namensgebung ist ungeschickt, da immer nach "Mathematik" gefragt wird.
Bis auf wenige Ausnahmen gute Planbarkeit und auch wenig Hochlast, es gibt Gleitzeitkonten.
Spende für die Ukraine. Sonst nichts wahrnehmbar.
Nicht systematisch. Habe in Einzelfällen davon gehört.
Es gibt verschiedene Teams, in den der Zusammenhalt gut ist. Darüber hinaus vermisse ich ein "Wir sind Mathema"-Gefühl. Es scheint auch, so, dass nicht alle in dieselbe Richtung laufen.
Konnte bisher keine Unterschiede feststellen.
Die meisten Führungskräfte sind hauptsächlich Verwalter ihres Teams. Es wird ein Karrieremodell eingeführt, dass aber völlig überdimensioniert ist und wiederspiegelt, dass die Führungskräfte ihre Mitarbeiter nicht bewerten können oder wollen.
Nette Räume mit Zimmern für 3 bis 6 Mitarbeiter.
Seitens Geschäftsführung viel zu wenig Informationen. Man weiß weder, wo das Unternehmen steht, noch wo es hin will. Wenn etwas nicht läuft, wartet man bis zur Explosion, die dann meist die Trennung von Mitarbeitern ist.
Wenig Transparent. Ich bin zufrieden. Aktuell das zweite Mal Kurzarbeit während Corona. (Während bei den meisten Unternehmen das Geschäft brummt.)
Eher nicht. Die meisten Leute sind im Bodyleasing und machen für Kunden die Arbeiten, die Kundenmitarbeiter nicht machen wollen.
Arbeitsatmosphäre im Großen und Ganzen top !
Durch die Pandemie allerdings auch nichtmehr allzu leicht zu bewerten, da viele Mitarbeiter von Zuhause aus arbeiten.
Die Büroräume sind erstklassig - einziger Kritikpunkt, für Mitarbeiter die in der Raummitte arbeiten, könnte es etwas laut werden.
Im Großen und Ganzen gut, allerdings gibt es hier auch noch Verbesserungspotential.
Hier könnte man etwas nachbessern, aber ist in einem IT Unternehmen auch immer schwierig zu bewerten.
Auch in diesem Punkt, kann ich nur die volle Punktzahl geben.
Klar gibt es immer mal den ein oder anderen, mit dem man nicht allzu warm wird, aber auch das hat man / hatte ich schon in meiner vorherigen Firma.
Positiv anzumerken sind hier beispielsweise die Möglichkeit sich intern über verschiedene Hobbys auszutauschen und gemeinsam diesen nachzugehen.
Geschäftsleitung ist meiner Meinung nach sehr menschlich , wenn es Probleme gibt, muss man diese halt auch einfach ansprechen - dann findet sich oft eine für beide Parteien gute Lösung.
In meinem Fall hat soweit immer alles gepasst, da hat natürlich jeder seine eigene subjektive Meinung.
Auf Wünsche und Fragen wird gerne eingegangen und bei Unklarheiten werden diese auch schnellstmöglich beiseite geschafft !
Mehr Vertrauen in die MA
Wechsel der Geschäftsführung
Schmeißt das Geld nicht für kopflose Projekte raus
Umsatzgetrieben gleichzeitig inkonsequent bzw. unstrukturiert, Lästerei und Lügen, endlose Diskussionstiraden, Misstrauen, bei Fehlern erhält man Feedback, sonst kein Lob, aggressive Atmosphäre
Keine große Reichweite, wenig Bekanntheit.
Man geht mit Mindeststandards hausieren und hält diese dann am Ende nicht mal ein.
Es gibt die Möglichkeit zu Home-Office, das wird von der Geschäftsführung aber nach wie vor skeptisch gesehen. Urlaub wird in den meisten Fällen genehmigt.
Nespressokapseln, keine Mülltrennung...
Wird als wichtig suggeriert. Man erhält 5 Tage pro Jahr für Weiterbildung, das war's auch schon.
Es gibt nette Kollegen, die meisten bleiben aber nicht lange oder hängen in externen Projekten fest. Einzelne Mitarbeitende sorgen für schlechte Stimmung und terrorisieren andere Kollegen, werden aber nicht gestoppt.
Die Geschäftsleitung ist eine Katastrophe: Unberechenbare Entscheidungen. Mehr Schein als Sein. Es wird viel versprochen oder einem verkauft, aber am Ende nicht eingehalten. Es gibt bei vielen Mitarbeitenden eine ständige Angst vor Kündigungen. Gesundheitliche Probleme werden nicht gern gesehen. Vereinbarungen werden nicht eingehalten bzw. im Nachgang verdreht. Beratungsresistenz und Starrsinn. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und muss die Suppe dann als MA leider auslöffeln...
Moderne Büroräume und Einrichtung.
Es gibt eine monatliche Infoveranstaltung
keine Benefits, Gehalt unterdurchschnittlich
Der Fokus auf gemeinsame Weiterbildung und Ausbildung der Mitarbeiter ist super und sollte beibehalten werden.
Impfen auf Arbeitszeit als Anreiz für mehr Impfquote fand und finde ich einfach großartig.
Mehr Transparenz was die aktuellen Ziele der Firma sind und wie es der Firma aktuell geht.
Angepasste Gehaltsstrukturen, es ist Schade, wenn Mitarbeiter nur wegen Geld gehen.
Insgesamt herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Man arbeitet gerne zusammen, die Vorgesetzten kümmern sich um ihre Teammitglieder und man achtet aufeinander.
Gelegentlich könnte den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen gebracht werden.
Selbst ehemalige Mitarbeiter reden noch gerne über die Zeit bei der Mathema.
Es gab einige holprige Wegesabschnitte, aber man hat erkannt, dass Dinge schief gehen und versucht gerade zu korrigieren.
In meinem Fall kann ich über die Work-Life-Balance nichts negatives sagen, Urlaub klappt auch kurzfristig, Arbeitszeiten waren sehr flexibel.
Das hängt allerdings auch von den Projekten und Kunden ab bei denen man eingesetzt wird.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind super: 10% der Arbeitszeit als Teamzeit um sich gemeinsam mit den Kollegen weiterbilden zu können, plus weitere 5 Tage Weiterbildung mit (natürlich von der Firma bezahlten) Workshops, Trainings, Konferenzen, ...
Die beste Weiterbildung erhält man allerdings dadurch, gelernte Dinge tatsächlich im Projekt einzusetzen. Hier kann man Glück oder Pech haben.
Karriere: Noch sind die Kriterien für einen beruflichen Aufstieg etwas schwammig und gefühlt case-by-case unterschieden. Es wird aber daran gearbeitet, feste und verlässliche Kriterien zu schaffen und zu dokumentieren.
Es werden Sozialleistungen, VWL, betriebliche Altersvorsorge etc. geboten. Die Gehälter sind in Ordnung, könnten und sollten aber etwas höher sein.
Umweltbewusstsein: Als IT-Dienstleister schwierig, nachdem es schlussendlich auch sehr vom Kunden abhängt. Natürlich gibt es Projekte die gut für die Umwelt sind, wenn sie vom Kunden gefordert werden.
Der Nespresso-Alu-umwickelte Kaffee gehört aber tatsächlich einfach in die Vergangenheit.
Sozialbewusstsein: Die Firma versteht sich auch und vor allem als eine Firma, die Chancen gibt wenn sie Potential sieht. Es werden auch Mitarbeiter eingestellt, bei denen der Lebenslauf vielleicht nicht ganz passt man aber das Potential sieht, ihre Aufgaben zu meistern und sich weiterzuentwickeln.
Ich würde immer noch sehr gerne mit den Kollegen zusammenarbeiten und habe die Zusammenarbeit sehr genoßen.
Gerade ältere und langdienende Kollegen werden sehr geschätzt und gut behandelt.
Mein Teamlead hat realistische Ziele gesetzt und mich häufig in seine Entscheidungsfindung einbezogen.
Gelegentlich hätten Entscheidungen anderer Führungspersonen mehr Erklärung bedürft, zumindest meiner Meinung nach.
Mehr oder weniger freie Gerätewahl für den eigenen Arbeitslaptop ist super.
Die Räumlichkeiten werden Coronabedingt kaum mehr genutzt, sind aber sehr schön. Auf den großen Flächen in der Stockwerksmitte kann es ziemlich laut werden, wenn mehr Leute da sind.
Man hätte beim Wechsel ins Homeoffice mehr darauf achten sollen, dass die Arbeitsbedingungen beim Mitarbeiter zuhause auch in Ordnung sind.
Die - bis auf Januar & August - monatlich stattfindende Infoveranstaltung ist ein super Mittel um den aktuellen Ist-Stand der Firma zu erfahren, zumindest was Projekte und Verteilung der Mitarbeiter auf Projekte betrifft. Gelegentlich gibt es auch einen Ausblick auf kommende Projekte.
Generelle Firmenziele oder wie die Firma derzeit gesamtheitlich dasteht, gibt es leider nicht. Das kann das Handeln im Sinne der Firma erschweren weil es an Informationen mangelt.
Als weißer Mann kann ich leider nur sagen: Ich glaube gut.
Man hat Mitspracherecht bei der Auswahl seiner Projekte, muss dieses aber auch nutzen. "Willst du dieses Projekt machen?" wird nicht unbedingt gefragt, eher "Wir haben da ein Projekt für dich."
Falls man sich nicht gemeldet hat, dass das Projekt nicht taugt macht man es jetzt auch, frei nach dem Motto "Wenn kein Nein kommt, ist es ein Ja."
Grundsätzlich kann man sehr viel Glück mit der Projektauswahl haben, ich hatte nur spannende, aktuelle Technologien und Problemstellungen.
Es gibt aber auch eine nicht geringe Chance, in ein Legacy-Projekt zu kommen.
Mitarbeiter*innen zählen nichts. Persönliche/private Vorlieben werden mit dem beruflichen eng verbunden. Man hat den Eindruck der Firma geht es finanziell nicht gut, weil so viel gespart wird.
Strukturen und Prozesse wären erforderlich für effizientes Arbeiten. Es müsste eine klare Marschrichtung geben und fokussiert auf Ziele hin gearbeitet werden. Die richtigen Mitarbeiter*innen müssten gezielt eingestellt und wertgeschätzt werden. Verschiedene Investitionen sind überfällig. Insgesamt sollte einfach durchdacht und mit Plan agiert werden. Das ist alles im Moment nicht der Fall und mit der aktuellen Geschäftsleitung nicht möglich.
Kein Gefühl der Sicherheit oder Verlässlichkeit gegeben. Viel Aggressivität zu spüren.
Glaub nicht, dass die Firma gross einer kennt.
Ohne vollen Ausgleich Dinge in der Freizeit für die Arbeit tun wird eingefordert.
Keins.
Weiterbildung soll wichtig sein, aber am besten in der Freizeit machen und Geld erstmal selbst vorstrecken. Ein Firmenaccount auf einer Learning Platform ist zu teuer, man soll privat buchen.
Gibt tolle Kolleg*innen, aber auch zu viele Lästereien und Lügen.
Jasager*innen, die sich alles gefallen lassen und springen kommen am besten durch. Es gibt keine Verbindlichkeit, bloss nichts schriftlich, mündliche Zusagen kann man ja später abstreiten wenn sie nicht mehr in den Kram passen. Ich habe mich entschieden hier zu bewerten, weil sich die Führungsriege hier selbst mit voller Punktzahl bewertet. HKonkrete Personen erkennt man eindeutig am Stil. Peinlich! Macht die Augen auf und fangt endlich an die vielen Probleme anzugehen anstatt hier zu schreiben! Das ist eine Beleidigung für alle, die mit dem Ergebnis eures schlechten Managements kämpfen und auf Änderung hoffen! Auch mit 5* auf Kununu werden euch weiter so viele Leute pro Monat weglaufen!
Es wird gespart und dringend notwendige Investitionen finden nicht statt. Was Mathema bietet war früher vielleicht mal cool. Mit kostenlosem Wasser allein bekommt man keine guten Entwickler*innen mehr. Mit der Antihaltung zu vollem Homeoffice so wie so nicht. Selbst für Consulting sehr hohe Fluktuation und hire and fire. Mehrere gute Leute wurden mit nicht nachvollziehbaren Gründen gefeuert. Weggänge werden nicht nachbesetzt. Viele Juniors und Quereinsteiger, Fachkräfte sind wohl zu teuer.
Gehalt kommt nachträglich, Sonderzahlungen oder andere Benefits gibt es nicht, nicht mal Kleinigkeiten. Man spart wo es nur geht, vor allem auch am Personal.
Viel zu wenig spannenden Projekte, viel Legacy Kram.Und gefühlt zu wenig neue Kunden/Aufträge was beunruhigend ist.
Die Räume sehen gut aus.
Die so genannte Geschäfts"leitung" ist überfordert, kopflos, planlos, ziellos, tief im Tagesgeschäft anderer Mitarbeiter. Man schimpft über den Status Quo, ist aber nicht bereit, neue Wege zu gehen und was zu ändern. Mentalität "Haben wir schon immer so gemacht." Veränderungen sind zu anstrengend, also hält man am Alten fest.
Mit viel Glück überlebt die Firma noch eine Weile auf niedrigem Niveau. Die Konkurrenz aus dem europäischen Ausland (sehr gut ausgebildete Fachkräfte mit Deutschkenntnissen) bietet ein besseres Preis-Leistungsverhältnis. Das einzige Merkmal zur Abgrenzung "wir sind fränkisch-regional" reicht in der heutigen global vernetzten digitalen Welt eben nicht mehr. Mathema ist hier nicht lernwillig und in der Vergangenheit stecken geblieben.
Man kommt mit einem schlechten Gefühl rein und geht mit einem schlechten Gefühl nach Hause.
Nespressocafe (kostenpflichtig) reicht schon als Statement hierzu.
Geschäftsleitung sollte sich selbst mal in Sachen Unternehmensführung weiterbilden, das wäre für die Firma sinnvoller als Radfahren.
Wie überall gibt es auch bei Mathema nette Menschen. Die Frage ist immer, wie lange jemand noch da ist.
Arrogante und launische Geschäftsführung mit Defiziten im Denken, Zuhören und Handeln. Was heute gut ist, kann schon morgen schlecht sein, keine klare Linie. Heute Günstling, morgen Abschussliste. Geschäftsleitung lästert oft und viel über die Mitarbeiter ("bringt nichts außer Überstunden"). Günstlinge können sich alles erlauben, wen man gerade auf den Kieker hat, hat nichts zu lachen.
Ich bin aktuell auch auf Jobsuche, weil man hier nicht zeitgemäß arbeitet. Erschreckend niedrige Sicherheitsmaßnahmen. Oft Systemausfälle. Alte Infrastruktur, Hardware, Software. Nichts darf Geld kosten. Und es gibt viel Zettelwirtschaft, nichts ist digital, obwohl wir genau das dem Kunden als unsere Stärke verkaufen sollen. Besonders die Verwaltung muss auch noch jeden noch so kleinen Handgriff mit der Geschäftsleitung abstimmen. Selbst einfache Entscheidungen dauern dann ewig. Unhygienische Zustände (beispielsweise bekommt man schmuddelige, alte Hardware, wenn man was braucht) und sehr nachlässiger Umgang mit Corona. In allen Wellen viele Infektionen bei den Mitarbeitern, Long Covid Fälle. Homeoffice ist nicht gern gesehen, Leute sollen ins Büro kommen, auch in der Pandemie. Maske tragen kein Standard bei allen. Wenn alle geimpft sind, braucht man schließlich keine.
Man redet sehr viel über die Leute und sehr wenig mit ihnen.
Mathema bietet größtenteils nur das gesetzliche Minimum. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Bonus, nichts.
Man fängt heute mit 27 Tagen Urlaub an, Weihnachten und Silvester werden nicht frei gegeben, Zwangsurlaub von Weihnachten bis Neujahr und Sollurlaub bis mindestens 6. Januar sind zu nehmen. Wie viel ist dann noch übrig? Die wenigsten bleiben so viele Jahre in dieser Firma, dass man auf 30 Tage kommt, die anderswo längst Standard sind.
Als gut aussehende Frau mit zu engen Klamotten und hohen Schuhen kann man man durchaus Privilegien bekommen. Aber das ist hier wohl nicht gemeint.
Interessante Aufgaben findet man bei Mathema nicht mehr.
So verdient kununu Geld.