10 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsumfeld, die Mitarbeiter, das Vertrauen und die Benefits.
Die interne Kommunikation kann gestärkt werden. Mehr Austausch zwischen den Teams würde ich mir wünschen. Außerdem mehr Präsenz der Geschäftsleitung.
Die Kollegen sind alle nett, aufgeschlossen und witzig. Kaffeepausen enden in spannenden Diskussionen und es sind alle freundlich miteinander.
Die Mitarbeiter reden alle sehr gut über die Firma. Nach außen hin ist sie auch respektiert.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Home-Office, Persönliche Probleme/Herausforderungen/Anfragen werden beachtet, Workation möglich, tolle Benefits,...
Die Firma bietet generell gute Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen.
Mein Gehalt ist als fachfremde Berufseinsteigerin gut.
Der Kaffee wird direkt im Café im Erdgeschoss gekauft, Viele kommen mit den Öffis oder dem Fahrrad. Wasser wird auch lokal gekauft.
Das Team ist relativ jung und dynamisch und dementsprechend auch unterneinander sehr freundschaftlich. Man hat immer einen Ansprechpartner und weiß, dass sich Zeit genommen wird.
Kann ich bestätigen.
Mein persönliches TeamLead ist eine tolle Vorgesetzte, die immer ein offenes Ohr und hat meine Meinung wertschätzt. Ich habe auch viel positives von anderen Heads/TeamLeads gehört, allerdings gibt es auch da ein paar Kritikpunkte, die aber auch wieder Einzelpersonen betreffend sind.
Das Büro ist in einem wunderschönen, alten Gebäude, dass auch ein tolles Café im Erdgeschoss hat. Die Lage ist super, die Räume gut ausgestattet (Höhenverstellbare Schreibtische, neue Technik, ausgestattete Küche). Es ist immerzu angenehm dort zu sein und man kann gut dort arbeiten.
Die Kommunikation ist generell gut. Ab und zu gibt es Probleme aber das lag meistens an Einzelkandidaten. Man kann aber jederzeit mit solchen Bedenken auf die Verantwortlichen zugehen.
Kann ich hauptsächlich mit Ja beantworten, allerdings trifft man als weibliche Person immer mal auf Hindernisse in der Tech-Branche.
Mir wird viel Verantwortung gegeben und die Aufgaben sind meistens vielseitig. In einer Firma dieser Größe gibt es natürlich nur einen gewissen Rahmen an Aufgaben, mit der Zeit wünsche ich mir gerne noch abwechslungsreichere und größere Projekte.
Die Büroräume sehen schick aus, das wars aber auch schon.
siehe oben
Um fair zu bleiben könnte man eine schlechte betriebliche Lage schon früh an die betroffenen Mitarbeiter kommunizieren, damit sich diese rechtzeitig nach etwas Neuem umsehen können.
Alles läuft nach dem Motto "Nicht geschimpft ist auch gelobt"; Viel Flurfunk; Fehlende direkte Kommunikation zwischen Geschäftsführung und den Mitarbeitenden.
Die Firma ist nicht sehr bekannt.
27 Urlaubstage zu Beginn. Nach jedem vollen Kalender-Jahr Betriebszugehörigkeit kommt ein Tag hinzu. Fängt man im Januar an, bekommt man also erst nach zwei Jahren einen Tag mehr. Nach 3-4 Jahren Betriebszugehörigkeit ist man schließlich bei den 30 Tagen angekommen, die bei den meisten Firmen längst Standard sind.
Die jährliche Weiterbildung wurde mir nicht gewährt (siehe Work-Life-Balance). Es wurde durch Urlaube und "Vergessen" der Geschäftsführung hinausgezögert, bis zu meiner Kündigung.
Unterer Durchschnitt; Gehalt wird zur Mitte des Monats ausgezahlt; Die Frage nach einer Gehaltserhöhung um 6% nach einem Jahr wurde abgelehnt.
Es wird kein besonderer Wert auf Umweltschutz gelegt.
Mit meinen Team-Kollegen habe ich mich gut verstanden, alle waren stets hilfsbereit. Zu Kollegen aus anderen Teams hat man nicht so viel Kontakt, außer man trifft sich an der Kaffeemaschine oder Mittags beim Essen.
Dazu kann ich keine Aussage treffen. Es werden zum Großteil eher junge Leute eingestellt, ältere Kollegen gab es nur wenige.
Kündigung aus heiterem Himmel, am letzten Tag des Monats, angeblich aus betrieblichen/finanziellen Gründen. Zeitgleich wurden jedoch 5 neue Leute eingestellt.
Während der Pandemie war ich viel im Home-Office. Danach wurde jedoch Druck gemacht, dass man sich öfter im Büro zeigen solle. Dort saß ich im "offenen Bereich" im Flur, wo ständig die Tür ging, oder sich jemand laut unterhielt. Das war nicht gerade förderlich für die Konzentration und auch bei Meetings sehr störend.
Im Home-Office konnte ich um einiges produktiver arbeiten, das war jedoch nicht gern gesehen.
Bei den Infoveranstaltungen werden unangenehme Themen teils einfach verschwiegen.
Mir (als Frau) wurde die jährliche Weiterbildung nicht genehmigt, es wurde mir geraten erstmal meine Programmierkenntnisse zu verbessern.
Jedoch wurde die gleiche Weiterbildung bereits zuvor einigen männlichen Kollegen genehmigt.
Als Junior hat man keine Wahl, man wird einfach in Projekte "gesteckt".
- Benefits
- flexible Arbeitszeiten
- interessante Aufgaben
- Firmenevents (Open Spaces, Sommercampus, Weihnachtsfeier)
- Location nahe der Innenstadt, U-Bahn Station um die Ecke
- Kollegenzusammenhalt zumind. innerhalb der Teams (bei einigen sympathischen Individuen auch unabhängig von Teamzugehörigkeit), ansonsten kocht so jedes Team sein eigenes Süppchen und niemand will sich so recht für andere einsetzen
- Umgang mit Mitarbeitern (fehlender Respekt und Wertschätzung)
- Teilweise Spezlwirtschaft
- Fehlerkultur existiert nicht; in Krisensituationen wird direkt mit dem Finger der Schuldige gesucht und draufgehauen anstatt konstruktiv an Problemen zu arbeiten.
- Gibt zum Teil große Diskrepanz zwischen dem was gesagt wird und was getan wird
- Sich mal Gedanken machen wo MATHEMA als Firma hin will, was sie sein soll und was sie machen will.
- Einige der anderen Kununu Bewertungen sind teilweise sehr beschönigt. Die kritischeren Bewertungen haben durchaus berechtigte Hintergründe, die hinterfragt werden sollten, insbesondere wenn der Konsens sehr eindeutig ist.
- Als Dienstleister in Kundenteams abhängig vom Kunden. Meine persönliche Erfahrung war positiv.
- Innerhalb der eigenen Firma keinerlei Fehlerkultur. Sobald irgendwas schiefgeht, wird sofort mit dem Finger der Schuldige gesucht.
- "Nicht geschimpft ist gelobt genug"
- Gibt große Unsicherheiten weil erneut Kurzarbeit für einen Großteil der Belegschaft eingeführt wurde
- Probleme werden entweder unter den Teppich gekehrt oder totgeschwiegen. Es brodelt viel unter der Oberfläche und wenn es dann mal ausbricht, wird in Panikmodus verfallen und versucht die Löcher mehr schlecht als recht zu stopfen.
Wurde mal von einem Konferenzworkshop-Leiter mit Matlab verwechselt.
- Man soll einfach viele Stunden fakturieren.
- Ansonsten ist man relativ flexibel in seinem Arbeitsalltag auch dank Remote-Work.
- Workation ist auch zeitweise möglich (wurde von Kollegen genutzt)
- Früher gab es Interessensgruppen "Tribes" (aktuell etwas eingeschlafen), die sich mit einem Thema (inkl. Zertifizierungen) beschäftigen und weiterbilden. Muss allerdings zu 50% in der Freizeit gemacht werden.
- Ich hatte persönlich keine Probleme mich über Workshops und Konferenzbesuche meiner Wahl weiterzubilden. Gab allerdings Kollegen wo dies wohl nicht der Fall war.
- Führungskräfte kümmern sich allerdings nicht darum, es muss selbst proaktiv nachgefragt werden.
- Das in einem anderen Kommentar erwähnte Tool Carowl ist ein netter Versuch, allerdings braucht es noch sehr viele Iterationen bis es sinnvoll nutzbar ist
- Für mich okay, kann mich nicht beklagen. Gibt aber natürlich auch besser zahlende Arbeitgeber
- Gehalt kommt konsistent Anfang/Mitte des Folgemonats (Kann unter Umständen für Mitarbeiter zeitlich problematisch sein, bei denen die Finanzen etwas auf Kante genäht sind)
- Gibt betriebliche Altersvorsorge, Zuschüsse zu ÖPNV/Jobrad, ggf. Firmenwagen, Urban Sports Club und Kinderbetreuung (die Benefits sind vielen allerdings nicht bewusst s. Informationskultur)
- Darüber hinaus noch kostenfreies Obst, Wasser, Kaffee (aber das ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr)
- Nespresso Kapseln werden ausgephased und durch einen Kaffee-Vollautomaten ersetzt.
- Mülltrennung wurde abgeschafft
- Spenden für Ukraine
- Innerhalb der Teams vorhanden.
- Ansonsten arbeitet jeder Bereich/jedes Team isoliert für sich. Keinerlei Synergie-Effekte.
- Soziale Bindungen muss man zugegebenermaßen auch aktiv aufbauen. Sobald diese vorhanden sind, ist der Zusammenhalt auch unabhängig der Bereiche/Teams da.
- Grundsätzlich in Ordnung.
- Einige jüngere Kollegen, denen der schnelle Karriereaufstieg ins Middle Management zu sehr zu Kopf gestiegen ist, meinen die Erfahrung/Meinung der älteren Kollegen ist es nicht wert beachtet zu werden.
- Keinerlei Wertschätzung für die Mitarbeiter seitens der Geschäftsführung
- In Krisensituationen wird schnell ein Schuldiger gefunden
- Nettes Gebäude, Büros für 4-6 Mitarbeiter (Besprechungsräume vorhanden in die man sich zurückziehen kann). Offene Bereiche sind teilweise etwas schlecht aufgeteilt, Mitarbeiter sitzen zum Teil "verwundbar" mitten im offenen Bereich.
- Seit Pandemie ist das Büro relativ verwaist, das soziale Miteinander hat darunter gelitten. Wird langsam wieder besser.
- Einmal im Monat Infoveranstaltung mit Infos zu Projekten und Zugängen/Abgängen. Vieles wird auch einfach nicht kommuniziert ("No news is good news")
- Möglicherweise fehlen dem Middle und Upper Management auch einfach zuverlässige Informationsquellen zur Entscheidungsfindung.
Frauenanteil erstaunlich hoch für IT.
- Als Dienstleister natürlich abhängig vom Kunden, aber ich hatte das Glück immer interessante Projekte bearbeiten zu können
- Teilweise leider sehr viel Bodyleasing, wenig Team-Projekte.
- Einige Kollegen konnten auch Projekte wechseln (sofern Möglichkeiten existieren)
Viele tolle Menschen mit dem richtigen Mindset. Wer sich einbringt kann hier auch etwas bewegen.
Hier mögen mir zwar manche widersprechen, aber ich urteile aus meiner persönlichen Erfahrung: Die Vorgesetzten, sowie die Geschäftsführung sind schwer in Ordnung und hatten während meiner Zeit immer ein offenes Ohr.
Die Unruhe im Unternehmen. Gegen Ende wusste ich nicht mehr wirklich wohin sich das Unternehmen entwickeln wird und welche Perspektiven es bieten wird.
Denkt über eine Neuausrichtung nach statt zu versuchen, das Vergangene wieder auf Zwang aufleben zu lassen.
In meiner Zeit dort habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ich hatte tolle Vorgesetzte und konnte mich auch persönlich viel einbringen.
Warum ich einen Stern abziehe:
Ich lese viele Bewertungen von mangelnder Transparenz und Problemen mit Vorgesetzten. Als Kollege geht nicht an einem vorbei, dass es in anderen Teams durchaus auch schlechter lief.
Die Firma ruht sich meiner Meinung nach aktuell noch auf seinem guten Image aus. Nachdem viele Mitarbeiter gegangen sind, könnte über eine Image-Neuausrichtung nachgedacht werden.
Jährlich inkrementierende Urlaubstage, lockere Zeitregelungen ohne universelle Kernarbeitszeit.
Je nach Projekt können aber natürlich bei einem Dienstleister auch Verpflichtungen dazukommen.
Es wird angeboten, dass 1-Arbeitswoche im Jahr frei zur Fortbildung genutzt werden kann.
Leider blieb mir die Woche aus unerklärlichen Gründen verwehrt (mangelnde Kommunikation warum es abgelehnt wurde).
Ansonsten kann ich sagen, dass die Bereiche in Eigenverantwortung festlegen, wie viel Zeit sie für interne Team-Zeiten aufwenden können. Je nach Lage kann das hier also sehr variieren.
Unterer Branchen-Durchschitt.
Allerdings kann man negativ anmerken, dass kein richtiges System zu Gehaltsfestlegung existiert.
Steigende Verantwortung wird nicht automatisch mit mehr Geld entlohnt.
Habe zumindest mitbekommen, dass sich MATHEMA auch an Spendenaktionen oder sozialen Projekten beteiligt hat.
Ich habe sehr viele tolle Menschen dort kennengelernt und kann generell sagen, dass die MATHEMA wohl super Persönlichkeiten anzieht.
Es gibt auch viele ältere Kollegen, die definitiv wertgeschätzt werden.
Wie gesagt hatte ich selbst nie Probleme mit meinen Vorgesetzten, aber kann nicht abstreiten, dass ich auch von Konflikten anderer etwas mitbekommen habe.
Tolles Büro und gute Ausstattung.
Die Geschäftsführung ist bemüht die Kommunikation "richtig" zu machen und tappt dabei leider oft ins Fettnäpfchen Informationen zurückzuhalten. Viele haben das als Intransparenz aufgefasst.
Ich denke das sollte im Jahr 2022 klar sein, dass keiner benachteiligt werden darf.
Hier gibt es auf jeden Fall einen bunten Strauß an Menschen mit gleichen Möglichkeiten.
Hier habe ich tatsächlich leider einen durchwachsenen Eindruck. Ich war in einer Technologie tätig auf die im Unternehmen wohl nicht gesetzt werden sollte.
Auch in der Projekt-Akquise liegen leider einige Dinge im Argen. Die Projekt-Interviews waren kaum bis gar nicht eingeleitet und generell wurden nur Projekt aus der zimmergleichen Industrie-Sparte angekarrt.
Andererseits wurden andere Stärken von mir herausgekitzelt, die ich in für mich neuen Bereichen einbringen konnte.
Kurze Wege, jeder kann Entscheidungen treffen.
Manchmal sollte besser kommuniziert werden aber das kann man auch selbst steuern
Kollegiales Verhältnis, viele nette Kollegen
Gutes Standing bei den Kunden
Homeoffice kein Problem
Zeit für Weiterbildung ist gegeben, Kongresse können immer besucht werden.
Leistungsorientierte Bezahlung
Gute Teams
Alter spielt keine Rolle!
Immer für ein Gespräch Zeit
Tolles Gebäude gute Ausstattung
Nicht immer perfekt aber wir arbeiten dran
Keine Frage!
Man kann sich die Aufgaben oft aussuchen
Die Geschäftsführung sollte endlich das Unternehmen führen, für Ziele sorgen! Kümmert euch mehr um eure Kunden. Die meisten brauchen/wollen Unterstützung und nicht nur Programmierknechte.
Man ist nett miteinander, aber alles dümpelt irgendwie vor sich hin. Keine Ziele, keine Motivation (außer Rechnungen zu stellen). Hire-and-fire.
Weitgehend unbekannt. Die Namensgebung ist ungeschickt, da immer nach "Mathematik" gefragt wird.
Bis auf wenige Ausnahmen gute Planbarkeit und auch wenig Hochlast, es gibt Gleitzeitkonten.
Spende für die Ukraine. Sonst nichts wahrnehmbar.
Nicht systematisch. Habe in Einzelfällen davon gehört.
Es gibt verschiedene Teams, in den der Zusammenhalt gut ist. Darüber hinaus vermisse ich ein "Wir sind Mathema"-Gefühl. Es scheint auch, so, dass nicht alle in dieselbe Richtung laufen.
Konnte bisher keine Unterschiede feststellen.
Die meisten Führungskräfte sind hauptsächlich Verwalter ihres Teams. Es wird ein Karrieremodell eingeführt, dass aber völlig überdimensioniert ist und wiederspiegelt, dass die Führungskräfte ihre Mitarbeiter nicht bewerten können oder wollen.
Nette Räume mit Zimmern für 3 bis 6 Mitarbeiter.
Seitens Geschäftsführung viel zu wenig Informationen. Man weiß weder, wo das Unternehmen steht, noch wo es hin will. Wenn etwas nicht läuft, wartet man bis zur Explosion, die dann meist die Trennung von Mitarbeitern ist.
Wenig Transparent. Ich bin zufrieden. Aktuell das zweite Mal Kurzarbeit während Corona. (Während bei den meisten Unternehmen das Geschäft brummt.)
Eher nicht. Die meisten Leute sind im Bodyleasing und machen für Kunden die Arbeiten, die Kundenmitarbeiter nicht machen wollen.
Der Fokus auf gemeinsame Weiterbildung und Ausbildung der Mitarbeiter ist super und sollte beibehalten werden.
Impfen auf Arbeitszeit als Anreiz für mehr Impfquote fand und finde ich einfach großartig.
Mehr Transparenz was die aktuellen Ziele der Firma sind und wie es der Firma aktuell geht.
Angepasste Gehaltsstrukturen, es ist Schade, wenn Mitarbeiter nur wegen Geld gehen.
Insgesamt herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Man arbeitet gerne zusammen, die Vorgesetzten kümmern sich um ihre Teammitglieder und man achtet aufeinander.
Gelegentlich könnte den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen gebracht werden.
Selbst ehemalige Mitarbeiter reden noch gerne über die Zeit bei der Mathema.
Es gab einige holprige Wegesabschnitte, aber man hat erkannt, dass Dinge schief gehen und versucht gerade zu korrigieren.
In meinem Fall kann ich über die Work-Life-Balance nichts negatives sagen, Urlaub klappt auch kurzfristig, Arbeitszeiten waren sehr flexibel.
Das hängt allerdings auch von den Projekten und Kunden ab bei denen man eingesetzt wird.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind super: 10% der Arbeitszeit als Teamzeit um sich gemeinsam mit den Kollegen weiterbilden zu können, plus weitere 5 Tage Weiterbildung mit (natürlich von der Firma bezahlten) Workshops, Trainings, Konferenzen, ...
Die beste Weiterbildung erhält man allerdings dadurch, gelernte Dinge tatsächlich im Projekt einzusetzen. Hier kann man Glück oder Pech haben.
Karriere: Noch sind die Kriterien für einen beruflichen Aufstieg etwas schwammig und gefühlt case-by-case unterschieden. Es wird aber daran gearbeitet, feste und verlässliche Kriterien zu schaffen und zu dokumentieren.
Es werden Sozialleistungen, VWL, betriebliche Altersvorsorge etc. geboten. Die Gehälter sind in Ordnung, könnten und sollten aber etwas höher sein.
Umweltbewusstsein: Als IT-Dienstleister schwierig, nachdem es schlussendlich auch sehr vom Kunden abhängt. Natürlich gibt es Projekte die gut für die Umwelt sind, wenn sie vom Kunden gefordert werden.
Der Nespresso-Alu-umwickelte Kaffee gehört aber tatsächlich einfach in die Vergangenheit.
Sozialbewusstsein: Die Firma versteht sich auch und vor allem als eine Firma, die Chancen gibt wenn sie Potential sieht. Es werden auch Mitarbeiter eingestellt, bei denen der Lebenslauf vielleicht nicht ganz passt man aber das Potential sieht, ihre Aufgaben zu meistern und sich weiterzuentwickeln.
Ich würde immer noch sehr gerne mit den Kollegen zusammenarbeiten und habe die Zusammenarbeit sehr genoßen.
Gerade ältere und langdienende Kollegen werden sehr geschätzt und gut behandelt.
Mein Teamlead hat realistische Ziele gesetzt und mich häufig in seine Entscheidungsfindung einbezogen.
Gelegentlich hätten Entscheidungen anderer Führungspersonen mehr Erklärung bedürft, zumindest meiner Meinung nach.
Mehr oder weniger freie Gerätewahl für den eigenen Arbeitslaptop ist super.
Die Räumlichkeiten werden Coronabedingt kaum mehr genutzt, sind aber sehr schön. Auf den großen Flächen in der Stockwerksmitte kann es ziemlich laut werden, wenn mehr Leute da sind.
Man hätte beim Wechsel ins Homeoffice mehr darauf achten sollen, dass die Arbeitsbedingungen beim Mitarbeiter zuhause auch in Ordnung sind.
Die - bis auf Januar & August - monatlich stattfindende Infoveranstaltung ist ein super Mittel um den aktuellen Ist-Stand der Firma zu erfahren, zumindest was Projekte und Verteilung der Mitarbeiter auf Projekte betrifft. Gelegentlich gibt es auch einen Ausblick auf kommende Projekte.
Generelle Firmenziele oder wie die Firma derzeit gesamtheitlich dasteht, gibt es leider nicht. Das kann das Handeln im Sinne der Firma erschweren weil es an Informationen mangelt.
Als weißer Mann kann ich leider nur sagen: Ich glaube gut.
Man hat Mitspracherecht bei der Auswahl seiner Projekte, muss dieses aber auch nutzen. "Willst du dieses Projekt machen?" wird nicht unbedingt gefragt, eher "Wir haben da ein Projekt für dich."
Falls man sich nicht gemeldet hat, dass das Projekt nicht taugt macht man es jetzt auch, frei nach dem Motto "Wenn kein Nein kommt, ist es ein Ja."
Grundsätzlich kann man sehr viel Glück mit der Projektauswahl haben, ich hatte nur spannende, aktuelle Technologien und Problemstellungen.
Es gibt aber auch eine nicht geringe Chance, in ein Legacy-Projekt zu kommen.
Familiärer Kontakt mit Kollegen und Vorgesetzten; Teamatmosphäre sehr gut
Sehr gute Atmosphäre mit netten Kollegen und vielen Möglichkeiten für soziale Interaktionen (Kaffeepause / nach Feierabend)
Geregelte Arbeitszeiten mit wenig Überstunden-Notwendigkeit (von Projekt abhängig)
Vertraglich zugesicherte Fortbildungsstunden plus individuelle Verhandlung möglich
Vergleichbar mit anderen Unternehmen gleicher Größe
Sehr guter Zusammenhalt; Interne Kollegen sind als Spezialisten in verschiedenen Bereichen schnell und unkompliziert erreichbar
Sehr gut. Kein Unterschied zwischen jungen und alten Kollegen
Sehr gut. Bei Sorgen und Nöten der Mitarbeiter stets verfügbar. Immer ein offenes Ohr.
Sehr gut. Sehr schönes und zentral gelegenes Bürogebäude mit kleinen abgetrennten Büros.
Ob im Büro oder im Homeoffice über Microsoft Teams jederzeit sehr gut möglich
Sehr gut. Keine weiteren Angaben möglich, da nichts zu berichten.
Je nach Projekt/Kunde sehr abwechslungsreich
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist super und die monatlichen Info-Veranstaltungen sorgen dafür, dass man immer auf dem Laufenden ist, was gerade in der Firma so passiert.
Das Engagement bei Konferenzen und die haus-eigene Zeitschrift (Kaffeeklatsch) sorgen dafür, dass man als Mitarbeiter eine wirklich gute Ausgangslage hat, wenn man gerne einmal Artikel schreiben oder Vorträge halten möchte.
Ansonsten finde ich natürlich auch alles gut, was ich bei den Kommentaren der einzelnen Bewertungs-Bereiche geschrieben.
Mir fällt wirklich nichts negatives über die Firma ein. Es passt einfach alles.
Macht einfach weiter wie bisher.
Die Kollegen sind alle super-nett und die gemeinsamen Aktivitäten auch abseits der Arbeit sorgen für einen angenehmen Zusammenhalt.
Wenn man z.B. aus persönlichen Gründen kurzfristig Urlaub braucht ist das überhaupt kein Problem. Die Arbeitsverträge werden mit Gleitzeit angeboten, Stunden werden eigenverantwortlich erfasst und auch Home-Office ist möglich.
Es finden regelmäßig Schulungen statt, an denen man teilnehmen kann. Zweimal im Jahr organisiert die Firma eigene Konferenzen (MATHEMA Campus, Herbstcampus) und viele Mitarbeiter treten auch selber auf verschiedenen Konferenzen auf. Einmal im Monat gibt es außerdem eine Art "interne Mini-Konferenz", bei der Mitarbeiter über Erfahrungen aus Projekten oder interessante Technologien, die sie gefunden haben sprechen.
Die Firma unterstützt soziale Projekte und vergibt z.B. manchmal auch Stipendien an Studierende. Mitarbeiter haben außerdem die Möglichkeit, an einem Jobrad-Leasing teilzunehmen.
Die Kollegen sind alle super-nett und die gemeinsamen Aktivitäten auch abseits der Arbeit sorgen für einen angenehmen Zusammenhalt. Die Firma hat dafür sogenannte "Tribes" organisiert, die sich mit verschiedensten Themen (auch fachfremde) beschäftigen.
Ich bin erst 28 Jahre alt, kann also nicht aus persönlicher Erfahrung berichten. Mein Eindruck war aber immer, dass die älteren Kollegen sehr wertgeschätzt und ihre Meinungen respektiert werden.
Die Vorgesetzten bei MATHEMA verhalten sich alle professionell und verständnisvoll.
Die Firma ist vor kurzem erst in ein altes Gebäude in Nürnberg umgezogen, dass gerade erst renoviert wurde und teilweise immer noch wird. Im Moment sieht es etwas chaotisch aus und ist teilweise wohl auch sehr laut, aber die Firma bemüht sich darum, dass es schnell besser wird und man sieht jeden Monat neue Fortschritte und Verbesserungen.
Man kann absolut jeden Mitarbeiter in der Firma anschreiben und bekommt nach spätestens einem Tag eine Antwort. Einmal im Monat gibt es außerdem eine Info-Veranstaltung, an der alle aktuellen Entwicklungen der Firma (Mitarbeiter, Kunden, teilweise Finanzen) bekannt gegeben werden. Viel transparenter und offener kann Kommunikation nicht mehr sein.
Gleichberechtigung ist auf jeden Fall gegeben. Ich stamme selber aus der LGBT-Gruppe und habe in der Firma nie etwas anderes als Offenheit und Unterstützung erlebt.
Als IT Consultant lernt man verschiedenste Projekte kennen und beschäftigt sich mit allerlei Themen. Ich war nur knapp 2 Jahre hier angestellt, habe in der Zeit aber verschiedenste top-aktuelle Technologien verwenden dürfen (z.B. Angular, Machine Learning und eine Schulung über Micro Services)
Kleine Firma, keine steife Hierarchie, tolles Betriebsklima, es wird Wert auf den einzelnen gelegt. Interessante und abwechslungsreiche Projekte und Einsatzbereiche in-house wie bei externen Kunden, Möglichkeiten zur Weiterbildung, Interaktion mit anderen Firmen und Tätigkeitsbereichen.
Keine großartigen Aufstiegsmöglichkeiten wegen der flachen Hierarchie.
Keine - Das Klima ist prima!
In House SEHR GUT, bei den meisten Kunden ebenfalls SEHR GUT, aber man kann natürlich nicht alle Kunden gleich gut bewerten.
Man könnte noch etwas mehr Marketing des Image betreiben!
Teilnahme an allen angebotenen Trainings möglich, Konferenzbesuche, MATHEMA Freitag zur internen Weiterbildung.
Gibt es in der Firma kaum, da es um sehr moderne Software-Entwicklungstechniken geht... Wäre aber sicher nicht ungern gesehen bei entsprechender Qualifikation!
So verdient kununu Geld.