31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auswechslung der obersten Führung, nach 5 Jahren muss man das Scheitern einfach einsehen
unter aller Kanone, hier geht niemand gerne arbeiten
schlecht. einige ältere Kollegen sind wegen privaten Engagement in der Umgebung bekannt, der Firma eilt ihr schlechter Ruf aber voraus.
nicht vorhanden
Gehalt ist auf dem Stand von ERA 2013, aber man lügt sich regelmäßig was vor indem man Leute komplett sinnbefreit in höhere ERA-Gruppen packt, die unterm Strich trotzdem nicht nennenswert sind
leben das Chaos vor, und das fängt ganz oben am Kopf des Fisches an
chaotisch und dreckig
abteilungsintern wie -übergreifend ein Fiasko. ontop fehlt einigen Kollegen jegliche Form der Höflichkeit in Mails
nicht vorhanden, sowohl geschlechtsspezifisch als auch was das Alter angeht
Trotz Behinderung wurde mir eine Chance gegeben, alle Mitarbeiter haben mich akzeptiert und mich genauso behandelt wie jeden Anderen auch! Vielen Dank für so ein tolles soziales Engagement. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Alle Kollegen waren sehr freundlich und extrem hilfsbereit! Auch mit Behinderung wird man sofort akzeptiert und alle Kollegen haben sich Zeit genommen und mit viel Geduld die Aufgaben erklärt.
Obwohl ich extrem Angst vor Schweißen und Flexen hatte, haben mir die Kollegen die Angst genommen und ich bin jetzt um viele Erfahrungen reicher.
den Gesellschafter, der zwar durch Investitionen unterstützt, letzten Endes aber auch keinen Wert auf das Wohl der Mitarbeiter gibt. einige neue Maschinen wurden in den letzten Jahren gekauft.
in letzter Zeit ist vor Allem die Planlosigkeit im Bezug auf die Personalplanung aufgefallen. es wurden möglichst viele Mitarbeiter vor die Tür gesetzt um Lohnkosten einzusparen, mittlerweile werden die entstandenen Lücken aber wieder durch Neueinstellungen bzw. Leiharbeitsfirmen gefüllt.
auf die Schicksale der Mitarbeiter:innen wird nicht geachtet. gerade in der Produktion haben VIELE Kollegen am Monatsende keinen Cent über, dem gegenüber ist das selbstgefällige und dekadente Auftreten der Geschäftsführung schon pervers.
die Personalabteilung: besitzt auf dem Papier zwar die notwendigen Qualifikationen, ist fachlich jedoch komplett überfordert und planlos - ohne es selber zu wissen. ein Großteil der HR-Tätigkeiten ist ausgelagert beim Gesellschafter (was auch nur semi-gut klappt), am idealsten wäre wohl die komplette Auslagerung.
die Kurzarbeit mit Ausbruch der Covid-Pandemie hat der Firma in ihrer dauerhaft angeschlagenen Situation sehr in die Hände gespielt. mittlerweile hat so gut wie jeder Arbeitgeber die Kurzarbeit wieder abgeschafft, maweco zieht sie jedoch munter weiter. letzten Endes finanzieren die Steuerzahler also das Ausnutzen der Kurzarbeit durch maweco.
keine, da es ironisch wäre, dem Arbeitgeber den Tausch von Geschäftsleitung+ Managementteam vorzuschlagen
schlecht. morgens aufzustehen mit dem Wissen, dass man zu maweco fahren muss, ist bedrückend. es wird einfach nichts "geschafft" und die Frustration steigt kontinuierlich mit jedem Feierabend.
Firma ist in Schmallenberg eine der wenigen Industriebuden. daher im Ort bekannt, aber auch mit schlechtem Ruf. überregional ist die Firma bei Vorstellungsgesprächen bekannt und (leider) immer für einen Schmunzler gut
ist i.O., Gleitzeit-Konto, normaler Urlaubsanspruch,
mir ist von keinem einzigen Mitarbeiter bekannt, dem eine Weiterbildung ermöglicht wurde.
deutlich unter Fläche. JEDER Mitarbeiter würde in anderen Unternehmen in gleichem Gewerbe ein Drittel mehr Gehalt verdienen. die Geschäftsleitung spielt das runter mit "ihr tut das für das Wohl der Firma, um unsere Zukunft zu sichern", aber letzten Endes wird dadurch nur der Stuhl von der Geschäftsleitung gesichert, damit der Gesellschafter zufrieden ist.
in Ordnung. innerhalb der Abteilungen meist Gruppenbildung, wenn es drauf ankommt stecken sie dem anderen dann aber doch das Messer in den Rücken
soweit i.O.
leider kommt niemand auf die Idee, die älteren Kollegen in Frührente zu schicken und die Differenz dann angemessen zu erstatten, wodurch unterm Strich Geld eingespart werden könnte. ältere Kolleginnen aus der Verwaltung werden nur noch auf Grund der langjährigen Betriebszugehörigkeit bezahlt, obwohl Stelle komplett unnötig ist.
schlecht. produzierende Vorgesetzte haben kein fachliches Knowhow, kaufmännische Vorgesetzte haben keine Courage und plappern munter nach und sagen "ja".
schmutzig, unstrukturiert, chaotisch, abgenutzt, baufällig
schlecht. viele Bereiche leiten Verantwortlichkeiten per Mail weiter "Moin [Auflistung an Mängeln]", "zu Info" statt selber zu handeln
unterirdisch bis frauenfeindlich. 100+ Männer vs 5 Frauen, von denen die jüngeren oft dem Arbeitsplatz unangemessen betrachtet werden
in Ordnung, da auf Grund der Größte der Firma einige Abteilungen 1-Man-Shows sind und viel an ein bis zwei Personen hängen bleibt
Hier wird man nicht erst genommen!
Verbesserungsvorschläge werden von den Arbeitern schon lange nicht mehr gemacht, weil sinnlos...!
Stückzahlen sind wichtiger als alles andere...
Die vorgabezeiten stimmen hinten und vorne nicht, weil es sonst ja nicht mehr mit der Kalkulation hin haut...!
Die Tankstelle neben an
- Arbeitsklima und den Führungskreis
- Hier wird alles durch Vitamin B und Grüppchenbildung gereglt. Durch
Qualifikation schafft man es nicht einen Schritt weiter.
- Prozesse werden nicht eingehalten (die gibts nur auf dem Papier)
- Mitarbeiter werden verheizt. Das ist bekannt und niemand unternimmt etwas dagegegen, oder achtet auf die Gesundheit dieser Mitarbeiter.
- Meinungsdurchsetzung durch: "Wer, wen am lautesten schreit hat Recht"
- Probleme bei Abläufen werden vertuscht oder es wird nur "drum herum" geredet. Dadurch sind keine Verbesserungen möglich.
Komplette Führungsetage austauschen, weil hier am meisten "gemauschelt" wird
Ellenbogenmentalität! Abteilungen arbeiten z.T gegeneinander
Hier werden einfach viel zu viele Fehler gemacht. Dadurch hat das Unternehmen einen sehr schlechten Ruf!
Geht so! Überstundenkonto, aber nur 28 Tage Urlaub
Wer gut mit der GF kann kommt weiter
Gehalt entspricht nicht dem aktuellen Stand. Es gibt ein veraltetes ERA Model das immer noch nach Belieben angepasst wird
Schlechte Mülltrennung. Unheimliche Verschwendung von Arbeitsmaterialien
Abteilungen unter sich ok
Ältere Kollegen werden bei Arbeitsmangel schnell mal nach Hause geschickt und wenn Not am Mann ist sollen die dann schnellst möglich erscheinen.
Vorgesetzte wissen Abteilungsweise selber nicht was sie tun und sind
auf ihre "einfachen" Kollegen angewiesen.
Echt mieß. Hier ist Inkompetenz zu Hause.
Einen guten Vorgesetzten, der sich wirklich um seine Mitarbeiter kümmert, gibt es hier nicht.
Total veraltet. Bis auf zwei neue Maschinen ist es eine "Alte Bude"
Als Mitarbeiter bekommt man nur die nötigsten Infos
Bestimmte Kollegen machen immer die selben Aufgaben. Einen Wechsel der Tätigkeiten gibts nur im Notfall.
Geschäftsführer ist sehr umgänglich und der Truppe sehr nah
Planung ist manchmal ein wenig chaotisch
Muss man der Belegschaft ein wenig entgegen kommen .
Gute Mülltrennung und bei Problemen wird einem geholfen .
Super teamfähige Leute
Die Planung in die Zukunft (z.B. neue Anlagen und Gebäude).
Studentische Praktikanten sind willkommen, um an realen Problemen mitwirken zu können.
Als Praktikant habe ich eine Vergütung bekommen, was nicht selbstverständlich ist.
Betreuung und fachliche Hilfe von hohem Maß.
Schmutz und Öl gehören in einem metallverarbeitenden Schweißbetrieb dazu und sollten keine Berührungsängste darstellen.
Ich habe als studentischer Praktikant (Master-Wirtschaftsingenieurwesen) die Optimierung einer Anlage durchgeführt. Probleme und deren Ursachen wurden erkannt und Lösungen von mir selbstständig erarbeitet und umgesetzt. Durch den direkten Praxisbezug konnte ich wertvolle Erfahrung in meinen Studienschwerpunkten der Umform- und Werkstofftechnik sammeln. Die direkte Kommunikation mit dem Geschäftsführer und Vorgesetzten war stets angenehm.
die investments des gesellschafters. neue laserschneidanlage + neue kantbank. beides neue topprodukte.
ich kann eine anstellung bei der firma einfach nicht empfehlen. weder für berufseinsteiger noch für einen jobwechsel. die geschäftsführung agiert planlos und selbst eine 5 euro bestellung oder das aufstellen eines getränkeautomaten wird zur chefsache.
der gesellschafter muss sich eingestehen dass seine bemühungen nicht zielführend sind und es höchstens einen dead-cat-bounce geben wird, aber keinen turnaround
die arbeitsatmosphäre ist in sofern in ordnung wenn man vom schwierigen standpunkt der firma absehen kann. die firma war insolvent und wurde vom gesellschafter ( prange gruppe in plettenberg) übernommen und versucht nun seit einigen jahren und mehreren geschäftsführerwechseln die firma profitabel zu machen. dieser turnaround bleibt bisher aus, und das ist in der firma spürbar. abgesehen davon ist das untereinander mit den kollegen aber angenehm.
SEHR schlecht. die firma hieß früher mörchen und war seitdem bereits für schlechte performance bzw ergebnisse bekannt, mittlerweile ist das image in der region aber noch schlechter geworden. bei bewerbungsgesprächen in anderen unternehmen ist die firma maweco stets bekannt und es wird mit einem schmunzeln reagiert.
40h woche mit gleitzeit, homeoffice wird auf dem papier angeboten, aber außer abteilungsleitern kaum bis gar nicht genehmigt
mir wurde bisher keine Weiterbildungsmöglichkeit angeboten, auch keine Fortbildungen. ich bin gespannt was die zukunft bereit hält, glaube aber nicht dran
firma bezahlt nach ERA modell 2013, tarifverhandlungen werden nicht in gänze übernommen, sodass die lücke zur fläche immer größer wird. geschäftsführung sieht auch generell davon ab gehaltserhöhungen durchzuwinken.
gesetzliche vorgaben werden eingehalten, aber kein nennenswertes umweltbewusstsein vorhanden.
in ordnung, man hat uU auch außerhalb der arbeitszeiten kontakt, am ende des tages ist sich aber jeder der nähste und im zweifelsfall wird gegeneinander gearbeitet
haben scheinbar die firma auf ihrem rücken zu tragen. sie sind die ersten die nach hause geschickt werden wenn keine arbeit vorhanden ist, werden aber nach renteneintritt dann mit viel bitte-bitte dazu überredet, auf niedriglohnbasis noch weiter zu arbeiten
gemischt. einige vorgesetzte treten für ihre mitarbeiter ein, andere haben mit ihrer vorgesetztenfunktion nur was in der ERA-bewertung zu tun.
kaufmännisch okay, in der produktion wollte ich aber keine 10 jahre arbeiten müssen. ausstattung entspricht einer "kleinen bude im sauerland".
tische in der verwaltung sind zum teil veraltet, keine ergonomie, bürogebäude ist zwar vor 2 jahren neu gebaut worden, decken hängen aber schief, fußbodenleisten lösen sich, schimmel an den wänden, etc
da flaches organigramm sehr kurze kommunikationswege zum vorgesetzten und der geschäftsführung. abteilungsübergreifend ist die kommunikation allerdings eine katastrophe, es endet sehr oft im verantwortungspingpong, weil niemand mehr als notwendig machen möchte (logistik, etc)
schlicht und ergreifend schlecht. 3-4 damen bei 110 herren. in der produktion nicht mal damentoiletten, umkleiden oder duschen vorhanden.
da die kaufmännischen abteilungen größtenteils nur mit 1-2 mitarbeitern besetzt sind, fällt ein breites spektrum an aufgaben an. das kann gut (weil abwechslungsreich) aber auch schlecht (weil sehr viel arbeit) sein.
keine gute Atmosphäre
es gibt 1 ERA modell, es wird nach tarifvertrag von vor 7 Jahren bezahlt. gehaltsunterschied zur fläche daher SEhr groß. nur 28 urlaubstage und 40h woche
mir ist kein besonders ausgeprägtes umwelt- oder sozial-Bewusst-Sein aufgefallen
ausgeprägte grüppchen-Bildung in den abteilungen inkl weihnachtsfeiern mancher Abteilungen. kollegen werden aber schnell "verkauft" wenn man davon profitiert
auf einzelschicksale wird keine Rücksicht genommen, nichts desto trotz hoher Altersdurschnitt der belegschaft was aber noch den job-einstellungen der firma mörchen (so hieß die firma als es noch ein familienunternehmen war bevor der gesellschafter sie gekauft hat) zuzuschreiben ist
Vorgesetzte sind respektlos und Lob ist ein Fremdwort was aber auch daran liegt dass Abteilungsleiter und Schichtführer wiederum kein Lob von der GF erhalten
in der Fertigung sehr erbärmlich. Dächer seit jahren bei Regen undicht, Gebäudeteile die zum Abriss freigegeben waren werden wieder genutzt.
alles ist verdreckt, veraltet, das Arbeiten in bödefeld ist auf grund von feinstaub in der atemluft MUTMAßLICH auf jeden fall nicht gesundheitsfördernd. das "neue" bürogebäude ist mehr schein als sein, damit besucher lieber in schlecht verarbeiteten besprechungsräumen sitzen können als im büroteil in der fertigung. die an das bürogebäude ebenfalls neu gebaute Montage-Halle ist okay.
innerhalb einer abteilung gut, zuwischen den Abteilungen hingegen sehr schlecht
3% Frauenquote, woran das liegt kann man nur raten
aufgaben sind interessant und abwechslungsreich was aber nur daran liegt, dass man in diesem unternehmen wöchentlich die "welt" retten muss weil andere mitarbeiter vorher kein interesse daran hatten, im sinne des unternehmens zu Arbeiten
Lohnzahlung durchgehend pünktlich erfolgt, Sozialleistungen ansprechend,
Ich persönlich bin von der Entwicklung des Arbeitgebers leider mehr als enttäuscht, Umgang untereinander, Vorgesetztenverhalten, Umgang mit Mitarbeitern, all das hat sich meines Empfindens nach deutlich verschlechtert.
Eine Mitarbeiterfreundliche Philosophie, die auch wirklich gelebt wird, dem Mitarbeiter das Gefühl geben, dass er wichtig ist, Lohn- und Gehaltsanpassungen zum Tarif, Mitarbeiterbefragung, was da eventuell noch alles im argen ist. Alles weitere darf leider nicht aufgeführt werden, da die Bewertung nicht auf einzelne Personen / Funktionen / Positionen bezogen sein darf.
Lästereien sind gefühlt an der Tagesordnung, wenig Schnittstellenharmonie, eher ein aufreibender Kampf gegeneinander, "Spaß" an der Arbeit schon länger nicht mehr spürbar, hohen Druck habe ich oftmals selbst bemerkt
Die wirtschaftlichen Kennzahlen sind im Bundesanzeiger einsehbar, dieser Ruf ist in der Region auch seit vielen Jahren vorherrschend. Ich habe noch nie außerhalb des Unternehmens ein positives Wort zu diesem Arbeitgeber vernehmen können. Meiner persönlichen Meinung nach - leider zurecht.
Gleitzeitregelung mit Standard-Kernarbeitszeiten, persönliche Termine sind jedoch nie ein Problem auch innerhalb dieser wahrzunehmen, jedoch 40h-Woche
Vereinbarungen / Zusagen werden nicht eingehalten. Tipp: Schaut in den Tarifvertrag - wenn ihr hier unterstützt werdet -> Schriftform!
ERA Gehaltsmodell - DEUTLICH unter Tarif - bei 40h/Woche!
Sozialleistungen sind gut, einige Versicherungen werden zum attraktiven Preis angeboten. Betriebliche Altersvorsorge wie üblich ab Ende der Probezeit auch problemlos möglich.
Tarifliche Sonderzahlungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) gleichen das Riesenloch zum eigentlichen Tariflohn jedoch nicht annähernd aus.
Das Wohl der Mitarbeiter ist für das Unternehmen meines Erachtens allerhöchstens nebensächlich. Persönliche Situationen werden nicht berücksichtigt, persönliche Nuancen spielen hier leider auch eine Rolle.
Ausgeprägte Grüppchenbildung, innerhalb dieser herrscht zumeist ein vernünftiger Zusammenhalt. Aber am Ende steht doch jeder für sich allein.
Man hat das Gefühl, so einige langjährige Mitarbeiter dürfen so wurschteln, wie es Ihnen beliebt, ob zielführend oder nicht, scheint mir, war nicht immer wirklich wichtig.
Mehr als bedenklich. Hat sich innerhalb des Jahres 2019 auch exorbitant verschlechtert. Mein Gefühl wurde immer mehr: Angst macht Politik.
Mitarbeiter für mich gefühlt nur Mittel zum Zweck. Es wird Druck auf Mitarbeiter ausgeübt, wenn sie sich den Forderungen nicht fügen. Einige Mitarbeiter wurden besonders durch Kollegen beobachtet um Fehler zu finden.
Es werden Machtspiele mit Mitarbeitern durchgeführt, formaljuristisch unzulässige Abmahnungen verteilt, durch den aufgebauten Druck ist man weit weg davon, sich auch nur annähernd wohlfühlen zu können.
Flurfunk läuft ohne Störungen, Gerüchte werden auch gerne geteilt, Fachspezifisch ist leider oft untereinander der korrekte Ansprechpartner nicht bekannt (oder nicht bekannt, dass man es gar selbst ist..?)
Einen Unterschied im Umgang von Herren - zu den wenigen Damen habe ich nicht feststellen können.
Aufgrund der Ausrichtung und Größe des Unternehmens hat man grundsätzlich ein sehr breit gefächertes Aufgabenspektrum, mit zumeist wirklich spannenden Aufgaben und Projekten, man hatte auch mal die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen
So verdient kununu Geld.