14 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Planung in die Zukunft (z.B. neue Anlagen und Gebäude).
Studentische Praktikanten sind willkommen, um an realen Problemen mitwirken zu können.
Als Praktikant habe ich eine Vergütung bekommen, was nicht selbstverständlich ist.
Betreuung und fachliche Hilfe von hohem Maß.
Schmutz und Öl gehören in einem metallverarbeitenden Schweißbetrieb dazu und sollten keine Berührungsängste darstellen.
Ich habe als studentischer Praktikant (Master-Wirtschaftsingenieurwesen) die Optimierung einer Anlage durchgeführt. Probleme und deren Ursachen wurden erkannt und Lösungen von mir selbstständig erarbeitet und umgesetzt. Durch den direkten Praxisbezug konnte ich wertvolle Erfahrung in meinen Studienschwerpunkten der Umform- und Werkstofftechnik sammeln. Die direkte Kommunikation mit dem Geschäftsführer und Vorgesetzten war stets angenehm.
die investments des gesellschafters. neue laserschneidanlage + neue kantbank. beides neue topprodukte.
ich kann eine anstellung bei der firma einfach nicht empfehlen. weder für berufseinsteiger noch für einen jobwechsel. die geschäftsführung agiert planlos und selbst eine 5 euro bestellung oder das aufstellen eines getränkeautomaten wird zur chefsache.
der gesellschafter muss sich eingestehen dass seine bemühungen nicht zielführend sind und es höchstens einen dead-cat-bounce geben wird, aber keinen turnaround
die arbeitsatmosphäre ist in sofern in ordnung wenn man vom schwierigen standpunkt der firma absehen kann. die firma war insolvent und wurde vom gesellschafter ( prange gruppe in plettenberg) übernommen und versucht nun seit einigen jahren und mehreren geschäftsführerwechseln die firma profitabel zu machen. dieser turnaround bleibt bisher aus, und das ist in der firma spürbar. abgesehen davon ist das untereinander mit den kollegen aber angenehm.
SEHR schlecht. die firma hieß früher mörchen und war seitdem bereits für schlechte performance bzw ergebnisse bekannt, mittlerweile ist das image in der region aber noch schlechter geworden. bei bewerbungsgesprächen in anderen unternehmen ist die firma maweco stets bekannt und es wird mit einem schmunzeln reagiert.
40h woche mit gleitzeit, homeoffice wird auf dem papier angeboten, aber außer abteilungsleitern kaum bis gar nicht genehmigt
mir wurde bisher keine Weiterbildungsmöglichkeit angeboten, auch keine Fortbildungen. ich bin gespannt was die zukunft bereit hält, glaube aber nicht dran
firma bezahlt nach ERA modell 2013, tarifverhandlungen werden nicht in gänze übernommen, sodass die lücke zur fläche immer größer wird. geschäftsführung sieht auch generell davon ab gehaltserhöhungen durchzuwinken.
gesetzliche vorgaben werden eingehalten, aber kein nennenswertes umweltbewusstsein vorhanden.
in ordnung, man hat uU auch außerhalb der arbeitszeiten kontakt, am ende des tages ist sich aber jeder der nähste und im zweifelsfall wird gegeneinander gearbeitet
haben scheinbar die firma auf ihrem rücken zu tragen. sie sind die ersten die nach hause geschickt werden wenn keine arbeit vorhanden ist, werden aber nach renteneintritt dann mit viel bitte-bitte dazu überredet, auf niedriglohnbasis noch weiter zu arbeiten
gemischt. einige vorgesetzte treten für ihre mitarbeiter ein, andere haben mit ihrer vorgesetztenfunktion nur was in der ERA-bewertung zu tun.
kaufmännisch okay, in der produktion wollte ich aber keine 10 jahre arbeiten müssen. ausstattung entspricht einer "kleinen bude im sauerland".
tische in der verwaltung sind zum teil veraltet, keine ergonomie, bürogebäude ist zwar vor 2 jahren neu gebaut worden, decken hängen aber schief, fußbodenleisten lösen sich, schimmel an den wänden, etc
da flaches organigramm sehr kurze kommunikationswege zum vorgesetzten und der geschäftsführung. abteilungsübergreifend ist die kommunikation allerdings eine katastrophe, es endet sehr oft im verantwortungspingpong, weil niemand mehr als notwendig machen möchte (logistik, etc)
schlicht und ergreifend schlecht. 3-4 damen bei 110 herren. in der produktion nicht mal damentoiletten, umkleiden oder duschen vorhanden.
da die kaufmännischen abteilungen größtenteils nur mit 1-2 mitarbeitern besetzt sind, fällt ein breites spektrum an aufgaben an. das kann gut (weil abwechslungsreich) aber auch schlecht (weil sehr viel arbeit) sein.
keine gute Atmosphäre
es gibt 1 ERA modell, es wird nach tarifvertrag von vor 7 Jahren bezahlt. gehaltsunterschied zur fläche daher SEhr groß. nur 28 urlaubstage und 40h woche
mir ist kein besonders ausgeprägtes umwelt- oder sozial-Bewusst-Sein aufgefallen
ausgeprägte grüppchen-Bildung in den abteilungen inkl weihnachtsfeiern mancher Abteilungen. kollegen werden aber schnell "verkauft" wenn man davon profitiert
auf einzelschicksale wird keine Rücksicht genommen, nichts desto trotz hoher Altersdurschnitt der belegschaft was aber noch den job-einstellungen der firma mörchen (so hieß die firma als es noch ein familienunternehmen war bevor der gesellschafter sie gekauft hat) zuzuschreiben ist
Vorgesetzte sind respektlos und Lob ist ein Fremdwort was aber auch daran liegt dass Abteilungsleiter und Schichtführer wiederum kein Lob von der GF erhalten
in der Fertigung sehr erbärmlich. Dächer seit jahren bei Regen undicht, Gebäudeteile die zum Abriss freigegeben waren werden wieder genutzt.
alles ist verdreckt, veraltet, das Arbeiten in bödefeld ist auf grund von feinstaub in der atemluft MUTMAßLICH auf jeden fall nicht gesundheitsfördernd. das "neue" bürogebäude ist mehr schein als sein, damit besucher lieber in schlecht verarbeiteten besprechungsräumen sitzen können als im büroteil in der fertigung. die an das bürogebäude ebenfalls neu gebaute Montage-Halle ist okay.
innerhalb einer abteilung gut, zuwischen den Abteilungen hingegen sehr schlecht
3% Frauenquote, woran das liegt kann man nur raten
aufgaben sind interessant und abwechslungsreich was aber nur daran liegt, dass man in diesem unternehmen wöchentlich die "welt" retten muss weil andere mitarbeiter vorher kein interesse daran hatten, im sinne des unternehmens zu Arbeiten
Lohnzahlung durchgehend pünktlich erfolgt, Sozialleistungen ansprechend,
Ich persönlich bin von der Entwicklung des Arbeitgebers leider mehr als enttäuscht, Umgang untereinander, Vorgesetztenverhalten, Umgang mit Mitarbeitern, all das hat sich meines Empfindens nach deutlich verschlechtert.
Eine Mitarbeiterfreundliche Philosophie, die auch wirklich gelebt wird, dem Mitarbeiter das Gefühl geben, dass er wichtig ist, Lohn- und Gehaltsanpassungen zum Tarif, Mitarbeiterbefragung, was da eventuell noch alles im argen ist. Alles weitere darf leider nicht aufgeführt werden, da die Bewertung nicht auf einzelne Personen / Funktionen / Positionen bezogen sein darf.
Lästereien sind gefühlt an der Tagesordnung, wenig Schnittstellenharmonie, eher ein aufreibender Kampf gegeneinander, "Spaß" an der Arbeit schon länger nicht mehr spürbar, hohen Druck habe ich oftmals selbst bemerkt
Die wirtschaftlichen Kennzahlen sind im Bundesanzeiger einsehbar, dieser Ruf ist in der Region auch seit vielen Jahren vorherrschend. Ich habe noch nie außerhalb des Unternehmens ein positives Wort zu diesem Arbeitgeber vernehmen können. Meiner persönlichen Meinung nach - leider zurecht.
Gleitzeitregelung mit Standard-Kernarbeitszeiten, persönliche Termine sind jedoch nie ein Problem auch innerhalb dieser wahrzunehmen, jedoch 40h-Woche
Vereinbarungen / Zusagen werden nicht eingehalten. Tipp: Schaut in den Tarifvertrag - wenn ihr hier unterstützt werdet -> Schriftform!
ERA Gehaltsmodell - DEUTLICH unter Tarif - bei 40h/Woche!
Sozialleistungen sind gut, einige Versicherungen werden zum attraktiven Preis angeboten. Betriebliche Altersvorsorge wie üblich ab Ende der Probezeit auch problemlos möglich.
Tarifliche Sonderzahlungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) gleichen das Riesenloch zum eigentlichen Tariflohn jedoch nicht annähernd aus.
Das Wohl der Mitarbeiter ist für das Unternehmen meines Erachtens allerhöchstens nebensächlich. Persönliche Situationen werden nicht berücksichtigt, persönliche Nuancen spielen hier leider auch eine Rolle.
Ausgeprägte Grüppchenbildung, innerhalb dieser herrscht zumeist ein vernünftiger Zusammenhalt. Aber am Ende steht doch jeder für sich allein.
Man hat das Gefühl, so einige langjährige Mitarbeiter dürfen so wurschteln, wie es Ihnen beliebt, ob zielführend oder nicht, scheint mir, war nicht immer wirklich wichtig.
Mehr als bedenklich. Hat sich innerhalb des Jahres 2019 auch exorbitant verschlechtert. Mein Gefühl wurde immer mehr: Angst macht Politik.
Mitarbeiter für mich gefühlt nur Mittel zum Zweck. Es wird Druck auf Mitarbeiter ausgeübt, wenn sie sich den Forderungen nicht fügen. Einige Mitarbeiter wurden besonders durch Kollegen beobachtet um Fehler zu finden.
Es werden Machtspiele mit Mitarbeitern durchgeführt, formaljuristisch unzulässige Abmahnungen verteilt, durch den aufgebauten Druck ist man weit weg davon, sich auch nur annähernd wohlfühlen zu können.
Flurfunk läuft ohne Störungen, Gerüchte werden auch gerne geteilt, Fachspezifisch ist leider oft untereinander der korrekte Ansprechpartner nicht bekannt (oder nicht bekannt, dass man es gar selbst ist..?)
Einen Unterschied im Umgang von Herren - zu den wenigen Damen habe ich nicht feststellen können.
Aufgrund der Ausrichtung und Größe des Unternehmens hat man grundsätzlich ein sehr breit gefächertes Aufgabenspektrum, mit zumeist wirklich spannenden Aufgaben und Projekten, man hatte auch mal die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen