44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
eher Unwohl
Nach Außen hin wird vieles Versucht
wie sie haben ein Privatleben?
nur bei Richtiger Blutgruppe möglich
Vitamin B hilft mehr als Können
eher Rückständig
sehr Unterschiedlich
oft schlecht, vor allem in der Produktion
Sehr Fragwürdig, ist halt vor gesetzt
im Büro schon alles gut
Vieles geht unter
Sehr Männlich bezogene Strukturen
Kommt auch sehr auf die Stelle an
Das meiste!
Wenig!
Die verschiedenen Fachabteilungen rücken derzeit auch aufgrund der wirtschaftlichen Herausforderungen und auch einigen Veränderungen und neuen Gesichtern im Unternehmen näher zusammen und größere Schnittmengen, sind gerade dabei sich zu bilden sich. Der Charakter von Max Frank bleibt derselbe, aber die teilweise anderen oder auch teilweise neuen Ansätze, tun dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern ganz offensichtlich gut!…..Es bildet sich gerade ein lange nicht ausreichend gelebter, abteilungsübergreifender Schulterschluss aus Produktion/Technik/Vertrieb……Weiter so, die Richtung stimmt!!
Bei Max Frank herrscht eine freundliche und hilfsbereite Atmosphäre
Ist schon gut wenn auch noch ausbaufähig. Aber auch daran wird aktuell gearbeitet
Kann ich nicht beurteilen, da ich bereits dort angekommen bin, wo ich hin wollte!
Auch hier kann ich mich beschweren. Bei entsprechender Leistungsbereitschaft wird man auch entsprechend entlohnt
Soweit ich das beurteilen kann sind diese zeitgemäß
Ist Absolut gegeben
Absolut korrekt!
Mein Vorgesetzter ist der beste den ich je hatte!….Sehr wertschätzend und offen
Die Raümlichkeiten sind im Altbau etwas in die Jahre gekommen, aber absolut akzeptabel….
Die abteilungsübergreifende Kommunikation wird immer besser - Es wird wieder eins! -
Hier kann ich ebenfalls nichts negatives feststellen
Jede Menge - und wir gehen sie gerade gemeinsam an!
Jeder schaut nur auf sich . Es gibt wenige Ausnahmen wo dir geholfen haben .
Kann besser sein
Die Stimmung ist sehr freundlich und offen
In meiner Abteilung sehr gut!....Abteilungsübergreifend sehe ich eine große Hilfsbereitschaft
Durch flache hierarchien sind die Wege kurz und klar strukturiert. Mein Vorgesetzten verhalten sich sehr wertschätzend und lassen auch andere Meinungen und Sichtweisen zu.
Innerhalb der Abteilungen sehe ich eine gute Kommunikation. Übergreifend ist dies gut, aber auch noch ausbaufähig.
Sehr viele interessante Aufgaben. Max Frank, mit der Vielfalt seiner Produkte, bietet viele Möglichkeiten um sich aktiv einzubringen....
Betriebsklima könnte gut sein, wird aber von höheren Positionen nicht zugelassen oder gewünscht
Jeder gegen jeden! Hier ist keiner dein Freund. Führungsetage handlungsunfähig und hinterlistig.
Außen hui, innen pfui
Müll wird weder getrennt noch sonstiges
Mit manchen besser mit anderen schlechter.
Neu eingestellte Mitarbeiter verdienen mehr als Mitarbeiter die seit 10 oder mehr Jahren dabei sind.
Herablassend, arrogant Hauptsache von oben nach unten hacken. Kritik wird nicht ernst genommen. Die Laune ist unterirdisch
Bis auf Flurfunk nicht vorhanden!
V.a in der Produktion ist man nichts wert
Wie bereits oben beschrieben! 13€/brutto das war’s !
Offenheit, schnelle Entscheidungen, kurz Wege.
-
Wirklich liebe und nette Kollegen.
Hat gepasst.
Es kann immer mehr sein. Hätte es in meinem Fall tatsächlich sein müssen.
Tolle Kollegen, mit denen man hervorragend zusammenarbeiten konnte.
Es war immer ein faires und gutes Verhältnis.
Immer auf einem guten und neuen Stand.
Nicht immer wie gewünscht und ausbaufähig.
Nichts außergewöhnliches.
Es kann alles angesprochen werden. Der Führungsebene ist der einzelne Mitarbeiter wichtig und wird ernst genommen.
Super Kollegen, es kann alles direkt besprochen werden.
Ehrlich Bezahlung und gute Benefits.
Super Kommunikation und Zusagen werden gehalten
Wer gerne stressfrei in einer heilen Selbstbeweihräucherungskultur arbeitet und eine rosarote Brille sein eigen nennt, der ist hier genau richtig.
Ignoranz gegenüber Ideen von Mitarbeitern und den Einsatz neuer und moderner Technologien. In einem Hochlohnland wie Deutschland ist eine Steigerung der Personalquote sicherlich nicht das Mittel zum Erfolg. Wer händische Excel-Auswertungen noch als State of the Art bezeichnet, der lebt hier weit hinter dem Mond. Es bedarf den Einsatz von KI, Automatisierung, Augmented Reality, ... . Damit das Gesamtkonstrukt jedoch funktioniert, sind gewisse Berufsgruppen ohne entsprechende Qualifikationen nicht die beste Wahl in einer Führungs- / Entscheidungsposition. Fazit: "You get what you pay for"
Dem ein oder anderen aus dem Krawattenbunker würde es mal nicht Schaden an den Ort der Wertschöpfung zu gehen und sich seiner Verantwortung zu stellen.
Geprägt von notorischer Unlust, Besserwisserei der Vorgesetzten und der Einstellung ab Montagvormittag: "Wann ist endlich Freitag?"
Die Firma MAX FRANK ist im Landkreis bereits bekannt, ob dies nun gut oder schlecht ist, möge jeder für sich selbst bewerten.
Wer keine Motivation findet braucht auch hier nichts zu tun. Solange man tief genug in den Allerwertesten des Vorgesetzten kriecht, wird einem ein nicht stemmbares "Tagesgeschäft" bescheinigt und man muss noch weniger leisten.
Mit dem richtigen Nachnamen, den richtigen Beziehungen oder getreu dem Motto: "Sicheres Auftreten bei vollkommender Ahnungslosigkeit" können hier so gut wie alle Positionen erreicht werden.
Solange man die richtige Position innehat, kann man hier nach dem Minimal-Prinzip maximal Geld verdienen. Besonders begehrt sind hier Firmenwägen für die "weiten" Arbeitswege (welche natürlich auch immer für diese genutzt werden).
Im Aufbau, ob der Hintergedanke von jedem Beteiligten verstanden wird ist jedoch fraglich.
Leben und leben lassen - aber wehe man kommt an die falsche Person.
Solange die Stückzahlen erreicht werden gibt es keine Probleme.
Solange man zu allem Ja und Amen sagt gibt es keine Probleme. Sobald aber etwas in Frage gestellt wird, zeigt sich ziemlich deutlich, wie willkürlich gewisse Berufsgruppen in Führungspositionen gekommen sind.
Im Administrativen Bereich ist man hier weitgehendst modern unterwegs, auch wenn man um jede Standard-Arbeitsausstattung in etlichen Meetings diskutieren muss. Interessant wird es direkt an der Wertschöpfung. Wer ein Fan von Storage Wars, Kunst und Krempel oder der zweiten industriellen Revolution ist, bei dem wird das Herz bei einem Gang durch die Produktion höher schlagen.
Hier läuft es nach dem Management by Champignon Prinzip: Die Mitarbeiter im Dunkeln lassen, gelegentlich mit Mist bestreuen und sobald sich ein heller Kopf zeigt: abschneiden!
Aufgaben gibt es genügend, teilweise jene, die schon vor 30 Jahren hätten erledigt werden müssen. Solange die "Verbesserungen" keinen finanziellen Aufwand, Einbezug anderer Fachbereiche oder noch schlimmer Veränderung für Mitarbeiter bedeuten, werden diese geduldet.
Die Geschäftsleitung ist inzwischen komplett entmachtet. Das Sagen hat das von wem auch immer geschickte neue Management.
Das Unternehmen wird noch mehrere Jahrzehnte an der Personalpolitik der vergangenen 20 Jahre zu leiden haben. Bis der letzte Liebling und Ersatzsohn seinen Stuhl geräumt hat.
Ich würde auch schnellstens die Bereiche Produkte und Service und Marketing unter die Lupe nehmen. Es kann nicht sein, dass die Spitzenverdiener im Homeoffice wochenlang telefonisch nicht erreichbar sind oder keine eMails beantworten. Und die Firmenzeitschrift sollte in "DIE bei Frank" umbenannt werden. WIR können uns mit dem, was aus einer einst florierenden Firma geworden ist schon lange nicht mehr identifizieren.
Außerdem sollte das neue Management namentlich auf der Firmenhomepage vorgestellt werden, damit die Öffentlichkeit weiß, WER im Rahmen seines Anstellungsverhältnisses WAS macht. Zeigt Gesicht und steht mit eurem Namen zu eurer Verantwortung!
Keinerlei Motivation, kein Drive, kein Zusammenhalt, in den Tag hinein Leben, es ist alles egal.
Märchenhaft
Als Liebling hat mans gut. Da braucht man nichts arbeiten. Einmal pro Monat vorbei kommen und sich wichtig machen reicht. Aber auf Englisch! Und nicht vergessen: danach noch in der Kantine richtig ablästern, wiedumm doch alle anderen sind.
Wird nicht benötigt in einem Unternehmen dass sich seit den Achzigern nicht mehr weiterentwickelt hat.
Für die breite Masse unterdurchschnittlich. Gilt nicht wenn man als Liebling englisch oder noch besser französisch spricht.
Man tut sehr sozial. Aber man tut nur so. Alles nur Show!
Keine Sorge! Wenn es wirklich mal um was geht wird einem schon das Messer in den Rücken gerammt. Vor allem wenn man ausspricht, was so mancher Liebling und Ersatzsohn tatsächlich kann.
Relativ gut. Machen sich auch ganz gut neben Maschinen die genau so alt oder älter sind wie sie selbst.
So lange man sie nicht am abkassieren stört und ihre Arbeit mit macht ist alles gut. Lässt man sie aber auflaufen und offensichtlich werden wie inkompetent sie sind wird's ungemütlich. Das Problem ist dass sie alle nicht wegen ihrer Leistung auf ihre Positionen gekommen sind. Ganz oft keine Fachkenntnisse.
Wenn Mitarbeiter mit 30 Jahren Betriebszugehörigkeit gehen, weil sie die paar Jahre bis zur Rente nicht mehr aushalten, sollte einem das zu denken geben.
Inzwischen wird versucht die Mitarbeiter zu manipulieren. Dinge, die bei allen Arbeitgebern in der Umgebung normal sind, werden als bahnbrechende und tolle Neuigkeit verkauft, z.B. Urlaub, E-Bike. Dabei holt man nur den Standard nach um überhaupt noch jemanden zu finden, der sich für schlechten Lohn an 50 Jahre alte Maschinen stellt. Aber es ist nichts neues, dass die Mitarbeiter für d umm verkauft werden.
Der Arbeiter zählt überhaupt nichts. Dementsprechend vergisst man ihn schon manchmal. Eigentlich vergisst man ihn immer. Er sitzt ja nicht im Prunkbau. Könnte ja was dreckig machen. Und englisch kann er auch nicht.
Es ist schon interessant. So eine Produktion sieht man normalerweise nur im Museum. Da wird einem nie langweilig.
So verdient kununu Geld.