20 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das meiste!
Wenig!
Die verschiedenen Fachabteilungen rücken derzeit auch aufgrund der wirtschaftlichen Herausforderungen und auch einigen Veränderungen und neuen Gesichtern im Unternehmen näher zusammen und größere Schnittmengen, sind gerade dabei sich zu bilden sich. Der Charakter von Max Frank bleibt derselbe, aber die teilweise anderen oder auch teilweise neuen Ansätze, tun dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern ganz offensichtlich gut!…..Es bildet sich gerade ein lange nicht ausreichend gelebter, abteilungsübergreifender Schulterschluss aus Produktion/Technik/Vertrieb……Weiter so, die Richtung stimmt!!
Bei Max Frank herrscht eine freundliche und hilfsbereite Atmosphäre
Ist schon gut wenn auch noch ausbaufähig. Aber auch daran wird aktuell gearbeitet
Kann ich nicht beurteilen, da ich bereits dort angekommen bin, wo ich hin wollte!
Auch hier kann ich mich beschweren. Bei entsprechender Leistungsbereitschaft wird man auch entsprechend entlohnt
Soweit ich das beurteilen kann sind diese zeitgemäß
Ist Absolut gegeben
Absolut korrekt!
Mein Vorgesetzter ist der beste den ich je hatte!….Sehr wertschätzend und offen
Die Raümlichkeiten sind im Altbau etwas in die Jahre gekommen, aber absolut akzeptabel….
Die abteilungsübergreifende Kommunikation wird immer besser - Es wird wieder eins! -
Hier kann ich ebenfalls nichts negatives feststellen
Jede Menge - und wir gehen sie gerade gemeinsam an!
Offenheit, schnelle Entscheidungen, kurz Wege.
-
Wirklich liebe und nette Kollegen.
Hat gepasst.
Es kann immer mehr sein. Hätte es in meinem Fall tatsächlich sein müssen.
Tolle Kollegen, mit denen man hervorragend zusammenarbeiten konnte.
Es war immer ein faires und gutes Verhältnis.
Immer auf einem guten und neuen Stand.
Nicht immer wie gewünscht und ausbaufähig.
Nichts außergewöhnliches.
Wer gerne stressfrei in einer heilen Selbstbeweihräucherungskultur arbeitet und eine rosarote Brille sein eigen nennt, der ist hier genau richtig.
Ignoranz gegenüber Ideen von Mitarbeitern und den Einsatz neuer und moderner Technologien. In einem Hochlohnland wie Deutschland ist eine Steigerung der Personalquote sicherlich nicht das Mittel zum Erfolg. Wer händische Excel-Auswertungen noch als State of the Art bezeichnet, der lebt hier weit hinter dem Mond. Es bedarf den Einsatz von KI, Automatisierung, Augmented Reality, ... . Damit das Gesamtkonstrukt jedoch funktioniert, sind gewisse Berufsgruppen ohne entsprechende Qualifikationen nicht die beste Wahl in einer Führungs- / Entscheidungsposition. Fazit: "You get what you pay for"
Dem ein oder anderen aus dem Krawattenbunker würde es mal nicht Schaden an den Ort der Wertschöpfung zu gehen und sich seiner Verantwortung zu stellen.
Geprägt von notorischer Unlust, Besserwisserei der Vorgesetzten und der Einstellung ab Montagvormittag: "Wann ist endlich Freitag?"
Die Firma MAX FRANK ist im Landkreis bereits bekannt, ob dies nun gut oder schlecht ist, möge jeder für sich selbst bewerten.
Wer keine Motivation findet braucht auch hier nichts zu tun. Solange man tief genug in den Allerwertesten des Vorgesetzten kriecht, wird einem ein nicht stemmbares "Tagesgeschäft" bescheinigt und man muss noch weniger leisten.
Mit dem richtigen Nachnamen, den richtigen Beziehungen oder getreu dem Motto: "Sicheres Auftreten bei vollkommender Ahnungslosigkeit" können hier so gut wie alle Positionen erreicht werden.
Solange man die richtige Position innehat, kann man hier nach dem Minimal-Prinzip maximal Geld verdienen. Besonders begehrt sind hier Firmenwägen für die "weiten" Arbeitswege (welche natürlich auch immer für diese genutzt werden).
Im Aufbau, ob der Hintergedanke von jedem Beteiligten verstanden wird ist jedoch fraglich.
Leben und leben lassen - aber wehe man kommt an die falsche Person.
Solange die Stückzahlen erreicht werden gibt es keine Probleme.
Solange man zu allem Ja und Amen sagt gibt es keine Probleme. Sobald aber etwas in Frage gestellt wird, zeigt sich ziemlich deutlich, wie willkürlich gewisse Berufsgruppen in Führungspositionen gekommen sind.
Im Administrativen Bereich ist man hier weitgehendst modern unterwegs, auch wenn man um jede Standard-Arbeitsausstattung in etlichen Meetings diskutieren muss. Interessant wird es direkt an der Wertschöpfung. Wer ein Fan von Storage Wars, Kunst und Krempel oder der zweiten industriellen Revolution ist, bei dem wird das Herz bei einem Gang durch die Produktion höher schlagen.
Hier läuft es nach dem Management by Champignon Prinzip: Die Mitarbeiter im Dunkeln lassen, gelegentlich mit Mist bestreuen und sobald sich ein heller Kopf zeigt: abschneiden!
Aufgaben gibt es genügend, teilweise jene, die schon vor 30 Jahren hätten erledigt werden müssen. Solange die "Verbesserungen" keinen finanziellen Aufwand, Einbezug anderer Fachbereiche oder noch schlimmer Veränderung für Mitarbeiter bedeuten, werden diese geduldet.
Die Geschäftsleitung ist inzwischen komplett entmachtet. Das Sagen hat das von wem auch immer geschickte neue Management.
Das Unternehmen wird noch mehrere Jahrzehnte an der Personalpolitik der vergangenen 20 Jahre zu leiden haben. Bis der letzte Liebling und Ersatzsohn seinen Stuhl geräumt hat.
Ich würde auch schnellstens die Bereiche Produkte und Service und Marketing unter die Lupe nehmen. Es kann nicht sein, dass die Spitzenverdiener im Homeoffice wochenlang telefonisch nicht erreichbar sind oder keine eMails beantworten. Und die Firmenzeitschrift sollte in "DIE bei Frank" umbenannt werden. WIR können uns mit dem, was aus einer einst florierenden Firma geworden ist schon lange nicht mehr identifizieren.
Außerdem sollte das neue Management namentlich auf der Firmenhomepage vorgestellt werden, damit die Öffentlichkeit weiß, WER im Rahmen seines Anstellungsverhältnisses WAS macht. Zeigt Gesicht und steht mit eurem Namen zu eurer Verantwortung!
Keinerlei Motivation, kein Drive, kein Zusammenhalt, in den Tag hinein Leben, es ist alles egal.
Märchenhaft
Als Liebling hat mans gut. Da braucht man nichts arbeiten. Einmal pro Monat vorbei kommen und sich wichtig machen reicht. Aber auf Englisch! Und nicht vergessen: danach noch in der Kantine richtig ablästern, wiedumm doch alle anderen sind.
Wird nicht benötigt in einem Unternehmen dass sich seit den Achzigern nicht mehr weiterentwickelt hat.
Für die breite Masse unterdurchschnittlich. Gilt nicht wenn man als Liebling englisch oder noch besser französisch spricht.
Man tut sehr sozial. Aber man tut nur so. Alles nur Show!
Keine Sorge! Wenn es wirklich mal um was geht wird einem schon das Messer in den Rücken gerammt. Vor allem wenn man ausspricht, was so mancher Liebling und Ersatzsohn tatsächlich kann.
Relativ gut. Machen sich auch ganz gut neben Maschinen die genau so alt oder älter sind wie sie selbst.
So lange man sie nicht am abkassieren stört und ihre Arbeit mit macht ist alles gut. Lässt man sie aber auflaufen und offensichtlich werden wie inkompetent sie sind wird's ungemütlich. Das Problem ist dass sie alle nicht wegen ihrer Leistung auf ihre Positionen gekommen sind. Ganz oft keine Fachkenntnisse.
Wenn Mitarbeiter mit 30 Jahren Betriebszugehörigkeit gehen, weil sie die paar Jahre bis zur Rente nicht mehr aushalten, sollte einem das zu denken geben.
Inzwischen wird versucht die Mitarbeiter zu manipulieren. Dinge, die bei allen Arbeitgebern in der Umgebung normal sind, werden als bahnbrechende und tolle Neuigkeit verkauft, z.B. Urlaub, E-Bike. Dabei holt man nur den Standard nach um überhaupt noch jemanden zu finden, der sich für schlechten Lohn an 50 Jahre alte Maschinen stellt. Aber es ist nichts neues, dass die Mitarbeiter für d umm verkauft werden.
Der Arbeiter zählt überhaupt nichts. Dementsprechend vergisst man ihn schon manchmal. Eigentlich vergisst man ihn immer. Er sitzt ja nicht im Prunkbau. Könnte ja was dreckig machen. Und englisch kann er auch nicht.
Es ist schon interessant. So eine Produktion sieht man normalerweise nur im Museum. Da wird einem nie langweilig.
steht nie still, Menschen werden immer wieder in den Mittelpunkt gerückt, viele motivierte Kollegen mit denen die Arbeit Spaß macht.
gab auch fragwürdige Personalentscheidungen, die zu lange nicht korrigiert wurden.
Menschen noch mehr in den Mittelpunkt rücken - wird seitens Unternehmensführung grundsätzlich gewollt, aber manchmal nicht so konsequent umgesetzt.
In vielen Bereichen eine sehr gutes Miteinander - klar gibt es aber auch mal persönliche Differenzen oder Abteilungen, die nicht recht dazu passen.
leider schlechter als gerechtfertigt - sowohl intern als auch extern.
Wo möglich ist Home-Office ist akzeptiert. Auch sonst gibt es noch individuelle Freiheiten.
Hier wird oft mehr gewollt als letztendlich umgesetzt wird.
Es gibt viele Abteilungen, in der der Zusammenhalt über das berufliche inzwischen hinausgeht (kam man sicher nicht erwarten - um so schöner wenn es eintritt). Könnte aber sicher noch gezielter gefördert werden.
Freundschaftlich, kollegial
An den Hauptstandorten deutlich besser geworden in den 12 Monaten (Intranet) - in Richtung der Länder ist dies sicher noch ausbaufähig
Gehaltsstruktur ok, auf Grund der inzwischen erreichten Größe werden individuelle Freiheiten weniger - ist wohl auch normal
Gab / gibt es hier immer ;)
Kurzarbeit zur Sicherung der Arbeitsplätze
die Kündigungswelle geht weiter
nicht mehr viel
so einiges
vielleicht nicht unbedingt in jede Stellenausschreibung Fotos von Mitarbeitern reindrucken, wo die meisten schon gekündigt haben
war schon deutlich besser
man wird schon desöfteren auf den Arbeitgeber angesprochen, vor allem wegen dem inzwischen schlechten Image
da kommt nichts
deutlich unterdurchschnittlich
das große Plus einiger Abteilungen
das Alter kommt im Beuteschema nicht vor also OK
wenn es fachlich dünn wird, muss man es halt mit Überheblichkeit in Spielchen verdecken
leider kann man nicht null Sterne vergeben
eher auch null Sterne
Kollegen sind freundlich und nett
Geschäftsführung hat mit dem neuen Management richtig denebn gegriffen und ist zu stolz seinen Fehler zu korrigieren
Mitarbeiter nach Arbeitsleistung beurteilen
Noch gut aber war schon besser
Die Leute reden sehr schlecht seit den katastrofalen Personalentscheidungen 2019
Normal
war bei meinen alten Arbeitgebern viel besser
viel Arbeit wenig Lohn..... ausser für die Lieblinge
interessiert keinen ( glaube ich )
Grundsätzlich gut aber es sind nicht mehr viele da.... wer kann gehtr
normal
sind jetzt alles Lieblinge die nichts können..... ohne Berufserfahrung und Fachwissen und müssen sich durchmogeln
alles veraltet
dafür ist sogar ein Stern zu viel lauter Lügen
existiert nicht.... die Geschäftsführung hat ein Beuteschema
immer das gleiche.....
Entweder interessiert er sich nicht für seine Firma oder er hat nichts mehr zu sagen. Anders läßt sich das, was gerade vor sich geht nicht erklären. Niemand läßt so etwas im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte zu.
Betriebsrat einführen! Sofort!
Das neue Management zurück in die Wüste schicken!
Durch kompetente Leute ersetzen bevor die auch noch weg sind!
Ganz OK.
In Niederbayern wurden Ostfriesenwitze von Max Frank Witzen abgelöst. Noch Fragen?
Als Liebling braucht man nichts tun. Ihm vortäuschen, daß man alles im Griff hat reicht. Am besten auf Englisch. Er prüft das ja nicht nach und glaubt seinen Lieblingen blind.
Das ist ganz klar eine Katastrophe. Die Leute werden nach ihrem Aussehen und ihrer Herkunft beurteilt. Normale Leute aus der Region werden selbst wenn sie studiert haben als dumme Menschen zweiter Klasse angeschaut, auch wenn sie es sind, die den Laden notdürftig am Laufen halten. Aber wie sagte einst Forrest Gump: "Dumm ist der der dummes tut." Die letzten Stützen der Firma tun gerade etwas nicht dummes. Sie suchen sich nach jahr(zehnt)elanger loyaler Firmenzugehörigkeit einen neuen Job. Vielleicht ist nur der dumm, der dem ganzen zuschaut. Was jeden Tag an Firmenwert durch seine weltfremden Anschauungen und seine unbrauchbaren Lieblinge vernichtet wird, ist ungeheuerlich. Seinen Niedergang kann er ja dann mit den sicher deutlich überbezahlten Leuten aus dem norddeutschen Homeoffice diskutieren. Oder mit den Models. Auf Englisch. Ob ihm ausgerechnet die dann helfen, wenn nichts mehr zu retten ist?
Es gibt gut bezahlte Lieblinge. In einer normalen Firma würden diese Lieblinge sofort rausfliegen, weil sie außer reden nichts zustande bringen. In erfolgreichen Firmen bewertet man seine Mitarbeiter nicht an Äußerlichkeiten und investiert sein Geld nicht in gescheiterte Existenzen, die in der eigenen Heimat niemand anstellen möchte, sondern in die Stützen der Firma. Aber einerseits weiß er nicht mal, wer die Stützen in seinem Betrieb sind (wie auch, wenn man aus dem Elfenbeinturm nicht rausgeht und sich nur im eigenen Büro von den Lieblingen anlügen läßt) und andererseits gibt es die bei Max Frank bald nicht mehr. Wer was kann und gute Arbeit leistet kann nicht sein Liebling werden. Liebling kann nur werden wer nichts taugt, großen Schaden anrichtet und die Firma in Verruf bringt. Wer nicht Liebling ist, wird nicht marktgerecht bezahlt. Viele müssen verzichten damit ein paar Lieblinge mit Geld ungerechtfertigt zugeschüttet werden können.
H.S.E. Hat Sich Erledigt.
Man muß inzwischen aufpassen, wem man sich anvertraut. Da sind seit kurzer Zeit ganz linke Bazillen unterwegs. Solche die gemerkt haben, daß man die Inkompetenz des neuen Managements auch zum eigenen Vorteil nutzen könnte. Das gab es früher nicht.
Ganz OK.
Das neue Management kann man gleich wieder heim schicken wo sie herkommen. Sie können alle nichts außer sich die eigenen Taschen vollstopfen auf Kosten aller anderen. Bis auf einen haben das auch schon alle in und außerhalb der Firma gecheckt. Die Kündigungen langjähriger verdienter kompetenter Mitarbeiter und die Inkompetenz der neuen Manager sind Gesprächsstoff im ganzen Regierungsbezirk.
Ganz OK.
Die Kommunikationsabteilung ist wohl gerade mit anderen Dingen beschäftigt.
Schön sein und gut Englisch reden können ist von großen Vorteil. Ob man was auf die Reihe bringt ist egal. Im Gegenteil. Wenn man was kann wird man schlechter behandelt.
In einer Firma, die in den Neunzigern stehen geblieben ist? Vergiß es!
Steht zur Region. Mehr als 50 Jahre am Markt. Sehr gute Produktqualität. Ein guter Geschäftsführer der seit Jahrzehnten falsch beraten wird. Gutes Arbeitsklima. Gute Diskussionskultur mit dem Geschäftsführer.
Vertrieb hat keine Ahnung vom Markt. Keine neuen Innovationen. Wenig Verbesserung der Produktionsprozesse. Sehr viele Möchhtegernmanager. Zu viel vertrauen in die Führungskräfte die seit Jahren sich halten können.
Nicht nur auf Umsatz schauen .Leider ist die Geschäftsführung seit Jahren von falschen Führungskräften umgeben, die nur auf Ihren eigenen Vorteil schauen. Personen und deren Arbeit in den letzten Jahren / Jahrzehnten sollte genau durchleuchtet werden. Neue Produkte sollen eingeführt werden, die Diskussionen drehen sich nur im Kreis.
Wie ich dort war, war der die Atmospähre gut. Normale niederbayrische Streitkultur.
Sehr gutes Produktimage aus der Vergangenheit. Dieses wurde jedoch vor 2000 aufgebaut und auf diesem Image basiert man in der Neuzeit.
Keiner muss Überstunden machen, wenn er nicht will. Alles freiwillig...
Sehr unterschiedlich. Es gibt Lieblinge die verdienen sehr gutes Geld.
Schaut doch mal in andere Firmen, dort ist es viel schlimmer. Viele Leute haben niemals etwas außerhalb von Frank oder Niederbayern und Leiblfinng gesehen und jammern großartig. Allgemein Jammern Sie auf hohem Niveau.
Es sind leider ein paar Pfeifen dabei, die es niemals woanders so weit gebracht hätten. Leider sehr wenig Fachkompetenz. Das was an die GF berichtet wird ist nicht die Wahrheit, man will sich selber ins gute Licht stellen.
Büro ok. Produktion aus der Nachkriegszeit. Firmenwagen für die Führungspositionen sehr gut. Man muss ja dem Kunden zeigen, dass man erfolgreich ist, da muss es schon ein 5er BMW sein. Man wird mal auch aus England eingeflogen um seine Meinung zu sagen und die Assistentin schreibt schön mit...Hotels nur vom feinsten. Firmenwagen mit Vollausstattung.
Es wird viel im Hintergrund gesprochen und viele Gerüchte verbreitet, die nicht stimmen.
es gibt zwar schon den ein oder anderen Liebling aber grundsätzlich keine Probleme.
Sehr spannende Internationalisierungsstrategie. Aber nur made in Germany reicht nicht mehr aus, die anderen haben längst aufgeholt. Sehr interessante Produkte, leider aktuell aber wenige Innovationen am Markt. Man ruht sich seit Jahren aus auf Erfolgen von vor 30 Jahren. Man verändert nur das Logo und verkündet das als große Innovation. Die Führungskräfte im Vertrieb sind jedoch stehengeblieben und denken wir sind in den 1990 er Jahren. Keine Weiterentwicklung. International könnte viel mehr gehen. Es müssen jüngere neue ran...
So verdient kununu Geld.