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Max-Liebermann-Gesellschaft 
Berlin 
e.V.
Bewertungen

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Ich bin sehr enttäuscht

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Finanzen / Controlling in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Museum-Atmosphäre zu arbeiten, ist sehr schön. Man ist sehr sozial. Es gibt viele Veranstaltungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jeder Mitarbeiter/in hat Arbeitsbelastung. Das sind keine realistische Ziele. Ich konnte nicht mal ein einziges mal eine Veranstaltung wegen der Arbeitsmasse besuchen. Außerdem habe ich außerhalb meines Gebietes Aufgaben erhalten. Dabei wurde mir nicht geholfen. Da hätte mir die Direktorin viel helfen können. Monatelang habe ich mich gequält, am WE, abends musste ich immer Überstunden machen. Und die Direktorin wollte nicht mal, dass man sie am WE mit einem Anruf etwas nachfragt, weil "ihr WE heilig ist". Als Antwort, dass ich zu viel Überstunden mache, wurde mir von der Direktorin gesagt, dass der Verein mir unheimlich dankbar ist. Als Dankeschön habe ich ein schlechtes Zeugnis erhalten. Ich hatte ja in den ersten Monaten nicht mal meine Überstunden aufgeschrieben und geltend gemacht.

Verbesserungsvorschläge

Eine andere Leitung würde ich, für mich persönlich, viel angenehmer finden. Aber das ist meine persönliche Meinung. Wie gesagt, Leitung ist auch eine Können-Sache. Wenn jetzige Vorstand abgewählt wird, und eine neue Leitung-Position kommt, würde ich gerne wieder da arbeiten wollen. Wenn die Mitarbeiter zum Vorstand gehen und ihre Probleme erklären, finden sie bei niemandem ein offenes Ohr.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schöne Atmosphäre in einem Museum zu arbeiten.

Image

Gute Image, ja.

Work-Life-Balance

Vom zu viel arbeiten, hatte ich kein privates Leben mehr.

Gehalt/Benefits

Ich fand nicht ok.

Kollegenzusammenhalt

Das war sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn ein älterer Kollege jahrelang auch an WE immer lange arbeitet, finde ich als keine schöne Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Am Anfang merkt man es nicht aber mit der Zeit merkt man, dass die Vorgesetzte keine Erfahrung im Gebiet Leitung hat. Jeden Tag werden neue Aufgaben weitergegeben, obwohl manche wochenlang dauern. Bevor eine Aufgabe fertig war, kamen täglich neue Aufgaben rein. Die Ziele waren nicht realistisch, und dadurch haben die Kollegen/innen zu kämpfen, um alles zu schaffen. Manchmal waren auch keine nachvollziehbare Aufgaben oder Entscheidungen. Und wenn man Teilzeit arbeitet, man überschwemmt bei der Menge der Aufgaben. Mit eine andere Vorgesetzten würde man die Aufgaben im normal Fall auch in Teilzeit schaffen. Allerdings Leitungs-Position ist auch eine Können-Sache, und das kann nicht jeder.

Kommunikation

Zwischen den Kollegen/innen gut, allerdings durch die Arbeits-Belastung vom Vorgesetzten sind sie sehr gestresst.

Interessante Aufgaben

Zu viele verschiedene Aufgaben.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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