10 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
uns kennt jeder auf der welt. sehr international
wir bekommen nicht die produkte produziert schnell genug
das neue IT system ist bestimmt sehr gut aber dauert noch
zusammenhalt kollegen gut. derzeit viel druck aber wohl wie überall bei den nachrichten usa
schicht ist gut, macht spaß
beste bei uns im bereich
gerne mehr aber ok. so viele gebäude
tarifvertrag
können auch viel ausprobieren wenn die qualität passt
Durch die neuen CEOs wird das, was Maximator als attraktiven Arbeitgeber ausmacht, leider ziemlich vernachlässigt. Es geht nur noch um Zahlen… Maximator muss seine Leute mehr zu schätzen wissen.
Modernes Arbeitsumfeld
Fahrgeldpauschale sollte angepasst werden, da die tatsächlichen Fahrtkosten viel größer sind
Flexible Arbeitszeiten und Stundenkonto für Azubis
Am Anfang der Ausbildung wird schon zu 90% bestimmt, wo die Reise nach der Ausbildung im Unternehmen hingeht.
Regelmäßiges Einkommen
Tarifgebundene Zahlung
Vollzeit unter 40h
angemessene Anzahl an Urlaubstagen
Die derzeit entstehende "Entfremdung" durch Wachstum der Firma.
Gleichsetzung von Arbeitsverträgen (Altverträge / Neuverträge)
Nicht schlecht aber ausbaufähig.
Man kann teil`s stolz sein, ein Maximator Mitarbeiter zu sein.
Gut
Mit Eigeninitiative lassen sich viele Türen öffnen.
Relativ ausgeglichen.
Gut
Mit allen kommt man nie unter einen Hut. :-)
Junge und Ältere Kollegen harmonieren gut und ergänzen sich gegenseitig.
Umgang mit Personal ist halt nicht jedermanns Sache.
Die "Arbeitsbedingungen" haben einen hohen Stellenwert bei Maximator.
Ausbaufähig
Zwischen männlich & weiblich klappt das sehr gut aber oftmals "Vetternwirtschaft" und somit 2 Klassengesellschaft
Kommt auf die Abteilung an und wo das eigene Interesse liegt.
Die Arbeitsatmosphäre, die faire Behandlung der Mitarbeiter und die vielen betrieblichen Vorteile die angeboten werden.
Das teilweise zu wenig Außenwerbung betrieben wird und die teilweise veraltete Unternehmenshomepage.
Das Unternehmen sollte versuchen sich in der Außendarstellung aktiver und intensiver darzustellen.
Entspannte Atmosphäre.
Regional sehr angesehenes Unternehmen, vor allem in Bezug auf die starke Mitarbeiterorientierung.
Home-Office Möglichkeit; 30 Tage Urlaub; flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeitmodell; 38h Woche; kurzer Freitag; Freistellung für Umzug, Weiterbildung etc.
Jobcrafting wird beachtet. Quereinsteiger sind willkommen und Weiterbildungen und Umschulungen werden gefördert.
Überdurchschnittliches Gehalt für die Region. Bindung an den IG-Metall Tarif für Sachsen-Anhalt.
Ein Umweltmanagementsystem ist in der Einführungsphase.
Freundschaftliches Miteinander im gesamten Unternehmen. Kollegen arbeiten in kleinen Teams und unterstützen sich gegenseitig.
Betriebliche Altersvorsorge und Betriebliches Gesundheitsmanagement
Umgang auf Augenhöhe.
Modernste Arbeitsplatzausstattung in den Büros. Moderne Arbeitskleidung, neue Maschinen im CNC-Bereich. Filteranlagen auf den Maschinen, gute Durchlüftung und das Reinigungsmanagement sorgen für saubere Hallen.
Projekte zur Förderung der Frauenquote werden unternommen. In den hoch technischen Bereichen ist der Anteil an Männern größer als der an Frauen.
Gehalt, Kollegen, interessante Aufgaben, technologische Aufbruchstimmung durch neue Technologie im Wasserstoffbereich
Divisionsübergreifender Zusammenhalt ist quasi kaum vorhanden.
Unentbehrlichen Mitarbeitern einen Motivationsschub geben, indem man Ihnen einen Festvertrag anbietet und die Verlängerung nicht bis zum Schluss ausreizt.
Anerkennung der geleisteten Arbeit.
In der Stadt ist die Firma allseits bekannt. Oft wird es als die beste Firma in der Umgebung betitelt.
Es wird sehr darauf geachtet, dass Mitarbeiter ihren Urlaub nutzen. Kurzfristige Urlaubsanträge werden je nach Auftragslage uneingeschränkt bewilligt.
Bei vielen gar nicht vorhanden. Im Biomüll finden sich oft Plastikverpackungen wieder, trotz eindeutiger Deklaration. Keine Besserung in Sicht, da das Verhalten oftmals von Vorgesetzten selbst kommt.
Oft Mehrfach-/Fehlbestellungen die unnötige Transporte verursachen.
Prinzipiell sehr gut, man kann mit jedem Kollegen gut reden und Lösungen finden. Innerhalb der Division überwiegend freundlich.
In meiner Division ist die Jugend vorherrschend. Die wenigen älteren Kollegen werden allerdings hoch angesehen und je nach Bedarf wird auch Rat eingeholt, da sie oft mehr Berufserfahrung vorweisen.
Zu direkten Vorgesetzten herrscht eine recht lockere Stimmung. Jeder wird geduzt und Kritikfähigkeit ist definitiv vorhanden.
Größtenteils veraltete Rechner, auf Anfrage und nach Abwägung kann allerdings aufgestockt werden. Lärmpegel ist teilweise störend, da Diskussionen und mehrere gleichzeitige Telefonate in unmittelbarer Nähe stattfinden. Da wünsche ich mir oft mehr gegenseitige Rücksichtnahme.
Ansonsten sind in den Büros Klimaanlagen vorhanden.
Es werden regelmäßige Meetings abgehalten um über den gesamten Werdegang der Firma informiert zu werden. Dabei wird auch nichts beschönigt, falls es mal nicht so gut läuft. Trotzdem wird auf die Motivation geachtet.
Gehalt für die Region überdurchschnittlich. Durch Tarifverträge außerdem mehrere tarifliche Zuschläge wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Rente über Gewerkschaft bezuschussbar.
Zeitnahe und gut Kommunikation seitens der Geschäftsleitung,
Schnelle Möglichkeiten für Homeoffice
Führungskräfte müssten mehr für Einhaltung der Abstandsregelung sorgen. Viele Kollegen sind zu leichtsinnig.
Offen und familiäre Atmosphäre
Nach Tarif + diverse Zusatzleistungen (Fahrgeldzuschuss, Zuschuss Altersvorsorge)
Jobrad
Gutes Miteinander
Vorhandene Gleitzeit könnte noch weiter ausgebaut werden.
Kurze Kommunikationswege
Kurzer Arbeitsweg
Es wird sich auf alten Zeiten ausgeruht
Verwandtschaftsverhältnisse prüfen. High Five unter Führungskräften abschaffen,
Junges dynamisches Team. Erfahrene Mitarbeiter werden untergeordnet.
IG Metall Tarifbindung,
Jeder für sich, Abteilungen arbeiten auch gegeneinander
Gehör finden junge Mitarbeiter, die sich darstellen können. Erfahrungen älterer Mitarbeiter zählen nicht.
Hilflose Führungskräfte ohne Kompetenz, Personalwesen ist mit den Aufgaben überfordert
Große Ziele die nicht bis in die Mannschaft dringen
Streitigkeiten werden tlw. nocht unterstützt und "falsche" Kollegen gefördert
Potential besser erkennen und nutzen
regional gutes Gehalt, Zuschuss zur privaten Altersvorsorge, gute materielle Ausstattung
Vetternwirtschaft, keine Chancengleichheit, verkehrte Selbstreflektion und übersteigertes Selbstbewusstsein
Kommunikation zwischen den Ebenen verbessern, große Schwächen beim Führungspersonal bzgl. Charakter und Verantwortungsbewusstsein, Aufstiegschancen für absolute Wissensträger schaffen
sehr bereichsabhängig
Das Außenimage und das interne Image weichen stark voneinander ab; Unzufriedenheit in den letzten 3 Jahren stark gestiegen -> Umstrukturierung durch Unternehmensberater
Betrieblicher Umsatz steht voll im Mittelpunkt
Weiterbildungen werden ermöglicht, Karriere nur mit "Vitamin B" möglich;
wirklich fähige Leuten müssen im Hintergrund bleiben
Lohn und Gehalt sind regional hoch, die Tendenz ist aber fallend;Tarifgebunden aber die Tarifgruppe entspricht nicht der Tätigkeitsaufgabe und somit eigentlich nicht dem richtigen Niveau, Lohn und Gehalt werden pünktlich gezahlt, Sozailleistungen vorhanden
Günstig steht absolut im Fokus
sehr bereichsabhängig
Charakter und Fairnis fehlen in vielen Bereichen. Verantwortung wird weitergeschoben.
Arbeitsplatz gut eingerichtet aber recht eng
sehr bereichsabhängig
in Bezug auf Mann und Frau vorhanden, unter den Kollegen starke Schwankungen durch Herkunft und Verwandschaft bzw. Bekannschaft
möglichst nach alten Mustern, neue Wege und Entwicklungen werden nur unter Druck oder absoluter Notwendigkeit gegangen
So verdient kununu Geld.