2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe Bewertung. Zusätzlich aber auch nochmal: Als Azubi wirst du wie eine Billige Arbeitskraft behandelt, und wegen "mangelndem Wissen" nach der Probezeit Weggeworfen. Und es wird auch noch so getan, als hätte man den Lösungsvorschlag der Leitung nicht angenommen, obwohl nie klar Kommuniziert wurde, dass es irgendwelche Probleme gibt.
Genauer mit Mitarbeitern Kommunizieren, und definitiv eine bessere Planung von Wichtigen Sachen in der Fiale
Schrecklich. Die Mitarbeiter verstehen sich untereinander super, aber versuchen nicht mal, neue Leute zu Integrieren.
Sehr unflexibel. Es wurde entschieden, mittwochs früher zu schließen, was einem dazu verdonnert, Samstags in einer anderen Filiale arbeiten zu MÜSSEN. Zudem kommen Überstunden hinzu, welche du zwar ablehnen darfst, aber man merkt ganz genau, dass es einem sehr übel genommen wird.
Das einzig gute was man über diese Firma sagen kann. Das Gehalt ist im Durchschnitt von dem, was man als PKA Azubi bekommt, und dazu kommen noch gewisse Benefits, wie zum Beispiel gewisse Freizeit Angebote, oder auch immer mal wieder Geschäftsausflüge
Es fängt schon gut an, wenn man die erste Woche ganz alleine in dem Bereich ist, weil vergessen wurde, dass man an dem Tag die Ausbildung anfängt, und dementsprechend nur Halbwissen von Mitarbeitern vermittelt wird, die den Job gar nicht erst machen.
Wenn die tatsächlichen Ausbilder aber tatsächlich auch mal da sind, erklären dir beide die Sachen komplett unterschiedlich, und Meckern dann, wenn du nochmal nachfragst oder etwas Falsch machst. Dazu kommt dass eine der Damen nur Vormittags da war, und die andere sich sofort von ihren Arbeitsplatz zurückgezogen hat, und mit zwei anderen Mitarbeiten gequatscht und Faxen gemacht hat, sobald die Chefin Feierabend hatte. Sie meinte zwar, sollte ich fragen haben, kann ich sie jederzeit nachfragen (auch schön zu einem Azubi in der 2-3ten Woche zu sagen, FALLS es fragen gibt, aber das ist ein anderes Thema), allerdings hat man ihr jedes mal angesehen, dass sie sehr genervt war, wenn man denn auch tatsächlich mal eine frage hatte, und nach einem simplen "Ich komme gleich", kam sie dann auch... nach 30minuten bis hin zu 2 stunden, oder manchmal auch gar nicht. Da ist es ja kein Wunder, wenn man nach 3 Monaten so gut wie nichts weiß.
Die Aufgaben die man in der Probezeit machen darf, könnten Langweiliger und einseitiger nicht sein. Listen kontrollieren und putzen, Geschenke einpacken, Zeitungen stempeln. Eventuell auch mal etwas, das tatsächlich etwas mit dem Job zu tun hat, aber dass auch nur in den seltensten fällen, und widerwillig auf nachfrage.
Wenn man denn mal Berufsbezogene Tätigkeiten machen darf, sind diese aber doch vielseitig. Das liegt allerdings am Beruf selbst, und nicht an der Firma.
Nicht existent. Gerade von Langjährigen Mitarbeitern, sowie von der Leitung selbst. Also wirklich, dass man nicht als Fußabtreter benutzt wird, ist von 95% der Mitarbeiter auch alles.
Vorgesetzte versuchen neue Möglichkeiten zur finden.
Es herrscht eine Strenge Hierarchie zwischen den Berufsgruppen. Es wird was anderes erzählt und dann wiederum im Verhalten, etwas anderes ausgeführt.
Meinungen und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern annehmen.
Sehr konkurrenzbetont auch unter den Mitarbeitern.