21 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt nichts
Der Job bei Mayd war eine der schlechtesten Erfahrungen, die ich als Werkstudent je gemacht habe. Man wird für einen absoluten Mindestlohn ausgenutzt und bekommt nicht einmal ein Fahrrad gestellt, obwohl das die Grundlage für den Job ist! Stattdessen muss man sein eigenes Rad benutzen oder eins kostenpflichtig leihen – eine Frechheit, wenn man bedenkt, dass man deren Ware ausliefert.
Das Equipment, das man bekommt, ist ein absoluter Witz: unbequem, schwer und unpraktisch. Die Kiste auf dem Rücken zu tragen, während man 8-10 Stunden (bei Wind und Wetter) unterwegs ist, grenzt an körperliche Ausbeutung. Es scheint, als hätte niemand, der diese Ausrüstung genehmigt, selbst jemals diesen Job gemacht.
Die Zusammenarbeit mit Apotheken ist ebenfalls ein Albtraum. Die Mitarbeiter dort sind oft unfreundlich, was den ohnehin belastenden Job noch unerträglicher macht. Dazu kommen unorganisierte Prozesse, die einem die Arbeit zusätzlich erschweren.
Vorschläge zur Verbesserung? Fangt bei den Basics an:
• Besserer Lohn: Mindestens über Mindestlohn, wenn ihr wollt, dass sich jemand diesen Job antut.
• Ordentliches Equipment: Praktisch, leicht und komfortabel.
• Flachere Hierarchien: Es fehlt komplett an Verständnis und Respekt gegenüber den Fahrern.
• Führungskräfte sollten selbst fahren: Damit ihr versteht, was eure Fahrer täglich leisten, sollte jeder CEO und jede Führungskraft mal einen Monat lang Medikamente ausliefern.
Ohne Fahrer läuft bei euch nichts – aber ihr behandelt sie wie austauschbare Zahnräder. Mein Fazit: Wer als Student einen fairen, gut bezahlten Job sucht, sollte Mayd meiden. Es gibt deutlich bessere Alternativen, selbst in der Lieferbranche.
Mindestlohn, Trinkgeld ist nicht selbstverständlich
Die talentierten Kollegen (gerade im C-level)
Kommunikation zwischen Teammitgliedern, Art und Weise wie mit Ridern umgegangen wird. Daten Verschleierung.
Firmen-Kultur verbessern.
Gute firma mit sehr guter Marktposition
Unterdurchschnittliches Gehalt im Vergleich zu anderen Startups.
Oft genervt und überarbeitet
Führungskräfte (im Ops-Bereich) mit unterdurchschnittlichen Kommunikationsfähigkeiten
Sehr konservative Kultur.
Produkt ist super und das Team ist extrem talentiert, gerade auf C-Level. Man kann extrem viel lernen.
Die Kollegen und die regelmäßigen Events + die Weiterbildungsmöglichkeiten
Super cooles Team, fühlt sich an wie eine große Freundesgruppe :)
Wenn viel Arbeit da ist, muss diese natürlich auch erledigt werden aber Überstunden halten sich in Grenzen
Mega! Neue Plattform namens Elevate eingeführt, mit der ich mir alle nötigen Weiterbildungen raussuchen konnte und problemlos zeitlich einteilen konnte. Mit dem jährlichen Weiterbildungsbudget, war man da in keinster Weise beschränkt.
Über mehr freut man sich immer aber das ist schon gut ;)
Starkes und cooles Team. Besonders toll waren die regelmäßigen get togethers!
Kann mich nicht beschweren :)
Kühlschrank mit genug Softdrinks und Bier!
Verbesserungen gibts immer, kann mich persönlich aber nicht beschweren
Nichts negatives aufgefallen
Man hatte oft die Möglichkeit an verschiedenen Projekten zu arbeiten
Dass man sich die Arbeitszeiten selber einteilen kann.
Das man in der allerobersten Chefetage als Rider gar nichts zählt. Dabei präsentieren wir Mayd vor den Kunden und Apotheken.
Bessere Kommunikation im Vorfeld von Veränderungen.
Stark nachlassend
Nicht wirklich, obwohl ich schnell zum Lead Rider befördert wurde.
Mindestlohn
Gut
Sehr gut
Wetterabhängig
Vorhanden
Leider nichts mehr
Mittlerweile garnix mehr
Ihr solltet lernen mit Angestellten oderdentlich umzugehen, oder vielleicht Dicht zu machen, denn die Rider verdienen für Euch das Geld
Schlecht, man ist auf sich allein gestellt,alles geht nur per App
Unter Ridern wurde das Image zunehmend schlechter, aufgrund der zunehmend schlechten Bedingungen
Man konnte seine Bedürfnisse anhand von Verfügbarkeiten eintragen, das hat auch in der Regel funktioniert dann mit dem Dienstplan
Keine
12 Euro Mindestlohn
Man will mehr darstellen, als was es am Ende ist
Die Kollegen waren dufte, bis einer nach dem Anderen gekündigt wurde,oder man von selber das Weite suchte
War gut , da gab es keine Probleme
Einem wurde ins Gesicht gelogen, wenn man Antwort vom Support bekam, man tat bemüht, aber machte prinzipiell das Gegenteil was man zugesagt hatte, am Anfang hatte man noch einen Ridermanager als festen Ansprechpartner, da lief alles noch echt gut, aber alles was danach kam Katastrophe
Naja kein Hub oder so, entweder auf der Strasse auf Aufträge warten, oder halt kurz in der Apo, aber eigentlich hat man überall iwie gestört
Sämtliche Elemente wurde seit November 2022 Stück für Stück abgeschafft, einzige Kommunikation zum Schluss mit dem Arbeitgeber ein Suppportformular,telefonisch kam nur etwas wenn es um die Interessen von Mayd ging,also alles in Allem menschlich eine Katastrophe
Alles gut
Scanne Dein Paket und stelle es zu, um mehr geht es nicht und auch nicht um weniger
Das man flexibel arbeiten kann. Man kann all seine Wünsche äußern.
Falsch bzw. zu spät zugewiesene Bestellungen müssen vom Fahrer ausgebadet werden.
Beispiel: man bekommt 12:30 eine Bestellung zugewiesen und 12:31 ist die bereits verspätet. Somit ist die persönliche Statistik viel schlechter als man wirklich arbeitet. Dann stehen da quasi 10 verspätete Bestellung >15min obwohl man die garnicht rechtzeitig hätte ausliefern können.
Kommunikation verbessern, Gehalt verbessern, Arbeitsbedingungen wie Aufenthaltsorte mit den Apotheken vereinbaren
Als Fahrer fühlt man ich immer auf sich allein gestellt. Wenn man Hilfe brauch dauert es immer etwas bis geantwortet wird.
An sich eine gute Idee wenn die Arbeitsbedingungen besser wären.
Fast Jedes Mal musste man 10-30 Minuten länger machen. Der Arbeitgeber hat allerdings die Schichten zu 80% so angepasst wie man sie wollte
Die Routen werden so geplant das alles auf einem Weg liegt. Die Verpackungen sind aus Papier und Entschädigung für gefahrene Kilometer (Auto) gibts auch.
Man ist alleine auf sich gestellt. Es gibt also keine Kollegen. Die jenigen Leute die einem die Aufgaben zuweisen sind quasi garnicht da. Sie sitzen irgendwo in Berlin oder so ♂️
Keine Ahnung wer mir vorgesetzt war. Es gab jeden Tag einen neuen der mit einem geredet hat. Alles sehr distanziert. Demnach kann man schlecht abschätzen wie man auch untereinander kommuniziert. (Wie konstruktive Kritik aufgefasst wird)
Es gibt keine Möglichkeit auf Toilette zu gehen. Die Apotheken lassen einen nicht und öffentliche Toiletten sind auch nicht das wahre. Am besten einfach nach Hause fahren und danach wieder zur Arbeit fahren. Man bekommt keinen Aufenthalts Ort. Ich persönlich hatte zum Glück das Auto aber als Fahrradfahrer muss man manchmal Stunden lang in der Kälte stehen und warten. Die Kleidung kam erst 2-3 Wochen später nachdem ich sie drauf angesprochen habe.
Ich warte viele Tagen auf eine Antwort über das „Support Formular“ eine der wenigen Möglichkeiten zu kommunizieren.
12€/h ist unterdurchschnittlich
Kann ich nichts zu sagen. Man hat ja keine Kollegen als Fahrer.
Man sieht beim ausliefern die Stadt zu jeder Tageszeit und viele Ecken.
Soweit gar nichts
Man muss in draußen in der Kälte sich aufhalten
Sonntage werden nur +1€ mehr entlohnt.
Die meisten Arbeitgeber bieten dafür 50% mehr Gehalt an.
Man muss sein eigenes Handy und Datenvolumen aufbrauchen. Mit nur 10€ Entschädigung denken die das geht in Ordnung.
Dem Arbeitnehmer bessere Bedingungen ermöglichen
kann ich nicht beurteilen
Ich sollte in Düsseldorf als Rider arbeiten und mit dem Auto ausliefern. Vor der Vertragsunterzeichnung wurde mir beim Videointerwie gesagt das es in Düsseldorf viele Rider mit Autos gibt und es unproblematisch ist bei der Partnerapotheke zu halten um seine Bestellungen abzuholen. Ich unterschrieb den Vertrag und fuhr einen Tag vor meinem ersten Arbeitstag zur Apotheke um dort mit erschecken festzustellen, es sind keine Park oder Haltemöglichkeiten vorhanden (nur mit Parkschein)! Plötzlich wurde aus mehreren Autofahrern einer und dieser eine parke wohl immer im auf den Parkplätzen mit Parkschein und hofft das keiner kommt und ihm kein Bußgeld gibt, in der Zeit in dem er in der Apotheke die Bestellungen abholt. Ich sagte das es kein Zustand für einen Arbeitnehmer ist bei jedem Anfahren der Apotheke 2,10 Euro Parkgebüren zu bezahlen und bat um einen Aufhebungsvertrag. Dies wurde mir verneint ich solle schriftlich bei der Büroadresse in Berlin kündigen. Wie kann es sein das ein Unternehmen das sogar Online Arbeitsverträge unterschreiben lässt nicht in der Lage ist dem Arbeitnehmer die Möglichkeit zu begeben auch online wieder zu kündigen ? Sehr unseriös !
ganz klar keine Autofahrer einstellen wenn es keine Haltemöglichkeiten vor der Partnerapotheke gibt, Aufhebungsvertrag anbieten gerade wenn die Arbeitsbedingungen finaziell für den Arbeitnehmer unzumutbar sind (Parkschein)
es werden falsche Dinge versprochen
Mindestlohn
nichts
alles
sehr bescheiden
Schichten begrenzt wählbar, schichten oft länger als im schichtplan
man fährt halt fahrrad
Keine Kollegen getroffen
Nehmen wenig Rücksicht, zeigen wenig Respekt und Verständnis für Arbeitnehmer
Keine Ausrüstung wie im Arbeitsvertrag angegeben
alles möchtegerns, man redet aneinander vorbei
Leider garnichts. Die Fluktuation spricht für sich!
Unprofessionell!
Qualifizierte Mitarbeiter einstellen,die wissen wovon sie sprechen. Nicht auf allen Jobs passen Quereinsteiger.
Führungskräfte Schulen und bei der Auswahl darauf achten, wem man Mitarbeiter anvertraut.
Teambuilding Maßnahmen?
Sehr schlecht. Der Kollegenzusammenhalt war zwar da, jedoch wurde vom Unternehmen oder der Führungskraft nichts für eine positive Arbeitsklima oder die Mitarbeiter getan. Es gibt keine Motivation des Teams, was mich bewegt hat nach 8 Monaten das Unternehmen zu verlassen.
Wir dachten alles es wird besser, jedoch wurde alles mit der Zeit nur noch schlimmer.
Man versucht durch Werbung Mayd als coole Company zu verkaufen, jedoch ist dies mehr Schein als Sein.
Am besten man war immer rund um die Uhr verfügbar.
Keinerlei Möglichkeit. Am Anfang wurde allen Mitarbeitern viel versprochen was die Entwicklung angeht, jedoch sind mittlerweile die meisten aufgrund der miserablen Arbeitsbedingungen gegangen.
Mindestlohn
Man versucht nachhaltig zu sein mit den Elektro Rollern - diese wurden aber nicht regelmäßig gewartet, so dass auch lange Strecken aufgrund von fehlenden Arbeitsmitteln von den Rydern mit dem Fahrrad gefahren werden mussten. Dies führte zu enormen Arbeitsbelastungen für die Mitarbeiter.
Wurde nicht gefördert.
Es gab keine älteren Kollegen. Die meisten in meinem Umfeld waren Studenten oder U30
Leider sehr unprofessionell in jeder Hinsicht.
Falsche Personen auf Führungspositionen.
Könnte man einen Preis für das schlechteste Arbietsumfeld 2022 vergeben, dann würde Mayd gewinnen.
Es gibt keinen einzigen Ansprechpartner an den man sich wenden kann bei Fragen zu Gehaltsthemen. Alles wird über ein Ticketsystem bearbeitet und man muss 10 Mails zu einem Thema schreiben, bis der Fall gelöst wird, da Payroll Themen z.B. von Werkstudenten bearbeitet werden, die sich leider auch nicht fachlich auskennen, was dazu geführt hat falsche Infos zu erhalten!
Für ein Startup Unternehmen sehr von oben herab. Keinerlei Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Man ist nur eine Nummer. Jeder ist jederzeit ersetzbar.
So verdient kununu Geld.