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Vorstellungsgespräche

Ihr Unternehmen?

Verschwendete Zeit und absolut nicht empfehlenswert!

1,6
Bewerber/inHat sich 2026 in Wees als LKW-Fahrer beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Erhebliche Unterschiede zwischen dem was in der Stellenbeschreibung stand und der Realität, die einem beim persönlichen Gespräch dann offeriert wurde.
Von den Bewerbern wird zum Beispiel erwartet, dass sie sich ein eigenes
mobiles LKW-Navi kaufen und dieses im Firmen-LKW nutzen. Aussage des Firmeninhabers: "Wie der Fahrer zum Kunden gelangt, ist seine Angelegenheit!!!" Schon allein diese Aussage ist beschämend und respektlos!
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat eindeutig klar gestellt, dass Unternehmen essenzielle Arbeitsmittel selbst beschaffen und finanzieren müssen. Eine Klausel im Arbeitsvertrag, die einen Arbeitnehmer zur Nutzung privater Geräte zwingen könnte, ist in der Regel unwirksam. Das heißt der Arbeitgeber ist gesetzlich dazu verpflichtet, alle für die Arbeit notwendigen Arbeitsmittel kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Für mich war das Vorstellungsgespräch verschwendete Zeit und ich habe es vorzeitig beendet. Zu einem Vertrags- bzw. Arbeitsangebot ist es nicht gekommen, da mir meine (durchaus vorhandenen) kognitiven Fähigkeiten dringendst davon abgeraten haben, für eine Firma tätig zu werden, in der man schon beim Bewerbungsgespräch "von oben herab" behandelt wird, frei nach dem Motto: "Ich Chef, du nix."
Ja, mein Gesprächspartner machte mir gegenüber einen überheblichen, arroganten Eindruck und leidet an mangelhafter Selbstreflexion. Das liest man hier in den Bewertungen übrigens nicht zum ersten Mal.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Marc Oliver StöbeGeschäftsführer

Herr K. war leider kognitiv nicht in der Lage, unser Stellenangebot korrekt zu lesen. Wenn die Selbsteinschätzung mit der Realität nicht in Einklang steht, dann ist es besser, einem Bewerber kein Arbeitsangebot zu unterbreiten. Herr K. wertet das als arrogant und überheblich. Das er angeblich das Arbeitsangebot abgelehnt haben will, ist ebenfalls realitätsfern.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.