12 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr. Man kann sich seine Arbeit sehr gut selbst einteilen.
Ich denke, ich habe alles gesagt. Sehr positiv.
Sehr gut in allen Teams, mit denen ich zu tun habe und hatte.
Jeder kann seine Wünsche über Arbeitszeit äußern. Dann wird sich gekümmert.
Es gibt eine Vielzahl an Weiterbildungsmaßnahmen, man muss sie nur nutzen
Entsprechend deiner Leistung
Soweit ich weiß, sehr gut
Sehr gut
Sehr respektvoll, ich bin eine davon
Sehr intensives Verhalten mit den Vorgesetzten
Sehr gut
Auf jeden Fall gut
Sehr anspruchsvolle Arbeiten auch für Semesterpraktikanten
Vor allem für die variable Jobsituation, z. B. Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen
Er macht alles vorbildlich
wöchentliches Teammeeting Versuch einer lockeren ungezwungen Kollegenbeziehung - alle per DU
Überstunden Anhäufung während Großproduktion
Puffertage mit einkalkulieren während der Produktion
Sehr transparente und angenehme Führung der Firma. Man hat immer das Gefühl das man mit Problemen offen auf die Führungspersonen zu gehen kann.
Die Arbeitsatmosphäre war immer gut. Bei Versammlungen wurden kritische Themen offen angesprochen und miteinander diskutiert. Man hatte jedoch immer das Gefühl das zwei verschiedene Firmen in einem Gebäude arbeiten. Durch die räumliche Trennung zwischen der Agentur und der Fotografie/E-Commerce gab es kaum gemeinsame Berührungspunkte. Veranstaltungen wie die Weihnachtsfeier, Wandertag, Grillfeier etc. trugen sehr zu einer guten Atmosphäre bei.
Das Ziel ist es den Auszubilden prinzipiell zu übernehmen, es ist jedoch immer von dem aktuellem Bedarf und dem Verhalten des Auszubildenden über die Ausbildungszeit abhängig. Eindeutige Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht gegeben.
Sehr angenehme Arbeitszeiten, auch als Auszubildender konnte man die Gleitzeit sehr gut nutzen. Überstunden sollten in der Ausbildung vermieden werden, trotzdem konnten angefallene Überstunden ohne Probleme abgebaut werden.
Die Ausbildungsvergütung war sehr niedrig, im Berufsfeld/Branche jedoch Durchschnitt. Durch zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld viel dies jedoch nicht extrem negativ auf.
Die Ausbilder waren sehr motiviert die Entwicklung des Auszubildenden voranzubringen. Auf eigene Wünsche und Entwicklungsmöglichkeiten wurde so gut wie immer Rücksicht genommen. Zusätzliche Aufgaben die von den Ausbildern ins Leben gerufen wurden, waren am Anfang ganz spaßig stellten sich jedoch nach längerer Ausbildungszeit, mit zunehmenden Zeitmangel durch andere Projekte, als äußerst lästig heraus. Also eher Aufgaben für den Beginn der Ausbildung.
Der Spaßfaktor war sehr hoch, jedoch war dieser teilweise abhängig von den den verschiedenen Kollegen mit denen man zusammenarbeiten musste. Durch den öfteren Team-/Abteilungswechsel kam man jedoch dazu, mit vielen verschiedenen Persönlichkeiten zu arbeiten.
Am Anfang gab es viele Übungsaufgaben, jedoch bekam man mit der Zeit und etwas Eigeninitiative immer mehr wichtige Aufgaben und teilweise sogar eigene Kundenprojekte. Sehr motivierend war auch die Möglichkeit in Projekten seine eigenen Fähigkeiten und Lösungsvorschläge einzubringen. Stupide "Azubi"-Aufgaben wie Kaffee kochen, Müll entsorgen, putzen etc. kamen so gut wie nie vor.
Die Aufgaben wechselten sich durch den öfteren Team-/Abteilungswechsel sehr gut ab, ich habe in meiner Ausbildung sehr viel gelernt und mitgenommen.
Es wurde immer respektvoll miteinander umgegangen. Aufgaben wurden immer freundlich und verständlich zugeteilt. Es gab jedoch einige Personen die man nicht wirklich Ernst nehmen konnte, da ihnen jegliches Fachwissen für die verteilten Aufgaben fehlte.
- hundefreundlich
- die faire und offene Umgangsweise mit den Mitarbeitern
- endlich eine klare Kommunikation nach außen fahren
- interne Kommunikation zwischen den ver. Abteilungen fördern
Die Arbeitsatmosphäre ist teamübergreifend sehr kollegial. In den Team herrscht ein freundschaftliches Klima. Es gibt das Jahr über verteilt viele verschiedene gemeinsame Aktivitäten (Wandertage, Weihnachtsfeier, Grillfeiern). Auch die einzelnen Teams treffen sich gerne nach der Arbeit noch zum Essen oder auf ein Feierabendbier.
Bei MBS gilt Gleitzeit. Arzttermine, Kindkrank oder ähnliches sind kein Problem. Die meisten kommen zwischen 8-9 und gehen ab 17 Uhr. Wenn man vor 17 Uhr geht, kann es in manchen Abteilungen zu schiefen Blicken der Kollegen kommen, aber da muss man einfach drüber stehen. Wenn es viel zu tun gibt, Abgabetermine oder ähnliches vor der Tür stehen, kann es selbstverständlich auch zu Überstunden kommen, diese dürfen aber zeitnah abgebaut werden. Die Abteilungsleiter haben einen guten Überblick über die Überstunden ihrer Mitarbeiter und weisen notfalls auch darauf hin diese abzubauen. Allem in allem lässt sich hierzu sagen: Jeder ist seines Glückes Schmied. Solang die Arbeit erledigt wird, gibt es hier keine Probleme.
Es herrschen äußerst flache Hierarchien. Die eigene Persönlichkeitsentwicklung wird sehr gefördert. Hier ist sehr viel Eigeninitative gefragt. Weiterbildungsmöglichkeiten sind durch Onlinekurse oder Workshops vorhanden. Wenn man sich persönlich weiterbilden möchte, muss man sich drum kümmern.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen. Im Agenturvergleich in Ordnung, in anderen Bereichen unterdurchschnittlich. Positiv hervorzuheben sind die Mitarbeiterausschüttungen, die meistens zweimal järlich erfolgen.
Man bemüht sich jährlich etwas für das soziale Umfeld zu tun. Anstatt teuren Kundengeschenken gibt es zu Weihnachten immer eine soziales Projekt für einen Verein in Nürnberg und Umgebung. Ansonsten gibt es eine jährliche Ansprache zwecks Umweltbewusstein (Stoßlüften, Licht aus, Heizung nicht auf 40° und Fenster auf), die aber bei vielen keine Wirkung zeigt.
Der Kollegenzusammenhalt ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In manchen funktioniert es besser, in manchen weniger gut. In meiner Abteilung herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Probleme werden direkt angesprochen, es gibt immer Feedback (positives und negatives) und man arbeitet gemeinsam an Projekten und stellt sich neuen Herausforderungen. Niemand wird hängen gelassen und Erfolg wird gemeinsam gefeiert. Kolleginnen die in Elternzeit gehen schicken gerne Bilder von dem neuen Familienzuwachs oder kommen auch gerne auf einen Sprung vorbei.
MBS besteht aus vier verschiednen Profitcentern, denen jeweils ein Abteilungsleiter vorsteht. Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, unterscheidet sich hier die Bewertung. Zu meinem Vorgesetzten kann ich folgendes sagen: Die gesetzten Ziele sind knackig aber machbar. Er ist kritikfähig und sucht das offene und ehrliche Gespräch. Er sieht sich nicht als Vorgesetzter, sondern als Teil seines Teams, was einen riesigen Unterschied macht und sich in der positiven Arbeitsatmosphäre und dem Teamgeist widerspiegelt. Durch diese Einstellung ist er in jedem Thema fast so tief drin, wie wir und versucht immer gemeinsam eine Lösung für Probleme zu finden. Ich habe meinen Abteilungsleiter selten die Arbeit vor mir verlassen sehen. Über Entscheidungen die das Team betreffen wird man immer frühzeitig informiert und auf dem Laufenden gehalten. Man wird dazu aufgefordert seine eigenen Ideen einzubringen. Die Geschäftsführung von MBS hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter. Ich habe mich hier noch nie falsch behandelt gefühlt. Auch Gehaltsverhandlungen sind jederzeit möglich, solange sie gut begründet sind.
Es wird mit Macs gearbeitet, die Programme sind größtenteils auf dem neuesten Stand. In manchen Büros sind Klimaanlagen oder Stehtische vorhanden. Die Räumlichkeiten sind modern eingerichtet, hier ist jedoch Luft nach oben.
Negativ: In den südlich ausgerichteten Büros wird es im Sommer erheblich warm, auf der nördlichen Seite befindet sich ein LKW Rangierhof, wodurch hörbarer Lärm entsteht.
Es gibt mehrmals im Jahr Betriebsversammlungen, wo die Geschäftsführung über die aktuellen Zahlen, Fakten und Neukundengeschäfte informiert. Auch außerhalb dieser Meetings ist die betriebsübergreifende Kommunikation ausgezeichnet. Man hat als Mitarbeiter immer das Gefühl auf dem aktuellen Stand zu sein, falls man Fragen hat kann man jederzeit an den Geschäftsführer herantreten und bekommt ausführliche Antworten. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist definitiv ausbaufähig, in Einzelfällen scheitert es bereits an einem Guten Morgen am Kaffeeautomat. Auch bei Projekten herrscht hier des Öfteren Durcheinander.
Es arbeiten rein nach Gefühl mehr Frauen als Männer bei MBS. Aufstiegschancen sind für jeden gleichermaßen gegeben. Auch der Wiedereinstieg wird immer gerne gesehen. Ob Mann, Frau oder etwas dazwischen spielt hier keine Rolle.
Bei MBS ist grundsätzlich vieles möglich. Man muss sich nur dahinter klemmen. Eigeninitiative ist hier gefragt, sobald man das verstanden hat wird einem hier nie langweilig. Die täglichen Aufgaben bleiben natürlich nicht aus, aber es gibt viele interessante Kunden, wodurch sich auch tolle Projekte und Möglichkeiten ergeben. Besonders hervorzuheben ist hier die abteilungsübergreifende Arbeit. Oftmals wird in den hauseigenen Fotostudios der Content erstellt, welcher dann in der Werbeagentur oder Digitalabteilung in Katalogen oder Webseiten verwendet wird.
sehr fair im Umgang untereinander, Führungsetage nimmt sich Kritik an und ist bemüht, Veränderungen voran zu treiben
teilweise die Ausstattung und mangelnde Flexibilität (finanziell, aber auch in der persönlichen Einstellung), man merkt die Einflüsse des entsprechenden Großkonzerns und teils lange, prägende Betriebszugehörigkeit Einzelner
modernere Ausstattung teilweise erforderlich, ebenso die Bereitschaft, für einfache "Verschönerung" Ausgaben zu tätigen, auch wenn es keinen direkten, wirtschaftlichen Zusammenhang gibt
sehr nette Kolleginnen und Kollegen, gemeinsame Unternehmungen sind eher die Regel als die Ausnahme, angenehmes Arbeitsumfeld
für die Branche unüblich: jede Überstunde darf "abgefeiert" werden, relativ verlässlich Freizeitplanung möglich, die Einhaltung des Arbeitszeitgesetztes hat hohe Priorität, Wocheendarbeit ist sehr selten und erfolgt nur nach vorheriger Absprache, überdurchschnittlich hoher Urlaubsanspruch pro Jahr
Mitarbeiter werden nicht automatisch weitergebildet, aber wenn es sinnvoll erscheint und man Initiaitve zeigt, erhält man entsprechende Unterstützung
bedingt durch sehr flache Hierarchien ist ein echter Aufstieg kaum möglich, Persönlichkeitsentwicklung hat allerdings, wohl durch die Zugehörigkeit zu Bertelsmann, in letzter Zeit einen deutlich höheren Stellenwert bekommen
negativ: das Grundgehalt ist vergleichsweise niedrig, und das wohl über alle Ebenen und Abteilungen hinweg
positiv: es gibt eine geregelte Erfolgsbeteiligung in Abhängigkeit vom Jahresergebnis und für alle Mitarbeiter, überdurchschnittlich viel Urlaub, Rücksicht auch auf persönliche Belange sofern betrieblich möglich (bspw. flexible Teilzeit), zusätzliche Erfolgsbeteiligung vom Konzern nach entsprechender Betriebszugehörigkeit, VL werden gezahlt
wohl sehr fairer Umgang mit Dienstleistern in Fernost, doch scheinbar normale Themen, wie Mülltrennung oder umweltbewussteres Heizen, sind deutlich ausbaufähig
sehr gut, es wird immer Hilfe angeboten und gemeinsam an Herausforderungen gearbeitet
nur wenige Mitarbeiter sind älter als 45, deren Erfahrung wird jedoch gewertschätzt und bei Neueinstellungen auf Balance zwischen jüngeren und erfahreneren Kollegen geachtet
in der Regel gut bis sehr gut, Ziele sind klar definiert, Abteilungsleiter und GF stehen immer bereit, selten kommt es zu Entscheidungen, bei denen die Mitarbeiter nicht entsprechend mitgenommen oder informiert werden
generell gut, neueste Technik ist zwar nicht überall vorhanden aber es wird (im Rahmen des Möglichen / Notwendigen) auf Wünschen reagiert hinsichtlich Equipment und Büroaussstattung
fast immer freundlich und zielfokussiert, es wird nicht der Schuldige abgestraft, sondern immer gemeinsam nach Lösungen gesucht, durch die Größe des Unternehmens ist die Kommunikation zwischen den Abteilung ab und an etwas schwierig - doch es wird an einer Verbesserung gearbeitet
allein schon durch den Code Of Conduct von Bertelsmann ist Gleichberechtigung ein Muss und wird entsprechend gelebt
anfangs sehr interessant, man hat die Möglichkeit, sich selbst weiter zu entwickeln, durch standardisierte Prozesse (abteilungsbedingt) sind viele Abläufe aber meist gleichbleibend und unterliegen nur kleineren Anpassungen (bspw. Bildsprache, Technik), Eigeninitiaitive wird gewünscht und gefördert, Tests sind fast jederzeit möglich
Das Weihnachts- und Urlaubsgeld. Große Firma mit sehr viel nicht ausgenutztem Potenzial. Für die Ausbildung sehr zu empfehlen, da man hier unglaublich viel Wissen abgreifen kann, durch die drei Bereiche auch sehr interessante Themengebiete. In speziellen Teams ist die Arbeitsmoral spitze und man geht unglaublich gerne zur Arbeit und hat auch das Gefühl am Ende des Tages etwas geschafft zu haben.
Ausbau der IT Abteilung, 1 Zuständiger für sämtliche Mac der Firma ist unzureichend. Gehaltstechnisch wäre es schön, wenn man sich nicht als Schlusslicht sondern im Mittelfeldes des Marktes platziert.
In allen drei Bereichen gibt es ungefähr 25 Azubis, größtenteils Fotografie und Styling. Das Arbeitsklima ist gut. Es herrscht unter den einzelnen Bereichen (Fotografie, E-Commerce und Agentur) leider ein sehr überschaubarer Austausch. Oftmals kennen sich die Menschen untereinander nicht, was zum einen an dem stetigen Mitarbeiterwechsel liegt und zum anderen an der Größe des Unternehmens. Es gibt viele gemeinsame Aktivitäten. Die größte ist die Weihnachtsfeier, auf die meistens ab August bereits hingefiebert wird. Es gibt einen gemeinsamen Wandertag, wo bei einem Wegbier und Musik gemeinsam gewandert wird. Hier ist die Stimmung immer sehr gut. Im Sommer gibt es ein Grillfest. Monatlich findet ein freitags ein kleiner Umtrunk statt. Die Geschäftsführung ist sehr bemüht um außerbetriebliche Aktivitäten. Neue Anregungen und Ideen sind gerne gesehen. Auch die einzelnen Teams treffen sich in der Freizeit zum Essen oder auf einen Besuch am Weihnachtsmarkt.
Es gibt eine befristete Übernahme, jedoch zu einem vergleichsweise niedrigen Lohn. Danach liegen die Karrierechancen sehr am eigenen Verdienst. Eine klare Aufstiegshierachie ist nicht gegeben. Oftmals gelangt man eher durch Zufall in neue Stellen. Gehaltserhöhungen sind möglich. Aus Erfahrung bleiben viele Azubis noch ein halbes Jahr in dem Betrieb und wechseln danach. Viele kommen aber auch nach ein paar Jahren wieder zu MBS zurück.
Die Arbeitszeiten sind sehr Mitarbeiter freundlich. Überstunden entstehen für Azubis nur im äußersten Notfall Job bedingt, leider auch manchmal wegen einer internen Fehlkalkulation was den Job betrifft. Die gemachten Überstunden können jederzeit genommen werden. In den Fotostudios kann es öfters mal zu Wochenendproduktionen kommen.
Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld. Für die festangestellten Mitarbeiter gibt es eine prozentuelle Ausschüttung, bei der die Azubis nicht berücksichtig werden, hier wird jedoch zeitgleich das Urlaubs- und Weihnachtsgeld ausgezahlt. Im Vergleich zu meinen Mitschülern habe ich sehr schlecht verdient, jedoch die meiste Erfahrung aus diesem großen Betrieb mitnehmen können. Die Löhne werden pünktlich ausbezahlt, es gab in den drei Jahren nie Ungereimtheiten.
Die Ausbilder waren fachlich sehr kompetent. Man wurde fair behandelt und immer wieder vor Herausforderungen gestellt, die dem Stand der Ausbildung gerecht wurden. Bei Problemen und Sorgen konnte man sich an die Ausbilder wenden, aber auch anderen Kollegen hatten immer ein offenes Ohr. Es gab monatliche Azubi Meetings, wo sich alle Azubis und die Ausbilder trafen und über die aktuellen Projekte gesprochen wurde, die Berichtshefte kontrolliert wurden und über weitere Einsatzmöglichkeiten in den verschiedenen Team gesprochen wurde. Es wird von Anfang an Eigenverantwortlichkeit gelehrt. Wenn man sich für ein Projekt interessiert, konnte man das in den Meetings anbringen und es wurde gemeinsam überlegt inwieweit es einen in der Ausbildung voranbringt. Außerdem gibt es sogenannte Azubiaufgaben wie z.B. Drucker, Materialbestellungen etc. Auch hier wird die Eigenverantwortlichkeit geschult, da immer zwei Azubis (3. Lehrjahr und 1. Lehrjahr) abwechseln für die Aufgaben zuständig sind. Durch die Zwischenprüfung wird man sehr gut herangeführt und bekommt viele Tipps, wie man so ein eigenes Projekt von Anfang bis Ende korrekt durchführt.
Der Spaßfaktor ist sehr Team- und Kollegenabhängig, aber auch die eigene Leistung ist entscheidend. Wenn man proaktiv mitarbeitet, besteht die Chance eher, komplexere und kreative Aufgaben zu übernehmen. Das Miteinander unter den Azubis ist sehr gut.
Die Austattung der Studios und der Agentur ist sehr modern. Hauptsächlich wird mit Macs gearbeitet und der Creative Cloud ( durchschnittlich CC 2017). Je nach Auslastung hat man mehr oder weniger Zeit um für die Schule zu lernen. Grundsätzlich werden bei Azubis aber meistens die 8h Arbeitszeit eingehalten. Nur in Ausnahmefällen, auch hier Jobbezogen, kann es zu Überstunden kommen. Es ist möglich die Zwischen- und Abschlussprüfung komplett auf der Arbeit zu erledigen. Je nach Team hat man kreative Jobs oder eher die klasischen Agenturaufgaben z.B. Katalogseiten. Die Kommunikation in den einzelnen Bereichen ist sehr schlecht. Es werden oft unnötige interne Korrekturschleifen gedreht. Ein schönes Projekt ist die Weihnachtsfeier. Diese wird komplett von den Azubis organisiert.
Von der Geschäftsführung wird ein angemessenen Budget zur Verfügung gestellt, das die Azubis verwalten können. Je nach Ausbildungsbereich sind die Azubis für die einzelnen Aufgaben zuständig (Styling Azubis - Dekoration, Projektmanagement - Organisation, Grafik - Einladungskarten etc.) Die Entscheidungen wie Location oder Motto werden in der großen Runde besprochen.
Die Aufgaben steigern sich je nach Wissensstand. Ich habe in meiner Ausbildung sehr viel Neues gelernt. Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Man muss nicht nur die Spülmaschine ausräumen und Kaffee kochen, sondern bekommt sehr viel vom Agenturalltag mit und ist ein aktive Mitglied. Ab dem zweiten Lehrjahr hat man auch die Möglichkeit eigenverantwortlich eigene Projekte zu übernehmen, natürlich in Absprache mit den Kollegen und Ausbildern.
Als Azubi wird man sehr freundlich und offenherzig empfangen. Schüchternen Menschen wird unter die Arme gegriffen. Der Umgang untereinander ist gut. Da die Firma eher frauenlastig ist sind Tratsch und Klatsch an der Tagesordnung. Wenn man sich darin jedoch nicht zu sehr verwickeln lässt kommt man gut durch die Ausbildung. Die eine oder andere Führungskraft kann man nicht wirklich ernst nehmen.
Die Gewinnbeteiligungen für alle Mitarbeiter finde ich sehr gut. Auch die zusätzliche Auszahlung von Bertelsmann ist toll.
Das harmonische Team und die kreativen Jobs; bestens f. Jobeinsteiger geeignet
Personalführung, Gehalt
Umdenken in Personalführung; Druck rausnehmen; attraktive Angebote für Langzeitbeschäftigungen anbieten
Die Atmosphäre ist wunderbar offen, freundlich und familiär. Man trifft sich auch gerne mal abends und hat insgesamt eine tolle Teambindung.
Viele bekannte Kunden, die das Image aufwerten.
Typisch Agentur: Arbeitszeiten ziehen sich die Abendstunden heraus und die Kernarbeitszeiten sind unrealistisch.
Vorgesetzte probieren sowohl Weiterbildungen als auch Beförderungen so weit wie möglich wegzuschieben, damit ja keine Zusatzkosten entstehen.
Im Agenturvergleich ok, ansonsten eher schlecht.
Man bemüht sich jährlich etwas für die Region zu tun.
Tiptop.
Einzelne Vorgesetzte, denen es leider an jeglichem Feingefühl und Talent für Personalführung fehlt. Tipp: lieber zurück in den kreativen Bereich als Personalverantwortung.
Teamabhängig, mal sehr entgegenkommend, mal unterirdisch.
Jede Woche gibt es Updates für Aufgabenverteilungen und einen Gesamtüberblick.
Im Team ja, gegenüber dem Chef nein.
Ein guter Mix aus "Pflicht" und "Kür".
So verdient kununu Geld.