28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr. Man kann sich seine Arbeit sehr gut selbst einteilen.
tolle KollegInnen, guter Zusammenhalt in den Teams
Vertrauensarbeitszeit mit sehr langen Pflichtanwesenheiten, häufig Überstunden.. Allerdings kann man die auch abfeiern und es wird für (fast) alle Lebenssituationen eine Lösung gefunden mit fast schon maßgeschneiderten Teilzeitvereinbarungen. Homeoffice ist auch möglich, v.a. seit Corona, Hunde sind auch willkommen
Branchenüblich leider niedrige Bezahlung
Wie bereits angesprochen, hat man nicht bei allen Führungskräften das Gefühl, als wertvolle Kollegen geschätzt zu werden. Aber das ist ein Subjektiver Eindruck und trifft auch nicht auf alle zu. Dafür haben alle (!) Führungskräfte ein offenes Ohr und eine offene Tür, man kann jederzeit auf sie zukommen.
IT-Equipment hat (wie vielerorts) Luft nach oben, Räume sind aber gut.
nicht immer super Wertschätzend von oben nach unten, hier geht noch mehr. Andererseits wird man immerhin ständig über die aktuellen Entwicklungen im Unternehmen informiert - das kenne ich so von anderen Arbeitgebern nicht
Ich denke, ich habe alles gesagt. Sehr positiv.
Sehr gut in allen Teams, mit denen ich zu tun habe und hatte.
Jeder kann seine Wünsche über Arbeitszeit äußern. Dann wird sich gekümmert.
Es gibt eine Vielzahl an Weiterbildungsmaßnahmen, man muss sie nur nutzen
Entsprechend deiner Leistung
Soweit ich weiß, sehr gut
Sehr gut
Sehr respektvoll, ich bin eine davon
Sehr intensives Verhalten mit den Vorgesetzten
Sehr gut
Auf jeden Fall gut
Sehr anspruchsvolle Arbeiten auch für Semesterpraktikanten
Lag an Kollegen dass es immerhin 2 sind.
Sehr viel Putzarbeiten, du bist am Set in der Rangordnung merklich zurückgestellt & wirst oft auch dementsprechend behandelt bzw für dementsprechende Jobs und Aufgaben eingesetzt.
Siehe Kommentar zu „Aufgaben/Tätigkeiten“
Vor allem für die variable Jobsituation, z. B. Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen
Er macht alles vorbildlich
wöchentliches Teammeeting Versuch einer lockeren ungezwungen Kollegenbeziehung - alle per DU
Überstunden Anhäufung während Großproduktion
Puffertage mit einkalkulieren während der Produktion
Sehr transparente und angenehme Führung der Firma. Man hat immer das Gefühl das man mit Problemen offen auf die Führungspersonen zu gehen kann.
Die Arbeitsatmosphäre war immer gut. Bei Versammlungen wurden kritische Themen offen angesprochen und miteinander diskutiert. Man hatte jedoch immer das Gefühl das zwei verschiedene Firmen in einem Gebäude arbeiten. Durch die räumliche Trennung zwischen der Agentur und der Fotografie/E-Commerce gab es kaum gemeinsame Berührungspunkte. Veranstaltungen wie die Weihnachtsfeier, Wandertag, Grillfeier etc. trugen sehr zu einer guten Atmosphäre bei.
Das Ziel ist es den Auszubilden prinzipiell zu übernehmen, es ist jedoch immer von dem aktuellem Bedarf und dem Verhalten des Auszubildenden über die Ausbildungszeit abhängig. Eindeutige Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht gegeben.
Sehr angenehme Arbeitszeiten, auch als Auszubildender konnte man die Gleitzeit sehr gut nutzen. Überstunden sollten in der Ausbildung vermieden werden, trotzdem konnten angefallene Überstunden ohne Probleme abgebaut werden.
Die Ausbildungsvergütung war sehr niedrig, im Berufsfeld/Branche jedoch Durchschnitt. Durch zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld viel dies jedoch nicht extrem negativ auf.
Die Ausbilder waren sehr motiviert die Entwicklung des Auszubildenden voranzubringen. Auf eigene Wünsche und Entwicklungsmöglichkeiten wurde so gut wie immer Rücksicht genommen. Zusätzliche Aufgaben die von den Ausbildern ins Leben gerufen wurden, waren am Anfang ganz spaßig stellten sich jedoch nach längerer Ausbildungszeit, mit zunehmenden Zeitmangel durch andere Projekte, als äußerst lästig heraus. Also eher Aufgaben für den Beginn der Ausbildung.
Der Spaßfaktor war sehr hoch, jedoch war dieser teilweise abhängig von den den verschiedenen Kollegen mit denen man zusammenarbeiten musste. Durch den öfteren Team-/Abteilungswechsel kam man jedoch dazu, mit vielen verschiedenen Persönlichkeiten zu arbeiten.
Am Anfang gab es viele Übungsaufgaben, jedoch bekam man mit der Zeit und etwas Eigeninitiative immer mehr wichtige Aufgaben und teilweise sogar eigene Kundenprojekte. Sehr motivierend war auch die Möglichkeit in Projekten seine eigenen Fähigkeiten und Lösungsvorschläge einzubringen. Stupide "Azubi"-Aufgaben wie Kaffee kochen, Müll entsorgen, putzen etc. kamen so gut wie nie vor.
Die Aufgaben wechselten sich durch den öfteren Team-/Abteilungswechsel sehr gut ab, ich habe in meiner Ausbildung sehr viel gelernt und mitgenommen.
Es wurde immer respektvoll miteinander umgegangen. Aufgaben wurden immer freundlich und verständlich zugeteilt. Es gab jedoch einige Personen die man nicht wirklich Ernst nehmen konnte, da ihnen jegliches Fachwissen für die verteilten Aufgaben fehlte.
- hundefreundlich
- die faire und offene Umgangsweise mit den Mitarbeitern
- endlich eine klare Kommunikation nach außen fahren
- interne Kommunikation zwischen den ver. Abteilungen fördern
Die Arbeitsatmosphäre ist teamübergreifend sehr kollegial. In den Team herrscht ein freundschaftliches Klima. Es gibt das Jahr über verteilt viele verschiedene gemeinsame Aktivitäten (Wandertage, Weihnachtsfeier, Grillfeiern). Auch die einzelnen Teams treffen sich gerne nach der Arbeit noch zum Essen oder auf ein Feierabendbier.
Bei MBS gilt Gleitzeit. Arzttermine, Kindkrank oder ähnliches sind kein Problem. Die meisten kommen zwischen 8-9 und gehen ab 17 Uhr. Wenn man vor 17 Uhr geht, kann es in manchen Abteilungen zu schiefen Blicken der Kollegen kommen, aber da muss man einfach drüber stehen. Wenn es viel zu tun gibt, Abgabetermine oder ähnliches vor der Tür stehen, kann es selbstverständlich auch zu Überstunden kommen, diese dürfen aber zeitnah abgebaut werden. Die Abteilungsleiter haben einen guten Überblick über die Überstunden ihrer Mitarbeiter und weisen notfalls auch darauf hin diese abzubauen. Allem in allem lässt sich hierzu sagen: Jeder ist seines Glückes Schmied. Solang die Arbeit erledigt wird, gibt es hier keine Probleme.
Es herrschen äußerst flache Hierarchien. Die eigene Persönlichkeitsentwicklung wird sehr gefördert. Hier ist sehr viel Eigeninitative gefragt. Weiterbildungsmöglichkeiten sind durch Onlinekurse oder Workshops vorhanden. Wenn man sich persönlich weiterbilden möchte, muss man sich drum kümmern.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen. Im Agenturvergleich in Ordnung, in anderen Bereichen unterdurchschnittlich. Positiv hervorzuheben sind die Mitarbeiterausschüttungen, die meistens zweimal järlich erfolgen.
Man bemüht sich jährlich etwas für das soziale Umfeld zu tun. Anstatt teuren Kundengeschenken gibt es zu Weihnachten immer eine soziales Projekt für einen Verein in Nürnberg und Umgebung. Ansonsten gibt es eine jährliche Ansprache zwecks Umweltbewusstein (Stoßlüften, Licht aus, Heizung nicht auf 40° und Fenster auf), die aber bei vielen keine Wirkung zeigt.
Der Kollegenzusammenhalt ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In manchen funktioniert es besser, in manchen weniger gut. In meiner Abteilung herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Probleme werden direkt angesprochen, es gibt immer Feedback (positives und negatives) und man arbeitet gemeinsam an Projekten und stellt sich neuen Herausforderungen. Niemand wird hängen gelassen und Erfolg wird gemeinsam gefeiert. Kolleginnen die in Elternzeit gehen schicken gerne Bilder von dem neuen Familienzuwachs oder kommen auch gerne auf einen Sprung vorbei.
MBS besteht aus vier verschiednen Profitcentern, denen jeweils ein Abteilungsleiter vorsteht. Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, unterscheidet sich hier die Bewertung. Zu meinem Vorgesetzten kann ich folgendes sagen: Die gesetzten Ziele sind knackig aber machbar. Er ist kritikfähig und sucht das offene und ehrliche Gespräch. Er sieht sich nicht als Vorgesetzter, sondern als Teil seines Teams, was einen riesigen Unterschied macht und sich in der positiven Arbeitsatmosphäre und dem Teamgeist widerspiegelt. Durch diese Einstellung ist er in jedem Thema fast so tief drin, wie wir und versucht immer gemeinsam eine Lösung für Probleme zu finden. Ich habe meinen Abteilungsleiter selten die Arbeit vor mir verlassen sehen. Über Entscheidungen die das Team betreffen wird man immer frühzeitig informiert und auf dem Laufenden gehalten. Man wird dazu aufgefordert seine eigenen Ideen einzubringen. Die Geschäftsführung von MBS hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter. Ich habe mich hier noch nie falsch behandelt gefühlt. Auch Gehaltsverhandlungen sind jederzeit möglich, solange sie gut begründet sind.
Es wird mit Macs gearbeitet, die Programme sind größtenteils auf dem neuesten Stand. In manchen Büros sind Klimaanlagen oder Stehtische vorhanden. Die Räumlichkeiten sind modern eingerichtet, hier ist jedoch Luft nach oben.
Negativ: In den südlich ausgerichteten Büros wird es im Sommer erheblich warm, auf der nördlichen Seite befindet sich ein LKW Rangierhof, wodurch hörbarer Lärm entsteht.
Es gibt mehrmals im Jahr Betriebsversammlungen, wo die Geschäftsführung über die aktuellen Zahlen, Fakten und Neukundengeschäfte informiert. Auch außerhalb dieser Meetings ist die betriebsübergreifende Kommunikation ausgezeichnet. Man hat als Mitarbeiter immer das Gefühl auf dem aktuellen Stand zu sein, falls man Fragen hat kann man jederzeit an den Geschäftsführer herantreten und bekommt ausführliche Antworten. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist definitiv ausbaufähig, in Einzelfällen scheitert es bereits an einem Guten Morgen am Kaffeeautomat. Auch bei Projekten herrscht hier des Öfteren Durcheinander.
Es arbeiten rein nach Gefühl mehr Frauen als Männer bei MBS. Aufstiegschancen sind für jeden gleichermaßen gegeben. Auch der Wiedereinstieg wird immer gerne gesehen. Ob Mann, Frau oder etwas dazwischen spielt hier keine Rolle.
Bei MBS ist grundsätzlich vieles möglich. Man muss sich nur dahinter klemmen. Eigeninitiative ist hier gefragt, sobald man das verstanden hat wird einem hier nie langweilig. Die täglichen Aufgaben bleiben natürlich nicht aus, aber es gibt viele interessante Kunden, wodurch sich auch tolle Projekte und Möglichkeiten ergeben. Besonders hervorzuheben ist hier die abteilungsübergreifende Arbeit. Oftmals wird in den hauseigenen Fotostudios der Content erstellt, welcher dann in der Werbeagentur oder Digitalabteilung in Katalogen oder Webseiten verwendet wird.
sehr fair im Umgang untereinander, Führungsetage nimmt sich Kritik an und ist bemüht, Veränderungen voran zu treiben
teilweise die Ausstattung und mangelnde Flexibilität (finanziell, aber auch in der persönlichen Einstellung), man merkt die Einflüsse des entsprechenden Großkonzerns und teils lange, prägende Betriebszugehörigkeit Einzelner
modernere Ausstattung teilweise erforderlich, ebenso die Bereitschaft, für einfache "Verschönerung" Ausgaben zu tätigen, auch wenn es keinen direkten, wirtschaftlichen Zusammenhang gibt
sehr nette Kolleginnen und Kollegen, gemeinsame Unternehmungen sind eher die Regel als die Ausnahme, angenehmes Arbeitsumfeld
für die Branche unüblich: jede Überstunde darf "abgefeiert" werden, relativ verlässlich Freizeitplanung möglich, die Einhaltung des Arbeitszeitgesetztes hat hohe Priorität, Wocheendarbeit ist sehr selten und erfolgt nur nach vorheriger Absprache, überdurchschnittlich hoher Urlaubsanspruch pro Jahr
Mitarbeiter werden nicht automatisch weitergebildet, aber wenn es sinnvoll erscheint und man Initiaitve zeigt, erhält man entsprechende Unterstützung
bedingt durch sehr flache Hierarchien ist ein echter Aufstieg kaum möglich, Persönlichkeitsentwicklung hat allerdings, wohl durch die Zugehörigkeit zu Bertelsmann, in letzter Zeit einen deutlich höheren Stellenwert bekommen
negativ: das Grundgehalt ist vergleichsweise niedrig, und das wohl über alle Ebenen und Abteilungen hinweg
positiv: es gibt eine geregelte Erfolgsbeteiligung in Abhängigkeit vom Jahresergebnis und für alle Mitarbeiter, überdurchschnittlich viel Urlaub, Rücksicht auch auf persönliche Belange sofern betrieblich möglich (bspw. flexible Teilzeit), zusätzliche Erfolgsbeteiligung vom Konzern nach entsprechender Betriebszugehörigkeit, VL werden gezahlt
wohl sehr fairer Umgang mit Dienstleistern in Fernost, doch scheinbar normale Themen, wie Mülltrennung oder umweltbewussteres Heizen, sind deutlich ausbaufähig
sehr gut, es wird immer Hilfe angeboten und gemeinsam an Herausforderungen gearbeitet
nur wenige Mitarbeiter sind älter als 45, deren Erfahrung wird jedoch gewertschätzt und bei Neueinstellungen auf Balance zwischen jüngeren und erfahreneren Kollegen geachtet
in der Regel gut bis sehr gut, Ziele sind klar definiert, Abteilungsleiter und GF stehen immer bereit, selten kommt es zu Entscheidungen, bei denen die Mitarbeiter nicht entsprechend mitgenommen oder informiert werden
generell gut, neueste Technik ist zwar nicht überall vorhanden aber es wird (im Rahmen des Möglichen / Notwendigen) auf Wünschen reagiert hinsichtlich Equipment und Büroaussstattung
fast immer freundlich und zielfokussiert, es wird nicht der Schuldige abgestraft, sondern immer gemeinsam nach Lösungen gesucht, durch die Größe des Unternehmens ist die Kommunikation zwischen den Abteilung ab und an etwas schwierig - doch es wird an einer Verbesserung gearbeitet
allein schon durch den Code Of Conduct von Bertelsmann ist Gleichberechtigung ein Muss und wird entsprechend gelebt
anfangs sehr interessant, man hat die Möglichkeit, sich selbst weiter zu entwickeln, durch standardisierte Prozesse (abteilungsbedingt) sind viele Abläufe aber meist gleichbleibend und unterliegen nur kleineren Anpassungen (bspw. Bildsprache, Technik), Eigeninitiaitive wird gewünscht und gefördert, Tests sind fast jederzeit möglich
Die Arbeitsatmosphäre ist meistens sehr gut, aber es gibt natürlich auch Phasen
wo es angespannter zugeht.
Super und alles andere als normal in unserer Brachne. Der Überstundenausgleich ist toll und transparent.
MBS hat mir die Möglichkeit gegeben meine Ausbildung fortzuführen und somit konnte ich diese auch erfolgreich beenden. Auch die Unterstützung und die Finanzierung diverser Dinge war mit meinem vorherigem Ausbildungsbetrieb nicht zu vergleichen! Ich bin der Meinung, wenn man sich "reinhängt" wird dies auch gesehen und belohnt.
Mitarbeiterbeteiligung am Gesamtergebnis und zusätzliche Konzernausschüttung
Der Großteil der Kollegen ist top!
Ich bin dankbar, dass ich die Chance bekommen habe meine Ausbildung bei MBS fortzusetzen und ich bin nach meinem erfolgreichen Abschluss auch übernommen worden!
Gut, aber manchmal noch ausbaufähig.
Über ein Jahr gesehen gibt es immer wieder die unterschiedlichsten Aufgaben.
Natürlich muss man auch Interesse zeigen und sich mit neuen Themen auseinander setzten, sonst bekommt man nicht die Gelegenheit diese Aufgaben zu realisieren.
So verdient kununu Geld.