4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv ist für mich vor allem, dass ich dort nicht länger tätig war bzw. inzwischen nicht mehr dort arbeite.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als wenig offen und ehrlich. Im direkten Umgang wurde zwar freundlich gesprochen, hinter dem Rücken jedoch häufig gelästert oder Kritik geäußert. Probleme und Fehler wurden selten direkt angesprochen, wodurch eine konstruktive Feedbackkultur kaum vorhanden war.
Dazu kann ich keine Angaben machen.
Die Work-Life-Balance empfand ich als wenig familienfreundlich. Das im Vorstellungsgespräch angekündigte Homeoffice wurde in der Praxis nicht angeboten. Persönliche Termine oder verkürzte Arbeitszeiten wurden zwar meist genehmigt, jedoch häufig kritisch hinterfragt oder negativ bewertet.
Es gab keine erkennbaren Weiterbildungsmöglichkeiten. Ein internes Intranet wurde wiederholt positiv hervorgehoben, jedoch habe ich dieses nie tatsächlich zu sehen bekommen.
Das Gehalt bewegte sich aus meiner Sicht eher am unteren Rand. Es gab keine Sozialleistungen.
Mülltrennung wurde im Unternehmen umgesetzt. Darüber hinaus habe ich keine besonderen Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit oder Umweltbewusstsein wahrgenommen.
Der Kollegenzusammenhalt wirkt nach außen freundlich und harmonisch, jedoch fehlt es häufig an Offenheit und direkter Kommunikation. Kritik wird selten offen angesprochen, sondern eher hinter dem Rücken geäußert. Dadurch fiel es schwer, echtes Vertrauen im Team aufzubauen.
Zur Altersstruktur kann ich wenig Auffälliges sagen, da das Team insgesamt gemischt aufgestellt war und ich diesbezüglich keine besonderen Unterschiede wahrgenommen habe.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich häufig als unklar und wenig unterstützend. Anweisungen waren teilweise unvollständig, während Rückfragen nicht immer beantwortet wurden. Gleichzeitig entstand Druck, warum Aufgaben noch nicht erledigt seien, was zu Unsicherheit bei der Bearbeitung führte.
Positiv hervorzuheben sind die höhenverstellbaren Schreibtische sowie die Arbeit mit zwei Monitoren. Die übrige technische Ausstattung wirkte jedoch eher veraltet. Durch mehrere Mitarbeiter in einem Büro war die Luftqualität teilweise unangenehm, während regelmäßiges Lüften nicht gerne gesehen wurde.
Die Kommunikation ist durch viele abteilungsübergreifende Meetings geprägt, die jedoch häufig wenig effizient oder zielführend wirken. Zwischen einzelnen Abteilungen sind Spannungen spürbar. Zudem wird nach Meetings oder außerhalb offizieller Gespräche oft negativ übereinander gesprochen.
Ich hatte persönlich den Eindruck, dass ich mich als Mann im Team teilweise außen vor fühlte. Dies hing aus meiner Sicht auch damit zusammen, dass sowohl die Führungsebene als auch das Team überwiegend weiblich besetzt waren.
Die Tätigkeiten bestanden überwiegend aus klassischen Standard-Büroaufgaben. Abwechslungsreiche oder besonders interessante Aufgaben gab es aus meiner Sicht nur selten.
individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt
tolle KollegInnen
Dem Team werden Versprechungen gemacht, einfordern muss man diese aber alleine und selbst dann wird man meist nur hingehalten. 'Möwen Management' der selten anwesenden Vorgesetzten kommt häufig vor.
Im Vertrauen schüttet man sich schon mal gegenseitig das Herz aus.
An die gleitende Arbeitszeit mussten die 'alten Hasen' erst gewöhnt werden, als 'Neuer' wurde man schon sehr schief angesehen, wenn man das so einfach praktiziert hat.
Termine konnten wahrgenommen werden. Auch in Notfällen wurde meist positiv reagiert.
Ungerecht: Neue Kollegen, manchmal mit weniger Qualifikation, werden oft mit höherem Gehalt eingestellt. Automatische (jährliche) Gehaltsanpassungungen z.B. Inflationsausgleich, wie bei vielen Arbeitgebern üblich, gibt es nicht.
In Aussicht gestellte Prämien wurden nicht gezahlt.
Kaum vorhanden
Im Notfall wurde zusammen gehalten.
Wissen wurde teilweise nur bruchstückhaft geteilt, man muss sich natürlich von den Kollegen abheben und sich vor den Vorgesetzten profilieren können.
Negative Stimmung oft schon beim Betreten der Büros spürbar.
Jeder kämpft für sich allein und oft auf Kosten der Kollegen, siehe Arbeitsatmosphäre. Die Stimmung zwischen den Abteilungen war (!) einmal sehr kollegial, ist leider nicht mehr so.
Es wurden schon auch ältere Arbeitnehmer eingestellt, aber auch kurz vor Ende der Probezeit gekündigt oder der befr. Vertrag kurzfristig nicht verlängert.
Direkte Vorgesetzte: Sehr oft keine Rückmeldung auf Emails, Anfragen. Änderungen ziehen sich hin d.h. mündliche Anfragen/Absprachen werden schriftlich entweder gar nicht oder erst nach mehrmaligen 'Erinnerungen' festgehalten. War auch mal anders, schade
Der (vorherige) Geschäftsführer: ohne Worte, die Rechtsabteilung hat genug zu tun - null Sterne.
Ergonomischer Arbeitsplatz nur für Auserwählte.
Von Angesicht zu Angesicht wird gut über einen gesprochen, aber hinter dem Rücken immer nur gelästert und Kritik geäußert.
Über den Flurfunk wird abteilungsübergreifend nicht sonderlich gut über die Firma gesprochen...
Also familienfreundliches Arbeiten sieht definitiv anders aus!
Technische Ausstattung vor Ort ist oldschool, Home-Office Ausstattung nur auf spezielle Nachfrage und Begründung (dann natürlich auch oldschool). Verkürzte Arbeitszeiten aufgrund persönlicher Termine werden zwar fast immer genehmigt, aber immer stets sehr kritisch beäugt...
Wird groß angekündigt in Bewerbu gsgesprächen, aber nicht mal ein eigenes Intranet mit Fortbildung-/Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es...
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Man kann aber bequem das selbe oder mehr in anderen Firmen verdienen, wenn man gut verhandeln kann.
Müll wird zwar getrennt, aber Digitalisierung ist bislang in meiner Abteilung ein großes Fremdwort gewesen... Monatliche am Ende alles ausgedruckt, per Hand kuvertiert und frankiert...
Ehrlichkeit und Direktheit ist leider fehl am Platz. Einspringen für einen anderen ist schon länger nur unter erschwerten Bedingungen möglich...
Vorgesetzte ist max. 2Tage/Woche im Büro vor Ort, weil diese Auswärtstermine hat, die eigtl (meines Erachtens) auch nicht in Ihrem Aufgabengebiet liegen.
Dadurch bleibt ganz viel zwischenmenschliches und kollegiales auf der Strecke und die Kommunikation ist unterirdisch...
Unklare Anweisungen und auf Rückfragen kommt entweder keine Antwort oder man wird angepflaumt, wieso es noch nicht umgesetzt wurde.
Technische Ausstattung total oldschool, höhenverstellbare Tische nicht überall, nur ausgewählte Mitarbeiten haben einen...
Meetings werden grundsätzlich regelmäßig abteilungsübergreifend abgehalten, manchmal arten diese aber auch aus, weil sich die Abteilungen teilweise auch untereinander nicht grün sind...