5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kollegen und das ganze Drumherum. Die Vielfalt der Tätigkeiten und die Freiheit bei der Umsetzung.
Eigentlich nix.
Die Prozesse für die interne Kommunikation überdenken. Regelmäßigere Status-Meetings seitens der Geschäftsführung.
Sehr angenehm. Alle sind hilfsbereit und verbindlich.
MCS hat in der IT-Branche einen äußerst guten Ruf. Es gibt quasi keine unzufriedenen Kunden. Hersteller arbeiten gern mit uns zusammen.
Geht nicht besser. Vertrauensarbeitszeit, die sehr locker gehandhabt wird.
Wer sich engangiert hat viele Möglichkeiten. Es gibt ein System für interne Wissenstransfers.
Gehälter sind individuell, aber über Branchenschnitt. BAV, HVV, Bike-Leasing ... - nur der Obstkorb wurde abgeschafft :)
MCS orientert an sich an den Grundsätzen der Green-IT, aber das ist noch ausbaufähig.
Keinerlei Ellenbogenmentalität - alle unterstützen sich gegenseitig.
Viele Kollegen sind schon über 20 Jahre im Unternehmen. Die Wertschätzung ist sehr hoch.
Der Chef hat seine Launen, aber insgesamt passt es.
Arbeitsaustattung nach Wunsch. Kleine Büros. Höhenverstellbare Schreibtische usw.
Die interne Kommunikation ist noch ausbaufähig.
Spannende Kunden, spannende Projekte - und interne Prozesse bei denen jeder mitwirken kann, wenn er möchte.
Bei den einen kein Problem, bei anderen schon. Nasenfaktor.
Ist vorhanden solange alles läuft.
Nasenfaktor. Für die einen gelten Regeln, für andere nicht.
Hängt vom Nasenfaktor ab. Einige bekommen alles, andere müssen mit dem Leben was übrig bleibt.
Dokumentation, Standards, Regeln? Es wird daran gearbeitet.
Hat man Spaß daran, sich durch die chaotischen Hinterlassenschaften der Kollegen zu arbeiten, hat man immer ausreichend zu tun.
Ich finde gut das MCS kein Grosskonzern ist und man Entwicklungschancen geboten bekommt.
Ich finde es nicht gut, das es kein Mitarbeiterbeteiligungsmodell gibt
Das Marketing ist verbesserungsfähig.
Besser kann es nicht sein. Bei allen vorherigen Arbeitgebern war es viel schlechter.
Das Gehalt ist ok, natürlich gibt es immer Firmen die mehr zahlen.
Eigentlich gut, nur einige wenige Kollegen nerven manchmal. Ist halt überall so.
Die Chefs bemühen sich sehr um die Mitarbeiter.
Räume und Ausstattung ist ok.
Die Chefs versuchen fast alles transparent zu machen, mache Kollegen begreifen es halt trotzdem nicht.
Es gibt eine gute Weiterbildungsplanung, die auch durchgezogen wird.
bis auf wenige Ausnahmen sind alle Kollegen sehr nett und helfen.
Die Chefs versuchen Ihre Entscheidungen transparent zu machen und haben immer eine offene Tür.
Super Arbeitsplatzrechnerpolicy. Auf Wunsch für alle Teckies MacBooks. iPhone für alle Mitarbeiter.
Kleingruppenbüros.
Kollegen mögen sich, aber allgemein schwierige Atmospähre aufgrund der schlechten Führung. Unsicherheiten über Strategie.
Aussendarstellung stimmt nicht mit Innendarstellung überein.
Teilweise hohe Freiheiten bei altgedienten Mitarbeitern, teilweise strikte Vorgaben für neue Kollegen. Keine Fairniss. Hohe Forderungen der GF zu Engagement in der Freizeit, z.B. Firmenveranstaltungen oder Weiterbildung.
Teilweise interessante Technologien im Einsatz, MCS ist schon vorne mit dabei. Weiterbildung aber häufig privat. Kein Schulungskonzept. Schulung wird als Incentive gesehen.
Wären die netten Kollegen nicht, hätten alle schon das Weite gesucht!
Wenige Mitarbeiter für 40, aber sonst in Ordnung.
Die Geschäftsführung agiert mit einem hohen Nasenfaktor. Arbeitsplatz-Ausstattung, Firmenwagen, Handys und Weiterbildung wird nach Laune und nicht nachvollziehbar vergeben. Dient als Belohung oder Bestrafung. Entscheidungen der GF meist nicht nachvollziehbar. Häufiges umentscheiden. Defizite in der Mitarbeiterführung wurden an die GF kommuniziert, aber diese hat nichts unternommen, z.B. Weiterbildung. Kaum Lob, häufig Kritik. Schikane von einigen Kollegen durch besondere Arbeitsanweisungen
Im Großteil in Ordnung, uneinheitliche Arbeitsausstattung, teils nicht mehr aktuell. Wird als Belohnung oder Bestrafung durch die GF genutzt.
Fast keine gemeinsamen Meetings, Strategie und Ereignisse kaum nachvollziehbar, hohes Informationsdefizit.
komplett heterogene Gehaltsstruktur, keine regelmäßigen Anpassungen, Leistung wird nicht honoriert. Gehaltserhöhung nur durch persönliche Kontakte zur GF
Frauen haben in diesem Laden keine Chance. Die Geschäftsführung kompensieren Unsicherheiten durch schlechte Behandlung.
Wenig spannende Projekte, viel langweiliges Tagesgeschäft. Vertrieb antriebs- und mutlos, es wird meist zu knapp kalkuliert. Erhöhte Aufwände bei der Implementierung führen zu heftiger Beschuldigung der Technik